Jo Schneider Die Staubgeborene

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Inhaltsangabe zu „Die Staubgeborene“ von Jo Schneider

**Wenn Magie in dir erwacht, ist die Dunkelheit ganz nah** »Mir hat es sehr, sehr gut gefallen, ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen.« »Wow die Story hat mich einfach mitgerissen.« (Amazon-Leserstimmen)   Die 19-jährige Zianth kann ihren Augen kaum trauen, als sie einen der wertvollsten Edelsteine in den Händen hält, die es gibt! Endlich scheint ein Leben außerhalb der staubigen Minen für sie in greifbarer Nähe – ein Leben in absoluter Freiheit. Doch mit dem Fund erwachen ungeahnte Fähigkeiten in ihr, die sie an einen neuen Ort binden, eine Stadt der Magie. Hier wird sie zur Schülerin des vermutlich dunkelsten Magiers des Landes. Der Winteralb gilt als hart und unbarmherzig und um seine Vergangenheit ranken sich viele düstere Geheimnisse. Immer wieder stellt er Zianth vor Aufgaben, an denen sie zu zerbrechen droht. Bis ihre wahre Gabe ans Licht kommt…   //Alle Bände der Fantasy-Reihe »Die Unbestimmten« von Jo Schneider: -- Die Staubgeborene (Die Unbestimmten 1) -- Der Namenlose (Die Unbestimmten 2) -- Die Lichtbringende (Die Unbestimmten 3) -- Der Chaosbote (Die Unbestimmten 4) -- Die Sterngefallene (Die Unbestimmten 5)//

Ein wundervoller Auftakt der Lust auf mehr macht! Magie die aus deinem innersten kommt und sich ihren Weg sucht.

— Solara300

Neuartige und ausführlich beschriebene Fantasiewelt mit spannenden Figuren, Rahmenhandlung unklar

— Julia_Kathrin_Matos

Ein toller Schreibstil und eine gute Idee, die grandios umgesetzt wurde.

— Arianes-Fantasy-Buecher

Zianths Reise beginnt - unerwartete magische Fähigkeiten und ein düsterter Magielehrer

— JessHouven

Absolut fesselnder Auftakt, den man sich nicht entgehen lassen sollte!

— Booknerdsbykerstin

Eine tolle Geschichte, sehr fesselnder Beginn

— Sakle88

Ein gelungener und durchweg fesselnder Auftakt, der neugierig auf die Fortsetzung macht

— Meine_Magische_Buchwelt

Eine tolle Geschichte mit einer starken Protagonistin, die mich absolut beeindrucken konnte :)

— Vivi300

Eine atemberaubende Geschichte über Mut, Kampfgeist und Freundschaft aber auch darüber wie grausam das Leben sein kann.

— Lucy-die-Buecherhexe

„Die Staubgeborene“ führt den Leser in eine Welt, in der Alben und Menschen eher gezwungenermaßen zusammenleben.

— Frank1

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  • gelungener Auftakt

    Die Staubgeborene

    xxxSunniyxxx

    16. April 2018 um 11:22

    Nachdem ich von der Autorin die ersten beiden Bände der Blue-Reihe gelesen habe, war ich neugierig auf ihre andere Reihe. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich spannend und mitreißend geschrieben sodass man das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Was ich sehr gut fand das man es nicht so schnell lesen konnte, wie ich es sonst gern tue. Man musste schon ein wenig mit grübeln was ich große Klasse fand. Zwar fand ich das den Protagonisten zu Anfang ein wenig Tiefe fehlte dennoch waren sie wunderbar beschrieben. Aber im laufe der Geschichte legte sich das. Man lernt die vielen Charaktere besser kennen und schließt sie in sein Herz. Ich denke auch das sie sich noch ordentlich weiter entwickeln werden da noch einige Bände folgen. Besonders hat mir der Protagonist Aster mit seiner düsteren und geheimnisvollen Art und Weise gefallen. Er hat dieses gewisse etwas an sich das auf einen sehr anziehend wirkt. Interessant sind auch von allen Charakteren ihr  verschiedenen Charakterzüge und kleinen Macken. Da ich schon einiges gelobt habe möchte ich nun auch die Grundidee und die Handlung loben. Die Idee gefiel mir richtig gut und war wirklich gut umgesetzt worden. Trotzdem empfand ich gerade den Anfang als zu schnell, klar legte sich das, dennoch war mir es zu schnell gewesen. Es hat mich leider nicht so berührt wie es eigentlich sollte. Aber wie gesagt das war nur am Anfang danach war es einfach mitreißend. Ansonsten hat mich dieser erste Band und Auftakt der Reihe vollkommen in den Bann gezogen und konnte mich trotz einer Kleinigkeit überzeugen. Es ist eine wirklich tolle und faszinierende Welt die einen nicht mehr so leicht loslässt. Ich konnte mir alles durch die bildliche Beschreibung sehr gut vorstellen und bin froh das ich die anderen Bände gleich parat habe. "Die Staubgeborene" ist ein gelungener Auftakt der sich sehen lassen kann. Diese Welt ist geheimnisvoll, düster und faszinierend. Es gab viele spannende Szenen die neugierig auf die Folgebände machen. Ein richtig tolles High-Fantasy Buch!  

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  • Highfantasy der Extraklasse!

    Die Staubgeborene

    FantasyBookFreak

    26. November 2017 um 11:59

    Highfantasy der Extraklasse! Die 19-jährige Zianth kann ihren Augen kaum trauen, als sie einen der wertvollsten Edelsteine in den Händen hält, die es gibt! Endlich scheint ein Leben außerhalb der staubigen Minen für sie in greifbarer Nähe – ein Leben in absoluter Freiheit. Doch mit dem Fund erwachen ungeahnte Fähigkeiten in ihr, die sie an einen neuen Ort binden, eine Stadt der Magie. Hier wird sie zur Schülerin des vermutlich dunkelsten Magiers des Landes. Der Winteralb gilt als hart und unbarmherzig und um seine Vergangenheit ranken sich viele düstere Geheimnisse. Immer wieder stellt er Zianth vor Aufgaben, an denen sie zu zerbrechen droht. Bis ihre wahre Gabe ans Licht kommt…  Meine Meinung „Die Staubgeborene“ ist der erste Teil der Die Unbestimmten Reihe von Jo Schneider. Seit diesem Jahr ist das Genre High Fantasy wieder richtig im Kommen. Der Buchmarkt sprudelt ja nur so über vor Neuerscheinungen. Auch ich habe wieder richtig Lust mit in einer komplett magischen Welt zu verschwinden. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war sehr gespannt, mal eine komplett andere Geschichte zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch hat mich von sofort gefesselt. Ich bin in die Welt eingetaucht und hab mich sofort wohlgefühlt. Und genau so etwas liebe ich bei einem Highfantasy Buch. Es muss mich allein schon mit seiner Welt in den Bann ziehen und mich dazu bringen mich zu Hause zu fühlen. Und dieses Buch hat es wirklich geschafft. Das Buch wird aus Zianths Sicht erzählt und ich mochte sie vom ersten Moment an. Sie ist nicht perfekt, in keiner Hinsicht. Man entdeckt mit ihr zusammen die Magie und sich selbst. Jeder ihrer Handlungen ist nachvollziehbar und nicht überdreht. Ich mochte sie von Anfang und ich bin sehr gespannt wie ihre Reihe weiter geht. Anfangs sind es natürlich viele Namen, die auf einen einschlagen, doch das ist ganz übblich von einen Highfantasy Roman. Doch man findet sich schnell zu recht, wer wer ist. Mein absoluter Liebling ist natürlich Aster. Ich denke es wird jedem so gehen. Er hat einfach diese Ausstrahlung, die einem Gänsehaut bereitet und einen vor Neugier und Spannung nicht still sitzen lässt. Man will immer mehr über ihn erfahren. Ich bin sehr gespannt, was es mit seiner Vergangenheit auf sicht hat und wie es mit ihm und Zianth weiter geht. Der Schreibstil war anfangs überraschend. Ich hab einfach damit gerechnet, das er so locker und modern ist, wie in vielen anderen Fantasy Büchern. Doch so einen Schreibstil wie diesen ihr hab ich schon lange nicht mehr gelesen. Der viel stilvoller und viel passender ist für solch ein Buch, als es ein einfacher je wäre. Ich hab mich einfach in diesen Stil verliebt. Er rundet das ganze Buch noch ab und ich ziehe vor der Autorin meinen Hut. Respekt! Fazit Ein fantastischer Auftakt zu einer Highfantasy Reihe, die das Niveau des Genres sehr in die Höhe hebt, nicht nur allein mit den neuen und faszinierenden Ideen, nein sondern auch mit seinem Schreibstil der einen mit nimmt auf eine Reihe, die man so schnell nicht mehr vergisst. Von mir gibt es 5* von 5 Sternen.

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  • Wenn ein Fund dein Leben verändert ...

    Die Staubgeborene

    Solara300

    02. November 2017 um 06:34

    Cover Das Cover gefällt mir mit dem Dunklen Blauton und passt auch mit dem Berg sehr gut in die Geschichte, denn hier geht es auch darum sich selbst kennenzulernen und  einen Berg zu bezwingen, auch wenn es der Innere oder der Äußere ist. Blau ist die Farbe der Kraft und der Inneren Stärke für mich und passt zu der Hauptprotagonistin Zianth. Denn die muss sich in sich selbst finden. Schreibstil Die Autorin Jo Schneider hat einen wundervoll bildhaften Schreibstil, der mich in die Geschichte mitgenommen hat. Sei es jetzt zu den Protagonisten die hier viel erleben müssen und wie Zianth eine schwere Zeit hinter sich haben und eine noch schwerere vor sich und die sich von der Charakteristik weiter entwickeln und sich selbst und ihr Schicksal anzunehmen lernen. Ein toller Auftakt der mit sehr gut gefällt. Ich freu mich schon auf den zweiten. Meinung Wenn ein Fund dein Leben verändert ... Dann sind wir bei der 19- Jährigen Zianth, die in den staubigen Minen arbeitet auf der Suche nach Edelsteinen wie das von ihr gerade erst gefunde Drachenstein. Denn der ist für Zianth ihr Weg nach draußen, denn jeder der was findet darf gehen und in Freiheit leben. Aber ein Schürfer wie sie, auch Pelor genannt, will ihr den Stein rauben und nach einem heftigen Kampf zeigt sich Zianths Magie die sich in einem Feuerstoß entfesselt. Zianth wird daraufhin nach Andholme gebracht zu der Heilerin Vetsa, die sie pflegt und sie dann in die Kaserne sendet zu Hauptmann Thulfar wo sie sich ein Zimmer mit Ilie teilen soll. Denn ihr Training in Magie mit Aster soll schon bald beginnen. Der soll die zwei und noch einen neuen Schüler Namens Norwed in Elementarmagie unterrichten und Zianth ist noch lange nicht genesen. Aber Aster, wie Zianth und die anderen beiden feststellen müssen hat kein Erbarmen. Ob es wie man munkelt an seiner Herkunft als Winteralb liegt, kann kein Mensch sagen, aber er hat wie es scheint grausames erlebt und ausgerechnet von Zianth verlangt er Höchstleistungen. Zianth ist eine Kämpferin, die war sie schon seit ihrer Geburt an, nachdem sie in Wiirte aufgewachsen war. Sie versucht dem Wunsch Aster zu entsprechen, obwohl sie ihn in Gedanken mehr als einmal am liebsten würgen möchte.  Und hier gefällt mir das sich Zianth verteidigt und auch immer taffer wird. Sie entwickelt sich vom grauen unscheinbaren Mäuschen zu einer willensstarken jungen Frau die zum ersten Mal Freundschaften schließt wie mit Ilie und die lernt das sie mehr wert ist, als sie jemals geglaubt hat. Fazit Ein wundervoller Auftakt der Lust auf mehr macht! Magie die aus deinem innersten kommt und sich ihren Weg sucht. Die Reihe - Die Staubgeborene (Die Unbestimmten 1) - Der Namenlose (Die Unbestimmten 2) - Die Lichtbringende (Die Unbestimmten 3) - Der Chaosbote (Die Unbestimmten 4) - Die Sterngefallene (Die Unbestimmten 5)   5 von 5 Sternen

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  • Neuartige und ausführlich beschriebene Fantasiewelt mit spannenden Figuren, Rahmenhandlung unklar

    Die Staubgeborene

    Julia_Kathrin_Matos

    01. October 2017 um 16:51

    Eindrücke in Kürze: Stärken: Fantasiewelt mit neuartigen Ideen. Lebendige, faszinierende und rätselhafte Figuren mit viel Potenzial für spannende Entwicklungen. Bildgewaltig. Schwächen: Rahmenhandlung bleibt noch unklar. Fokussierung problematisch. Streckenweise langatmig.Meine ausführlichen Einschätzungen, ohne Spoiler:Zur Fantasiewelt:Die 5-teilige Reihe spielt in einer klassischen mittelalterlichen Welt, die mit vielfältigen Fantasieelementen angereichert wurde. Da gibt es z. B. zunächst Soldaten mit klassischen Rängen, die mit Schwert, Pfeil und Bogen kämpfen, Reiche mit unterschiedlichen Regierungsformen, Holzhäuser für das Volk, Paläste für den Monarchen usw.. Magiebegabten wird das Beherrschen der Elemente (Wind, Wasser, Erde, Feuer, Sonderform: Blitze) gelehrt. Neben den Menschen gibt es diverse menschenähnliche Arten. Hier hat sich Jo Schneider viel Neuartiges einfallen lassen. Ich habe gespürt, dass viel Kreativität, gedankliche Arbeit und Hingabe hineingesteckt wurde.Band 1 konzentriert sich auf einen kleinen Ausschnitt dieser komplex erdachten Fantasiewelt, nämlich auf das Kasernenleben in der Stadt Andholme. Eingebettet ist die Gestaltung der sog. Alben mit verschiedenen Unterarten: Aussehen, Ursprünge und Historie, Geografie, Verhaltensmuster, Glaube an unterschiedliche Götter.Zu Figuren:Zianth: Aus ihrer Sicht wird die Geschichte erzählt, ohne Ich-Perspektive, in der Vergangenheitsform. Band 1 erstreckt sich über mehrere Monate, wobei man miterlebt, wie das 19-jährige ehemals hoffnungslose Minenarbeiterkind mit Erfolgen und Rückschlägen umgeht und hieraus eine starke Persönlichkeit erwächst, die selbstbewusst auftritt und den Personen in ihrer Umgebung die Stirn bietet. Speziell die neckischen und intelligenten Dialoge fand ich erfrischend.Aster: Eine mysteriöse Gestalt und die interessanteste Figur. Zunächst war ich erstaunt, dass jemand als Lehrer auf unschuldige Schüler losgelassen wird, der auf so negative Weise impulsiv reagiert und so wenig bereitwillig erklärt. Es wird aber schnell deutlich, dass er ein vielschichtiger Charakter ist. Als Leser fängt man an zu rätseln, was ihn zu dem gemacht hat, was er jetzt ist, welche Beweggründe und Ziele er hat. Hierzu wird immer mehr enthüllt.Vetsa: Angenehm freche und geheimnisumwobene Heilerin. Fyrmar: Junger Hauptmann, der bei Zianth vielfältige Gefühlsregungen auslöst. Damit zwei weitere spannende Figuren in Zianths Leben.Das Verhalten dieser vier Figuren ist glaubwürdig geraten. Jo Schneider hat jeder Figur eine komplexe Vergangenheit zugedacht und es ist spürbar, dass alle Motive für ihr spezifisches Verhalten haben. Einiges wird zum Ende von Band 1 aufgedeckt, viel bleibt noch im Dunkeln.Mitschülerin Ilie ist eine Nebenfigur, die für willkommene erheiternde Momente sorgt. Mitschüler Norwerd bleibt eine düstere Randfigur.Weitere Einschätzungen (Erzählstil, Handlung usw.) und mein Gesamteindruck:Ein heftiger Prolog, dessen Hintergründe sich etwas später erschließen, macht Lust auf mehr.Der bildgewaltige Sprachstil lässt es zu, in die jeweilige Situation einzutauchen.Im grundsätzlich gelungenen Erzählstil und bei der Handlung hätte ich mir an vielen Stellen eine andere Schwerpunktsetzung gewünscht.Gut gefallen haben mir die intensiven Beschreibungen zu Figuren, die ich mir somit lebhaft vorstellen konnte und die mich neugierig gemacht haben.Einen gestrafften Erzählstil favorisiere ich, wenn es um Beschreibungen zu normalen oder häufig wiederkehrenden Tätigkeiten, Ausstattung von Räumen und Ähnlichem geht.Komplexe Informationen zu Fantasieelementen konnte ich beim erstmaligen Lesen vielfach nicht im Gedächtnis abspeichern (z. B. Glaube an Götter, Städte, andere Spezies als Alben), wenn sie nur als Auszüge aus dem Almanach oder in Erzählungen angerissen wurden, da es in dem Moment viel Input auf einmal war und ich nicht immer den Anknüpfungspunkt wahrgenommen habe. Das ist schade, da in diesen Textpassagen zum Ausdruck kommt, wie viel Herzblut in der Erschaffung dieser Welt stecken muss, inhaltlich aber viel verloren geht. Tiefere Einblicke, mehr textlicher Raum und Bezugnahmen wären gut. Das folgt immerhin in Band 2. Gut vorstellbar, dass dieser Aspekt durch das spätere Hinzufügen eines Personen-/Völker-/Ortsverzeichnisses und einer nach und nach erweiterten Landkarte oder durch das Aktivieren der X-Ray-Funktion verbessert wird.Was ich lange vermisst habe, ist eine zentrale Problemlage oder ein komplexes Abenteuer, in welches die Helden involviert sind und das sich durch den Band und die gesamte Reihe zieht. Damit fehlte für mich über weite Strecken ein Rahmen und eine stringente Spannungskurve.Es geht viel um Zianths Einleben in der Kaserne, das vergleichsweise unspektakuläre und gleichartige Lernen des Beherrschens der Elemente mithilfe von aus dem Inneren beschworener Magie (zugegeben: ich bin schwer zu beeindrucken, seit ich von der Magieanwendung in der Pentamuria-Saga gelesen habe) und darüber, wie Zianth ihre Bekanntschaften wahrnimmt und einschätzt, inklusive kleiner Liebesgeschichte. In Erwartung eines besonders spannenden Ereignisses liest sich das Buch etwas zäh, ich neige dann manchmal zum Grübeln: Ist dieser Hinweis bedeutsam für die Handlung bzw. die Weiterentwicklung der Figur (z. B. gestörte Nachtruhe von Norwerd)? Oder dient dies nur der Ausschmückung bzw. besseren Veranschaulichung? Es gibt viele kleine Episoden, die sich zauberhaft lesen lassen und den Eindruck des Beginns eines großen Abenteuers erwecken, die dann aber wieder in ihrer Spannung abflauen. Erst ganz zum Ende werden Zusammenhänge zwischen einigen dieser Episoden und so manche Verhaltensweise klar. Da es ein paar Längen gibt, problematisch für ungeduldige Leser. Wem es gelingt, sich fallen zu lassen und einfach die Schönheit der Geschichte auf sich wirken zu lassen, kommt auf seine Kosten. Ein Buch, das sich auch gut für eine zweite Leserunde eignet, weil die Bedeutung zarter Untertöne dann viel mehr auffällt.Im Ergebnis hat sich Jo Schneider im Band 1 viel den o. g. vier Figuren gewidmet und ich wollte gern wissen, wie es mit ihnen weitergeht. Ist die Herausforderung zum Ende des Bandes 1 bestanden und so manches Rätsel gelöst, war ich allerdings erneut ziemlich ratlos, worin die Haupthandlung besteht bzw. worauf der Fokus liegen soll.Ich persönlich mag es auch gern, kapitelweise zwischen verschiedenen Figuren und Schauplätzen zu springen, die Bildung von Allianzen und Intrigen mitzuverfolgen. Das ist im Band 1 nicht gegeben. Es sei verraten: Während die Erzählung rund um Zianth und Aster weitergeht, kommt im Band 2 ein zweiter Erzähl- und Handlungsstrang und eine neue Hauptfigur sowie neue Schauplätze dazu, es wird politischer (Monarch, Widerstandsbewegung, ...), kämpferischer, übersinnlicher. Die Frage nach der Rahmenhandlung stellt sich dann nicht mehr, es bleibt lediglich die Frage, ob es die vom jeweiligen Leser gewünschte Storyentwicklung ist.Aufgrund der einfallsreichen Fantasiewelt und einigen spannenden Figuren, zu denen ich gern mehr zu ihren Ursprüngen, Hintergründen, Motiven und zur weiteren Entwicklung erfahren möchte, ist eine gute Basis bereitet.Ich empfehle der Autorin ein höheres Erzähltempo, die Verknüpfung umfangreicher Informationen mit spezifischen Figuren sowie mehr Fokussierung auf für die Handlung wichtige Elemente zur Steigerung der Spannnung.Da es mir besonders wichtig ist, von authentischen und tiefgründigen Figuren gefesselt zu werden, reicht es für 4 Sterne. Meinen Dank und Respekt an die vielversprechende junge Autorin und weiterhin viel Erfolg. Bestimmt werden viele Fans der High Fantasy Freude an dieser Reihe haben.

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  • Die Staubgeborene (Die Unbestimmten 1)

    Die Staubgeborene

    Arianes-Fantasy-Buecher

    21. September 2017 um 16:07

    Kurzbeschreibung: Zianth ist 19 Jahre alt, als ihr Leben sich komplett verändern soll. Jahrelang schuftete sie Untertage und suchte nach einem Ausweg aus ihrer Situation, bis in ihr magische Fähigkeiten geweckt werden, die Alles verändern sollen. Von nun an ist sie eine Schülerin des wohl mächtigsten Zauberers des Landes, lernt Freunde kennen und einen Weg sich selbst zu verwirklichen und ihre Träume in Angriff zu nehmen. Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist großartig. Sehr flüssig und bildlich, mit einer tollen Widerspiegelung von Emotionen, ohne dabei jedoch kitschig oder zu jugendlich zu wirken. Daher ist das Buch auch für alle Altersklassen geeignet und dürfte aufgrund der zahlreichen Ereignisse und Spannungsbogen nicht langweilig werden. Die Hauptprotagonistin Zianth ist sehr schön gestaltet worden, ist als Leser aufgrund ihrer nachvollziehbaren Gedanken und Emotionen gut greifbar und macht einen großartigen Wandel im Laufe des Buches durch. Dabei findet sie nicht nur den Weg zur Magie, sondern auch zu sich selbst und zu vielen Freunden. Auch die Nebencharaktere wie ihre Freunde, die Heilerin und der Zauberer Aster sind detailliert ausgearbeitet worden und können daher auch sehr gut für sich Alleine stehen, da jeder interessante kleine Charakterzüge oder liebevolle Macken hat. Die Geschichte ist daher nicht nur interessant, sondern auch sehr gut umgesetzt worden. Bücherfreunde sollten sich daher nicht von dem schlichten Cover verschrecken lassen, sondern unbedingt mal reinschnuppern. Schlussendlich vergebe ich die volle Punktzahl und eine klare Leseempfehlung.

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  • Die Staubgeborene

    Die Staubgeborene

    JessHouven

    01. September 2017 um 21:35

    Zugegeben empfand ich den Beginn als ein wenig zäh. Ich habe ein etwas Zeit gebraucht, um in die Geschichte zu finden. Erst als Zianth ihren Unterricht aufnimmt, fand ich mich zurecht und fühlte mich mit der Story wohler. Dann schlug es zu Neugierde und Lesegier um. Die ersten Fragen kamen auf. Woher kommt Zianth? Wieso sind ihre Fähigkeiten so stark (wenn auch unausgebildet)? Was ist ihrem stets schlecht gelaunten Lehrer Aster geschehen? Die spannungsfördernden Szenen findet man allerdings erst in der letzten Hälfte des Buches. Es ist klar, dass man die Umgebung und die Leute erst aufbauen muss, aber hin und wieder etwas mehr Spannung hätte vorher nicht geschadet. Irgendwie liefern das aber die Charaktere an sich. Man weiß nie genau, wem man was zutrauen kann. Sind manche wirklich so nett und freundlich, wie sie tun? Oder ist die Welt eher verdreht und die unfreundlichen Leute sind in Wahrheit die, denen man vertrauen kann. Ich werde auf jeden Fall weiterlesen. Ich möchte herausfinden, wer welches Spiel treibt und welche Fähigkeiten Zianth noch entwickelt. Es steckt so viel Potenzial in der Geschichte, dass ich sehr gespannt bin. 

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  • Fesselnder Auftakt, der süchtig macht

    Die Staubgeborene

    Booknerdsbykerstin

    12. August 2017 um 14:27

    Das war mein erstes Buch der Autorin und ich kann jetzt schon sagen, dass es definitiv nicht mein Letztes bleiben wird, denn die Welt, die sie mit ihrer Reihe „Die Unbestimmten“ erschaffen hat, finde ich einfach nur atemberaubend schön und magisch! Am Anfang fiel es mir etwas schwer richtig in die Geschichte einzutauchen, denn ich musste mich erst an den Schreibstil gewöhnen. Er ist nichts, den man mal eben so einfach wegliest, man muss über das Gelesene nachdenken um es richtig zu verstehen. Er ist auch sehr bildhaft und auch teilweise etwas gehobener, doch alles in allem passt es perfekt zur Geschichte, ich gewöhnte mich sehr schnell daran und verfiel ihm. Die Geschichte selbst ist sehr ruhig, aber ich erwartete auch nichts anderes, da wir die Welt und ihre Charaktere erst kennenlernen. Dennoch entstand bei mir nie eine Langatmigkeit, denn ich fand alles faszinierend. Das Augenmerk liegt natürlich auf Zianth, der Staubgeborenen, wir erleben ihre Geschichte, ihre Entwicklung, ihre Bestimmung und das ist kurz gesagt: WOW! Zianth ist eine Waise und wird als Kind in die Minen gesperrt um dort zu schürfen, von nun an war sie ein Staubling, der kein Tageslicht mehr zu sehen bekam, bis sie eines Tages einen der wertvollsten Steine entdeckte, die ihr eine Rückkehr auf die Welt erlaubten. Doch als sie diesem beraubt werden sollte, entdeckte sie noch etwas anderes an sich: die Magie. Aus diesem Grund wurde sie in die Kaserne von Andholme gebracht um dort von dem mächtigsten Magier der Zeiten ausgebildet zu werden. Und genau das erfahren wir in Band 1, Zianths Ausbildung und ihr Leben in dieser ihr unbekannten Welt. Wir erleben die Welt quasi durch Zianths unstillbaren Wissensdurst und ihre Erfahrungen. Diese Umsetzung finde ich genial, denn so werden die ganzen Beschreibungen nicht staubtrocken abgehandelt sondern mit Zianths unschlagbaren Sarkasmus und losem Mundwerk begleitet. Die Charaktere sind wirklich toll dargestellt, am Anfang fehlte mir noch die Tiefe in ihnen um mich richtig hineinversetzen zu können, doch im Laufe der Geschichte lernen wir alle besser kennen und schätzen und das mitfiebern konnte beginnen. Doch von einem Charakter war ich von der ersten Sekunde an begeistert und kann gar nicht genug von ihm bekommen: Aster! Der düstere geheimnisvolle Winteralb hat mir mein Herz gestohlen und das darf er auch gerne behalten! Mir blieb des Öfteren der Mund offen stehen mit welch atemraubender Schönheit er doch Magie bewirkt. Und hier seht ihr auch, was ich an diesem Buch besonders liebte: diese absolut umwerfenden bildlichen Darstellungen. Ich konnte förmlich vor mir sehen, wie die Magieschüler und ihr Lehrer mit Magie um sich warfen und sich zu Trainingszwecken damit bekämpften. Es war wirklich schwer sich davon zu lösen. Aber so hatte jeder andere Charakter seine Eigenart, mit der er sich in mein Herz schlich oder eben auch nicht 😉 Ich muss sagen, auch wenn die Spannungs- und Actionteile in diesem Band deutlich zu kurz kommen, konnte mich die Geschichte komplett fesseln und überzeugen. Ich habe es sehr genossen in diese Welt einzutauchen und sie kennenzulernen und werde diese auch sicherlich sehr bald wieder besuchen, denn ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Mein Fazit: Jo Schneider ist mit „Die Staubgeborene“ ein absolut fesselnder Auftakt gelungen, der den Leser langsam in die Welt von Zianth einführt und alle Charaktere genau kennenlernen lässt. Die Umsetzung der Geschichte und die erschaffene Welt ist absolut fesselnd, faszinierend und düster zugleich und konnte mich komplett überzeugen. Durch die immer wieder kurzen spannungsgeladenen Szenen erhält man schon einen Ausblick auf die folgenden Bände. Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte um Zianth und vor allem auch Aster weitergeht und kann sie wirklich jedem Fantasyfan nur ans Herz legen.

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  • Toller Reihenauftakt

    Die Staubgeborene

    _zeilenspringerin_

    24. July 2017 um 13:04

    Jo Schneiders Schreibstil empfand ich als flüssig und angenehm zu lesen. Da es sich allerdings um eine Fantasystory in einer ganz eigenen Welt handelt, sollte man dennoch mit einer gewissen Konzentration an die Geschichte heran gehen, um sich gut in der Welt zurechtfinden zu können. Das Setting hat mir sehr gut gefallen und besonders mochte ich die viele Magie, die hier überall zu finden ist. Im Vordergrund steht Zianth und ihre Ausbildung. Ich mochte sie als Protagonistin sehr, manchmal war sie mir allerdings etwas zu unterwürfig und zu naiv. Ich fand vor allem ihre Entwicklung in der Geschichte toll und bin ich sehr gespannt, wie sie sich in den weiteren Bänden noch entwickeln wird.  Die Handlung selbst hat mich gut unterhalten, aber zwischendurch hätte ich mir ein bisschen mehr Spannung gewünscht. Diese war vorwiegend in der letzten Hälfte des Buches angesiedelt, so dass ich die Hoffnung habe, dass die Fortsetzung genau hier ansetzen wird und die Spannung dann dauerhaft etwas höher gehalten wird. Gerade in einem Reihenauftakt dauert es ja meist etwas, bis das Setting, die Figuren und alles andere vorgestellt sind, weshalb ich hier dennoch zufrieden mit dem Aufbau der Geschichte bin. Die anderen Charaktere sind facettenreich und vor allem Aster fand ich von Beginn an sehr spannend. Man kann ihn ganz schwer einschätzen, was ich aber durchaus positiv meine.  Am Ende bleiben viele Fragen offen, von denen ich mir in den folgenden Bänden Antworten erhoffe. Fazit: Insgesamt hat mir "Die Staubgeborene" ein paar schöne Lesestunden bereitet und ich kann mir gut vorstellen, dass sich die Geschichte um Zianth noch ganz wundervoll entwickeln wird.

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  • Ich will mehr :D

    Die Staubgeborene

    Sakle88

    23. July 2017 um 00:38

    Inhalt:Die 19-jährige Zianth kann ihren Augen kaum trauen, als sie einen der wertvollsten Edelsteine in den Händen hält, den es gibt! Endlich scheint ein Leben außerhalb der staubigen Mienen in greifbarer Nähe-ein Leben in absoluter Freiheit. Doch mit dem Fund erwachen ungeahnte Fähigkeiten in ihr, die sie an einen neuen Ort binden, eine Stadt der Magie. Hier wird sie zur Schülerin des vermutlich dunkelsten Magiers des Landes. Der Winteralb gilt als hart und unbarmherzig und um seine Vergangenheit ranken sich viele düstere Geheimnisse. Immer wieder stellt er Zianth vor Aufgaben an denen sie zu zerbrechen droht. Bis ihre wahre Gabe ans Licht kommt...Meine MeinungZianth kommt sich wie ein gebrechliches und dummes Kind vor. Klein, unterernährt, weiß und schmal. Kein Wunder bei dem Leben in den Mienen. Durch ihre ungeahnten Kräfte kommt sie in die Stadt Andholme. Dort lernt sie ihre Zimmergenossin Ilie kennen. Neben Zianth ein ganz toller Charakter. Die beiden verstehen sich vom ersten Augenblick an. Und Ilie steht voll und ganz zu ihr.Dann gibt es noch Vetsa, die Heilerin. Zianths erste Vertraute. Sie ist streng aber dennoch sehr liebevoll.Dann ist da der Winteralb Aster. Der wohl schlimmste Lehrer aller Zeiten. Stehts schlecht gelaunt und unbarmherzig. Hat einen Drang zum wütend werden. Im Laufe der Geschichte, kann ,man dann vielleicht verstehen warum er so ist.Ich finde die Charaktere sehr toll dargestellt und auch ihre möglichen Wendungen. Das Leben dort zeigt zu einem, wie wichtig Verbündetet/Freunde sind und zum anderen, dass das Leben dort echt hart ist und einem nichts geschenkt wird.Mit viel Disziplin und Zähne zusammen beißen, kann man es vielleicht schaffen.Fazit: Nicht nur die Geschichte und die Charaktere haben mich überzeugt, auch die verschiedenen Völker und Arten. Aber auch der Schreibstil ist super. Das Buch hat mich in einen Bann gezogen, es fiel mir sehr schwer es aus der Hand zu legen. Daher kann ich das Buch nur weiterempfehlen und fünf Sterne geben. Ich muss unbedingt wissen wie es weitergeht und freue mich sehr auf die Fortsetzung. Und bin gespannt wie es mit Zianth weiter geht. Vielen Dank nochmal an die Autorin, das ich an der Leserunde teilnehmen konnte. Ein tolles Lese-Vergnügen mit ungeahnten Wendungen und einer sehr taffen Protagonistin

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  • Eine faszinierende Welt, mit tollen Charakteren und einer fesselnden Handlung

    Die Staubgeborene

    Meine_Magische_Buchwelt

    21. July 2017 um 21:07

    Die 19-jährige Zianth kann ihren Augen kaum trauen, als sie einen der wertvollsten Edelsteine in den Händen hält, die es gibt! Endlich scheint ein Leben außerhalb der staubigen Minen für sie in greifbarer Nähe – ein Leben in absoluter Freiheit. Doch mit dem Fund erwachen ungeahnte Fähigkeiten in ihr, die sie an einen neuen Ort binden, eine Stadt der Magie. Hier wird sie zur Schülerin des vermutlich dunkelsten Magiers des Landes. Der Winteralb gilt als hart und unbarmherzig und um seine Vergangenheit ranken sich viele düstere Geheimnisse. Immer wieder stellt er Zianth vor Aufgaben, an denen sie zu zerbrechen droht. Bis ihre wahre Gabe ans Licht kommt…  Meine Meinung: Dies ist der Auftakt einer fünfteiligen Fantasy-Reihe.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und absolut fesselnd, so dass ich mich zwischendurch nur ungern von den Seiten gelöst habe. Die Charaktere wurden sehr gut und vielseitig herausgearbeitet, jeder einzelne von ihnen hat mich unheimlich fasziniert. Zianth hat es nach all den Jahren in den staubigen Minen gesundheitlich und körperlich nicht leicht und muss erst wieder zu Kräften kommen. Auch die Menschen um sie herum machen ihr das Leben besonders anfangs ziemlich schwer. Doch mit ihrer Magie und ihrem unerschütterlichen Willen meistert sie so einige Hürden. Sie ist mutig, lässt sich nicht unterkriegen und mit ihrer freundlichen und natürlichen Art war sie mir vom ersten Augenblick an sympathisch. Aster wirkt geheimnisvoll und ist stets schlecht gelaunt, was es einem nicht leicht macht, ihn zu mögen. Er faszinierte mich, dennoch konnte ich ihn bis zum Ende des Buches noch nicht richtig einschätzen. Ich bin schon gespannt, was man in den nächsten Bänden noch alles über ihn erfährt. Auch die Nebencharaktere wurden toll herausgearbeitet und fügen sich bestens in die Geschichte ein.Die Handlung ist durchweg interessant und fesselnd, ich konnte keine Längen finden und fühlte mich auch zu keiner Zeit gelangweilt. Jo Schneider hat mit dieser Reihe eine fantastische Welt voller Geheimnisse, faszinierender Geschöpfe und Wunder erschaffen, die dem Leser ein spannendes Lesevergnügen bietet.Fazit: Eine tolle Grundidee und ein gelungener Auftakt, der neugierig auf die Fortsetzung macht. Daher vergebe ich hier sehr gerne volle 5 Sterne und kann das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.

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  • Ein fantastischer und vielversprechender Auftakt!

    Die Staubgeborene

    Vivi300

    20. July 2017 um 23:36

    "Life will find a way" - heißt der Originaltitel des Coverbildes. Eine wirkliche treffende Aussage zu dem Buch und seiner Protagonistin. StoryZianth schuftet seit ihrer Kindheit in den Minen. Eines Tages findet sie einen Drachenstein. Für sie ist klar: Das wird ihr Weg in die Freiheit sein! Doch es kommt anders. Als ein Neider ihr den Drachenstein zu entreißen versucht, wehrt sie sich... mit Magie!Plötzlich findet sie sich in einer Kaserne wieder und soll von dem unausstehlichen und umbarmherzigen Aster unterrichtet werden. Und dann beginnt das Abenteuer auch schon...Ein wirklich gelungener Einstieg in die Geschichte. Der Leser bekommt einen wunderbaren Einblick in die Ausgangssituation. Auch wenn die Minen nur kurzzeitig ein relevantes Setting sind, sind sie sehr atmosphärisch beschrieben. Genauso verhält es sich auch mit dem Leben in der Kaserne und der gesamten fiktiven Welt. Es ist alles sehr toll ausgearbeitet: Die Alben, die Götter, die Magie und die Gesellschaft. Man merkt, dass sich die Autorin wirklich Gedanken gemacht hat. Auch die Handlung an sich kann auf jeden Fall überzeugen. Es kommt immer wieder zu unerwarteten Wendungen, dass Buch bleibt also durchweg spannend. Ich bin wirklich absolut begeistert von der Welt, die so liebevoll gestaltet wurde, von der ernstzunehmenden Protagonistin und der Handlung. Alles ist perfekt in Einklang gebracht.Das Finale hat der ganzen Geschichte dann die Krone aufgesetzt. Ein wirklich perfekter Abschluss des ersten Teils, der Lust auf den zweiten macht. Charaktere Zianth ist eine meiner neuen Lieblingsprotagonistinnen. So oft leidet man mit ihr, doch trotz aller Widrigkeiten (bei denen ich mich schon längst in die nächste Ecke gesetzt und geheult hätte), hält Zianth durch und macht eine absolut beeindruckende Entwicklung durch. Aus dem schmächtigen und schwächlichen Mädchen wird eine ernstzunehmende, selbstbewusste junge Frau. Ich habe sehr mit ihr mitgefiebert, auch wenn sie manchmal ein wenig naiv reagiert hat oder es mir schwer viel die ein oder andere Entscheidungen nachzuvollziehen. Das Charakterdesign ist insgesamt einfach klasse. Dies spiegelt sich vor allem bei dem eingangs absolut unsympathischen Aster wider. Ich wusste nie, was ich von ihm halten sollte. Manchmal habe ich ihn gehasst, dann mochte ich ihn wieder. Es wird schnell klar, dass hinter Aster sehr viel mehr steckt, als der erbarmungslose Lehrer, der er zu sein vorgibt. Auch er macht eine tolle Entwicklung während des Buches durch und ist beeindruckend vielschichtig. Alle Figuren sind auf eine manchmal sogar widersprüchliche Art furchtbar und toll. Es ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich, wer nun welche Ziele verfolgt oder wer Freund oder Feind ist. Schreib-/ ErzählstilDieser ist wirklich sehr gut, immer verständlich ohne allzu öde, ausufernde Beschreibungen, aber dennoch detailliert genug, dass vor dem geistigen Auge super einfach ein Bild von Figuren, Setting und Handlung entsteht. Hinzu kommt auch der sehr effiziente Erzählstil. Der Spannungsbogen wurde jederzeit gut gesetzt und bis zum äußersten ausgenutzt. Nur in der Mitte befinden sich ein paar kleine Längen, die aber nicht weiter stören.Mein FazitHinter dem unauffälligen Cover verbirgt sich auf jeden Fall eine tolle, ausgeklügelte und innovative Geschichte mit tollen, interessanten Figuren, einem schönen Schreibstil und einer beeindruckenden fiktiven Welt, die viel Potenzial birgt. Absolut empfehlenswert für alle Fantasy-Liebhaber. Ich freue mich auf den zweiten Teil!Vielen Dank an Jo Schneider für das Rezensionsexemplar, ich habe mich sehr gefreut, dass ich an der Leserunde teilnehmen konnte :)

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  • Eine tolle Geschichte, tolle Charaktere, viel Emotion und Vorfreude auf Band 2.

    Die Staubgeborene

    Lucy-die-Buecherhexe

    19. July 2017 um 10:45

    Zianth arbeitet seit ihrer Kindheit als Minenschürferin. Die harte Arbeit, wenige Nahrung und der Staub setzten ihr schwer zu. Doch es gibt Hoffnung, denn jene die einen der geheimnisvollen Drachensteine finden winkt die Freiheit. Als Zianth tatsächlich einen findet wird sie angegriffen und kann sich nur mithilfe ihrer bisher verborgenen magischen Kräfte retten . Sie landet in einer Kaserne wo sie als Schülerin des Magiers Aster lernt mit ihren Kräften umzugehen. Doch sie hätte nie damit gerechnet was ihr dort alles widerfährt. Zianth stellt sich dem harten Unterricht ihres unbarmherzigen Lehrers, findet in der Magieschülerin Ilie eine wahr Freundin und erfährt mehr über ihre Herkunft. Nun ich möchte mich wirklich herzlich bei der Autorin bedanken. Ich hab sehr gerne an der Leserunde teilgenommen und es war mir eine Freude dieses tolle Buch lesen zu dürfen.Zianth ist ein wundervoller Hauptcharakter. Sie hat mich von Beginn an verzaubert und ich konnte sie einfach nur mögen. Nachdem man so mit ihr gelitten hat und sie oftmals einfach nur noch bemitleiden konnte, wird man um so mehr begeistert als sich das Blatt wendet. Sie erblüht regelrecht im Laufe des Buch wie eine verwelkte Blume, die plötzlich wieder zum Leben erwacht. Dennoch gab es noch einen weiteren Charakter der mich absolut fasziniert hat. Aster ist der Lehrer von Zianth und mit seinen grausamen Methoden bzw seiner erbarmungslosen Art zu Beginn einfach unsympathisch. Allerdings wird einem schnell klar, dass sich mehr hinter dem Magier verbirgt als man ahnt. Auch er macht eine tolle Wandlung mit und wächst dem Leser ans Herz.Der Schreibstil der Autorin setzt dem ganzen noch die Krone auf. Sie hat mich durch ihre einfache aber doch intensiven Erzähltechnik überzeugt. Man kann sich ganz in das Geschehen fallen lassen und genießt die eindrucksvolle Geschichte.Zum Ende hin überschlugen sich die Ereignisse und ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Das Cover mag w´zwar etwas unscheinbar sein und ich hätte es ohne die Leserunde wahrscheinlich niemals in die Hand genommen, aber dann wäre mir definitiv etwas entgangen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und kann es nur jedem empfehlen der Fantasy mag.

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  • Leserunde zu "Die Staubgeborene (Die Unbestimmten 1)" von Jo Schneider

    Die Staubgeborene

    JoSchneider

    Hallo liebe Leser und Leserinnen!Mein Name ist Jo und ich bin Autorin der Fantasy-Reihe "Die Unbestimmten". Ich möchte mit euch zusammen eine Leserunde zum 1. Band, "Die Staubgeborene", starten. Ich würde mich sehr über gemeinsame Diskussionen, Anregungen und Fragen freuen! :)Zur Teilnahme verlose ich 10 eBooks "Die Staubgeborene" im Wunschformat. Wer möchte und den Band bereits gekauft hat, darf natürlich auch gern teilnehmen - je mehr, desto besser!Die Bewerbungsphase läuft bis zum 01. Juli 2017.Wichtig: Mit der Teilnahme verpflichtet Ihr Euch im Falle des Gewinns zur aktiven Teilnahme an der Leserunde und zu einer abschließenden und zeitnahen Rezension auf Amazon und LovelyBooks. Informationen zum Buch Seitenzahl: 460 Genre: High Fantasy Verlag: Dark Diamonds Klappentext: Die 19-jährige Zianth kann ihren Augen kaum trauen, als sie einen der wertvollsten Edelsteine in den Händen hält, die es gibt! Endlich scheint ein Leben außerhalb der staubigen Minen für sie in greifbarer Nähe – ein Leben in absoluter Freiheit. Doch mit dem Fund erwachen ungeahnte Fähigkeiten in ihr, die sie an einen neuen Ort binden, eine Stadt der Magie. Hier wird sie zur Schülerin des vermutlich dunkelsten Magiers des Landes. Der Winteralb gilt als hart und unbarmherzig und um seine Vergangenheit ranken sich viele düstere Geheimnisse. Immer wieder stellt er Zianth vor Aufgaben, an denen sie zu zerbrechen droht. Bis ihre wahre Gabe ans Licht kommt…  Na? Neugierig geworden? Dann einfach begründen, warum ihr gerne eines der eBooks gewinnen und an der Leserunde teilnehmen möchtet! :) Ich freue mich auf euch! Eure Jo

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    • 223
  • Auf dem Weg zum wahren Ich

    Die Staubgeborene

    Frank1

    15. July 2017 um 17:11

    Klappentext: Die 19-jährige Zianth kann ihren Augen kaum trauen, als sie einen der wertvollsten Edelsteine in den Händen hält, die es gibt! Endlich scheint ein Leben außerhalb der staubigen Minen für sie in greifbarer Nähe – ein Leben in absoluter Freiheit. Doch mit dem Fund erwachen ungeahnte Fähigkeiten in ihr, die sie an einen neuen Ort binden, eine Stadt der Magie. Hier wird sie zur Schülerin des vermutlich dunkelsten Magiers des Landes. Der Winteralb gilt als hart und unbarmherzig und um seine Vergangenheit ranken sich viele düstere Geheimnisse. Immer wieder stellt er Zianth vor Aufgaben, an denen sie zu zerbrechen droht. Bis ihre wahre Gabe ans Licht kommt… Rezension: Seit ihrer Kindheit lebt Zianth in den Minen. Als sie eines Tages einen Drachenstein findet, scheint ihre Freiheit in greifbarer Nähe zu liegen, wird jeder Finder eines solch wertvollen Steines doch in Freiheit gesetzt – heißt es zumindest. Doch ein Neider will ihr den Stein entreißen, um sich selbst freizukaufen. Beim Kampf um den Drachenstein kommt es zu einem magischen Ausbruch. Als Zianth wieder erwacht, befindet sie sich bei einer Heilerin, die ihr offenbart, dass sie eine Magierin ist – und fortan beim unfreundlichen Winteralb Aster in die Leere gehen soll. In dieser Fantasy-Geschichte verfolgt der Leser den Weg einer jungen Frau zur ausgebildeten Magierin. Erst im Laufe der Handlung erfährt er, wie es überhaupt dazu kam, dass die Heldin schon als Kind zur Minen-Sklavin wurde. Auch Zianth muss erkennen, dass ihr bisher vieles über sich selbst unbekannt war. Der Weg, der vor ihr liegt, ist steinig. Auch am Ende dieses Buches sind noch nicht alle Zusammenhänge offenbart. Jo Schneider schont ihre Protagonistin nicht, sondern lässt sie jeden Schritt – teilweise im wörtlichen Sinn – blutig erkämpfen. Dabei gelingt es der Autorin, den Leser in Zianths Gefühlswelt hineinzuversetzen. „Die Staubgeborene“ stellt den Auftakt zur 5-bändigen Reihe „Die Unbestimmten“ dar, welche in den kommenden Monaten in rascher Folge erscheinen soll. (Band 2 ist bereits erscheinen.) Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine der üblichen Fortsetzungsgeschichten, deren einzelne Bände meist ‚Heftroman‘-Länge aufweisen, sondern um 5 Bücher von Romanlänge. Fazit: „Die Staubgeborene“ führt den Leser in eine Welt, in der Alben und Menschen eher gezwungenermaßen zusammenleben. – Blick ins Buch – Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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  • Äußerst Lesenswert!

    Die Staubgeborene

    CeceBreze

    15. July 2017 um 15:51

    Achtung! Enthält Spoiler! Handlung: Als die 19- jährige Zianth während ihrer Arbeit in den Staubminen einen Drachenstein- einen der wertvollsten Edelsteine überhapt findet, scheint ihr entkommen aus den Minen in greifbarer Nähe zu sein. Doch durch eine Reihe unglücklicher Fügungen verliert sie den Stein und verletzt einen Jungen ausversehen- mit Magie. Nach diesem Zwischenfall wird die völlig verwirrte Zianth in eine Kaserne gbracht. Dort soll sie zusammen mit ihrer Zimmergenossin Ilie und einem dritten Schüler ihres Jahrgangs die Grundfähigkeiten der Magie erlernen. Doch das gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn ihr Meister, der Winteralb Aster ist hart, umbarmherzig und seine Strafen sind brutal, was Zianth schon sehr bald herausfindet. Mit im Bunde sind außerdem noch der mysteriöse, egoistische Hauptmann Fyrmar und die einzige Heilerin der Stadt, Vesta, die sich um Zianths Gesundheit kümmert. Nach und nach lernt sie die einzelnen Elemente zu beherrschen und schließt Freundschaft mit Ilie und Vesta. Lediglich Aster bleibt ihr immer noch ein Rätsel. Wieso ist er so, wie er ist? Zudem kommt sie Fyrmar, der ihr anfangs noch total unsympathisch war, zunehmend näher. Doch kann sie dem überaus wankelmütigen Hauptmann wirklich trauen? Und als wäre das alles nicht genug, trifft sie eines Tages den charismatischen Schattenalb Sjalve, der sie sofort fasziniert. Aber bald darauf stellt sich heraus, was Sjalve  wirklich von ihr will. Und das ist nichts Gutes... Meine Meinung zu... ... dem Titel "Die Staubgeborene" ist durchaus ein perfekt passender Titel, denn der erste Teil dreht sich im Grunde nur um Zianth. Diese ist jahrelang in den Staubminen gefangen gewesen und gezwungen worden, dort zu arbeiten. Somit ist "die Staubgeborene" ein gut gewählter Titel. ... dem Cover Finde ich nicht so gut. Die Schrift sieht schön aus, auch die dunkelblaue Hinterlegung des Ganzen passt zu dem Baum und alles harmoniert miteinander. Trotzdem finde ich das Cover viel zu unauffällig. Es hat nicht hervorstechendes, was es schwer macht, es in Erinnerung zu behalten. ... den Protagonisten Zianth: Ist mir direkt sympathisch geworden. Sie hält sich anfangs nur für einen Minderwertigen Staubling, doch im Laufe der um die 300 Seiten starken Handlung verändert sie sich immer mehr. Sie wird durch ihre erwachenden magischen Fähigkeiten selbstbewusster und traut sich mehr zu. Trotzdem sind manche ihrer Handlungen sehr naiv und teilweise auch unlogisch. Allerdings merkt man auch, wie sie anfängt, das Leben richtig zu genießen, was sie die letzten 13 Jahre nicht konnte. Auch die Sonne tut ihr gut, als Lichtalbin braucht sie diese um sich vollständig entwickeln zu können. Ihre Lebensfreude und Macht wächst mit jeder Seite und es macht Spaß, ihr dabei zuzusehen. Fyrmar: Ist und bleibt ein Ekel. Aber ein bemitleidenswerter Ekel. Er ist arrogant, viel zu selbstbewusst, besitzt keine Sensibilität und ist egoistisch. Wenn man allerdings seine Vergangenheit ansieht, merkt man, dass er vielleicht nicht immer so war, sondern sich angepasst hat, um in der Gesellschaft zu überleben. Er wurde als Weise von der Straße aufgelesen und musste sich- mangels weiterer Talente- durch einschleimen bei wichtigeren Persönlichkeiten hocharbeiten. Auf die Karriere vom Straßenjungen zum Hauptmann ist er wohl mächtig stolz, darum wurde er immer eingebildeter. Trotz allem ist ihm die Angewohnheit, alles und jeden zu seinem Vorteil auszunutzen so in Fleisch und Blut übergegangen, dass er sich auch Zianth gegenüber so verhält. Ob er sie wirklich liebt, oder sie nur von sich abhängig machen wollte, um so an ihre magischen Talente zu kommen, bleibt ungewiss.   Aster: Ist meine Lieblingsfigur. Anfangs wirkt er bösartig, hart und herzlos. Im Laufe der Handlung wird klar, dass er weder bösartig noch herzlos ist, sondern nur hart. So, wie er seine Schüler behandelt, möchte man ihn hassen, aber Zianth lernt ihn auch noch von einer anderen Seite kennen. Nämlich als den Winteralben, der von seiner eigenen Rasse im jungen Alter verstoßen und seiner Albeninsignien beraubt worden war. Lediglich seine spitzen Zähne und seine Magie ist ihm geblieben. Letzteres ist auch das einzige, was ihm- neben seiner Eule- noch wirklich etwas bedeutet. Seine Vergangenheit hat ihn zu dem gemacht, was er jetzt ist und trotzdem kann er sich jeden Tag dazu aufraffen, etwas gutes zu tun, indem er junge Magiebegabte unterrichtet. Sein Charakter ist unglaublich vielschichtig und ich bin gespannt darauf, mehr über ihn zu erfahren.  Vesta: Die Heilerin ist mir von Anfang an ans Herz gewachsen. Sie nimmt Zianth auf und kümmert sich um sie, anschließend bringt sie ihr das Lesen bei und freundet sich mit ihr an. Insgesamt scheint sie mit jedem gutgestellt zu sein, sogar mit Aster. Ihre scherzhaften Streitigkeiten mit diesem brachten mich des Öfteren zum Schmunzeln. Auch ihre Vergangenheit, über die man im letzten Kapitel etwas erfährt ist durchaus interessant und passt zu ihrem scharfen Verstand und ihrer Fähigkeit, bedingungslos für diejenigen dazusein, die sie liebt- auch wenn das heißt, eine Göttin aufzusuchen und um Hilfe zu bitten. Vesta versucht immer, jedem zu helfen, ob sie nun dafür bezahlt wird, oder nicht, das macht sie sehr sympathisch. ... der Handlung an sich Die Grundidee, eine arme Heldin mit Elementarmagie zu erschaffen, ist längst nichts besonderes mehr. Doch die Welt außenrum, die Alben, die Götter, die Gesellschaftsstrukturen der Welt, in der "Die Staubgeborene" spielt ist es sehr wohl. Jo Schneider hat diese Welt mit merkbarer Sorgfalt und Liebe gestaltet und das zahlt sich aus: Ich konnte mir die Umgebung und Figuren genau vorstellen und die jeweiligen Atmosphären, Hoffnungen und Ängste kamen gut bei mir an. Stellenweise zieht sie sich jedoch, an anderen Stellen reißt sie einen wieder mit. Die Zusammenhänge lernt man nach und nach zusammen mit Zianth und vieles bleibt offen und macht Lust auf den nächsten Teil dieser Reihe. Fazit: Eine solider, spannender auftakt der neuen Reihe und trotz einigen Längen, definitiv lesenswert!

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