Jo Thomas Ein Sommer in Galway

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Inhaltsangabe zu „Ein Sommer in Galway“ von Jo Thomas

Mit gebrochenem Herzen und dem Vorsatz, sich nie wieder zu verlieben, strandet Fiona in einem kleinen irischen Dorf. Akute Geldnot führt sie auf eine Austernfarm, wo sie nicht nur mit ihrer Angst vor dem Wasser und zwei störrischen Eseln zu kämpfen hat, sondern auch mit ihrem Arbeitgeber Sean. Der hat genaue Vorstellungen von der Austernzucht und eine Partnerin, die Fiona das Leben schwer macht. Vor allem aber hat er diese wunderschönen dunklen Augen, die Fionas Vorsatz ins Wanken bringen.

Super Buch, um sich davontragen zu lassen...

— Weltenbummler93
Weltenbummler93

Mit gebrochenem Herzen und dem Vorsatz, sich nie wieder zu verlieben, strandet Fiona in einem kleinen irischen Dorf... Sehr unterhaltsam!

— UlliAnna
UlliAnna

Nette Geschichte, aber zu vorhersehbar und die Höhen und Tiefen irgendwann zu anstrengend. Aber nach Dooleybridge würde ich sofort ziehen!

— Leo_liest
Leo_liest

Daraus hätte man mehr machen können.

— DarkReader
DarkReader

Mein Flop des Monats: Doofe Charaktere, teilweise mieser Schreibstil und eine unglaubwürdige Geschichte. Nicht empfehlenswert.

— earthangel
earthangel

Einfach nur Wunderschön!!! Tolle Geschichte, mit tollen Protagonisten! Die Austernfarm hat mich fasziniert! Mehr davon bitte!!

— Kri88
Kri88

Ich liebe es! Absolut, zu 100%, weiterzuempfehlen!!!

— Denise385
Denise385

Zuckersüß und lockerleicht. Ein paar mehr Details zu Land und Leuten habe ich vermisst, ansonsten sehr schön - 4 Sterne

— AmiLee
AmiLee

ganz nett konnte mich aber nicht 100% überzeugen

— Pat82
Pat82

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Der 1.Teil war noch besser, aber auch hier wird man gut und kurzweilig unterhalten.

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  • Das war nicht "mein" Buch!

    Ein Sommer in Galway
    DarkReader

    DarkReader

    08. May 2017 um 22:58

    Ich hatte mich auf dieses Buch gefreut, denn die Inhaltsangabe sagte mir zu und auch der Ort der Handlung, denn ich mag Bücher, die in England/Irland/Schottland spielen, sehr gern.Leider wurde ich hier sehr enttäuscht, denn das Buch hielt nicht, was die Inhaltsangabe versprach.Da waren zunächst einmal die Charaktere, von denen mir keiner wirklich sympathisch war. Ich konnte mich nicht mit ihnen anfreunden, was meinen Lesegenuss erheblich schmälerte.Auch die Story gefiel mir nicht wirklich, einiges war viel zu konstruiert, zu weit hergeholt für meinen Geschmack. Einzig die Informationen über die Zucht von Austern fand ich recht spannend und interessant.Das Schlimmste war für mich aber der Schreibstil.Gehalten in der Gegenwartsform, was so gar nicht mein Ding ist, abgehackte Sätze, eine fast kindlich zu nennende Ausdrucksweise nervten mich wirklich sehr.Leider nur ein zwei-Sterne-Buch und eine große Enttäuschung für mich.

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  • Ein, Buch, das Lust auf den Sommer macht

    Ein Sommer in Galway
    Kunterbuntestagebuch

    Kunterbuntestagebuch

    22. December 2016 um 13:31

    Als Fiona kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag vor dem Traualtar stehen gelassen wird, überlegt sie nicht lange. Sie setzt sich in das für die Flitterwochen gemietete Wohnmobiel und fährt los - um geradewegs in einer Hafenmauer zu landen. Gestrandet in einem kleinen Nest an der Westküste Irlands, muss Fiona sich einen Plan B überlegen. Und der führt sie ausgerechnet auf eine Austernfarm. Dort angekommen, hat sie nicht nur mit ihrer Angst vor dem Wasser und den Eigenheiten schrulliger Dorfbewohner zu kämpfen, sondern auch mit ihrem eigenwilligen Arbeitgeber Sean. Dessen merkwürdiges Verhalten verwirrt Fiona mindestens ebenso sehr wie seine wunderschönen dunklen Augen ... Fazit: Gebt mir ein Buch, das in Irland spielt und ihr habt mein Herz schon halb gewonnen. Wenn sich dann noch die Story vom Klappentext her gut anliest bin ich dabei. So erging es mir auch mit diesem Roman, ich hatte es durch Zufall in der Buchhandlung entdeckt und habe mich sofort verliebt. Ich war gespannt, was die Geschichte mit sich bringt und ich wurde auch nicht enttäuscht. Unsere Hauptprotagonistin Fiona ist eine gutherzige Person, der das Schicksal übel mitgespielt hat. Sie wurde vor dem Traualtar stehen gelassen und denkt nur noch an Flucht. Mit dem Wohnmobil landet sie schließlich in Dooleybridge. Doch was als Flucht für sie began, entwickelt sich plötzlich zu dem Abenteuer ihres Lebens. In dem kleinen Ort findet sie so einiges, was sie sich vorher nie hat träumen lassen - aber allem voran findet sie wieder zu sich selbst. Kann sie auch eine neue Liebe finden? Oder ist ihr Arbeitgeber Sean doch nicht an ihr interessiert? Das müsst ihr natürlich selbst heraus finden. Von mir gibt es für diesen schönen Roman eine klare Leseempfehlung. Steffi G.

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  • Ganz ganz tolles Buch!

    Ein Sommer in Galway
    Denise385

    Denise385

    21. August 2016 um 14:11

    Zuallererst liebe ich das Cover! Es ist so schön, ansprechend und spiegelt diese wunderbare Geschichte wieder!! Die Story ist toll, schön, einfühlsam, witzig und traurig. Sean und Fi sind ganz wunderbare Charaktere, aber wirklich alle Charaktere sind sehr gut getroffen! Es ist eine wirklich stimmige Geschichte! Gerne hätte ich noch weitere 400 Seiten gelesen! Ich bin absolut begeistert und werde das Buch noch öfter lesen!!

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  • Ein Sommer in Galway

    Ein Sommer in Galway
    Engelchen07

    Engelchen07

    20. June 2016 um 18:58

    Fiona landet in Irland in einem Pub. Ihr Mann hat sich noch am Hochzeitstag von ihr getrennt und ist mit seinem Trauzeugen durchgebrannt. Völlig fertig ist Fiona jetzt nach Irland geflüchtet und kommt nicht mehr weiter, da sie ihr Wohnmobil fahruntauglich gemacht hat. Völlig verzweifelt sitzt sie im Pub und sucht einen Mann namens Sean, der eine Anzeige geschaltet hat, dass er eine Farm-Helferin sucht. Fiona stellt sich ihm unter falschem Namen vor und will unbedingt diesen Job. Kurzerhand erhält sie ihn und fährt mit Sean zu ihrer künftigen Unterkunft und neuem Arbeitsplatz. Zu ihrem Entsetzen stellt Fiona fest, dass es sich hier gar nicht um eine Schaf- oder Rinderfarm handelt, sonder um eine Austernfarm. Das hat Fiona gerade noch gefehlt. Wie soll sie ihrem neuen Arbeitgeber nun beibringen, dass sie Angst vor Wasser hat und überhaupt keine Austern mag. Fiona beißt sich durch und schafft es sogar sich an die Dorfbewohner zu gewöhnen und Sean eine gute Helferin zu sein.

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  • Für ein Debüt in Ordnung

    Ein Sommer in Galway
    Pessimon

    Pessimon

    27. May 2016 um 20:10

    Das Buch wurde mir von einer Buchhändlerin empfohlen, ansonsten hätte ich es wahrscheinlich nicht in die Hand genommen. Das Cover ist zwar bunt und durchaus frisch, aber für meinen Geschmack strahlt es etwas altmodisches Flair aus – passt allerdings zum Setting der Geschichte. Ganz toll finde ich das Papier-Lesezeichen sowie die heraustrennbare Postkarte am Ende, beides im Cover-Design. Ein schönes Gimmick ohne Aufpreis, über das man sich als Leser freut. Der Schreibstil der Autorin ist in Ordnung, das Buch ließ sich flüssig lesen, es waren auch keine argen Stolperer oder ähnliches zu finden. Die Erzählperspektive stört mich allerdings sehr. Größtenteils wird das Buch von der Protagonistin Fi in der Ich-Perspektive in der Gegenwartsform erzählt. Stellenweise wechselt das: Dann wird aus der Sicht des männlichen Protagonisten in der Er-Form erzählt in der Vergangenheit. Das ist für mich ein absolutes No-Go. Während eines Buches sollte man sich für eine Erzählform entscheiden, also entweder durchweg Ich oder von vorneherein ein allwissender Er-Erzähler. Hier erfolgt der Wechsel außerdem mitten im Kapitel nur durch einen Absatz getrennt, aber anderweitig nicht kenntlich gemacht. Beim ersten Mal war ich ziemlich verdutzt. Leider hat auch die Geschichte ihre Schwächen. Zum einen wird häufig auf einen Konflikt zwischen Fi und ihrer Mutter hingewiesen, aber es wird nie näher darauf eingegangen und auch nicht aufgelöst. Daher frage ich mich, welchen Mehrwert dieser Konflikt überhaupt für die Erzählung hat. Zum anderen ist es mit Fis Job ein ständiges Hin und Her: Kündigung, dann wieder zurückgenommen, wieder Kündigung, wieder zurückgenommen. Auch die Charaktere konnten mich nicht ganz überzeugen. Fi ist mir zum Großteil sympathisch, allerdings kann ich einige ihrer Handlungen und Erklärungen nicht nachvollziehen. Mit Sean kann ich überhaupt nichts anfangen. Er ist egoistisch, launisch, denkt nur an sich selbst und schiebt alle Verantwortung fürs Zwischenmenschliche auf Fi ab, während die ihm immer wieder aus der Patsche hilft. Apropos Patsche, es geht natürlich alles schief, was schiefgehen kann. Das sind zum Teil sehr ähnliche Vorfälle. Mir persönlich einfach ein bisschen zu viel des Guten, da wollte die Autorin es wohl unnötigerweise spannend machen. Etwas unrealistisch. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch dennoch gut gefallen. Die Atmosphäre war ruhig, sehr passend zur Kulisse, man hat mal in eine andere Welt hineingeschaut und der Roman ließ sich leicht lesen, auch wenn er in der Mitte ein paar Längen hatte. Wer eine leichte Urlaubslektüre sucht und mit ein paar Schwächen leben kann, ist hiermit sicherlich gut bedient.

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