Joachim Bumke Geschichte der deutschen Literatur im Mittelalter

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Geschichte der deutschen Literatur im Mittelalter“ von Joachim Bumke

Im 12. und 13. Jahrhundert erfuhr die deutsche Literatur eine grundlegende Veränderung. Die höfische Kultur nach französischem Vorbild bestimmte das kulturelle Leben, weltliche Fürsten nahmen als Auftraggeber und Gönner Einfluss auf Themen und Darstellungsweise der Literatur. Minnesang, Spruchdichtung, Heldenepik entwickelten sich zur Hochblüte, wie die Werke von Heinrich von Veldeke, Wolfram von Eschenbach, Walther von der Vogelweide und vielen anderen zeigen. Auch die religiöse Literatur und die Fachliteratur erlebten einen rasanten Aufschwung. Der Band bietet einen umfassenden Überblick über die Autoren und Werke der höfischen Literatur sowie der geistlichen Dichtung und der Sachliteratur des hohen Mittelalters und ist zugleich eine reichhaltige Einführung in die Kultur und Geschichte dieser Glanzzeit. Joachim Bumke war Professor an der Harvard University, an der Freien Universität Berlin und lehrte von 1969 bis zu seiner Emeritierung Literaturgeschichte des Mittelalters an der Universität Köln. Er hat sich vor allem mit den historischen Grundlagen der mittelalterlichen Literatur beschäftigt. Zahlreiche Veröffentlichungen, u. a. ›Ministerialität und Ritterdichtung‹; ›Mäzene im Mittelalter‹; ›Höfische Kultur. Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter‹ (dtv 30170).

Stöbern in Sachbuch

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

Wut ist ein Geschenk

Tolles Buch

Pat82

Gehen, um zu bleiben

Eines dieser Bücher, die etwas bedeuten; so viel, dass man bereits während des Lesens weiß, dass sie alles verändern. Dich selbst.Das Leben.

IvyBooknerd

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Lesestoff für die junge Generation.

annegretwinterberg

Homo Deus

Hararis Buch polarisiert, regt zum Nachdenken an und lässt kaum jemanden kalt.

Bellis-Perennis

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen