Joachim Cott

 4 Sterne bei 1 Bewertungen

Alle Bücher von Joachim Cott

Cover des Buches Keltâ Lubiias (ISBN: 9783939454649)

Keltâ Lubiias

 (3)
Erschienen am 01.11.2011
Cover des Buches Keltâ Diligentir (ISBN: 9783939454731)

Keltâ Diligentir

 (3)
Erschienen am 01.11.2012
Cover des Buches Keltâ Dhun Gharsain (ISBN: 9783939454861)

Keltâ Dhun Gharsain

 (1)
Erschienen am 15.10.2016
Cover des Buches Keltâ Lubiias: die du liebst (ISBN: B07DGGFZB8)

Keltâ Lubiias: die du liebst

 (1)
Erschienen am 31.05.2018
Cover des Buches Keltâ Ariax (ISBN: 9783939454984)

Keltâ Ariax

 (0)
Erschienen am 09.12.2019

Neue Rezensionen zu Joachim Cott

Cover des Buches Keltâ Dhun Gharsain (ISBN: 9783939454861)L

Rezension zu "Keltâ Dhun Gharsain" von Yvonne Taddeo

eine spannende Fortsetzung
Letannavor 10 Monaten

Bei diesem Buch handelt es sich um den 4. Teil der 5-teiligen Reihe von Yvonne Taddeo. Teil 1 – 3  habe ich vor ein paar Jahren gelesen und jetzt wage ich mich tatsächlich an den 4. Teil. Nachdem ich meine eigenen Rezension zu Teil 1 – 3 gelesen habe, bin ich auch recht schnell wieder zurecht gefunden. 


Auch im vierten Teil geht es wieder um die Fehde zwischen den E. L. F und den Latène und Lioba und Daniel befinden sich zwischen den Fronten. Lioba hat ihre Fähigkeiten immer noch nicht wirklich im Griff und muss diese weiter trainieren, bevor sie noch Schaden damit anrichtet. Insgesamt hat mir der 4. Teil bis auf eine Sache wieder sehr gut gefallen. Die Autorin konstruiert da irgendwie ein Liebesdreieck zwischen Lioba, Daniel und Ariax, das mir persönlich gar nicht gefallen hat. 


Von mir gibt es dieses Mal 4 von 5 Punkte. 

Kommentare: 1
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Cover des Buches Keltâ Lubiias: die du liebst (ISBN: B07DGGFZB8)F

Rezension zu "Keltâ Lubiias: die du liebst" von Joachim Cott

Das Geheimnis des Keltengrabes
Frank1vor 2 Jahren

siehe: https://rezicenter.blog/2020/02/09/kelta-1-lubiias/

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Cover des Buches Keltâ Diligentir (ISBN: 9783939454731)F

Rezension zu "Keltâ Diligentir" von Yvonne Taddeo

E.L.F.en und Latène
Frank1vor 2 Jahren

Klappentext:

Der zweite Band der Romanreihe Keltâ von Yvonne Taddeo bedeutet übersetzt „dass sie verbunden sind“. Lioba lebt seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Tante im oberhessischen Ortenberg. Eigentlich wollte sie die Sommerferien nutzen, um die Spuren des sagenhaften Ganges vom Glauberg zum Kloster Konradsdorf zu finden, doch dann taucht ihre alte Freundin Aleke wieder auf.

Mit Alekes Hilfe bietet sich Lioba die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu erkennen und auszubauen. Auf der Suche nach den Hintergründen für ihre seltsamen Vorahnungen und Begabungen lernt sie Stück für Stück mehr über die Geschichte ihrer keltischen Vorfahren und wird dabei immer tiefer in eine uralte Fehde hineingezogen. In dieser turbulenten Zeit offenbart ihr Daniel ein Geheimnis, an dem ihre Liebe zu zerbrechen droht.

Die Autorin Yvonne Taddeo lebt, wie ihre Protagonistin Lioba, in Ortenberg. Sie verbindet das Alltagsleben in einer Kleinstadt der Gegenwart mit der Mystik des Glaubergs und seiner keltischen Vergangenheit.


Rezension:

Loiba ist eine E.L.F. und lebt im hessischen Ortenberg. Ihre Freunde ‚veredeln‘ die Abkürzung, die eigentlich für Erudite Living Form steht, meist zum Begriff Elfe. Das alles wäre kein Problem, wäre ihr Freund Daniel kein Latène, denn E.L.F.en und Latène sind seit Urzeiten verfeindet. Ihre Tante Ida, bei der Lioba seit dem Tod ihrer Eltern lebt, akzeptiert ihren Freund, doch dann taucht überraschend Liobas Freundin Aleke auf, die dem Rat der E.L.F.en angehört. Der ist Daniel jedoch ein Dorn im Auge. Dann scheint auch noch der Anführer der Latène Pläne mit Lioba zu haben.

Beim Lesen der Inhaltsangabe könnte man Yvonne Taddeos Urban Fantasy für eine Romeo-und-Juliet-Adaption halten. Ganz so ist es allerdings nicht. Auch wenn die Liebe zwischen den unterschiedlichen Teenagern viel Raum einnimmt, wird die Fantasy-Handlung davon nicht ‚erdrückt‘. Die Verknüpfung der Urban-Fantasy-Handlung mit der realen keltischen Geschichte des Handlungsortes stellt einen interessanten Ansatz dar.

Mein persönliches Problem mit diesem Buch besteht allerdings darin, dass ich Band 1 („Lubiias“) nicht kenne. Auch wenn ich mir beim Lesen manches erschließen konnte, fehlt mir beispielsweise eine genaue Erklärung, was exakt E.L.F.en oder Latène eigentlich sind oder woher die gegenseitige Abscheu stammt. Wie alt Loiba und Daniel konkret sind, erschließt sich in diesem Band auch nicht. Doch dafür kann man Buch und Autorin natürlich nicht verantwortlich machen.

Die Autorin überlässt es ihrer Protagonistin, das Geschehen selbst zu erzählen. Das Ende dieses Bandes verlangt regelrecht nach der Fortsetzung, doch werde ich persönlich mich wohl vorher der Vorgeschichte widmen müssen.


Fazit:

Diese Jugend-Urban-Fantasy weist interessante Verknüpfungen mit der realen Lokalgeschichte des Handlungsortes auf.


- Blick ins Buch -


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