Joachim E Berendt William Claxton. Jazzlife

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Inhaltsangabe zu „William Claxton. Jazzlife“ von Joachim E Berendt

Visions of American Jazz§William Claxtons Fotografien von legendären Jazzmusikern ... dokumentiert den amerikanischen Jazz um die Jahrhundertmitte so umfangreich und fantasievoll wie keine andere Publikation es jemals tun wird. - Newsweek, New York§Im Jahr 1960 bereisten der Fotograf William Claxton und der bekannte deutsche Musikwissenschaftler Joachim Berendt die USA, um sich auf die Suche nach dem Jazz zu begeben. Dabei entstanden wunderbare Fotos und Tonaufnahmen sowohl von legendären Jazz-Künstlern als auch von unbekannten Straßenmusikern.§Das damals veröffentlichte Buch Jazzlife hat sich inzwischen zu einem von Jazz- und Fotografiefans heiß begehrten Sammlerstück entwickelt. Im Jahr 2003 begann dann TASCHEN, dieses beeindruckende Material sowie niemals zuvor gezeigte Farbfotos zusammenzutragen und in einem aktualisierten Band zu vereinen. Vervollständigt wird dieser durch ein ausführliches Vorwort von William Claxton, in dem er an seine Reisen mit Berendt erinnert und von seiner Liebe zum Jazz erzählt.§Für alle Freunde des Jazz wird es ein Vergnügen sein, diesen Jazz-Trip durch die Zeit unternehmen und die Musik so erleben zu können wie einst Claxton und Berendt.§Das Buch enthält Fotos von Charlie Parker, Count Basie, Duke Ellington, Muddy Waters, Gabor Szabo, Dave Brubeck, Stan Getz, Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Miles Davis, Charlie Mingus, Thelonious Monk, John Coltrane und vielen anderen.

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  • Ein wahrer Schatz für jeden Musikliebhaber

    William Claxton. Jazzlife
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    21. May 2013 um 10:54

    Als Musikverlegerin interessierte mich dieses Buch schon aus beruflichen Gründen und ich muss sagen, es ist eines der faszinierendsten Werke, die sich mit dem Thema Jazz beschäftigen. Vergessen wir nicht, dass dort die Wurzel der heutigen Popkultur liegt, aus der sich die verschiedenen Musikgenres vom BeBop über Motown bis zum Swing entwickelt haben. Viele der Fotografien von William Claxton sind natürlich noch in Schwarzweiß, da die meisten aus den 60er-Jahren stammen, doch gerade darum umso ausdrucksvoller. Sie zeigen eine kulturelle Entwicklung in Amerika, wie sie dramatischer kaum sein konnte. Gemeinsam mit dem deutschen Musikproduzenten Joachim E. Berendt zeichnet Claxton die Vielseitigkeit des Jazz auf, von den ersten zarten Anfängen in Spirituals bis hin zum tosenden Dixieland. Alle Facetten dieser Musikrichtung sind vertreten, nicht nur durch die fotografierten Musiker - von denen wir viele wiedererkennen - sondern vor allem durch ihre Ursprungsquellen, den Orten, an denen diese Musik geboren wurde. Dabei reisen wir quer durch die USA von Lousiana über Memphis und Kansas City bis zu Hollywood und New York. Wir sehen Armut und manchmal auch ein wenig Luxus durch Erfolg. Wir sehen in die Augen von Musikern, die noch die Sklaverei gekannt haben, ja, wir entdecken die Geschichte einer Befreiung durch die und mit der Musik. In seinen Anfängen war der traditionelle Jazz vorwiegend den Schwarzen vorbehalten und nur wenige Weiße wurden überhaupt akzeptiert (ein Phänomen, das sich übrigens in den ersten Zeiten des Rap wiederholte). Hier war in den 60ern die Domäne von Menschen, die in ihrer Musik ihr ganzes Leben ausdrückten - und das sah damals nicht gerade rosig aus! Doch so sehr man damals den Umgang mit Schwarzen im Alltag mied, so gern wurden sie als Musiker engagiert (oft nur für eine Mahlzeit als Bezahlung!). All das und vieles mehr dokumentieren die eindrucksvollen Fotos von William Claxton. Augenblicke, Zeitgeschichte, Portraits, Lebenslust und Leid werden darin eingefangen. Das Buch selbst verbirgt unter einem minimalistischen Titelnamen auf dem Schutzumschlag ein edles Hardcover in Pianoschwarz mit Prägung. Es wird, wie alle Bücher des TASCHEN Verlages, durch erklärende Texte in drei Sprachen bereichert und umfasst 600 Seiten. Ein wahrer Schatz für jeden Musikliebhaber und Jazzfreund.

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