Joachim Fest Speer

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Inhaltsangabe zu „Speer“ von Joachim Fest

»Ein brillant geschriebenes Werk. Meisterhaft versteht es der Autor, die Facetten dieser Biographie herauszuarbeiten und so zu arrangieren, dass sich die innere Dramatik offenbart. Er holt die Gestalt Speers quasi aus dem Wachsfigurenkabinett der Geschichte und reanimiert sie zu einer historischen Person mitsamt ihren Lebenslügen und eklatanten Widersprüchen.« Der Spiegel

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  • Rezension zu "Albert Speer" von Joachim C. Fest

    Speer
    Sokrates

    Sokrates

    26. July 2011 um 08:22

    Fest – bekannt geworden mit seiner Hitler-Biographie – hat sich bei diesem Buch mit einer Person des Dritten Reiches beschäftigt, die sehr umstritten mit ihrer eigenen Rolle im Nationalsozialismus umgegangen ist: Speer, der Architekt der Nationalsozialisten. Fest bringt die ambivalente Biographie Speer’s bereits in der Einleitung auf ein paar knappe Sätze: zunächst vor dem Nürnberger Kriegsverbrechergericht angeklagt, dann kooperierend mit den Alliierten und sich auf diese Weise rasch das Strafmaß reduzierend; später publizierte Speer mit sehr großem kommerziellen Erfolg seine ‚Tagbücher‘ und ‚Erinnerungen‘. Schwierig bleibt bei alledem jedoch seine Rolle im Dritten Reich: war er ernsthaft so ungläubig, so ahnungslos? Hat er wirklich in weitgehender Unkenntnis ob der Bestialität des Regimes gelebt oder ist dies erst die (eigene) offizielle Interpretation weit nach dem Krieg in reumütiger Rückschau? Fest gelingt es eine sehr interessante, umfassende und anspruchsvolle Biographie über eine sehr zwiespältige Person des nationalsozialistischen Regimes zu schreiben.

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