Joachim H. Peters

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Autor von Führergold, Zum Sterben nach Lippe und weiteren Büchern.
Joachim H. Peters

Lebenslauf von Joachim H. Peters

Joachim H. Peters, geboren 1958 in Gladbeck und zwar noch zuhause. Dort als echtes Kind der Stadt mitten in der City groß geworden. Nach erfolgreicher Verweigerung des Kindergartens dann ein Umzug nach Rentfort und Besuch der dortigen Wilhelm-Schule. Von da aus nach Mitte Ost, was für ein scheußlichere Name. Nach der Grundschule zur städtischen Realschule für Jungen, wie sie damals noch hieß. Später hat dann Werner von Siemens was erfunden und die Schule wurde nach ihm benannt. Nach einem mittelmäßigen Abschluss der mittleren Reife dann zur Polizei. Dort folgerichtig in den mittleren Dienst. Nach der Ausbildung dann nach Oberhausen, Herten und zurück nach Gladbeck. Hier zunächst viele Jahre im Wach- und Wechseldienst, dann 1995 von hier aus, als Spätentwickler, nochmal zum Studium und Wechsel in den gehobenen Dienst. Dann als Bezirksbeamter in Brauck und Butendorf tätig und in Zusammenarbeit mit Petra Appelhoff vom damaligen Stadtteilbüro Butendorf mit Islamseminaren befasst. 2004 dann aus Versehen zur Kur nach Bad Driburg und nach dem Kennenlernen einer Lipperin, Umzug und Versetzung nach Detmold. Nach einem Jahr Streifendienst in Detmold als Bezirksbeamter nach Lage. Zur Amtseinführung dort gab es von Landrat Friedel Heuwinkel einen Lippe Krimi, der die Idee wachsen ließ selber mal was zu schreiben. 2009 dann mit „Koslowski und der Schattenmann“ der Debütkrimi aus dem Hause topp+möller in Detmold. 2010 kam mit „Kein Raki für Koslowski“ der zweite Krimi und 2011 erschien mit „Koslowski und die lebenden Puppen“ Band drei. Im nächsten Jahr ist der neue Koslowski geplant, nebenbei soll es auch noch einen Kur Krimi geben, der in Bad Driburg spielt. Wenn Joachim Peters nicht schreibt oder aus seinen Krimis liest, geht er mit seinem Hund auf die Jagd. Seit 1996 geht er dieser Leidenschaft u.a. auch im Spreewald nach. Zusammen mit seinem Freund Jörg Czyborra, wie Peters auch ein „Ruhrgebietsgewächs“ arbeiten die beiden zurzeit an einem Kleinkunstprogramm mit dem Titel „Heiter bis wolkig“. Hier kann Peters mal zeigen, dass er nicht nur Krimis kann.

Alle Bücher von Joachim H. Peters

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Führergold

Führergold

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Erschienen am 02.11.2017
Sterben tun immer die Anderen

Sterben tun immer die Anderen

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Erschienen am 06.06.2014
Miss Marple´s Erben

Miss Marple´s Erben

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Erschienen am 18.07.2013
Ruhe sanft, Koslowski

Ruhe sanft, Koslowski

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Erschienen am 18.06.2012
Koslowski und die lebenden Puppen

Koslowski und die lebenden Puppen

 (0)
Erschienen am 05.07.2011
Kein Raki für Koslowski

Kein Raki für Koslowski

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Erschienen am 03.09.2010
Zum Sterben nach Lippe

Zum Sterben nach Lippe

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Erschienen am 01.11.2016
Koslowski und der Schattenmann

Koslowski und der Schattenmann

 (0)
Erschienen am 19.11.2009

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Rezension zu "Führergold" von Joachim H. Peters

Golden Delicious
Asmodivor einem Jahr

Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles. Das wusste bereits der alte Goethe. Wie oft schon ist das sonnengelbe Edelmetall den nach ihm Suchenden zum Verhängnis geworden – sowohl in der Realität als auch in fiktiven Geschichten. Und wenn es sich um Nazi-Gold handelt, scheint erst recht ein Fluch auf dem kostbaren Stoff zu liegen.

Joachim H. Peters hat den unheilvollen Erzählungen ein weiteres Kapitel hinzugefügt – und ihm ist wahrlich nicht die schlechteste
Variante gelungen. Sein eigenwilliger Ermittler Koslowski (dessen Vorname auch diesmal nicht verraten wird) lässt sich in seinem mittlerweile neunten Buchabenteuer zwar nicht vom Goldfieber anstecken, sondern will einfach nur einem sterbenskranken Freund den letzten Wunsch erfüllen, indem er Licht in eine dunkle Sache bringt, die sich schon seit Jahrzehnten hinzieht, doch er wird nichtsdestotrotz dermaßen von Übeln heimgesucht, als habe er den Zorn der Götter auf sich geladen. Im Zuge seiner Recherchen gerät der ehemalige Polizeibeamten in seinem privatdetektivischen Bemühen fast zwangsläufig in einen fatalen Strudel aus Gier, düsteren Geheimnissen, Erpressung und Mord. Das Ganze ist von vorn bis hinten sauspannend, sehr gut recherchiert (sowohl
historisch als auch hinsichtlich des Lokalkolorits), erfrischend wendungsreich und flüssig zu lesen. Einzig Lippe-Krimi-Puristen könnten der goldigen Verbrecherhatz etwas zwiespältig gegenüberstehen, denn die Handlung verlagert sich rasch aus der historischen Landschaft Westfalens nach Österreich in die Bergwelt
der Alpen. Aber man kann ja nicht immer nur "zum Sterben nach Lippe" reisen (kleine Anspielung auf Teil acht der Reihe). Woanders wird schließlich auch recht hübsch und eifrig gemeuchelt. Und wenn man sich als Schnüffler schon mal auf Adolfs Spuren begibt ...

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