Joachim Körber Das dritte Buch des Horrors

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Inhaltsangabe zu „Das dritte Buch des Horrors“ von Joachim Körber

Hrsg. Körber, Joachim (IV;92). (Quelle:'Sonstige Formate/01.05.1992')

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  • Eine sehr liebevoll zusammengestellte Anthologie mit unheimlichen Erzählungen

    Das dritte Buch des Horrors
    Sonoris

    Sonoris

    09. March 2014 um 19:46

    1. W. W. Jacobs - Affenpfote In der Kurzgeschichte geht es um eine Affenpfote, die drei Wünsche erfüllt, gleichzeitig jedoch dem Besitzer Unheil bringt. Die Familie möchte sie aus Habgier dennoch haben und wird nun vom Pech und Unheil verfolgt. Eine sehr schöne Geschichte! 4 von 5 Sterne 2. Hanns Heinz Ewers - Die Topharbraut Die Kurzgeschichte weist Wissen über Ägyptologie auf. Für mich beinhaltet sie keine angenehme Atmosphäre. 3 von 5 Sterne 3. William Hope Hodgsons - Tropischer Schrecken Ein Monster greift ein Schiff an. Zum Ende findet ein Perspektivenwechsel statt. Schiff wird gefunden und geborgen. Ein Überlebender wird geborgen. Er ist fast tot. Die Stimmung ist von Angst und Schrecken geprägt. Um diese Stimmung zu erzeugen, wurden ganz einfache Mittel benutzt, weswegen man diese Kurzgeschichte schon fast als grobschlächtig bezeichnen kann. 3 von 5 Sterne 4. Algernon Blackwood - Die Weiden Ab dem 1. Drittel dieser Kurzgeschichte erhält das Übernatürliche einen großen Einfluss und bekommt einen größeren Raum. Das Grauen kommt - typisch bei Blackwood - aus der Natur selbst, was auch sehr realistisch vermittelt wird. Die Kernaussage dieser Kurzgeschichte lautet in etwa: Dort wo die Menschen noch nicht waren, herrschen jenseitige Mächte. Eine sehr stimmungsvolle und bemerkenswerte G. 5 von 5 Sterne 5. Georg von der Gabelentz - Der gelbe Schädel Sehr schöne, flüssig lesbare Erzählung. Hervorragender, sehr angenehmer Stil. Inhalt: Schädel nimmt Einfluss auf den Besitzer, der Interesse an Cagliostros Gift hat. Es stellt sich dann heraus, dass der Schädel von Cagliostros ist und dass er den gleichen besitzt wie Cagliostros selbst. Eine sehr komplexe G., welche sich mit dem Alchemisten Cagliostros beschäftigt. 4 von 5 Sterne 6. M. R. James - Das Chorgestühl zu Barchester Teilweise schwer verständlich durch altertümliche Schriften aus dem frühren 19. Jahrhundert. Unheimlich, angenehme Atmosphäre mit für die Zeit ungewöhnliche Darstellung von blutigen und brutalen Szenen. Inhaltlich weist die G. Kenntnisse von Kirchen und Kirchenbauweisen (Architektur) auf. 3 von 5 Sterne 7. E. F. Benson - Wie die Angst aus der langen Galerie verschwand Unheimlich mit einer Portion Ironie gegenüber Geistererscheinungen. Die Geistererscheinungen werden als Mittel zur Angstmache eingesetzt. Um diesem gegenüber zu gewinnen, muss man diese Angst überwinden. Und dies geschieht dadurch, wie es in der Erzählung dargestellt wird, in dem man sie akzeptiert und lernt das Übernatürliche mit anderen Augen zu sehen, anders zu bewerten. 4 von 5 Sterne 8. Karl Heinz Strobel - Das Grabmal auf dem Pere Lachaise Sehr angenehmer Stil. Die Erzählung baut sich durch gegenwärtige Veränderungen des Erzählers auf. Geist wird durch das Akzeptieren dessen und durch Schlussfolgerungen besiegt. Die Erzählung weist Vampirelemente, ebenso Kenntnisse über Physik auf. Wissenschaftler werden zitiert und Aussagen widerlegt. Der Autor versucht übernatürliche Phänomene in die Wissenschaft einzubetten. 4 von 5 Sterne 9. Gustav Meyrink - Meister Leonhard Sehr rasant erzählte Kurzgeschichte, um einen Jungen, der von der Mutter gedemütigt wird, genausowie wie der Vater und der Großvater schon vorher. Okkulter Roman, um den Verlauf des menschlichen Lebens. Alles ist in mir selbst, ist die Grundaussage der Geschichte. Die kleinen Ichs in der Welt ergeben ein großes Ich. Jedes kleine Ich ist ein verzerrtes Abbild des großen Ichs. So wie die Sonne nur durch die sich bewegende Pfütze verzerrt ist, ansonsten aber unverzerrt ist. Sehr tiefsinnige Erzählung, die ich nicht ganz verstanden habe. 4 von 5 Sterne 10. Sax Rohmer - Die flüsterne Mumie Die Erzählung spielt in Ägypten und handelt von der Göttin Isis und von Mumien. Einfacher, gut lesbarer Stil. Literarisch wohl nicht sehr anspruchsvoll. Die Aussage lautet, wie ich sie verstanden habe, dass man sich nicht mit den schwarzen Derwischen aus/in Ägypten anlegen darf. Schöner Stil, schöne Atmosphäre aber weniger interessante Erzählung. 3 von 5 Sterne

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