Joachim Krause Was Charles Darwin geglaubt hat

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Inhaltsangabe zu „Was Charles Darwin geglaubt hat“ von Joachim Krause

Nach seinem ursprünglichen Lebensplan wollte Charles Darwin Geistlicher werden. Durch die Weltumsegelung mit der „Beagle“ wurde er zum Naturforscher. Seine Lehre über die Entstehung der Arten ist heute allgemein anerkannt. Der Streit um ihr Verhältnis zum Glauben dauert an. Joachim Krause hat zahlreiche Briefe und Veröff entlichungen Darwins sowie seine späte Autobiografie gesichtet. Darwins Fragen nach Entstehung und Entwicklung des Lebens in unserer Welt haben bis heute nichts an Frische und Aktualität verloren.

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  • Rezension zu "Was Charles Darwin geglaubt hat" von Joachim Krause

    Was Charles Darwin geglaubt hat
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2012 um 19:52

    „Es ist wahrlich etwas Erhabenes um die Auffas­sung, dass das Leben mit seinen verschiedenen Fähigkeiten vom Schöpfer ursprünglich nur wenigen oder gar nur einer einzigen Form ein­gehaucht wurde und dass, während dieser Planet nach dem ehernen Gravitationsgesetz seine Kreise zieht, aus ei­nem so schlichten Anfang eine unendliche Zahl der schönsten und wunderbarsten Formen ent­wickelt wurden und immer weiter entwickelt werden.“ (Charles Darwin, Biologe, letzter Satz in seinem Hauptwerk: „Die Entstehung der Arten ...“, 1859) Seit dem Darwin Jahr 2009 ist das Interesse an DArwin gestiegen. Besonders die Atheisten bedienen sich Darwins, um ihre Thesen glaubhaft zu erscheinen lassen. Dabei war Darwin niemals Atheist. In dem leicht verständlich geschriebenen Buch von Joachim Krause , dass sehr fundiert ist. kommt deutlich hervor , dass er kein Atheist sondern Theist war. Joachim Krause läßt ihn durch seine Außerungen in seinen Briefen sprechen. Das Buch ist eine Fundgruppe für alle die sich für Darwin und besonders für seinen Glauben interessieren. Hervorragend ist auch das Register. Man spürt sofort, dass der Autor sich sehr mit dem Thema vertraut gemacht hat. In einer Zeit , in dem es dem Menschen immer mehr nur noch um sich selber geht, in der er immer mehr die dimension der Natur verliert, sind die Briefe ein wertvolles Zeugnis für den Bildungswert naturwissenschaftlichen Denkens.

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