Joachim Kuch

 4,3 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor*in von Ford in Deutschland seit 1925, Die Großen Volkswagen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Joachim Kuch

Joachim Kuch tritt nicht zum ersten Mal als Autor in Erscheinung: Im zarten Alter von 16 Jahren kam er zum ersten Mal mit Fahrzeugen der Marke Toyota in Berührung: an der Tankstelle, an der er sein (japanisches!) Mokick aufzutanken pflegte. Das prägte: Inzwischen besitzt er eines der größten Archive zum Thema und veröffentlichte zahlreiche Titel zu Themen der japanischen Motorindustrie.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Joachim Kuch

Cover des Buches Mazda (ISBN: 9783613035058)

Mazda

 (1)
Erschienen am 15.01.2013
Cover des Buches Die Großen Volkswagen (ISBN: 9783613044401)

Die Großen Volkswagen

 (1)
Erschienen am 30.03.2022
Cover des Buches Deutsche Militärlastwagen (ISBN: 9783613042162)

Deutsche Militärlastwagen

 (0)
Erschienen am 25.07.2019
Cover des Buches DMAX Kult-Eisen (ISBN: 9783613040540)

DMAX Kult-Eisen

 (0)
Erschienen am 26.04.2018
Cover des Buches DMAX Kult-Karren (ISBN: 9783613039582)

DMAX Kult-Karren

 (0)
Erschienen am 30.03.2017
Cover des Buches Jungs, Eure 400er (ISBN: 9783613044081)

Jungs, Eure 400er

 (0)
Erschienen am 15.12.2021
Cover des Buches Kult-Karren (ISBN: 9783613044791)

Kult-Karren

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Erschienen am 29.06.2022
Cover des Buches Volkswagen (ISBN: 9783613039049)

Volkswagen

 (0)
Erschienen am 18.08.2016

Neue Rezensionen zu Joachim Kuch

Cover des Buches Die Großen Volkswagen (ISBN: 9783613044401)
wschs avatar

Rezension zu "Die Großen Volkswagen" von Joachim Kuch

Das grosse Buch für hartgesottene Volkswagen-Enthusiasten
wschvor 9 Monaten

Wie schwer und windungsreich VW's Suche nach einem Nachfolger für den Käfer war, das beschreibt das Autorenteam in aller Ausführlichkeit. Allerlei Kuriositäten kamen dabei heraus. Auf zwei kleineren Schwarz/Weiß-Fotos auf Seite 14 sind einige der Prototypen zu sehen. Die dann glücklicherweise auch Prototypen blieben - so man nur die äussere Form zur Bewertungsgrundlage macht.

Ob der Typ 3, besser bekannt unter anderem als Volkswagen 1600 TL Fließheck dann ein optisch ansprechenderes Fahrzeug war, das sei mal dahin gestellt. Als zweitürige Limousine oder als Variant ging es ja. Und mit etwas Chrom hier, etwas Chrom dort war es dann recht ansehnlich.

Optisch gelungene Ausnahmen waren der klassische Karman-Ghia und auch die Kombination aus US-amerikanischer Mode, italienischem Chic und der VW-Basis: der Karman Ghia Typ 34. Der im Jahr 1969 durch den VW-Porsche 914 ('Kohlekasten', so der Spitzname dieses Autos) abgelöst wurde. 

Die Historie der verschiedenen grossen VWs wird geschildert. Warum wurden diese oder jene Prototypen nicht weiter entwickelt. Oder doch weiter entwickelt. Welche Modifikationen wurde von Baujahr zu Baujahr vorgenommen. Vieles davon auf den zahlreichen Fotos zu erkennen.

Die auch an der Technik interessierten Leser finden im Anhang die gesuchten Angaben. Zusammen mit Aufstellungen, welche Aussen- mit welchen Polsterfarben zu kombinieren waren. Laut der Übersicht auf Seite 201 waren anno 1964/65 zweifarbige Autos voll im Trend. Gezeigt an der Farbtafel für das 1500 S Karmann-Ghia-Coupé:  beispielsweise der untere Teil der Karosserie in 'rauchgrau', das Dach in einem helleren Grau.

Die hartgesottenen VW-Fans halten auf jeden Fall eine Info-Quelle in der Hand, die ihresgleichen sucht.


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