Joachim Rangnick

 3.6 Sterne bei 136 Bewertungen
Autor von Der Ahnhof, Bauernfänger und weiteren Büchern.
Joachim Rangnick

Lebenslauf von Joachim Rangnick

Joachim Rangnick wurde 1947. Er studierte Grafikdesign und arbeitete danach viele Jahre als Produktmanager für Gesellschaftsspiele und als Leiter einer Marketingagentur. Heute konzentriert sich Rnagnick nur noch aufs Schreiben seiner Allgäu-Krimis. Er lebt in Weingarten bei Ravensburg.

Alle Bücher von Joachim Rangnick

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Der Ahnhof

Der Ahnhof

 (38)
Erschienen am 10.11.2010
Lämmerweid

Lämmerweid

 (26)
Erschienen am 15.02.2013
Bauernfänger

Bauernfänger

 (34)
Erschienen am 10.06.2011
Winterstarre

Winterstarre

 (30)
Erschienen am 09.12.2011
Falkenjagd

Falkenjagd

 (4)
Erschienen am 14.09.2012
Fürchte deinen Bruder

Fürchte deinen Bruder

 (2)
Erschienen am 11.04.2014
Sonniger Herbst

Sonniger Herbst

 (1)
Erschienen am 01.12.2008
Viren-Mafia

Viren-Mafia

 (1)
Erschienen am 01.12.2007

Neue Rezensionen zu Joachim Rangnick

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Rezension zu "Winterstarre" von Joachim Rangnick

Nach 100 Seiten abgebrochen...
campino246vor einem Jahr

In einer Berghütte werden Leichen gefunden, doch wie kamen diese dahin?
So spannend der Beginn des Buches ist, so überrascht war ich, dass es so langweilig weiter geht. Wie die Geschwister zu den Leiharbeitern kommen, was dann weiter passiert. Alles wird haargenau geschildert, aber spannend wird das nicht. Man weiß einfach schon, was weiter passieren wird. Nachdem ich mich 100 Seiten gequält hatte, habe ich entschieden, dass ich das Buch abbreche.
Bis dahin war auch kaum Robert Walcher in Erscheinung getreten. Und wie er zu dem Fall kommt, war dann auch an den Haaren herbei gezogen.

Fazit: Leider fehlt es an Spannung, sodass ich das Buch nicht weiterempfehlen möchte.

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Rezension zu "Fürchte deinen Bruder" von Joachim Rangnick

Ins Reich der Kelten und Morde
Leseherzvor 2 Jahren

Bewegen wir uns rein geschichtlich in eine Zeit des Keltentums, der Mönche und Zeichnungen, die für genau dieser Spezies Schriften sind. Was aber, wenn man als Journalist sich auf eine Reise begibt, sich mit entsprechenden Personen trifft, dieser aber nach und nach ermordet werden?

Erst wird jemand erschossen, dann ein Ferienhaus in Brand gesteckt und dann der Kastenwagen des Journalisten in die Luft gesprengt. Wer stört sich daran, dass jemand in der uralten Geschichte herum schnüffelt?
Robert Walcher ist von Elena fasziniert! Sie ist die Kollegin seiner Tochter und sie kommen sich (gefährlich) nahe. Doch diese Zweisamkeit ist nicht von dauer. Nachdem sie die Information erhielt, dass ihr Bruder, der einst ein bekannter Keltenforscher ist, bei einem Anschlag schwer verletzt wurde, eilt sie mit Robert Walcher dort hin.

Sie suchen nach der Wahrheit – doch diese Wahrheit birgt auch viele Gefahren und viele Tote! Und auch eine Gefahr, die Robert Walcher in einem Strudel von Gefühlen katapultiert!

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Rezension zu "Winterstarre" von Joachim Rangnick

Zu viele Zufälle
amena25vor 3 Jahren

Als Vater und Sohn Egger im Frühjahr ihre abgelegene Hütte in den Oberstdorfer Bergen aufsuchen, machen sie einen grausigen Fund. In der Hütte befinden sich mehrere in Säcken verschnürte Leichen – und das schon seit längerer Zeit, was ihr Zustand verrät.

In einem Rückblick ins vorige Jahr erfährt man, wie die Brüder Karl und Jakob Hiemer nach dem Tod des Vaters den Hof im Mägertal übernehmen, der aber nur durch Landwirtschaft nicht viel abwirft. So beschließen sie, auf ihrem Hof Unterkünfte für junge Marokkaner einzurichten, die über eine Zeitarbeitsfirma als billige Arbeitskräfte nach Deutschland vermittelt werden. Der geniale Coup der Hiemer-Brüder entpuppt sich jedoch bald als Katastrophe, als ein Arbeiter nach dem anderen schwer erkrankt und bald darauf stirbt - bis auf einen, Tarik, der flieht und sich in den verschneiten Bergen in einer Hütte verstecken kann. Weitere Bewohner des Mägertals infizieren sich und sterben. Merkwürdigerweise wird die Epidemie von allen verantwortlichen Stellen totgeschwiegen und nicht einmal in der Presse erwähnt. Der freischaffende Journalist Robert Walcher bekommt Wind von der Sache und beginnt zu ermitteln.

So interessant der Fall ist, so störend sind die vielen „Zufälle“, die Walchers Recherchen begleiten. So schleust sich ein Hacker in Walchers PC ein, um ihm geheimnisvolle Botschaften zu schicken. Auch Walchers bequeme, fast schon hausbackene Art nervt auf Dauer. Bei jeder Gelegenheit genehmigt er sich ein Glas Sherry oder plaudert über regionale Spezialitäten. Auch die Zeichnung der Figuren gerät stellenweise sehr holzschnittartig. So sind die Brüder Hiemer brutal, gewissenlos und natürlich dem Schnaps verfallen; die Dorfkrankenschwester Sophie badet im Kerzenschein im Kräuterbad oder trinkt selbst gemachten Kräutertee. Die Zahl der beteiligten Personen steigt im Laufe der Handlung ins Unübersehbare. Von den meisten erfährt man unnötig viele Details, da sie schon nach kurzer Zeit im Roman überhaupt keine Rolle mehr spielen, so wie z.B. Vater und Sohn Egger.

Kann man lesen – muss man aber nicht.

 

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