Joachim Sohn Die Zeitagenten

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Inhaltsangabe zu „Die Zeitagenten“ von Joachim Sohn

Ein Mord im Jahr 2239, doch bei der Leiche liegen Notizzettel aus dem 19. Jahrhundert. Um das aufzuklären, werden die beiden Zeitagenten Johann und Karl vom wilhelministischen Wiesbaden zu ihren Kollegen nach London ins Jahr des Verbrechens gerufen. Eine Tatortsimulation liefert weitere wichtige Hinweise, die sie nach 1879 zu einer Flaschenpoststation führen. Der zu diesem Zeitpunkt noch geplante Mord muss verhindert werden. Doch das ist nicht das Ende ihrer Reise, denn der Beginn einer ganzen Mordserie liegt im 13. Jahrhundert. Ein neuer Fall für die Time-Agent-Organisation 2223.

Wer Zeitreisen mag, wird dieses Buch lieben!

— Nanniswelt
Nanniswelt

eine Zeitreise ins Ungewisse mit spannenden Momenten

— kleeblatt2012
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Spannender Happen für Zwischendurch!

— Sylence
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  • Die Zeitagenten - Eine Novelle

    Die Zeitagenten
    Nanniswelt

    Nanniswelt

    12. August 2017 um 07:14

    Die Story hat was von "Dr. Who" und ich war gleich in die Geschehnisse involviert. Die Time-Agent-Organisation 2223 ist eine Organisation, die Im Jahr 2239 ihren Sitz hat - und das an Board eines Raumschiffes. Ein Mord ruft die Zeitagenten Karl und Johann an den Tatort. Dort finden sie Hinweise, die sie ins 19. Jahrhundert hinein beschäftigen. Bald steht fest, dass der Mord in Verbindung mit längst vergangenen Ereignissen steht. Die Charaktere allen voran Johann, Karl und den britischen Agenten Henry mag man auf anfhieb. Jeder hat so seine Macken und Charaktereigenschaften, die den Leser das eine oder andere Mal schmunzeln lässt. Wer ein Fan von historischen Hintergründen ist, wird hier ein wahres Lesevergnügen haben! Nicht nur in eine weit entfernte Zukunft müssen die Zeitagenten reisen, sondern auch ins Frankreich des 13. Jahrhunderts. Zusammen mit dem dortigen Mittelsmann, müssen sie sich durch die mittelalterlichen Machenschaften und Gegebenheiten kämpfen, um in den anderen Zeitdimensionen Morde zu verhindern. Dies gestaltet sich durch den dort herrschenden Krieg zwischen den Franzosen und den Katharern, die in der Burg "Montsegur" seit einem Jahr verschanzt sind, als äußert schwierig. Was hat dieser Krieg mit den Morden in der Zukunft zu tun? Und können die Agenten Schlimmeres verhindern, ohne die Geschichte wesentlich und negativ zu beeinflussen? Eine schwierige Aufgabe liegt vor den Männern unterschiedlichster Epochen...Da ich ein geschichtlich interessierter Mensch bin, hat mir dieses Buch sehr gefallen. Man erfährt viel über historische Ereignisse der unterschiedlichen Zeitepochen und der Autor führt mit einem lockern und trotzdem aufmerksamen Schreibstil durch die Geschichte. Schön wäre es gewesen, vor jedem Kapitel eine kurze Info über Raum und Zeit zu bekommen a´la "Frankreich, 13. Jahrundert", da ich doch ab und an überlegt habe, wo wir jetzt eigentlich sind, aber dies ist auch schon der einzige Kritikpunkt. Ich liebe Zeitreisen und finde es immer schwierig, gut geschriebene Storys zu finden, da doch mal große Logikfehler oder falsche historische Fakten verwendet werden. Dies war hier nicht der Fall und so habe ich diesen Roman gerne gelesen. Meiner Meinung nach, ist dieses Buch sowohl für Historienfans also auch Fantasyleser und Science Fiction Nerds in gleichem Maße geeignet.

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  • eine ungewöhnliche Zeitreise

    Die Zeitagenten
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    14. March 2017 um 09:21

    London, 2239: Die Zeitagenten Johann und Karl werden zu einem mysteriösen Mordfall gerufen. Bei der Leiche lag ein Zettel aus dem 19. Jahrhundert. Johann und Karl machen sich an die Aufkärung. Dabei werden sie immer weiter in die Vergangenheit geschickt, bis ins Jahr 1879, wo sie an einer Flaschenpoststation neue Hinweise erhalten. Doch auch hier ist ihre Reise nicht beendet. Das 13. Jahrhundert scheint mehr Auflösung zu bringen. Ein kleines Büchlein mit einer kleinen Geschichte? Oh nein, ein kleines Büchlein mit einer großen Geschichte voll Abenteuer, Zeitsprüngen und der Suche nach der Aufklärung eines Mordes. Der Autor hat auf 230 Seiten eine spannende Story geschaffen, die mich durchweg unterhalten hat. © Sina FrambachIch hatte zwar ein paar Probleme mit den Zeitsprüngen, die leider nur durch Absätze gekennzeichnet waren (hier wären vielleicht kleine Zwischen-Überschriften hilfreich gewesen), ansonsten bin ich mit Spannung durch die Zeit mitgereist und habe versucht mitzurätseln. Die Aufklärung des Rätsels ist zwar schnell erledigt, aber es hängt viel, viel mehr damit zusammen.Die Charaktere, allen voran Johann und Karl waren mir sehr sympathisch. Gerade Karl, der mit seinem jugendlichen "Leichtsinn" so manch interessante Wendung in die Geschichte brachte. Aber auch für Johann eine sehr große Hilfe ist. © Sina FrambachAber auch die anderen Charaktere sind sehr gut rübergebracht. Man kann das Handeln sehr gut mitverfolgen. Die geschichtlichen Aspekte, die in die Geschichte eingeflochten wurden, haben sich sehr gut eingefügt bzw. die fiktive Geschichte wurde um die historischen Begebenheiten gesponnen. So hatte man fast das Gefühl, dass es sich zu den Zeiten, in denen sich die Zeitagenten aufhalten, auch wirklich so abgespielt hat.Die Time-Agent-Organisation 2223 ist eine interessante Idee des Autors und bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, die bestimmt auch ausgeschöpft werden. Dies beweist auch der kleine Cliffhanger, der am Ende eingebaut wurde.Wie immer bei den Büchern aus dem Art Skript Phantastik Verlag ist das Design des Buches zu erwähnen. Mit viel Liebe zum Detail ist alles gestaltet. Sei es das Cover, der Klappentext oder das gesamte Innenleben. Hier findet man immer wieder Zeichnungen, die die Geschichte unterstreichen. © Sina FrambachDas Buch ist kleiner als ein normales Taschenbuch. Beim Lesen hatte ich am Anfang etwas Probleme, das Buch zu halten. Doch mit der Zeit habe ich eine Technik entwickelt, so dass es dann doch gut klappte.Bei der Geschichte handelt es sich um eine Novelle, also eine kürzere Erzählung. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, dass etwas fehlen würde.Ich freue mich, weitere Geschichten des Autors zu lesen, gerade von der TAO 2223.Im Art Skript Phantastik Verlag ist auch noch eine weitere Novelle von M.W. Ludwig mit dem interessanten Namen "Der Earl von Gaudibert" erschienen. © Sina FrambachFazit:Eine Zeitreise der besonderen Art. 

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  • Kurzweilige Zeitreise mit vielen guten Ideen

    Die Zeitagenten
    Sylence

    Sylence

    12. March 2017 um 07:48

    "Die Zeitagenten" ist die zweite Novelle im Art Skript Phantastik Verlag und nach dem Motto von Doctor Who geht es "through time and space".Als Spezialisten des 19. Jahrhunderts werden Johann und sein Gehilfe Karl von der Time-Agent-Organisation 2223 ins Jahr 2239 geholt. Der Tatort eines Mordfalls passt nämlich in ihr Zeitalter. Das der Grund für diesen Mord noch viele Jahrhunderte weiter zurück liegt, ahnt zu diesem Zeitpunkt noch keiner. Und plötzlich müssen die Zeitagenten nicht nur diesen einen Tod verhindern, sondern den von Hunderten.Der Einstieg in die Story ist stimmungsvoll. Man wird direkt in die wilhelministische Zeit katapultiert und lernt Johann, Karl und den Briten Henry kennen. Da man in einer Novelle nicht viel Platz hat, gestaltet sich die Story als flott und abwechslungsreich. Dabei folgt man Johann und Karl nicht nur durch die Zeit, sondern auch bis in den Weltraum. Der Stil gefällt mir wirklich gut. Es lässt sich sehr gut lesen und so gestaltet sich das Buch sehr kurzweilig.Zeitreise ist immer ein sehr schwieriges Thema. Vieles kann schief gehen, Plotlöcher, Logikprobleme und vieles mehr. Joachim Sohn nähert sich dem Thema auf eine interessante und charmante Art. Er erklärt genug, um einen Einblick zu bekommen, vertieft sich aber auch nicht zu sehr. Die TAO ist eine interessante Organisation, die sehr viel Potential für Geschichten liefert.Besonders liebenswert sind hier wieder die Charaktere. Sie sind einem direkt sympathisch, etwas verschroben und lustige Abenteurer. Auch hier glänzen Nebenrollen wie Nina und Henry fast schon mehr als die eigentlichen Protagonisten. Gerade Henrys Denglisch ist total lustig und macht irgendwie Spaß zu lesen.Die hübsche Gestaltung muss man beim Art Skript Phantastik Verlag schon fast nicht mehr erwähnen, denn es ist dort schon Standart. Das Cover mag ist sehr und im Inneren finden sich Illustrationen.Achtung, wenn ihr Cliffhanger hasst!Die eigentliche Geschichte ist komplett abgeschlossen und trotzdem bekommt es am Ende noch eine fiese Wendung und ist recht offen. Das mag ja leider nicht jeder. Ob und wenn, wann es weiter geht, kann ich an dieser Stelle nicht sagen. So kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen.Einen kleinen Haken gibt es leider auch.Man wird sehr mit geschichtlichen Fakten geflutet. Da muss man Interesse dran haben, sonst nervt diese Informationsflut schon sehr. Einiges hätte man straffen können, damit die Fakten den Leser nicht so überrollen. Vor allem auch, da es teilweise nicht für den Plot relevant ist. Da kann man aber auch einfach drüber hinweg lesen.Kurzweilige Zeitreise mit vielen guten Ideen. "Die Zeitagenten" ist ein spannender Happen für zwischendurch mit einem interessanten Zeitreisekonzept und tollen Charakteren. Davon möchte man gerne mehr lesen.

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  • Enttäuschend.

    Die Zeitagenten
    andy123

    andy123

    04. March 2017 um 13:08

    Aliens, Zeitreise, Steampunk, Mittelalter, Katharer, alles wild durcheinander. Noch dazu macht es einen sehr unausgegorenen Eindruck plus logischer Defizite und etlichen Druckfehlern. Nee, danke

  • Sehr spannend, so ein Mord durch die Zeit.

    Die Zeitagenten
    GrueneRonja

    GrueneRonja

    09. February 2017 um 15:52

    Dieses Buch ist spannend. Aber auch verwirrend. Ich hatte einen nicht ganz so leichten einstieg, weil die vielen Leute und Zeiten mich etwas verwirrt haben, aber mit der Zeit sieht man durch. Sobald erstmal alle in einer Zeit angekommen sind, ist es auch sehr spannend und fesselnd, sind doch Zeitreisen immer ein heikles Thema, weil man oft die Konsequenzen gar nicht beurteilen kann. Aber die Zeitagenten haben da natürlich Erfahrung, und so läuft alles, mehr oder weniger, nach Plan. Die Idee der Zeitagenten ist fantastisch. Es ist nicht nur so, dass Leute aus der Zukunft zurückreisen und etwas ändern, sondern sie haben auch Agenten aus der jeweiligen Zeit vor Ort. Das finde ich absolut genial. Auch das Prinzip der Flaschenpost in Wiesbaden ist sehr genial. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen. Die Personen sind so unterschiedlich wie ihre Zeiten, doch alle sehr charmant. Henry spricht eine sehr witzige Art von Denglisch, die den Leser auf eine gute Art und Weise aus dem Konzept bringt. Johann ist ein ziemlich strenger Zeitagent, doch sein Gehilfe Karl macht das weg. Und Nina ist atemberaubend. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kann die Novele quasi in einem Rutsch durchlesen, sich etwas in der Zeit verlieren, es sei denn man ist müde, so wie ich, dann klappt es nicht ganz. ;) Trotzdem ein sehr gutes Buch, ich wurde sehr gut und spannend unterhalten, und das ist nach der ganzen Verwirrung am Anfang das wichtigste.

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