Joachim Zelter Der Ministerpräsident

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Inhaltsangabe zu „Der Ministerpräsident“ von Joachim Zelter

'Zelters Roman ist von Anfang bis Ende Satire und zwar eine sehr gute. Sie zielt nicht darauf, einzelne Personen bloßzustellen, sondern bestimmte Typen. Mit dem Fall Althaus hat der Fall Urspring wenig zu tun: Urspring hat niemanden in den Tod nur sich selbst ins Vergessen gerissen. Dadurch wird er selbst nach und nach zum Opfer, zum Spielball politischer Macht. Erwartet man anfangs noch, dass die Tontechnikerin Hannah seine Rettung sein könnte, so lässt sich Zelter auf ein solch billiges Happy End nicht ein. Worauf sich Zelter verlässt, ist die Sogwirkung von Konjunktiv und indirekter Rede, ist die Eingängigkeit kurzer Sätze.' Tobias Lehmkuhl, Süddeutsche Zeitung '›Der Ministerpräsident‹, der soufflierte Mensch: eine komische, prägnante Satire auf den politischen Betrieb, zugleich eine zartbittere Trauerschrift über die Entfremdung der Politik von den Menschen' Südwest Presse 'Es ist eine bitterböse, am Schluss sehr traurige Satire, die Zelter erzählt. Sie entlarvt den Politikbetrieb als zynische Inszenierung. Als übles, unmenschliches Schmierentheater. Und sie zeigt, warum womöglich so viele Akteure in letzter Zeit die Lust daran verloren haben - von Köhler über Koch bis Ole von Beust.' Jobst-Ulrich Brand, Mitglied der Jury für den Deutschen Buchpreis, Focus '›Der Ministerpräsident‹ leuchtet auf beinahe märchenhaft wirkende Weise aus, wie Sachzwänge und Rollenmodelle innerhalb der politischen Klasse ein Subjekt zum Objekt zurichten. Und er schildert den Protest eines lädierten, durchgeschüttelten Bewusstseins dagegen - das in Ursprings Fall in vieler Hinsicht klarer ist als das derjenigen Politiker, die einfach nur gut funktionieren wollen.' Sabine Peters, Der Freitag 'Zelter schreibt bei aller karikaturhaften Überzeichnung des heutigen Regierungsgewerbes eine in Teilen ziemlich lebensnah wirkende, politische Parabel: Wähler sind Mittel zum Zweck. Dieser heißt Macht, Überzeugungen sind Nebensache, Inszenierung ist alles; alles ist Inszenierung. Die Demaskierung von Auswüchsen des heutigen Politbetriebs gelingt dem Roman spielend.' Christoph Schreiner, Saarbrücker Zeitung 'Joachim Zelters brillante Politsatire bedient sich eines feinen, aber nicht minder schneidenden Humors, der zuweilen an Loriot erinnert. Neben der indirekten Rede wecken auch die herrlichen Wortschöpfungen wie vielverheißend, Unabwendbarkeit, Erleichterungsapplaus oder Fehlervermeidungsreden Assoziationen an den frühen, ekstatischen Thomas Bernhard.' begleitschreiben.de 'Der Unfall des thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus mag ein Anknüpfungspunkt für den Roman Zelters gewesen sein. Zudem mögen dem Leser Eigenschaften anderer Politiker oder politische Kampagnen (wie ›Wir können alles außer Hochdeutsch‹) bei der Lektüre des Romans in den Sinn kommen. Die Stoßrichtung des 'Ministerpräsidenten' ist eine andere. Zelter geht es mit dem Fall Claus Ursprings nicht um eine wohlfeile Politikerschelte oder um eine billige Politiksatire. Der promovierte Anglist zeigt vielmehr die Inszenierung des Scheins, das Funktionieren und Scheitern von Rollen, die nicht nur für Politiker gelten. Zelter zeigt einen um Individualität ringenden Menschen, einen weisen Narr im klassisch-tragikomödischen Sinne. Entstanden ist dabei ein gleichermaßen witzig-komischer wie nachdenklich stimmender Roman.' Literaturkritik.de 'Die Stoßrichtung des Romans ist keine platte Politsatire. Es geht mit dem Fall Claus Urspring vielmehr um die Inszenierung des Scheins, das Funktionieren und Schietern von Rollen, die nicht nur für Politiker gelten.' Heilbronner Stimme 'Der Erzähler bewertet nichts, er fremdelt höchstens und staunt, auch über sich. Zelter kann so den bösesten Einblick in das Politikgeschäft geben, ohne uns mit einer zwangsläufig platten Reflexion zu plagen. Zugleich stellt er einen in existenzieller Hilflosigkeit befindlichen Helden vor. Das ist einmal ein Roman, dem wirklich viele Leser zu wünschen sind, am liebsten auch jüngere Menschen, die sich in Parteien engagieren.' Frankfurter Rundschau 'Faszinierender Roman über menschliche Moral und Ethik. Sehr zu empfehlen.' ekz 'Ein entlarvendes Stück Literatur, das den Vorrang der Inszenierung vor dem Inhalt im politischen Geschäft in grelles, gnadenloses Licht taucht und zugleich leichte, heitere Momente kennt. Dabei erweist sich die Wahl der Erzählperspektive als Geniestreich. Denn der Tübinger Autor lässt den Ministerpräsidenten berichten - vom Aufwachen im Krankenbett bis zur aberwitzigen Wahlkampftour, bei der Urspring zum Double seiner selbst wird. Der Amnesie- Patient Urspring staunt wie ein Kind über den Politiker Urspring, der als Marionette des Wahlkampfstabs funktioniert.' Leipzig Live 'Eine wunderbar komische Polit-Satire. Ein absurdes und scharf beobachtetes politisches Sittenbild.' Julia Encke, Mitglied der Jury für den Deutschen Buchpreis, WDR5 'Bücher' 'Der Ministerpräsident' ist nicht auf eine politische Satire zu verkürzen. Eine Parabel wird erzählt, die auf Wichtigeres zielt: Selbstbehauptung, die voraussetzt, dass ein Selbst zu finden ist fern aller Fremdsteuerung. Die Frage der Überforderung eines Mannes ist aufgeworfen - und die Möglichkeit dargetan, auszubrechen, ehe alles zu spät ist.' Badische Zeitung 'Zelter weiß genau, wann der Bogen überspannt wäre, und agiert mit intelligentem Humor, mit Worten und Handlung an und auf diesem Spannungsbogen.' Literaturcafé.de 'Der Ministerpräsident ist ein Buch über den Irrsinn des Politikbetriebs, in dem es um Öffentlichkeitswirkung, Wählerstimmen und Umfragewerte geht. Also um Schein statt um Sein. Ein Ewigkeitsthema. Und eine Ewigkeitsfigur: der Narr. Denn durch seinen Unfall und die dort erlittenen Defizite wird Urspring zumindest teilweise in den Stand eines Kindes versetzt, erhält auch ein gewisses Maß an amoralischer Anarchie. Das ist befreiend komisch. Das Sujet ist klar, die Geschichte übersichtlich, wie aus einem Guss erzählt. Diese Einfachheit ist neben dem traumsicheren Sprachgefühl der Trumpf dieses Romans. Er ist grobkörnig, aber sehr genau. Er überzeichnet, stellt heraus, schert sich wenig um Glaubwürdigkeit dort, wo sie ihm nicht wichtig erscheint, erlaubt sich hier sogar ab und an einen Spaß, als wollte er sagen: Habe ich nicht nötig. Dort wo es allerdings nötig ist, trifft er allerdings zielsicher, das ist sein Realismus, der Realismus eines Satirikers.' Schwäbisches Tagblatt 'Eine geistvolle Satire!' Buchmarkt 'Politik ist bei Zelter eine Welt des Scheins, der Propaganda, der bloßen Hülle ohne Inhalt. Natürlich ist das nichts Neues. Doch Zelter hat seine These witzig und raffiniert in Fiktion gegossen. Sein Kunstgriff ist simpel wie bestechend. Mit der Erfindung des tumben Toren Claus Urspring, der zur Marionette seiner Partei wird, kann sich Zelter genüsslich über die Hohlheit hermachen, die Politik nicht selten auszeichnet. [.] Joachim Zelter zieht den Leser mit Macht und mit zugleich großer Leichtigkeit durch seinen Erzählstrom. Es gibt keine Kapitel, atemlos gleiten die Sätze voran. Man glaubt de Erzähler flüstern zu hören, in der charakteristischen Zelter'schen Scheinnaivität, hinter der sich maliziöse Schärfe verbirgt.' Stuttgarter Zeitung 'Diese geschliffenen Sätze, dieser feinsinnige Humor, der so locker daher kommt, der aber oft bitterböse sein kann und der gekonnt die Phrasen von (Un)Menschen mit ein paar gezielten Worten bloß stellt, die ganze gekonnte Rhetorik, das ist der Joachim Zelter, wie man ihn von seinen Lesungen und Büchern kennt und schätzt.' Reutlinger Generalanzeiger 'Ein Buch, das sich zu lesen lohnt. Aus mehreren Gründen. Weil es ungeheuer präzise die Folgen einer Gehirnschädigung beschreibt und wie die Umwelt damit nicht umgehen sollte. Weil Zelter so schön wie kitschfrei den Mut des Kranken und seine langsam erwachende Zuneigung zu Hannah schildert. Weil man das Buch aber außerdem als Polemik gegen die Politiker von heute lesen kann und als Politsatire. Oder als Entwicklungsroman von einem, der gezwungen wird, das Leben neu zu lernen. Ich wünsche dem "Ministerpräsidenten" viele, viele, viele Leser!' readme.de 'Die gute Satire nämlich lässt den Leser glauben, dass all dies, so unwahrscheinlich es klingt, doch möglich und vielleicht sogar längst Wirklichkeit ist. Dass sie, in diesem Fall, auch prächtig unterhält, darf nicht vergessen werden.' Cicero 'Joachim Zelter geht es um die Sprache des Polit-Betriebs und um die Sprache, die einen Menschen ein Stück weit zu dem macht, was er ist. Eine tolle Lektüre!' Hamburger Lokalradio 'In der Form so rund und knackig wie nie, so gewohnt und verwegen geschrieben wie immer.' Xaver 'Eine so beklemmende wie desillusionierende Satire auf die aufgeblasene Leerlaufmaschine Politikbetrieb, tragisch und auf rührende Weise komisch.' HNA 'Unter den deutschsprachigen Romanciers ist Joachim Zelter einer der größten Stilisten. Beiläufig demonitiert er die politische Sprache und ihre nichstsagenden Floskeln, und zwar buchstäblich. Erschreckende ist, wie genau Zelter politische Realität abbildet und als wie austauschbar er selbst politisches Führungspersonal entlarvt. Die Welt der Politik setzt er gegen die Welt des Menschlichen. Zelters Sprache hingegen ist hochmusikalisch und glasklar. Quasi als Kontrapunkt zur politischen Leere, die mit Worthülsen kompensiert wird, erzählt Zelter ohne jedes überflüssige Wort, frei von jeder Attitüde, zugleich schlicht und komplex wie eine Komposition von Bach.' Matthias Kehle, Badisches Tagblatt

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  • Rezension zu "Der Ministerpräsident" von Joachim Zelter

    Der Ministerpräsident

    smayrhofer

    07. November 2011 um 19:56

    Dr. Claus Urspring, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, wacht nach einem schweren Autounfall mit Gedächtnisverlust wieder auf. Er erkennt weder seine Frau noch seine politischen Weggefährten wieder, und dass er der amtierende Ministerpräsident ist, weiß er auch nicht mehr. Alle Erinnerungen sind wie weggeblasen. Dumm nur, dass man kurz vor dem Wahlkampfauftakt zur nächsten Landtagswahl steckt. Doch sein politischer Berater März, der mehr an Ursprings Umfragewerten als an dessen Gesundheit interessiert ist, hat schon entsprechende Pläne. Ein Rücktritt des beliebten Politikers kommt natürlich überhaupt nicht in Frage - man schlachtet Ursprings Genesung und seine Rückkehr ins politische Leben einfach medial aus! Die Tontechnikerin Hannah spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn Ursprings Reden müssen fortan zusammen geschnitten werden und vom Band kommen - „Political Playback“ nennt man das. Urspring wird zum Getriebenen, aber er spielt das Spiel zunächst mangels Alternativen mit. Doch eines Tages bietet sich eine Möglichkeit und Urspring bricht zusammen mit Hannah aus dem Alltag aus... Joachim Zelter liefert mit diesem Buch eine herrlich groteske Geschichte über Politik und Moral ab. Man hat beim Lesen richtiggehend Mitleid mit dem armen Ministerpräsidenten, der gar nicht mehr weiß, wie ihm geschieht. Und angesichts der politischen Moral seiner Weggefährten (Zitat von März: „Dass es in einer Wahl nicht um Ideen gehe. Im Gegenteil. Es gehe um die Abwesenheit von Ideen...Oder sie zumindest solange zu schleifen, bis sie keinen Schaden mehr anrichten.“) fragt man sich, wer in diesem Kammerstück eigentlich noch normal tickt. Anfangs ist „der Ministerpräsident“ noch etwas ungewohnt beim Lesen, da Zelter sowohl auf Kapitel als auch weitestgehend auf die direkte Rede verzichtet. Aber bei nur 188 Seiten fällt das gar nicht groß auf; das Buch liest sich flüssig und man kann es durchaus in einem Zug durchlesen. Und vielleicht schaut man sich nach der Lektüre unsere Spitzenpolitiker mal etwas genauer an...

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  • Rezension zu "Der Ministerpräsident" von Joachim Zelter

    Der Ministerpräsident

    ilsebi

    Eine wunderbar leise und feinsinnige Politsatire, die ich mit Genuss und Wohlfühlgefühl gelesen habe. Ich kenne keinen deutschen Schriftsteller der so meisterhaft mit Sprache umgehen kann wie dieser Joachim Zelter. Sehr empfehlenswert!

    • 3
  • Rezension zu "Der Ministerpräsident" von Joachim Zelter

    Der Ministerpräsident

    Mr. Rail

    12. February 2011 um 12:06

    Das Superwahljahr 2011 steht an und die Nachrichten sind voller Kandidaten und Versprechungen, Parteiprogramme und Absichtserklärungen. Alles bleibt besser - so könnte das Motto lauten. Und in Realitas scheitern jetzt im Moment viele Projekte, die eine Poltikverdrossenheit der Bürger nachhaltig verringern könnten. Da kommt “Der Ministerpräsident” von Joachim Zelter gerade zu rechten Zeit daher. Eigentlich dachte ich, eine satirische Betrachtung unserer politischen Gesellschaft vor mir zu haben. Konnte auch herzhaft über viele Passagen schmunzeln, aber dann verging mir das Lachen so schnell, wie es sich eingestellt hat. Zu wahr und zu greifbar ist das von Joachim Zelter entworfene Szenario. Claus Urspring hatte einen Unfall. Nicht mehr und nicht weniger. Im Krankenhaus erfährt er nicht nur die Hintergründe zum Geschehen, sondern einiges mehr. Systematisierte Amnesie, erklärt man ihm - unfallbedingtes Ausklammern von Menschen und Ereignissen - Verlust der Erinnerung - Verlust all dessen, was ihn bisher ausgezeichnet hatte und auch noch auszeichnen sollte - kein Wiedererkennen der eigenen Frau. Ein persönliches Drama. Wenn es nur das wäre. Claus Urspring erfährt auch, dass er amtierender Ministerpräsident eines Bundeslandes ist und sich mitten im entscheidenden Wahlkampf für seine mögliche Wiederwahl befindet - mit nicht so stabilen Umfragwerten. All dies wird ihm von seiner Umgebung mehr oder weniger schonend beigebracht. Eigentlich mehr weniger schonend… Während die Ärzte an seiner Genesung interessiert sind, zeigt sein politisches Umfeld, allen voran sein Berater nur auf, dass es sich hier auch um einen politischen Überlebenskampf handelt. Keine Schwäche dürfe jetzt gezeigt werden und es müsse doch Wege geben, den Unfall zum positiven Imagefaktor umbiegen zu können. All dies müsse möglich sein, wenn nur Claus Urspring ordentlich mitziehen würde. An seinen alten Kampfgeist wird appelliert und der geborene Politiker springt auf den fahrenden Wahlkampfzug auf. Voller Naivität und fast kindlicher Ahnungslosigkeit lässt er sich durch Veranstaltungen sein eigenes Leben soufflieren. Selbst die Tatsache, dass er beim Unfall seinen sympathischen Dialekt verloren hat stellt kein Hindernis dar - es gibt mediale Wege und Tricks - alles scheint möglich. Selbst die Wiederwahl eines Politikers ohne jegliches Erinnerungsvermögen. Alles scheint möglich… bis… Joachim Zelter war mit “Der Ministerpräsident” für den Deutschen Buchpreis nominiert. Und das vollkommen zurecht. Sprachlich brillant und in aller gebotenen Kürze, ohne Ausschmückungen, kommt er zum Punkt seiner Gesellschaftssatire. Er hält dem politischen Deutschland den Zerrspiegel vor Augen und trifft ins Schwarze, wohin er auch zielt. Parallelen zum Unfall des Ministerpräsidenten Dieter Althaus auf einer Skipiste scheinen zufällig, verschärfen jedoch die Brisanz des Themas. Man stellt sich die Fragen, wie selbstbestimmt Spitzenpolitiker sind, ob sie letztlich irgendwann Marionetten ihres eigenen Establishments werden oder ob lediglich ein gutes Image ausreicht, Wahlen zu gewinnen. Joachim Zelter öffnet Augen und persifliert in Vollkommenheit. Manchmal möchte man gar nicht weiter über seine treffenden Beschreibungen nachdenken - aber man muss - gerade nachdem man seinen “Ministerpräsident” gelesen hat. Ich musste sehr schmunzeln, als ich mir vor Kurzem Wahlkampfkundgebungen verschiedener Parteien angeschaut habe - ich musste so sehr schmunzeln, weil es einfach so traurig war…. Es lohnt sich zu lesen und es lohnt sich immer aufmerksam zuzuhören - es “zeltert” sehr in unserer Politik!

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