Joachim von Loeben Atempause

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Inhaltsangabe zu „Atempause“ von Joachim von Loeben

Raus aus dem Trott: Wer möchte nicht gerne ein Jahr Auszeit vom Alltag nehmen? Das Reisebuch „Atempause“ zeigt, dass es geht und wie es geht. Auch große Dinge beginnen ganz klein: In der Düsseldorfer Altstadt entdeckt Joachim von Loeben ein Plakat, das sein Leben verändern wird: Abgefahren – Ein Paar reist mit zwei Motorrädern 16 Jahre lang um die Welt. Am nächsten Morgen beschließt von Loeben, eine Auszeit vom Alltag zu nehmen, sich im hektischen Betrieb unserer Leistungsgesellschaft einfach mal eine Atempause zu gönnen. Im Sattel seiner Africa Twin durchquert er den afrikanischen Kontinent von Nord nach Süd. Fast immer auf sich alleine gestellt, lernt er Afrika fernab aller Klischees und Postkartenromantik kennen. Er durchquert glühende Wüsten, eiskalte Gebirge und feuchte Regenwälder. Er trifft Menschen unterschiedlichster Hautfarbe und Abstammung, deren Gastfreundschaft und Herzlichkeit seine bisherigen Wertmaßstäbe in Frage stellen. Von Loeben begreift aber auch, dass auf diesem Kontinent Traum und Tragödie eng beieinander liegen. Als von Loeben ein Jahr und 50.000 Kilometer später nach Deutschland zurückkehrt, ist er ein anderer Mensch. So sehr haben ihn die zurückliegenden Erlebnisse und Erfahrungen geprägt. Eine Rückkehr in den alten Beruf, zu den früheren Freunden ist schwierig geworden. Sein Leben wird deshalb wohl einen anderen Lauf nehmen. Wohin auch immer es ihn führen wird – er freut sich schon darauf.
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  • Rezension zu "Atempause" von Joachim von Loeben

    Atempause

    abuelita

    19. March 2010 um 17:00

    "Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen"...nun, hier wäre es sicher besser gewesen, wenn Joachim von Loeben von seiner Motorrad-Reise durch Afrika nicht auch noch geschrieben hätte... nicht jeder hat das Zeug zu einem Schriftsteller und eines kann er nun wirklich nicht gut, nämlich: Schreiben. Schon ziemlich am Anfang dachte ich - wie kann man nur so naiv und unbedarft so eine Reise starten? Dass der Autor unterwegs sehr viel Glück gehabt hat, ist ihm sicherlich auch selber klar. Alles was er beschreibt, ist sicher genau recherchiert und noch genauer aufgeführt - nur eben eher: in einer ziemlich langweiligen Art, die einfach nicht mitreisst, die einen nicht mit-erleben lässt. U. a. lautet der Klappentext "Er trifft Menschen unterschiedlichster Hautfarbe und Abstammung, deren Gastfreundschaft und Herzlichkeit seine bisherigen Wertmaßstäbe in Frage stellen." Nun, davon hat er in diesem Buch aber nichts vermittelt und das ist imgrunde sehr schade....denn genau das ist es doch, was Reiseberichte ausmacht! Die Aufzählungen diverser Sehenswürdigkeiten kann ich auch in jedem normalen Reiseführer nachlesen.

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