Der Schwimmer

von Joakim Zander 
4,1 Sterne bei107 Bewertungen
Der Schwimmer
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Positiv (83):
Dajobamas avatar

Ein grandioser Agententhriller eines Schweden, mit Handlungsorten im Irak und in Afghanistan. Thematisiert die Seelennöte der Spione. Toll!

Kritisch (4):
Jaxs avatar

Nicht mein Fall. Manchmal bisschen verwirrend

Alle 107 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der Schwimmer"

Damaskus: Das Kind in seinen Armen hat hohes Fieber, atmet kaum noch. Im nächsten Moment explodiert eine Bombe: Die Frau, die er liebt, stirbt. Doch der Anschlag galt ihm. Dem amerikanischen Agenten.
Brüssel: Im Haifischbecken der Politiker und Lobbyisten bewegt sich EU-Referentin Klara Walldéen mühelos. Doch dann begegnet die junge Schwedin Mahmoud wieder, einem erfolgreichen Politologen, ihrer großen Liebe. Er besitzt Informationen, die seinen Tod bedeuten können. Und auch Klaras.
Arkösund & Schären: Ihr Fluchtpunkt. Hier ist Klara aufgewachsen. Hier gibt es Menschen, so rau wie die Natur. Auf die Verlass ist. Ganz gleich, wie hoch die Wellen schlagen.
Langley: Der amerikanische Agent ist der Einzige, der Klara retten kann. Ein Mann, der bei seinen Einsätzen alles vergessen wollte: Die Vergangenheit. Die Schuld. Sein Kind, das er nie wieder gesehen hat. Und der nur an einem Ort Ruhe findet. Im Wasser. Während er seine Bahnen schwimmt. Zug um Zug.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499268885
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:24.06.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 02.09.2014 bei Audiobuch Verlag OHG erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Lotta22s avatar
    Lotta22vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Verwirrend und leider nur Mittelmaß
    Verwirrend und leider nur Mittelmaß

    Seine Geliebte und Mutter seiner Tochter wird vor seinen Augen umgebracht. Doch die Autobombe galt ihm.
    In Brüssel arbeitet Klara bei der EU und begegnet Mahmoud wieder, einem Ex-Freund aus Schweden...

    Mit vielen verschiedenen Perspektiven wird der Leser durcheinander gebracht. Dabei ist der Schreibstil recht anspruchsvoll, sodass gerade am Anfang kein flüssiges Lesen möglich ist.

    Spannung kommt ab und zu auf, doch dafür, dass es sich hierbei mutmaßlich um einen Agententhriller handelt, hat der Agent eine eher untergeordnete Rolle und es geht auch eher in Richtung Wirtschaftsthriller, in den einige Nationen verworren sind. 
    Nach und nach kann es sich klären, oftmals sieht der Leser jedoch Dinge kommen, die erst einiges später richtig offenbart werden.

    Insgesamt hatte ich wohl mehr Action erwartet und so war dieser Thriller für mich verwirrend und Mittelmaß. Ich bewerte mit 3 von 5 Sternen.

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    Duffys avatar
    Duffyvor einem Jahr
    Skandinavische Oberliga

    Ausgehend von einem Attentat in Damaskus 1980, bei dem die Freundin des amerikanischen Agenten von einer Bombe getötet wird, die für ihn bestimmt war und wo er sein Baby zurücklassen muss, bis zu einer unfassbaren Vertuschungsaktion, an der mehrere Politiker und Lobbyisten verwickelt sind und die 2013 in den schwedischen Schären ihr Ende hat, erzählt Joakim Zander seine Geschichte in drei Hauptsträngen, die immer enger zusammenlaufen und dann am Ende den amerikanischen Agenten und seine Tochter im Kampf um ihr Leben zusammenführen. Das Ganze ist dramaturgisch gut aufbereitet und man muss am Anfang aufpassen, dass man nicht den Faden verliert, doch dann nimmt die Geschichte (und die Spannung) ihren Lauf. Zander schreibt in einem flüssigen und routinierten Stil mit wohltemperierten Dialogen und macht von Anfang an keinen Hehl daraus, dass er intensiv mit Cliffhangern arbeitet. Aber das kann man ihm nachsehen, die Geschichte mit diesem Aufbau bietet sich geradezu an. Der Inhalt könnte, was das Sachliche angeht, noch genauer und etwas mehr mit Hintergrundinformationen angereichert werden, denn das Thema an sich (u.a. Folter in Kriegsgebieten) ist brisant und könnte eine intensivere Bearbeitung erfahren. Dafür sind die Personen und deren psychische Prozesse, die sie zum Handeln zwingen, sehr gut und intensiv dargestellt.
    Der Stil erinnert natürlich ein wenig an Larsson, hat aber doch ein eigenes Profil, was man nicht von jedem Debutanten sagen kann. Deshalb gibt es 4 Sternchen, obwohl es eine 3 - 4 ist, aber das kann sich ja bei der Fortsetzung "Der Bruder", die bereits erschienen ist, noch manifestieren. In jedem Fall spannende Unterhaltung und ein gut geschriebener Thriller.

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    uwemetzs avatar
    uwemetzvor 2 Jahren
    Schwere Kost

    Vielleicht ein spannendes Buch, aber Joakim Zander machte es mir schwer. Drei Kapitel, drei Handlungsstränge, teilweise in Vergangenheit, teils in der Gegenwart. Was bezweckt er, worauf will er hinaus? Ich möchte nicht im fünften Kapitel erfahren, worum es dem Autor geht. Überambitioniert. Angstrengt. Anstrengend.

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    Lesenisttolls avatar
    Lesenisttollvor 2 Jahren
    Spannender Politthriller vom Feinsten

    Endlich einmal wieder ein Politthriller, der diesem Genre gerecht wird! Der Schwimmer ist ein wirklich fesselnder Krimi. Trotz der vielen Handlungsstränge verliert der Leser nicht den Überblick. Zander spannt den Bogen von Brüssel über Amsterdam bis zu einer kleinen Schäreninsel in Schweden, von Afghanistan nach Washington und zurück. Es geht um die Machenschaften der CIA und der von ihnen beauftragten Söldner und Subunternehmen und um die Leute, die in ihre Fänge geraten. Was mir an dem Buch auch gefallen hat, ist die Tatsache, dass sich nicht, wie so oft der Fall, im letzten Moment alles in Wohlgefallen auflöst, indem der Protagonist wundersamerweise gerettet wird. Das macht das Buch umso glaubhafter. Ich freue mich schon auf den zweiten Band der Reihe!

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    H
    Hamburgerinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gelungener Politthriller
    Guter Thriller

    Ich mochte den Schwimmer. Einen alternden Agenten, den die Vergangenheit einholt, ihm noch einmal alles abfordert. Eine Figur, die mich berührt hat.

    Hochaktuell angesiedelt im Milieu privater Subunternehmen, die neuerdings den Staaten ihre Kriege abnehmen, liefert Joakim Zander eine spannende Story, die fast beklemmend real erscheint. Ja, genau so könnte es laufen, hinter den Kulissen des Terrorkriegs und das allein löst ein Schaudern aus.

    Die beiden Zeitebenen finden sich überzeugend zusammen, die Figuren sind echt, werden gefordert, die Schauplätze werden bildhaft beschrieben, ob es nun Brüssel, der Nahe Osten oder die USA sind.

    Ein wirklich gelungener Politthriller

     

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    JuliBs avatar
    JuliBvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gut gestrickter Politthriller mit aktuellem Plot
    Der Schwimmer

    Ein amerikanischer Agent, der nicht mehr ist als ein Bauer auf dem politischen Schachbrett seines Landes. 
    Eine schwedische EU-Referentin, der brisante Informationen in die Hände fallen und zur Gejagten wird. 
    Eine Gruppe von gemeinsamen Feinden, die alles tun werden, um den Fluss dieser Information zu stoppen. 
    Eine Handlung, deren Aktualität einen Nerv trifft und durchaus spannend vermittelt wird.

    All das ist "Der Schwimmer" von Joakim Zander, der erste Teil der Reihe um Klara Walldéen. Gut geschrieben bzw. übersetzt, zu Beginn etwas verworren wegen der vielen Figuren und den verschiedenen Handlungssträngen, aber dann doch sehr gut, nachdem die Sache erstmal ins Laufen kommt, außer Kontrolle gerät und sich am Ende wieder in ein Großes Ganzes zusammenfügt. 

    Ich gebe 3,5 Sterne, die hier auf vier Sterne gerundet, weil mir der Schluss für das, was am Anfang eingeläutet und anvisiert wurde, ein wenig zu fade und zu schnell vermittelt wurde. (Hat was mit dem Schwimmer zu tun, aber ich mag keine Spoiler in Rezensionen) 

    Den zweiten Teil "Der Bruder" werde ich trotzdem lesen, weil mir die Figuren insgesamt alle gefallen haben und ich gespannt bin, wie es mit Klara Walldéen weitergeht. 

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    SalanderLisbeths avatar
    SalanderLisbethvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender Polit-Thriller, der zum Ende noch richtig Fahrt aufnimmt, tolles Debüt.
    Schmutziger Krieg

    Und dann? Wenn die Russen abgezogen, die Bilder von Lenin verbrannt und nur die Toten übrig sind? Sollen diese zeitlosen Männer ein Land in Allahs Namen errichten? Sollen wir es ihnen erlauben, Musik, Theater, Literatur, ja sogar archäologische Stätten zu verbieten? So wie sie es ankündigen? Ziehen wir das der Gottlosigkeit des Kommunismus vor? In welche Hände legen wir das Schicksal dieser Welt? “

    Auszug Seite 108 (Afghanistan 1988)

    Der schwedische Autor Joakim Zander erzählt in seinem Debüt 'Der Schwimmer' die Geschichte eines amerikanischen Agenten, der vor über 30 Jahren bei einem Anschlag im Nahen Osten seine Frau verloren hat. Er hielt die gemeinsame Tochter im Arm und musste mit ansehen, wie sie einer ihm geltenden Autobombe zum Opfer fiel. Klara wuchs bei ihren schwedischen Großeltern auf einer Schäreninsel auf, ohne irgendetwas über ihren Vater zu wissen.

    Der traumatisierte CIA-Agent leidet darunter, seine Tochter nie wieder gesehen zu haben und nie erfahren zu haben, wer für den Anschlag verantwortlich gewesen ist. Nur beim Schwimmen kann er ein wenig innere Ruhe und Frieden finden. Die Rückblicke auf sein Leben bilden die Rahmenhandlung dieses Krimis.

    Die eigentliche Geschichte dreht sich um die inzwischen erwachsene Klara Walldéen, die als dynamische EU-Referentin in Brüssel Karriere macht. Während ihres Studiums in Uppsala verliebte sie sich in einen Politologen, der die Beziehung grundlos beendete. Als Professor Mahmoud Shammosh sich jetzt meldet und sie um Hilfe bittet, zögert sie nicht, ihrer großen Liebe „Moody“ zu helfen. Das Ausmaß dieser Geschichte kann sie allerdings noch nicht erahnen. Der angesehene Professor ist an Informationen von derart politischer Brisanz gekommen, das alsbald skrupellose Geheimdienstler auf ihrer Spur sind. Die Dunkelmänner schrecken vor nichts zurück, um die Berichte, die sich auf einem Laptop befinden, zu eliminieren. Auch Klara gerät in das Visier der Scharfschützen und es kommt zu einer Hetzjagd durch ganz Europa.

    Und dann ist da noch der Lobbyist Georg Lööw, der nur das große Geld und seine Karriere im Auge, einen Fehler macht und daraufhin erpressbar ist. Er wird mit einem heiklen Auftrag betraut und nicht nur er wird im Laufe der Geschichte noch über sich selbst hinauswachsen.

    „Wir ermorden niemanden“, erwidert Kirsten ruhig. „Wir befinden uns in einem Krieg, klar? Soldaten morden nicht, sie kämpfen für das Überleben ihres Landes. Und genau das sind wir: Soldaten. Was wir tun, hält die Welt am Laufen. Weil wir uns opfern, können du und deine blutleeren Kollegen jeden Tag zur Arbeit gehen, und ihr könnt mit eurem verdammten bullshit weitermachen. Ermorden? Was glaubst du eigentlich, wer du bist, hier zu sitzen und von Mord zu quatschen? Und wir tun alles, was in unserer Macht steht, damit niemand sein Leben lassen muss. Du glaubst mir vielleicht nicht? Du glaubst vielleicht, wir würden das genießen?“

    Auszug Seite 288

    Der Autor treibt seinen anspruchsvollen Politthriller mit kurzen Kapiteln, vielen Orts- und Zeitenwechsel voran. Die unterschiedlichen Erzählperspektiven verlangen dem Leser einiges an Konzentration ab. Unterbrochen wird der intelligente, packende Plot von den Rückblenden des Schwimmers. Diese intensiven Kapitel sind in der Ich-Perspektive im Präsens geschrieben und so ist man dem melancholischen Amerikaner sehr nahe. Sie erzählen von einem einsamen, desillusionierten Agenten, der sich aber seine Menschlichkeit bewahrt hat. Sie nehmen aber auch zumindest im ersten Drittel ein bisschen das Tempo raus und schränken den Lesefluss ein. Wenn nach einigen überraschenden Wendungen die einzelnen Handlungsstränge zusammen laufen und auf ein Showdown zurasen, entsteht großes Kopfkino. An diesem Punkt konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

    Der brisante Thriller ist aus der Feder eines Autors, der über reichlich Hintergrundwissen verfügt. Der in Stockholm geborene Joakim Zander wuchs an der schwedischen Küste und in Damaskus auf und arbeitete u.a. für das Europäische Parlament in Brüssel. Er weiß also, wovon er spricht und so beschreibt er sehr eindrücklich und schonungslos die Machenschaften hinter den Kulissen der EU. Ein zweiter Band um die Protagonistin Klara Walldéen soll schon fertig sein und ein dritter ist in Planung.

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    smutcops avatar
    smutcopvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Kommt nicht richtig in Schwung
    CIA und Skandinavien

    mmhh, ich wollte ne 3,3 vergeben. Sehr oft gestört haben mich die Ortswechsel über drei Zeitabschnitte.. Bis ich das sortiert hatte, war das Buch halb durch. Außererdem erscheint mir das Handeln der beteiligten Akteure/Akteurin zeitweise zu Jason Bourne-mäßig..schlummernde Spione in der Hausfrau..aha.. Ist aber trotz kleiner Längen spannend und gut zu lesen.

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    LeseEuleLeas avatar
    LeseEuleLeavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein packendes Buch
    Ein packendes Buch für junge Erwachsene

    Um was geht es?Klara  gerät unbewusst mitten in die Machenschaften von Ex-CIA Agenten, die im Auftrag von Geheimdiensten Terroristen befragen.Ihr Ex-Freund zieht sie, ain diese Affäre hinein. EU-Lobbyisten spielen in diesem Reigen ebenfalls eine weniger saubere Rolle. Und über allem schwebt der große Unbekannte, der „Amerikaner“, der „Schwimmer“, dessen Rolle in diesem Spiel erst zum Ende des Romans klar wird.
    Wie gefällt mir das Buch?
    Das Buch ist total spannend geschrieben, bei jeder Seite hatte ich das Gefühl mitten im Geschehen zu stehen. Ich würde das Buch für lesebegeisterte junge Erwachsene empfehlen, die gerne spannende und packende Bücher lesen

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    MelEs avatar
    MelEvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Keine Ahnung, warum "Der Schwimmer" im Genre Thriller eingeordnet wurde. Zäh und fast schon langweilig. Spannung fehlte komplett.
    Zäh und langatmig

    "Der Schwimmer" erschien mir durch die vielen Handlungsstränge sehr zäh und daher doch recht mühsam, um das Buch in einem Rutsch zu lesen. Durch das ständige Wechseln der Schauplätze war der Lesefluss mitunter eingeschränkt. Natürlich ergab ich mich als Leserin der Spannung die hin und wieder aufkam, letztendlich kam ich aber zu der Erkenntnis, dass ich von Politthrillern die Finger lassen muss, da sie zwar in ihren Tiefen sehr hochkarätig sind, aber für mich einfach schwierig zu lesen sind. Ich möchte mich zuweilen mit den Protagonisten identifizieren können und nicht gleich schon beim lauten Aussprechen eines mir fremden Namens einen Knoten in die Zunge machen. Natürlich ist "Der Schwimmer" ein Thriller, der gut durchdacht wurde, aber mich als Leserin oft einfach zu viel verunsicherte, da ich oft Rückschau halten musste, auf das von mir zuvor gelesene, um den Anschluss nicht zu verpassen.  Von mir daher eine eingeschränkte Leseempfehlung aus den oben genannten Gründen:
    zu viel Geschehen durch ständig wechselnde Personen, Orte, Handlungsstränge
    Den nahen Osten finde ich für einen Thriller definitiv gut gewählt, aber mich konnte es leider nicht überzeugen, bzw. richtig packen. Schade, denn ich hatte mir von "Der Schwimmer" schon alleine dadurch viel versprochen, da Karla Paul das Buch im ARD Buffet vorgestellt hat und da ich das Buch im regal stehen hatte, schürte es meine Neugier enorm. Leider zeigt sich, dass Karla und ich wohl einen komplett anderen Buchgeschmack haben ☺ Nichtsdestotrotz vergebe ich 3 Sterne an "Der Schwimmer" und vermute einfach mal, dass ich für Politik einfach nicht gemacht bin und mich demnach in Zukunft davon fernhalten muss.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    TinaLiests avatar
    Der schwedische Autor Joakim Zander hat mit "Der Schwimmer" gerade sein hochbrisantes und spannendes Debüt in Deutschland veröffentlicht. Im Auftakt der neuen Thrillerreihe rund um Juristin Klara Walldéen nutzt er auch seinen eigenen Erfahrungen, die er am Europäischen Parlament in Brüssel sammeln konnte, als Stoff für sein Buch. Atemlose Spannung und glaubwürdige Charaktere machen dieses Debüt zu einem besonderen Leseerlebnis!

    Mehr zum Buch:

    Damaskus: Das Kind in seinen Armen hat hohes Fieber, atmet kaum noch. Im nächsten Moment explodiert eine Bombe: Die Frau, die er liebt, stirbt. Doch der Anschlag galt ihm. Dem amerikanischen Agenten.

    Brüssel: Im Haifischbecken der Politiker und Lobbyisten bewegt sich EU-Referentin Klara Walldéen mühelos. Doch dann begegnet die junge Schwedin Mahmoud wieder, einem erfolgreichen Politologen, ihrer großen Liebe. Er besitzt Informationen, die seinen Tod bedeuten können. Und auch Klaras.

    Arkösund & Sankt-Anna-Schärengarten: Ihr Fluchtpunkt. Hier ist Klara aufgewachsen. Hier gibt es Menschen, so rau wie die Natur. Auf die Verlass ist. Ganz gleich, wie hoch die Wellen schlagen.

    Langley: Der amerikanische Agent ist der Einzige, der Klara retten kann. Ein Mann, der bei seinen Einsätzen alles vergessen wollte: Die Vergangenheit. Die Schuld. Sein Kind, das er nie wieder gesehen hat. Und der nur an einem Ort Ruhe findet. Im Wasser. Während er seine Bahnen schwimmt. Zug um Zug.


    Hier geht es zur Leseprobe!

    Im Buchtrailer bekommt ihr einen ersten Eindruck vom Buch und dem Autor Joakim Zander:

    ###YOUTUBE-ID=8L03Y-ADwRs###

    Gemeinsam mit Rowohlt vergeben wir 25 Exemplare des packenden Thrillers "Der Schwimmer" für eine Leserunde*, bei der ihr auch dem Autor Joakim Zander fragen stellen könnt! Bewerbt euch jetzt für eines der Leseexemplare, indem ihr die folgende Frage beantwortet:

    Der amerikanische Agent findet im Wasser beim Schwimmen einen Ort der Ruhe, an dem er kurz von seinem von Spannung, und Adrenalin geprägten Leben abschalten kann. Wobei findet ihr Ruhe? Habt ihr vielleicht auch einen bestimmten Ort oder ein Ritual wie "Der Schwimmer"?

    *Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur zeitnahen und aktiven Teilnahme an der Leserunde in allen Leseabschnitten und dem abschließenden Verfassen einer Rezension.
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    Eine Gefahr für die Nachtruhe, man liest ohne Pause.

    Zander versteht es meisterhaft, seine Leser durch dramatische Wendungen zu fesseln.

    Knallharte Action, große Gefühle, selbstironische Zwischentöne. Ein atmosphärisch dichtes Debüt aus Schweden.

    Ein schneller und cleverer Thriller. Mehr davon.

    Ein hochspannender, exzellent recherchierter Roman mit einem atemberaubend klug inszenierten Showdown.

    Ein höchst aktueller Thriller, der unter die Haut geht und schlaflose Nächte bereitet. Unbedingt empfehlenswert!

    Zander mischt die Krimiszene gehörig auf.

    Eine der großen Thriller-Entdeckungen des Jahres.

    Meisterhaft geschrieben.

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