Joan Aiken Das Mädchen aus Paris

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen aus Paris“ von Joan Aiken

Wohin sie geht, zieht Ellen Paget Liebhaber an: den ambivalenten Professor Bosschère in Brüssel, den unberechenbar-eigenwilligen Comte de la Ferté in Paris, ihren Stiefbruder Bénédict. Ellen wird nach Paris geschickt, wo sie die Gesellschafterin der Comtesse de la Ferté und die Gouvernante deren unzähmbaren, kleinen Tochter Menispe wird. Doch auch hier kommt es zu einem Skandal...

Typisch Aiken!

— SarahRomy
SarahRomy

Fantastisch!!!

— claudi_katzenaugen
claudi_katzenaugen

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  • Hochspannung in meiner Lieblingsepoche

    Das Mädchen aus Paris
    Isaopera

    Isaopera

    10. May 2016 um 20:45

    Dies war mein erster Roman von Joan Aiken, den ich gekauft habe, weil diese historische Epoche genau mein Fall ist. Von daher war das Setting für mich bereits ideal und auch die Handlung hat mich begeistert :) Wir begleiten die junge Lehrerin Ellen aus ihrer Tätigkeit in einer Mädchenschule in Brüssel in das lebhafte Paris und schließlich zurück in ihre Heimat England.Ellen ist mir sehr sympathisch und wirklich authentisch beschrieben. Ihre Gefühle sind nachvollziehbar und ebenso ihre Handlungen. Die Geschichte wird durch die vielen anderen bösen & guten Figuren bereichert und auch der thematisch gänzlich andersartig erscheinende Prolog fügt sich nach und nach ins Bild. Das Buch entwickelt sich immer mehr zu einem regelrechten Kriminalfall und ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen! Toller Schreibstil, passt perfekt in die Zeit, obwohl Joan Aiken ja gar nicht prädestiniert in der Austen-Epoche schreibt, wie ich gelesen habe. Leseempfehlung!!!!! :) 

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  • Rezension zu "Das Mädchen aus Paris" von Joan Aiken

    Das Mädchen aus Paris
    ZwergPinguin

    ZwergPinguin

    07. March 2009 um 09:13

    Ellen Paget arbeitet als Erzieherin in einem Mädchen-Pensionat. Als sie gerade beginnt sich richtig in den ebenfalls dort arbeitenden Monsieur Patrice zu verlieben, wird sie Hals-über-Kopf nach Paris geschickt, in die Welt der Mode und Extravaganz, der Künstler und Freidenker, um dort in einer Familie zum einen die 4jährige Tochter Menispe zu erziehen und zum anderen soll sie den Haussegen wieder gerade biegen. Keine einfache Aufgabe, denn das Kind ist sehr verwöhnt, die jungen Eheleute einander entfremdet und hinter dem Ganzen steckt noch eine ganze Menge mehr... Aber Ellen Paget macht sich mutig ans Werk und verbucht bereits kleinere Erfolge, als die Situation doch eskaliert und sich eine Targödie anbahnt..... Mit hat das Buch sehr gefallen. Man merkt, dass Aiken ein Jane-Austen-Anhänger ist, denn auch dieses Buch ist in ähnlichem Stil geschrieben. Die Charaktere in diesem Buch sind sehr interessant und glaubhaft dargestellt. Den einzigen Minus-Punkt gibt es für das Ende, dass für mich ein wenig Holter-die-Polter vom Zaun gebrochen wurde... wenn ihr versteht, was ich damit meine. Es geht auf einmal alles ganz schnell, wo vorher eine sich langsam-enfaltende Geschichte war, so dass das Ende nicht so recht zum Anfang passen will, auch wenn es inhaltlich einigermaßen stimmig ist. Es scheint fast so, als hätte die Autorin mit einem Mal keine Zeit oder keine lust mehr gehabt. Schade! Trotzdem eine sehr lohnende Lektüre.

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