Joan Aiken Die Kinder von Holderness

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Inhaltsangabe zu „Die Kinder von Holderness“ von Joan Aiken

Ein Plädoyer gegen Unterdrückung und Gewalt - phantasievoll erzählt von einer großartigen Schriftstellerin "P" London, Ende des 19. Jahrhunderts: Immer mehr Kinder verschwinden aus der Stadt. Niemand weiß warum, und niemand weiß wohin. Hängt ihr Verschwinden mit dem geheimnisvollen Spielland-Express zusammen, der angeblich einmal im Monat in ein Kinderparadies fährt ? "BR" Als schließlich auch Isa Twites Cousin verschwindet, beschließt sie, der Sache auf den Grund zu gehen. Schon bald kommt sie finsteren Machenschaften auf die Spur und gerät in große Gefahr ...

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  • Auf der Suche nach dem Spielland

    Die Kinder von Holderness
    Günter-ChristianMöller

    Günter-ChristianMöller

    24. September 2014 um 13:01

    Isa Twite lebt bei ihrer Schwester Penny im tiefsten Wald fern von jeglicher Zivilisation. Eines Tages wird ein völlig erschöpfter Mann von Wölfen zu ihrer Hütte gejagt. Er ist Isas Onkel und auf der Suche nach seinem Sohn Arun. Der Junge ist von zu Hause weggelaufen und soll angeblich in London sein. Kurz bevor der Mann entkräftet stirbt, bittet er Isa, Arun zu suchen. Gegen den Willen von Penny beschließt Isa ihren Cousin zu finden. Doch der Junge scheint spurlos verschwunden zu sein, genauso wie die meisten anderen Kinder in London auch. Dann erfährt Isa von dem geheimnisvollen Spielland-Express, der angeblich einmal im Monat in ein Kinderparadies fährt.   Isa ist eine starke Persönlichkeit mit viel Fantasie. Sie verzweifelt auch in scheinbar aussichtslosen Situationen nicht. Nicht alles zu Glauben, was Erwachsene ihr erzählen, ist ein Grundsatz in ihrem Leben. Risiken und Gefahren geht sie nicht aus dem Weg. Sie hat eine sichere Intuition, sich dann richtig zu verhalten. Doch vor allem hat sie ein großes Herz voller Menschlichkeit und Gefühl.   Als ich das Buch vor fast zwanzig Jahren das erste Mal las, wusste ich noch nicht, dass der Spielland-Express vielleicht der Vorläufer für den Hogwarts-Express werden würde. Nur, dass er nicht von Bahnsteig neundreiviertel abfährt, sondern hinter einer verborgenen Luke bei einem abgebrannten alten Fabrikgebäude. Auch die ‚Gedankenwellen‘ anderer Kinder in diesem Buch waren vielleicht schon Vorläufer der Kopfschmerzen in der magischen Welt des Harry Potter. Jedenfalls ist die Fantasie von Joan Aiken eine große Bereicherung der Kinderliteratur, ohne die später geborene Zauberwelten vielleicht nie entstanden wären.

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  • Rezension zu "Die Kinder von Holderness" von Joan Aiken

    Die Kinder von Holderness
    Aquinnah

    Aquinnah

    10. October 2008 um 00:00

    Als ich das Buch in meiner Jugend gelesen habe, war es eine Zeitlang mein absolutes Lieblingsbuch. Kinderarbeit steht im Mittelpunkt dieses Romans. Sozialkritisch, ein Plädoyer gegen Unterdrückung, phantasievoll für junge Menschen erzählt.