Joan Aiken Elizas Tochter

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Inhaltsangabe zu „Elizas Tochter“ von Joan Aiken

In Jane Austens "Gefühl und Verstand" wird von Eliza, Colonel Brandons Mündel, berichtet, daß sie mit ihrem unehelichen Kind aufs Land gebracht wurde.
"Elizas Tochter" folgt den Spuren dieses schönen, rothaarigen Mädchens, das nach seiner Mutter ebenfalls Eliza getauft und Liz gerufen wird. Liz wächst in einem kleinen Dorf auf, in dem viele uneheliche Kinder des Adels in Pflegefamilien groß werden. Dann verläßt Liz "Bankertheim", um ihre Eltern ausfindig zu machen. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände lernt Liz den Duke of Cumbria kennen, der der letzte Verehrer und Gönner ihrer Mutter war. Fasziniert von Liz' musikalischem Talent und der Ähnlichkeit mit der verstorbenen Mutter, nimmt der Duke sie zu sich. Ein Hilferuf der alten Gönnerin, Lady Hariot, führt Liz nach Portugal. Dort warten noch einige Abenteuer auf sie, bevor sie als reiche Wohltäterin nach England zurückkehren kann.

Eliza FitzWilliam ist schon eine beeindruckende, selbstbewusste Frau, die ihren Weg zu gehen wusste.

— Tinken

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    Elizas Tochter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. September 2013 um 09:22

    Zu Beginn schaft es Joan Aiken wunderbar die Stimmung der Jane Austen Bücher einzufangen. Sie schreibt zwar ein bisschen spannender, es geschieht wesentlich mehr auf ein paar Seiten als bei Austen, aber es passte trotzdem. Mit der Zeit verfällt die Autorin aber zunehmend in einen modernen Stil, Äusserungen und Geschehnisse die wie eine Faust auf das Auge sind und die ansonsten wunderbare Geschichte leider hinabziehen. Schade konnte Aiken ihrem Stil nicht bis zum Schluss treu bleiben, Elizas Tochter wäre nämlich eine hinreissende Idee.

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  • Rezension zu "Elizas Tochter" von Joan Aiken

    Elizas Tochter

    ZwergPinguin

    06. August 2009 um 18:52

    Nachdem Jane Fairfax mir ziemlich gut gefallen hatte, war ich von ‘Elizas Tochter’ ein bißchen enttäuscht. Zwar ist es eine nette Geschichte, doch von Joan Aiken kennt man Besseres – und als weiterer Jane-Austen-Komplementärroman ist er ebenfalls schwach, denn die Verbindung zu Verstand und Gefühl ist so schwach, dass sie eigentlich gar nicht recht vorhanden ist. Statt ein paar der bekannten Figuren auszuwählen und mit ihnen zu spielen, driftet Joan Aiken hier in die Geschichte einer völlig Fremden ab. Vergeblich wartet man auf das Erscheinen von Colonel Brandon – und aus den Dashwood-Schwestern, von denen einem doch zumindest Elinor sympathisch war, sind zwei Schreckschrauben geworden, die mit ihrem früheren Wesen wenig (Marianne) bis gar nichts (Elinor, aber auch Edward) gemein haben. Schade! Die hinzuerfundenen Gestalten sind durchaus interessant und vielleicht liegt es eher an meinen Erwartungen, dass dieses Buch für mich eher enttäuschend war – aber das geht anderen offenbar genauso.

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  • Rezension zu "Elizas Tochter" von Joan Aiken

    Elizas Tochter

    JuliaO

    23. July 2008 um 16:52

    Von den 5 Jane Austen Nachfolgeromanen die Joan Aiken verfasst hat der einzige den ich nicht so toll fand. Meine heißgeliebten Austen Charaktere ziemlich runtergekommen. Es ist das lesen zwar wert - aber die anderen (Liste folgt unten) waren noch viel besser. 1984: Mansfield Revisited 1990: Jane Fairfax (Jane Fairfax) 1996: Emma Watson (Emma Watson) 1994: Elizas Tochter (Eliza's Daughter) 1998: Die jüngste Miss Ward (The Youngest Miss Ward) 2001: Der Schmuck der Lady Catherine ("Lady Chatherine's Necklace" *2000)

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