Joan Aiken Jane Fairfax

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Inhaltsangabe zu „Jane Fairfax“ von Joan Aiken

"Mit dem stilistisch ausgefeilten Roman 'Jane Fairfax', einem Komplementärroman und Tribut an Austens 'Emma', erreicht Aiken die Höhe ihrer Kunst. Der Roman ist eine außergewöhnlich gute Nachahmung von Austens geistreichem und evokativem Sprachgebrauch und ihrer kraftvollen Art, die Sitten und Gebräuche wiederzugeben, die die Gesellschaft des 19. Jahrhunderts formten..." (Booklist, New York.)

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  • Das "Gegenstück" zu Jane Austens "Emma"

    Jane Fairfax
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2014 um 13:17

    Mit "Jane Fairfax" schrieb Joan Aiken im Grunde das Gegenstück zu Jane Austens Roman "Emma". Die in Emma nur am Rande vorkommende Figur der Jane Fairfax , bekommt hier ihre eigene Geschichte und so werden dem Leser auch noch einige Hintergrundinformationen zu Emmas Geschichte geliefert. Ich denke aber, dass man Emma nicht unbedingt gelesen haben muss um Jane Fairfax zu verstehen. Mir gefällt der Schreibstil von Joan Aiken sehr, er ähnelt dem von Jane Austen und doch hat er seinen eignen Touch, was auch gut so ist. Joan Aiken beschreibt sehr detailliert und liebevoll den Charakter der Jane und ihrer Mitmenschen. Sie nimmt den Leser mit in das kleine Dörfchen Highbury, eine ländliche Gemeinde in England Anfang des 19. Jahrhunderts wo Jane und Emma ihre frühe Kindheit verbringen und anschließend in das gesellschaftliche, weitaus abwechslungsreichere Leben Londons. Es gelingt ihr die damaligen Gepflogenheiten authentisch darzustellen. Wer den Roman zu bemängeln versucht, weil er nicht von Jane Austen ist, würde der Autorin unrecht tun. Es ist eine schöne Geschichte über Familie, die Gesellschaft im beginnenden 19ten Jahrhundert und natürlich Liebe. Dieses Buch hat bei mir auf jeden Fall Lust auf mehr von Joan Aiken gemacht.

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  • Rezension zu "Jane Fairfax" von Joan Aiken

    Jane Fairfax
    Sokrates

    Sokrates

    12. January 2011 um 21:53

    Der Roman stellt quasi eine Fortsetzung zu in "Emma" von Jane Austen begonnenen Handlungssträngen und Personen dar. Joan Aiken zeichnet die Jugendzeit der Jane Fairfax nach, die später zurück nach Hartford kommt und wieder zu einer "Rivalin" Emma's um Mr. Knightley wird - wenn auch nur kurzfristig. Gleichzeitig ist Gegenstand des Romans der Ursprung der Geschichte um Frank Churchill. ---------------- Für meinen Geschmack will nicht wirklich eine gewisse Spannung bzw. Atmosphäre aufkommen. Zwar will Aiken unter Verwendung der Sprache aus der Zeit von J. Austen an ihre Romanvorlage anknüpfen, aber irgendwie gelingt es ihr nicht. Denn immer wieder werden "moderne" Ausdrücke verwandt, die so garnicht in ein älteres Sprachmuster passen. Daneben sind die Dialoge nicht besonders erfinderisch. Nichts besticht durch besondere Raffinesse oder Originalität. Die Rolle der Emma ist in ihrer Abneigung gegenüber Jane leicht überzogen dargestellt. Insgesamt ein nur mittelmäßiges Leseerlebnis und deshalb leider nur 3 Punkte.

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  • Rezension zu "Jane Fairfax" von Joan Aiken

    Jane Fairfax
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. November 2010 um 10:46

    Mit „Jane Fairfax“ schrieb Joan Aiken im Grunde das Gegenstück zu Jane Austens Roman "Emma". Die in "Emma“ nur am Rande vorkommende Figur der Jane Fairfax , bekommt hier ihre eigene Geschichte und so werden dem Leser auch noch einige Hintergrundinformationen zu Emmas Geschichte geliefert. Ich denke aber, dass man „Emma“ nicht unbedingt gelesen haben muss um „Jane Fairfax“ zu verstehen. Mir gefällt der Schreibstil von Joan Aiken sehr, er ähnelt dem von Jane Austen und doch hat er seinen eignen Touch, was auch gut so ist. Joan Aiken beschreibt sehr detailliert und liebevoll den Charakter der Jane und ihrer Mitmenschen. Sie nimmt den Leser mit in das kleine Dörfchen Highbury, eine ländliche Gemeinde in England Anfang des 19. Jahrhunderts wo Jane und Emma ihre frühe Kindheit verbringen und anschließend in das gesellschaftliche, weitaus abwechslungsreichere Leben Londons. Es gelingt ihr die damaligen Gepflogenheiten authentisch darzustellen. Wer den Roman zu bemängeln versucht, weil er nicht von Jane Austen ist, würde der Autorin unrecht tun. Es ist eine schöne Geschichte über Familie, die Gesellschaft im beginnenden 19ten Jahrhundert und natürlich Liebe. Dieses Buch hat bei mir auf jeden Fall Lust auf mehr von Joan Aiken gemacht.

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  • Rezension zu "Jane Fairfax" von Joan Aiken

    Jane Fairfax
    Katrin1966

    Katrin1966

    29. September 2010 um 21:05

    Für alle Jane Austen Fans ein Muss. Gut geschrieben, fast wie Jane Austen selbst.

  • Rezension zu "Jane Fairfax" von Joan Aiken

    Jane Fairfax
    ZwergPinguin

    ZwergPinguin

    26. July 2009 um 10:45

    Dieser sogenannte Komplementärroman zu Jane Austens Emma bietet nicht nur dem Austen-Fan gute Unterhaltung. Mit großem Erzähltalent hat Joan Aiken hier einer Randfigur ihre eigene Geschichte geschrieben: wer ist die junge Gouvernante, wie ist sie aufgewachsen und wie kommt es zu ihrem schwierigen Verhältnis zu Emma? Und natürlich die große Frage: wie kommt es, dass sie eine wohlerzogene junge Frau zu einer heimlichen Verlobung verleiten lässt? Zwar wird häufig gesagt, dass Aikens Roman nicht an Jane Austens Kunst heranreicht - doch gerade dieser Roman ist ein Beispiel, dass es ihr hin und wieder doch sehr gut gelingt: die Dialoge, die Beschreibung der Gesellschaft und ihrer Bräuche, die feine Zeichnung der Figuren - das hätte beinah auch aus Austens Feder sein können. Als Kenner von Emma weiß man zwar von vornherein wie die Geschichte ausgeht, aber das tut der Spannung keinen Abbruch, da man mit großem Interesse das verfolgt, was Aiken dazwischen komponiert hat!

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  • Rezension zu "Jane Fairfax" von Joan Aiken

    Jane Fairfax
    JuliaO

    JuliaO

    23. July 2008 um 18:26

    Erzählt wird die Geschichte der Jane Fairfax - einem Nebencharakter der aus Jane Asutens "Emma" bekannt ist.
    Es beginnt mit Janes Kindheit, die sie bei einer Pflegefamilie verbringt.
    Zu einem gewissen Zeitpunkt beginnen Überschneidungen von "Emma" und "Jane Fairfax", was für eine interessante andere Sichtweise sorgt.

    Auf jedenfall lesenswert und auch ein MUSS für Austen Fans