Joan Aiken Schattengäste

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Inhaltsangabe zu „Schattengäste“ von Joan Aiken

Eine zauberhafte "gotische" Geschichte zwischen Familienfluch, Poltergeist und Internatsposse.

— Beust
Beust

Eine spannende und interessante Lektüre für gemütliche Stunden! Joan Aiken at her best!

— SicaUee
SicaUee

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    Schattengäste
    Phliege

    Phliege

    22. November 2014 um 20:21

    Nach dem Cosmo Mutter und Bruder verloren hat, wird er von Australien nach Oxford auf ein Internat geschickt und lebt an den Wochenenden auf dem malerischen Gut seiner Cousine Eunice. Kurz nach seiner Ankunft glaubt er jedoch Gespenster zu sehen, vor allem nachdem ihm ein altes Familiengeheimnis offenbart wird. Joan Aiken hat damit ein gutes Rezept für eine ganz spannende, kurze Geschichte verfolgt. Verborgene Dimensionen und Geister werden von den Charakteren als vollkommen selbstverständlich abgehandelt, aber in ihren Möglichkeiten trotzdem hinterfragt. Aiken referenziert dabei Edwin Abotts "Flatland" auf wunderbare Weise und hat damit ein erfrischenden Umgang mit "Schauergeschichten" geschaffen. Wobei es nie wirklich schaurig war, sondern eher spannend und interessant. Zusammen mit den Spaziergängen Cosmos auf dem entlegenen Gut ist es ein einfaches und gutes Buch für Zwischendurch!

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