Joan Didion

 4 Sterne bei 151 Bewertungen
Autorin von Das Jahr magischen Denkens, Blaue Stunden und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Joan Didion

Ein fester Bestandteil der amerikanischen Literatur: Joan Didion, geboren am 5. Dezember 1934 in Sacramento, ist eine US-amerikanische Schriftstellerin und Journalistin. Sie studierte Literatur an der University of California und fing nach ihrem Abschluss an für die Vogue zu arbeiten. Darüber hinaus schrieb sie zusammen mit ihrem Eheman zahlreiche Drehbücher für Theaterstücke und Fernsehfilme. 

Ihr literarisches Schaffen umfasst berühmte Verschwörungstheorien und Soziopathen der Geschichte. So wurde sie, dank ihrer erfolgreichen Werke schnell zu einem festen Bestandteil der amerikanischen Literatur-Szene. Für ihre herausragenden Werke wurde sie bereits mit dem National Book Award ausgezeichnet. 

Heute schreibt sie regelmäßig für renommierte Zeitschriften und Zeitungen, wie den New York Review of Books und den New Yorker. Heute lebt sie zusammen mit ihrer Familie in New York.

Alle Bücher von Joan Didion

Cover des Buches Das Jahr magischen Denkens (ISBN: 9783548612799)

Das Jahr magischen Denkens

 (58)
Erschienen am 11.09.2015
Cover des Buches Blaue Stunden (ISBN: 9783548061719)

Blaue Stunden

 (18)
Erschienen am 31.05.2019
Cover des Buches Süden und Westen (ISBN: 9783548060170)

Süden und Westen

 (7)
Erschienen am 29.03.2019
Cover des Buches Woher ich kam (ISBN: 9783550050213)

Woher ich kam

 (5)
Erschienen am 29.03.2019
Cover des Buches Das Letzte, was er wollte (ISBN: 9783550200502)

Das Letzte, was er wollte

 (4)
Erschienen am 29.11.2019
Cover des Buches Das Jahr magischen Denkens (ISBN: 9783548065588)

Das Jahr magischen Denkens

 (3)
Erschienen am 03.05.2021
Cover des Buches Im Land Gottes (ISBN: 9783548607900)

Im Land Gottes

 (3)
Erschienen am 12.06.2008
Cover des Buches Das weiße Album (ISBN: 9783550201837)

Das weiße Album

 (2)
Erschienen am 01.09.2022

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Joan Didion

Cover des Buches Was ich meine (ISBN: 9783550201813)
maedchenausberlinliests avatar

Rezension zu "Was ich meine" von Joan Didion

Nicht meins
maedchenausberlinliestvor 21 Stunden

Ich wollte meinen Lesehorizont erweitern und habe mich mega gefreut dass ich das Buch „Was ich meine“ von Joan Didion lesen durfte.

Meine Lieblingsschauspielerin und -booki Emma Roberts schwärmt von ihr.

Doch mich konnte das Buch nicht begeistern. Ich hatte einfach keinen Zugang zu den Texten.


Was wollen die Geschichten mir vermitteln?


Zitat - Seite 76


Warum erzählte mir diese Erzählerin diese Geschichten?


Ich hab für mich leider keinen Mehrwert aus den Geschichten ziehen können.

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Cover des Buches Slouching Towards Bethlehem (ISBN: 9783550201851)
Kristall86s avatar

Rezension zu "Slouching Towards Bethlehem" von Joan Didion

Ein Klassiker!
Kristall86vor 20 Tagen

!ein Lesehighlight 2022/2023!


Klappentext:

„Gefeiert, ikonisch und unverzichtbar: Slouching Towards Bethlehem gilt als Wendepunkt der amerikanischen Literatur


Joan Didions erste Essaysammlung ist ein unverzichtbares Porträt Amerikas in den Sechzigerjahren. Didion fängt die Orientierungslosigkeit eines Landes ein, das sich durch den sozialen Wandel selbst zerreißt. Ihre Essays beschreiben mehr als nur die mörderische Hausfrau, Pearl Harbor, Hippies oder ihren Heimatstaat Kalifornien; sie bieten eine umfassendere Vision von Amerika, die sowohl erschreckend als auch zärtlich, bedrohlich und einzigartig ist.“


Mit ihrer einmaligen Art zu erzählen, zu analysieren etwas greifbar zu machen, es eben verständlich zu machen bzw. die eigenen Gedanken so niederzuschreiben, das es der Nachwelt von großer Bedeutung sein könnte - das ist eben Joan Didion. Auch in diesem Klassiker der Literatur zeigt sie, wie und was und warum Essays so eine wichtige Bedeutung haben können. Sie lässt uns wieder auf eine Art Zeitreise gehen und nimmt uns an die Hand um in die 1960er Jahre nach Kalifornien zu reisen. Die Zeit und ihre Geschichte sind Didions Protagonisten und ihre Erlebnisse werden dadurch zur Geschichte selbst. Wie ich es aber von ihr gewohnt bin, erzählt sie nicht einfach nur stumpfsinnig sondern sie analysiert gekonnt bis ins Detail. Ihre Art sich selbst zu hinterfragen oder eben die damalige Zeit direkt zu definieren machen sie in der Literaturwelt fast unsterblich. Didion nimmt hier alles auseinander und es wirkt dabei niemals nervig, langweilig oder überflüssig! Ihre Art und Weise zu erzählen wird ihr Markenzeichen und hier wird ganz deutlich wie qualitativ hochwertig dieser Stil ist. Kalifornien war damals nicht nur das Land der Hippies wie man es aus der Presse, Geschichtsbüchern oder Musikvideos kennt! Kalifornien, die USA an sich, waren vielseitig in jeder Hinsicht und die wird hier grandios beleuchtet. 

Für dieses geniale Werk gibt es 5 Sterne!

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Cover des Buches Das weiße Album (ISBN: 9783550201837)
Kristall86s avatar

Rezension zu "Das weiße Album" von Joan Didion

Wenn die Meisterin erzählt…
Kristall86vor 20 Tagen

!ein Lesehighlight 2022/2023!


Klappentext:

„Das weiße Album ist ein essenzielles Werk und ein Klassiker der amerikanischen Autobiografie. In ihren Essays untersucht Joan Didion mit der ihr eigenen Klarsicht Akteure, Schlüsselereignisse, Bewegungen und Trends der Sechzigerjahre – darunter Charles Manson, die Black Panther und Shopping Malls. Aus einer intellektuellen Verstörung heraus schreibt sie über den American Dream, einen Traum, der auch im Scheitern nichts von seiner Faszinationskraft eingebüßt hat.“


Man könnte meinen, die Bücher von Joan Didion nehmen kein Ende. Das ist auch gut so, auch wenn die Autorin mittlerweile leider verstorben ist. Dennoch lebt ihr Geist in ihren Büchern weiter und da ich wahrlich ein großes Repertoire bereits von ihr verschlungen habe, kann ich auch dieses Buch wieder nur in den höchsten Tönen loben. In diesem Buch darf sich der Leser auf eine Menge Essays freuen, so wie man es meist von ihr gewohnt ist/war, und darf dadurch den Geist der 60er/70er Jahre der USA erleben. Didion ist auch hier wieder unheimlich klar in ihren Erzählungen, prägnant in ihren Beschreibungen und legt immer, aber wirklich immer den Finger ganz tief in Wunden. Es sind Wunden die entweder nur vor sich dahin dümpeln oder bereits existieren. Sie bohrt und gräbt und zeigt dem Leser die schonungslose Wahrheit der damaligen Zeit auf. Mancher vermag sich darauf hin zu fragen warum man solche Literatur dann heute überhaupt lesen müsste. Ganz einfach: §ie ist zeitlos! Klar ist aber auch, wie so oft in Didions Büchern, man versteht die Vereinigten Staaten einfach besser, versteht ihre Konflikte, begreift so manches Verhalten besser, blickt hinter Kulissen die uns so selten gezeigt werden und sie schreckte nie davor zurück auch die Wahrheit zu erzählen und diese tut bekanntlich oft am meisten weh. Hier geht es um den bekannten „American Dream“ und ob dieser Traum wirklich erstrebenswert ist ihn zu leben oder ob man es besser beim träumen belassen sollte. Dieses Buch ist, mal wieder, ein Genuss für ihre treue Leserschaft und wahrlich ein Klassiker erster Güte. Ich kann meine Meinung nur wiederholen: Wer die Vereinigten Staaten von Amerika verstehen will, sollte Joan Didion lesen! Eine bessere Lehrerin zu diesem Thema wird es wohl nie geben! 5 Sterne hierfür

Kommentare: 1
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Zusätzliche Informationen

Joan Didion wurde am 05. Dezember 1934 in Sacramento geboren.

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