Joan Didion

 4.1 Sterne bei 107 Bewertungen
Autor von Das Jahr magischen Denkens, Blaue Stunden und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Blaue Stunden

 (12)
Neu erschienen am 31.05.2019 als Taschenbuch bei Ullstein Taschenbuch Verlag.

Alle Bücher von Joan Didion

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Cover des Buches Das Jahr magischen Denkens (ISBN:9783548612799)

Das Jahr magischen Denkens

 (54)
Erschienen am 11.09.2015
Cover des Buches Blaue Stunden (ISBN:9783548061719)

Blaue Stunden

 (12)
Erschienen am 31.05.2019
Cover des Buches Süden und Westen (ISBN:9783548060170)

Süden und Westen

 (5)
Erschienen am 29.03.2019
Cover des Buches Im Land Gottes (ISBN:9783548607900)

Im Land Gottes

 (3)
Erschienen am 12.06.2008
Cover des Buches Wir erzählen uns Geschichten, um zu leben (ISBN:9783548608914)

Wir erzählen uns Geschichten, um zu leben

 (2)
Erschienen am 11.03.2009
Cover des Buches Demokratie (ISBN:9783548608631)

Demokratie

 (2)
Erschienen am 01.10.2008
Cover des Buches Wo die Küsse niemals enden, (ISBN:9783499220630)

Wo die Küsse niemals enden,

 (2)
Erschienen am 01.01.1996
Cover des Buches Woher ich kam (ISBN:9783550050213)

Woher ich kam

 (1)
Erschienen am 29.03.2019

Neue Rezensionen zu Joan Didion

Neu

Rezension zu "Woher ich kam" von Joan Didion

Ein langes, facettenreiches Essay
yellowdogvor 4 Monaten

Joan Didion ist die Ikone unter den kalifornischen Schriftstellerinnen. Ihre intelligenten Bücher erzählen viel von Amerika. Woher ich kam ist ein guter Beweis dafür. Die vermeintliche Ahnenchronik entpuppt sich bald als komplexes Buch über die Geschichte, die Gesellschaft und Kultur Kaliforniens. Didion bezieht unterschiedliche

Aspekte in ihrem Kalifornienportrait ein, zum Beispiel auch die Literatur anhand konkreten Beispielen: Jack London und William Faulkner. Erstaunlicherweise analysiert sie sogar ein eigenes Buch „Menschen am Fluß“ ausführlich.

Nicht alle Details sind ohne Vorkenntnisse über die kalifornische Geschichte einfach zu verstehen, aber immer hin beeindrucken Didions messerscharfe Analyse durchgehend. Auch im Abschnitt über den Maler Thomas Kinkaid, der sich selbst als Maler des Lichts verkaufte, sind ihre Erkenntnisse enthüllend.
Im letzten Abschnitt schreibt sie auch noch bewegend über ihre Familie, über ihre Mutter und Vater sowie über ihre Adoptivtochter.


Joan Didion zu lesen, lohnt sich!

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Rezension zu "Süden und Westen" von Joan Didion

Notizen
yellowdogvor einem Jahr

Joan Didion gilt zu Recht als eine bedeutende US-amerikanische Autorin, da ihre Reportagen wirklich ein Stück Amerika zeigen. Dazu gehören diese Notizen auch, die aus den siebziger Jahren stammen und bisher unveröffentlicht waren.

Ein (kurzer) Teil sind Kalifornische Notizen). Doch zunächst gibt es Reisenotizen.

Didion beschreibt ihre Reise in den amerikanischen Süden im Jahr 1970. Ihre Route führt sie durch Louisiana, Mississippi, Alabama. Als Frau aus Kalifornien erlebt sie den Süden als konservativ, eigenwillig und ihr fremd. Das besondere an diesen Notizen ist, dass Joan Didion genau beobachtet. Sie sieht auch das nicht offensichtliche und aus ihren Gesprächen mit den Menschen der Umgebung kann man viel schließen. Erwähnenswert ist, dass sie nicht direkt urteilt, außer in ihren lakonischen Bemerkungen natürlich. Die Lakonie kennzeichnet ihren Stil und übt auch heute noch einen Lese-Reiz aus.

 

Nicht unerwähnt bleiben soll das interessante und erhellende Nachwort.

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Rezension zu "Blaue Stunden" von Joan Didion

Blaue Stunden
schokoloko29vor 2 Jahren

Joan Didion hat in kürzester Zeit ihren Mann durch Herzversagen und ihre Tochter durch Hirnblutung verloren. Sie beschreibt in einfachen und sehr prägnanten Sätzen den Verlust, das Älterwerden, die Mutter- Kind- Beziehung und die gemeinsame Zeit als Familie.

Dieses Buch nimmt einen mit auf eine Reise. Es erzählt den Schmerz, den Verlust und die Verarbeitung der Trauer.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Autorin vergeht nicht in Selbstmitleid. Sie erzählt in einer einfachen Sprache, wie ihre Tochter Quintana groß wird. Wie sie zur Frau heranwächst und wie sie nachdem sie zwei Jahre künstlich beatmet wird, dann stirbt.

Ein sehr gut geschriebenes Buch mit einer ernsten Thematik!

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