Joan Gable My Christmas Curse

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Inhaltsangabe zu „My Christmas Curse“ von Joan Gable

Bad luck has never been so much fun. One Amazon Reviewer Praises… “If you want a funny, happy, and inspiring story that gives you hope and a laugh read this book.” Overview: Imagine sharing your unluckiest Christmas memories with the world - and rewriting history. That’s exactly what Megan Blake does in MY CHRISTMAS CURSE when she agrees to write a daily Christmas column chronicling her past misfortunes. As Christmas and her trip home to Indiana near, Meg waits for her Christmas Curse to strike again. Or has it already, causing her father’s depression? In the meantime, her walk down memory lane is conjuring up startling revelations about her present. She discovers that there is more to her mother than just being a parent. As Meg and her mom bridge their generation gap, can these two women help with her father’s depression? When she learns that Crush—the first boy she ever liked—will also be in Indiana for the holidays, she can’t help but wonder if he’s still single or happily married with children. Will Crush turn out to be as meaningless as her ex-boyfriends of Christmas past? Will her blasts from the past leave her questioning her future? What readers are saying about MY CHRISTMAS CURSE… “I enjoyed the simple story. Kind, thoughtful, and dreamy Meg captured my heart.” “Heartwarming, laugh filled, and an excellent reminder to count your blessings and not sweat the small stuff.” “A real story with heart, warmth, romance, and fun.” “Real people with recognizable problems.” Reminisce with Meg as she reflects on her Christmas Curse.

schöne kleine Anekdoten am Kapitelanfang, aber leider keine tragende Hintergrundgeschichte

— takaronde
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  • schöne kleine Anekdoten am Kapitelanfang, aber leider keine tragende Hintergrundgeschichte

    My Christmas Curse

    takaronde

    12. December 2014 um 18:46

    My Chistmas Curse ist der Titel der Kolumne, die Megan für ihre Zeitung schreiben soll. Jeden Tag eine Geschichte bis zum 24. Dezember- also 24 Geschichten. So muss Megan jeden Tag eine Geschichte rund um Weihnachten präsentieren. Sie erzählt auf diese Art und Weise von ihrem „Weinachtsfluch“, denn um und an Weihnachten ist bei ihr in den letzten Jahrzehnten immer etwas gewaltig schief gelaufen. Sö fängt in diesem Buch jedes Kapitel mit einer der 24 Geschichten an. Man arbeitet sich quasi mitsamt Megan vom 1. Dezember bis zum 24 . Dezember durch. Nach der einleitenden Geschichte kommt ein bisschen über den Hintergrund in Form von Gesprächen, die Megan mit ihrer Mutter oder Freundinnen führt oder aber Geschichten, die aktuell passieren. So trifft sie einen alten Bekannten im Flugzeug auf der Heimreise zu ihrer Mutter, bei der sie Weihnachten verbringen will... wer das ist, verrate ich nicht. Was die ersten 20 Kapitel noch Spaß macht, liest sich ab dem 21. Dezember für mich einfach nur noch quälend, was aber wohl daran liegt, dass die einführenden Geschichten immer langweiliger werden und in aktuellen Geschehen um Megan herum so gar nichts mehr passiert. Wer also nette kleine Weihnachtsanekdoten von einer scheinbar vom Pech verfolgten Frau lesen will, hat zumindest eine Zeit lang seinen Spaß. Leider verliert sich das aktuelle Geschehen rund um Megan komplett ins Bedeutungslose, daher fehlt eine richtige Story, die das Buch zusammenhält. Zudem ist keine der Personen in diesem Buch realitätsnah gestríckt, geschweige denn dreidimensional gestaltet. Selbst Megan bleibt als Person distanziert und dem Leser gegenüber relativ unbedeutend. So ist auch die „Liebesgeschichte“ (sofern man diese im letzten Bereich so bezeichnen will) irgendwie emotionslos. Weder verstehe ich, warum er sich in Megan verliebt haben soll, noch verstehe ich sein oder Megan's Verhalten. Da vorher zwischen den beiden nichts geknistert hat, frage ich mich, wann die sich verliebt haben sollen... Weil dies aber – wie geschrieben- erst zum Ende des Buches geschieht, wart es mir schon egal. Denn durch die nachlassenden Weihnachtsgeschichten war die Gesamtbenotung dieses Buches eh schon nicht mehr zu retten. Schließlich trugen die kleinen Geschichten das ganze Buch.

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