Joan Haslip Madame Dubarry

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Inhaltsangabe zu „Madame Dubarry“ von Joan Haslip

Sie war eine erstaunliche Frau: Als uneheliche Tochter einer lothringischen Näherin und eines Mönches 1743 geboren, erlebte Jeanne Bécu, die spätere Madame Dubarry, einen märchenhaften gesellschaftlichen Aufstieg. Ihr Ziel war erreicht, als sie bei Hof als offizielle Mätresse König Ludwigs XV. von Frankreich vorgestellt wurde. Er schenkte ihr ein eigenes Schloß bei Versailles und ein staatliches Einkommen als »Maîtresse en titre«. Damit hatte sie es bis zur inoffiziellen First Lady gebracht, doch als Mätresse in öffentlichem Amt war sie die letzte ihrer Art: 1793 wurde sie vom Revolutionstribunal in Paris zum Tode verurteilt.

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  • Rezension zu "Madame Dubarry" von Joan Haslip

    Madame Dubarry
    Readyforbooks

    Readyforbooks

    12. May 2011 um 14:46

    Es ist wirklich kein Roman (so wie ich vorerst Gedacht habe), sondern eine zusammenfassung der Lebensgeschichte Madame Dubarrys. Ist wirklich nur was für eingefleischte Geschichtsfans. Es kommen so viele Französische Adelige vor, dass mir nach einiger Zeit der Kopf schwirrte, wahrscheinlich hochinteressant, wenn einem die Namen etwas sagen, aber so ein Laie wie ich konnte wenig damit anfangen. Auch hat mich geärgert dass die Autorin zu sehr auf der Seite des Königshaus stand und immer wieder abschätzig vom "Pöbel" und den Revolutionären sprach. Viele historische Ereignisse sind auch so niemals passiert, ich weiß nicht ob die Autorin da nicht zeitweise falsche Quellen hatte oder einfach nur etwas zusammendichtete!Für ein Referat in der Hauptschule reicht dieses Buch alle mal.

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