Joan Perucho Ein Ritterroman

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Inhaltsangabe zu „Ein Ritterroman“ von Joan Perucho

Mit wunderbarer Ironie, die nicht selten an Cervantes' Ritterromanparodie im Don Quijote erinnert, und mit verschmitztem Humor fordert Joan Perucho in diesem Buch den Leser zum Duell. Tomás Safont, ein wohlhabender katalonischer Lebemann, der seine Zeit am liebsten dort verbringt, wo die Mittelmeerküsten schön und teuer sind, gerät an einen sonderbaren Auftrag. Aus der Gegenwart wird er ins Mittelalter verschlagen. Am Ende erwartet ihn eine märchenhafte Belohnung: die Hand einer schönen Prinzessin und ein Königreich. (Quelle:'Fester Einband/01.01.1991')

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  • Rezension zu "Ein Ritterroman" von Joan Perucho

    Ein Ritterroman
    Xirxe

    Xirxe

    28. February 2010 um 12:50

    Im ersten Teil des Buches werden mehrere Geschichten parallel erzählt - selbst innerhalb eines Kapitels. Unvermittelt springt der Autor aus der Gegenwart ins tiefste Mittelalter, um von dort plötzlich in einer weiteren Gegenwart zu landen. Ziemlich verwirrend, ich fand geraume Zeit keinen roten Faden. Gegen Ende des ersten Teils werden die einzelnen Fäden dann zusammengeführt: Der Protagonist wird von einem 'Vermittler zwischen den Zeiten' gebeten, in der Vergangenheit diverse Aufgaben zu erledigen, die von ungeahnter Wichtigkeit sind. Wie in einem Märchen üblich, sind unvorstellbare Abenteuer zu bewältigen, eine Prinzessin muss befreit werden und zum guten Schluss gibt es dann auch ein Happy End. Der Autor vermischt immer wieder geschickt die Gegenwart mit den Erlebnissen des Helden in der Vergangenheit, zudem erfährt man viel über die Geschichte der damaligen Zeit, kann sich jedoch nicht immer ganz sicher sein, ob es auch tatsächlich der Wahrheit entspricht. Insgesamt hielt sich meine Begeisterung in Grenzen. Der Schreibstil wirkte auf mich stellenweise sehr lyrisch, manchmal zu sehr, so dass ich Schwierigkeiten hatte, dabei zu bleiben. Mehr als einmal legte ich das Buch zur Seite, so dass es mir -wie bei anderen Büchern- nicht gelang, die Welt um mich herum zu vergessen...:-)

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