Joan Weng Das Café unter den Linden

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Inhaltsangabe zu „Das Café unter den Linden“ von Joan Weng

Was nützt die Liebe in Gedanken?

Frühling 1925: Als Fritzi in Berlin ankommt, bringt sie nicht mehr mit als ein gebrochenes Herz, eine Reiseschreibmaschine und einen Traum: bei der UFA Drehbücher schreiben. In der schillernden Metropole findet sie sich schnell in einem Kreis von Malern, Schriftstellern und Musikern wieder, die das Leben und die Kunst feiern. Und dann trifft sie einen Mann, der alles für immer verändern wird. In einem Café unter den Linden …

„Mit viel Flair des Berlin der Zwanziger Jahre. Ein Buch zum Genießen." Ulrike Renk

Spannende Zeitreise und schöne Liebesgeschichte

— Entenmaus

Ich liebe dieses Buch! Ich steige jederzeit mit Fritzi aus und tauche ein in das Berlin der Zwanziger Jahre!

— 73california

"Absolut sagenhaft top!"

— HannahFlath

Eine Zeitreise in die 20er

— Lieschen87

Ganz großes Kino!

— Monika58097

An nur einem Sonntagnachmittag verschlungen und mich nach den goldenen 20ern in Berlin gesehnt. Ich habe mit Fritzi gelebt, geliebt, geweint

— hasirasi2

Beste Unterhaltung mit herrlich sympathischen Figuren und einer ansprechend aufgebauten Geschichte.

— Angelika123

Ein leichter, schöner im 20 Jahre Stil Roman, mit einer bunten Handlung

— Postbote

Wunderbarer Roman mit viel Atmosphäre, Humor und herrlichen Charakteren - Lesehighlight!

— PMelittaM

Ein toller historischer Roman, der in den sogenannten Goldenen Zwanzigern in Berlin spielt, voller Esprit, Pep und unterhaltsamen Abenteuern

— Tulpe29

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  • Großes Kino, ein großartiger Roman

    Das Café unter den Linden

    JMonika

    08. November 2017 um 15:17

    geschrieben in einer klaren und poetischen Sprache. Selten genug gibt es das in der deutschen Literatur. 

  • Das Café unter den Linden

    Das Café unter den Linden

    Blaustern

    06. November 2017 um 12:06

    Berlin im Jahre 1925: Fritzi, eine junge Schwäbin, kommt in die Großstadt Berlin. Ihr Traum ist es, Drehbuchautorin zu werden. Doch gleich nach Ankommen wird sie ihrer Sachen beraubt und findet doch den Weg zum Grafen von Keller, der ihrem Vater noch einen Gefallen schuldig ist. Sie möchte bei ihm unterkommen und sich als Tippfräulein verdingen. Ihre Reiseschreibmaschine hat sie mit im Gepäck. Doch zunächst ist keine Stelle frei, aber sie darf bei dem homosexuellen Pärchen Rosa und Wlad auf der Couch nächtigen, die sich für sie einsetzen, und so langsam kommt Fritzi im turbulenten Berlin der 20er Jahre mit all seinen Vergnügungssüchten, aufstrebenden Künstlern, Musikern, Schauspielern usw. an.So wie auch die goldenen Zwanziger ist der Roman mit übersprudelndem Leben gefüllt. Der Krieg ist vorbei und alles in großer Aufruhr und im Aufstreben; es gilt zu feiern, was das Zeug hält, neue Dinge auszuprobieren und künstlerische Talente zu entfachen. Selbst die mittellosen Leute gelangen mitten hinein in diese Atmosphäre und machen das Beste daraus. Beziehungen und Mode ändern sich, Drogen werden konsumiert. Die Autorin schafft es, dass man in dieser Zeit voll und ganz mit dabei ist. Die Figuren muss man einfach alle durchweg mögen in ihrer ganzen Vielfalt. Besonders natürlich Fritzi als Hauptperson, die sich hier erst hineinfinden muss. Aber das gelingt ihr ganz gut, denn sie weiß sich durchzusetzen, ist neugierig gegenüber allem Neuen und ist dazu noch schlau, liebenswürdig und witzig. Der Roman liest sich flott, sorgt für wunderbare Unterhaltung und ist immer wieder für eine Überraschung gut.

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  • Spannende Zeitreise und schöne Liebesgeschichte

    Das Café unter den Linden

    Entenmaus

    05. November 2017 um 19:08

    Der Roman "Das Café unter den Linden" ist eine schöne Erzählung, die atmospährisch dicht die Zeit der Weimarer Republik einfängt und einen hohen Unterhaltungswert aufweist. Sehr zu empfehlen.

  • Ein Roman, so schillernd, wie das Berlin der Zwanziger Jahre!

    Das Café unter den Linden

    73california

    08. October 2017 um 15:52

    Das Café unter den Linden von Joan Weng erschienen als Aufbau Taschenbuch  der Aufbau Verlag GmbH & Co. KG ISBN 978-3-7466-3294-0 Klappentext Frühling 1925: Als Fritzi in Berlin ankommt, bringt sie nicht mehr mit, als ein gebrochenes Herz, eine Reiseschreibmaschine und einen Traum: bei der UFA Drehbücher schreiben. In der schillernden Metropole findet sie sich schnell in einem Kreis von Malern, Schriftstellern und Musikern wieder, die das Leben und die Kunst feiern. Und dann trifft sie einen Mann, der alles für immer verändern wird. In einem Café unter den Linden ... Cover Bereits das Cover entführt mich in die richtige Zeit: die 20er Jahre! Ist der Hintergrund schlicht grau gehalten, kommen die beiden Damen auf dem Cover mit ihrer Kleidung in den Farben rosé, grün und verschiedenen Blautönen wundervoll zur Geltung. Die Schrift ist pink und schnörkellos, so dass den beiden Frauen der Erfolg des Hinguckers bleibt. Der Titel ist durch die Farbgestaltung und Größe der schlichten Buchstaben dennoch einprägsam.   Die Charaktere Die Hauptperson in dem Roman ist die junge Fritzi. Nach dem Verlust der Eltern und der Trennung von ihrem Verlobten reist sie aus der Provinz in das schillernde Berlin. Sie wünscht sich, nicht mehr das junge Mädel vom Lande zu sein, sondern bald auch mit "makellosen Seidenstrumpfbeinen und dauergewelltem Bubikopf" durch die Straßen und Cafés Berlin zu ziehen.  Die erste Hürde die sie dabei nehmen muss, ist den Grafen von Keller dazu zu bewegen, seine Memoiren zu schreiben - und sie dafür als Tippfräulein zu engagieren. Der Graf von Keller - später dann als Hans bekannt - ist die nächste wichtige Person in dem Roman. Zeigt er Fritzi zunächst seine spröde, kalte Seite und verwehrt ihr Job und Unterkunft, so ist er - nach dem Verlust seines Tippfräuleins - letztlich doch geneigt, Fritzi zu beschäftigen. Meine Meinung Glücklich, das Buch mit dem wundervollen Cover in den Händen zu halten, konnte ich es nach dem Lesen der ersten Zeilen bereits nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin beschreibt sämtliche Charaktere mit einer wahren Liebe zum Detail, so dass ich schnell in die Geschichte und zu den persönlichen Wünschen und Nöten der einzelnen, zwischen den Zeilen zum Leben erwachten, Personen gelange. Der Schreibstil ist flüssig und lebendig. Auch der Humor kommt in diesem Roman nicht zu kurz und an einigen Stellen im Buch muss ich laut und herzlich lachen. Zudem ist die Geschichte auch sprachlich im Stil der 20er Jahre gehalten, so dass ich oftmals Schmunzeln musste. "Das Café unter den Linden" zu lesen, war für mich eine wirkliche Auszeit. Kaum hatte ich das Buch zu Ende gelesen, begann ich erneut in die Geschichte einzutauchen. Fritzi ist ganz einfach herzerfrischend und ich habe sie gleich in mein Herz geschlossen!     Fazit "Das Café unter den Linden" ...  Für diesen Roman: fünf Sterne plus! Der Roman nutzt historische Details, ohne den Lesegenuss einer Romanze zu beschweren. Ich steige jederzeit gern mit Fritzi aus und tauche ein ins Berlin der 20er Jahre.

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    • 3
  • Leserunde zu "Das Café unter den Linden" von Joan Weng

    Das Café unter den Linden

    Joan9114

      Liebe Lovelybooks Leser, am 14.Juli erscheint „Das Café unter den Linden“ – ein historischer Liebesroman aus dem Berlin der 20er Jahre. Ich möchte euch ganz herzlich zu meiner Leserunde einladen und darum geht es im Roman: Frühling 1925: Als Fritzi in Berlin ankommt, bringt sie nicht mehr mit als ein gebrochenes Herz, eine Reiseschreibmaschine und einen Traum: bei der UFA Drehbücher schreiben. In der schillernden Metropole findet sie sich schnell in einem Kreis von Malern, Schriftstellern und Musikern wieder, die das Leben und die Kunst feiern. Und dann trifft sie einen Mann, der alles für immer verändern wird. In einem Café unter den Linden … Hier geht's zur Leseprobe Der Aufbau Verlag verlost unter allen Bewerbern, die sich bereit erklären, aktiv an der Leserunde teilzunehmen und das Buch zu rezensieren, 25 Exemplare. Ich freu mich schon sehr auf euch, Joan Weng  

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    • 807
  • "Absolut sagenhaft top!"

    Das Café unter den Linden

    HannahFlath

    31. August 2017 um 21:38

    "Das Café unter den Linden" von Joan Weng ist ein Liebesroman, wie er in den 20er Jahren hätte erscheinen können, herrlich leicht, fröhlich, beschwingt. Man glaubt einen Roman aus der Zeit zu lesen, was natürlich an der Wortwahl, aber auch dem vielen, geschickt eingebauten Zeitkollorit liegt. Die Liebes- und Karrieregeschichte des "Tippfräuleins" Fritzi Lack ist einfach nur bezaubernd, ich habe sie auf einen Rutsch durchgelesen, ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. So schön, oder um es mit Fritzis Worten zu sagen "Absolut sagenhaft top!"

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  • Wer wollte nicht schon einmal in eine andere Zeit eintauchen!?

    Das Café unter den Linden

    Lieschen87

    18. August 2017 um 08:58

    Wenn du einmal in die zwanziger Jahre reinschnuppern möchtest, ist „Das Café unter den Linden“ von Joan Weng genau das Richtige für dich. Du begibst dich mit Fritzi nach Berlin. Es ist 1925. Nachdem sie enttäuscht von der Liebe einen Neuanfang in Berlin wagen möchte, versucht sie ihr Glück mit Drehbücher schreiben. Dafür benötigt sie zu aller erst einen Job und eine Unterkunft. Sie fängt als Tippfräulein bei dem Grafen Hans von Keller an, unter dem ihr eigener Vater schon im Krieg gedient hat. Wer ist dieser mysteriöse Graf?Fritzi ist eine eher schüchterne junge Frau mit gebrochenem Herzen. Sie hat ihre eigenen Träume, erkennt aber schnell, dass nicht alle Menschen etwas gutes im Sinn haben. In dem Roman entwickelt sich Fritzi weiter und wird zu einer selbstbewussten jungen Dame, die nicht nur von ihren Träumen leben möchte, sondern konkrete Vorstellungen von ihrem Leben hat und diese auch verwirklichen möchte.Im „Café unter den Linden“ trifft man auf viele interessante Charaktere. Joan Weng schafft es den Leser durch tolle Dialoge, eine angepasste Ausdrucksweise und einer bildhaften Sprache, in die 20er Jahre zu versetzen. Ich hatte das Gefühl vor Ort zu sein.Ein toller Roman, der zum Lachen, Träumen und Nachdenken anregt.

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  • Ganz großes Kino!

    Das Café unter den Linden

    Monika58097

    15. August 2017 um 13:49

    Die junge Fritzi hat einen Traum. Sie möchte Drehbücher für die UFA schreiben und so reist sie mit nichts als ihrer Reiseschreibmaschine nach Berlin. Ihr Vater hatte im Großen Krieg Bekanntschaft mit dem Grafen von Keller gemacht und dort will Fritzi nun hin, mit ihr der Wunsch, dort Arbeit und Unterkunft zu finden fürs Erste. Der Graf sieht zunächst keinen Bedarf, doch Rosa und Wlad haben Mitleid mit der jungen Frau. Sie darf bei den beiden Männern auf dem Sofa schlafen. Als Inge, das bisherige Tippfräulein ihre Stelle schmeißt, ergreift Fritzi ihre Chance und bleibt. Sie schreibt für den Grafen, der sich mit kleinen Artikeln versucht über Wasser zu halten. Seine baufällige Villa verschlingt Unsummen an Geld. Eine Villa, in der Maler, Schriftsteller und Musiker verkehren. Sie gehen dort ein und aus, sie lieben das Leben. Und abends trifft man sich im "Café unter den Linden", wo ausschweifend Champagner getrunken wird, wo man tanzt, wo man feiert. Man lebt schließlich nur einmal! Hier tritt Jonny Gable auf, ein Sänger, der auch in der Villa des Grafen verkehrt. Der schöne Jonny, der eine Skandalnudel zu sein scheint, der nichts anbrennen lässt und doch ganz anders ist.  Fritzi freundet sich mit ihrer Vorgängerin Inge an, die nun als Ladenfräulein arbeitet. Inge nimmt sie überall mit hin und so langsam gewöhnt sich Fritzi an das Berliner Leben der Zwanziger Jahre. Als man ihr eine Rolle als Schauspielerin anbietet, ist sie ihrem UFA-Traum ganz nahe, doch eigentlich wollte sie ja Drehbücher schreiben und nicht vor der Kamera stehen. Und dann ist da auch noch der Graf, zu dem sie sich irgendwie hingezogen fühlt. "Das Café unter den Linden" - ganz großes Kino!!! Joan Weng entführt den Leser in das Berlin der Zwanziger Jahre und sie tut es auf eine so ganz spezielle Art und Weise, dass man das Gefühl hat, man sei dabei. Wie aus der eher schüchternen Fritzi eine junge Frau wird, die sich in Berlin behauptet und ihren Platz findet, es ist einfach wunderbar, als Leser an ihrer Seite sein zu dürfen.  Die Personen des Romans muss man einfach lieben. Fritzi sowieso, aber auch Inge, die ihr das Leben in der prickelnden Stadt zeigt. Hans, der verarmte Graf, der vielen Künstlern ein Zuhause gibt, obwohl er selbst kein Geld hat. Das chaotische, schwule Paar Rosa und Wlad, aber auch Jonny. Diese Geschichte ist voller Energie, voller Leben, voller Liebe, Musik und Tanz - und voller Champagner! Trotz Geld und prickelnder Getränke zeigt die Autorin aber auch das wahre Leben. Zum Beispiel das Leben von Inge, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt, die immer noch bei ihrer Mutter lebt und die trotzdem das Leben in vollen Zügen genießt.  Was muss das für eine Zeit gewesen sein! Die Menschen nach dem Großen Krieg so regelrecht gierig nach Leben. Die Frauen frei, die Kleider kurz. Verrückte Menschen, verrückte Mode. Erlaubt war, was gefällt. Das pulsierende Berliner Leben, man spürt es so deutlich, dass ein Film vor dem eigenen Auge abläuft. Und was liebe ich die Bezeichnungen Tippfräulein und Ladenfräulein! Herrlich! "Das Café unter den Linden" - ein großartiger Roman! Unbedingt lesen!

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  • Der diskrete Charme der Bourgeoisie

    Das Café unter den Linden

    hasirasi2

    13. August 2017 um 21:08

    „Wenn man alles verloren hat, dann kann man gefahrlos alles riskieren.“ (S. 177) – dieses Zitat passt perfekt zu Fritzis Neuanfang in Berlin 1925. Sie stammt aus der schwäbischen Provinz, ihr Verlobter hat sie verlassen und ihr Vater ist vor kurzem verstorben. Fritzi ist nichts geblieben außer ihrer Reiseschreibmaschine, einer fundierten Ausbildung als Tippfräulein und dem Traum, Drehbücher zu schreiben. Ihren Unterhalt allerdings will sie sich mit dem Schreiben der Memoiren des Grafen Hans von Keller verdienen. Doch der kann sie kaum bezahlen und hat aus seinen Anwesen eine Künstlerkolonie gemacht, aber er ist auch sehr süß. Fritzi landet in einem wahren Sündenpfuhl – nach Ansicht ihrer schwäbischen Verwandtschaft. In Kellers heruntergekommener Villa leben Dichter, Maler, Sänger, Musiker – verkrachte Existenzen eben. Und sie alle wohnen kostenlos hier, denn kaum einer verdient bei der Erfüllung seines Traumes genügend Geld, nicht mal der Graf, der Zeitungskolumnen schreiben muss, um zu überleben.   Berlin beeindruckt Fritzi – es ist groß, modern, schnelllebig. Eine Stadt der Emporkömmlinge und Selbstdarsteller, denn hinter den Kulissen ist kaum jemand so, wie er scheint. Inge, Ihre Vorgängerin beim Grafen, wirkt auf sie geradezu mondän. Sie arbeitet als Vorführfräulein im KaDeWe, immer en Mode. Insgeheim jedoch hofft sie auf den großen Durchbruch beim Film, eine Hauptrolle. Man trifft sich abends im Café unter den Linden, um zu feiern und sich aushalten zu lassen, trinkt Champagner, raucht und tanzt Charleston. Und man lauscht dem Jazz-Sänger Jonny Gable (das ist natürlich nur ein Künstlername). Gable wohnt auch im Haus des Grafen. Er ist wunderschön, aber eiskalt, man sagt ihm Affären mit diversen Frauen und Männern nach. Doch dann scheint er sich ausgerechnet in die Landpflanze Fritzi zu vergucken. Die muss sich bald entscheiden, was und wen sie wirklich will. „Mit der Liebe ist es wie mit der Kunst, wenn man es halbherzig macht, dann sollte man es besser lassen.“ (S. 162)   Die Bewohner der Keller’chen Villa sind skurril und liebenswert. Sei es das schwule Pärchen Rosa und Wlad, der barfüßiger Maler oder die fette Bildhauerin, welche die Leute mit dem Nudelholz aus der Küche jagt. Und über allem liegt der diskrete Charme der Bourgeoisie. Ein persönliches Drama jagt das nächste, auf der Terrasse werden nächtliche Partys gefeiert – man lebt schließlich nur einmal.   Ich habe Joan Wengs Buch an nur einem Sonntagnachmittag verschlungen und mich nach den goldenen 20ern in Berlin gesehnt. Ich habe mit Fritzi gelebt, geliebt, geweint und gelacht. Das Buch ist unglaublich farbenfroh, sinnlich und abwechslungsreich. Es zeigt Berlin in seiner Blütezeit und das damalige Lebensgefühl sehr anschaulich und der verwendete damalige Slang macht es extrem lebendig.

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    • 4
  • Liebesgeschichte in den Goldenen Zwanzigern

    Das Café unter den Linden

    Angelika123

    12. August 2017 um 20:14

    Der Roman „Das Café unter den Linden“ spielt im Berlin der Zwanziger-Jahre und handelt von der jungen Fritzi, die neu in Berlin ist und davon träumt, eines Tages bei der UFA Drehbücher zu schreiben. Sie beginnt als Tippfräulein zu arbeiten und lernt schon bald eine Menge interessanter Menschen – Schriftsteller, Maler und Musiker – kennen, in deren Kreisen sie sich fortan bewegt. Vor allem einer hat es Fritzi angetan und dieser Mann wird ihr Leben schon bald für immer verändern... Authentisch und fesselnd entwirft die Autorin Joan Weng ein anschauliches Bild vom schillernden Berlin der 20er Jahre, in das man sich als Leser ganz wunderbar hineinträumen kann. Ihre mitreißenden Charaktere machen es einem leicht, ihnen auf dem turbulenten Weg durch ihr Leben zu folgen. Der angenehme Schreibstil der Autorin und der ansprechende Humor sorgen zusätzlich für einen besonderen Lesegenuss. Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen und bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand gelegt. „Das Café unter den Linden“ ist damit nicht nur etwas für Fans von Liebesgeschichten oder Frauenromanen, sondern auch für Berlin- und 20er-Jahre-Liebhaber. Insgesamt bietet Joan Wengs Roman beste Unterhaltung mit herrlich sympathischen Figuren und einer ansprechend aufgebauten Geschichte.

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  • Flair der zwanziger Jahre

    Das Café unter den Linden

    Postbote

    10. August 2017 um 20:58

    Fritzi die Provinzpflanze aus Schwaben kommt voller Sehnsucht und Träumen  in Berlin an. Sie möchte Drehbuchautorin werden, ihr Plan steht fest. Sie möchte auf anraten ihres Vaters den Grafen von Keller aufsuchen. Der Graf hat dem Vater einmal ein Versprechen abgegeben, das er seiner Tochter behilflich sein könnte, wegen der Berufswahl.Fritzi bekommt nach ihrer Ankunft in Berlin von einem erst netten Mann eine genaue Beschreibung zu des Grafenvilla, doch der Wegweisende Mann, entpuppte sich auch als Dieb. Mutig macht sich Fritzi trotzdem auf den Weg zur Grunewaldvilla. Ein eisernes, verrostetes Tor und ein Wildwuchs an Garten erwarteten sie. Hier soll der Graf wohnen?Selbstbewusst betritt Fritzi das Grundstück, unterm Arm ihre Orga- Privat Schreibmaschine. Berlin 1925, das Leben blüht, die Tanzsääle sind voll, die Künstler fröhnen mit ihrer Kunst, die Bohemenhafte atmosphäre lässt keine Wünsche offen.Und die Villa des Grafen scheint im ersten Augenblick der Ort des Lüsterns und Seaucen zu sein. Mitten drin ist Fritzi, mit ganz anderen Vorstellungen und Hoffnungen.Doch ihr kleiner Traum kommt in bewegung, sie bekommt eine Anstellung beim Grafen als Tippfräulein. Und sie hat einen guten Draht zu der illustren Gesellschaft und findet Anschluss ins 20 Jahre Partyleben und findet dort auch Freunde. Sie besucht die Namhaften Tanzlokale, Varietes und vor allem das Cafe "Unter den Linden", wo sie den Sänger Johnny Gable kennenlernt.....Joang Weng ist hier ein wunderbar, atmosphärischer Unterhaltungsroman im zwanziger Jahrstil gelungen. Die Atmosphäre dieser Zeit begleitet einen Ausdrucksstark durchs ganze Buch. Zu der Zeit lebende Literaten und Verleger finden hier ihren Platz, die Fritzi und Freunde begleiten. Verliebte Beziehungsatmosphäre, Eifersüchte, Hoffnung auf Bettgeschichten, verbotene Schwulenliebe und vulgäre Peitschenhiebe, machen die Geschichte zu einem bunten Treiben an Ereignissen und ist angenehm zu lesen. Hoffnungsvolle Exitstenzträume, feste Freundschaften, Selbsterkenntnisse und evtl. Zweckehen machen die Geschichte weiter abwechslungsreich. Vor allem sind der Autorin hier sehr oft Überraschungseffekte in den Handlungssträngen gelungen.Mit einem schönen und angenehmer Schreibstil kann man das Buch Genießen.  Beim lesen taucht man immer tiefer mit Fritzi und ihren Träumen mit ein, ins Berlin der 20 iger Jahre.5 Punkte

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  • Wieder ein Highlight der Autorin

    Das Café unter den Linden

    Isaopera

    07. August 2017 um 12:19

    Joan Weng kannte ich bereits als tolle Schriftstellerin von 20er-Jahre-Krimis, die für mich eher Gesellschaftsromane waren. Die Autorin schafft es einzigartig, die Atmosphäre der Zeit einzufangen und mit Witz und Humor auch Missstände nicht zu verschleiern. "Das Café unter den Linden" erscheint daher erstmal ein Genre-Wechsel zu sein, aber nein: Joan Weng bleibt sich treu! Ja, der Roman beinhaltet auch eine Liebesgeschichte und Tote gibt es hier nur in der Zeitung, aber erneut bin ich mit der Autorin in die 20er Jahre gereist und hatte unglaublich viel Spaß dort.Über die Geschichte möchte ich gar nicht zu viel verraten, aber glaubt mir: Fritzi ist super und auch Hans hat mein Herz erobert! Ich hatte sehr viel Spaß mit den beiden und den anderen liebenswerten Nebencharakteren - schade, dass das Buch so schnell durchgelesen ist! Ein kleines Fünkchen Wehmut bleibt zurück, denn ich hätte mir am Ende dann doch noch etwas mehr Ernst und auch Bezug zu Hans' Kriegserlebnissen gewünscht. Letztendlich kann man aber nicht immer alles haben und da ich bereits weiß, dass die Autorin auch ernstere Töne anschlagen kann, habe ich mich durch diesen locker-leichten Roman bestens unterhalten gefühlt :) Viel Spaß beim Lesen!

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  • Lesehighlight!

    Das Café unter den Linden

    PMelittaM

    06. August 2017 um 12:48

    1925: Fritzi hat es aus der schwäbischen Provinz nach Berlin verschlagen, kaum angekommen, wird sie schon bestohlen: Alle Ersparnisse sind weg. Gut, dass sie noch ihre Schreibmaschine hat, mit der sie sich bei Graf Hans von Keller, unter dem ihr Vater im Krieg gedient hatte, als Tippfräulein bewerben möchte. Der Graf ist zwar ganz anders, als sie es sich vorgestellt hatte, aber immerhin hat sie erst einmal eine Unterkunft …Wenn Joan Weng den Leser mit ins Berlin der Zwanzigerjahre nimmt, erwartet diesen viel Atmosphäre, einiges an Humor, eine ganze Reihe interessanter, manchmal skurriler, oft liebenswerter Typen und sehr gute Unterhaltung. Das hat sie mit ihren beiden Krimis aus jener Zeit bereits bewiesen und das schafft sie auch hier wieder. Besonders gut gefallen hat mir, dass Charaktere, die man bereits aus den Krimis kennt, hier in Nebenrollen auftreten oder zumindest erwähnt werden – das fühlt sich ein bisschen wie Heimkommen an, und gibt dem Ganzen noch einiges mehr an Atmosphäre. Für den Leser, der die beiden vorherigen Romane bereits kennt, ist das ein kleiner Bonus, aber auch ohne das wird man viel Freude an dem Roman haben – und man kann es dann ja umgekehrt machen, die beiden anderen Romane hinterher lesen (ich kann mir gut vorstellen, dass man nach der Lektüre diesen Romans große Lust darauf haben wird.).Wie bereits erwähnt, sind ein großes Plus des Romans die liebevoll gestalteten Charaktere. Das fängt bereits mit Fritzi an, die zunächst etwas naiv wirkt, sich später als kluge, gewitzte Frau herausstellt, die Herz und Verstand am rechten Fleck hat. Oder der Graf, der sich mit Künstlern umgibt und immer etwas melancholisch wirkt, Rosa und Wlad, das schwule Pärchen, bei dem Fritzi unterkommt, sehr sympathisch und Künstler durch und durch, Inge, mit der sich Fritzi anfreundet, die so gerne Schauspielerin werden möchte, es aber höchstens zur Statistin schafft, und viele Nebenfiguren, wie Viktor Klingenberg, bei dessen Vernissage die Exponate in einem Nebenzimmer versteckt werden, damit sie die Stimmung der Feier nicht kaputt machen und so weiter und so fort – man muss sie einfach alle mögen und würde sie am liebsten „in echt“ kennen lernen.Wie bereits erwähnt, ist der Roman wieder sehr atmosphärisch, die Stimmung ist fast greifbar. Wunderbar fand ich eine Szene, in der beschrieben wird, wie der Gesang eines anderen Charakters auf Fritzi wirkt. Die Sprache ist schön der Zeit angepasst, wodurch sich Atmosphäre und Authentizität noch erhöhen..Ein bisschen schade finde ich zwar, dass das Café unter den Linden dann doch nicht die Rolle spielte, wie erwartet, man trifft sich zwar mal dort, es wird auch öfter erwähnt, ist aber nicht zentral. Andererseits ist das, bei dieser wunderbaren Geschichte, sehr gut zu verschmerzen. Bereits mit der ersten Seite hatte mich der Roman wieder gepackt und ich mochte ihn nur ungern aus der Hand legen. Es liest sich einfach gut und unterhält noch besser. Ich hoffe sehr, Fritzi, Hans und die anderen einmal wieder zu treffen, schön wäre eine Fortsetzung des Romans, aber auch ein Wiedersehen als Nebenfiguren würde mir gefallen. Spätestens mit diesem dritten Roman hat es die Autorin in die Riege meiner Lieblingsautoren geschafft, ich kann den nächsten Roman kaum erwarten. Diesen hier empfehle ich uneingeschränkt und vergebe sehr gerne die Höchstpunktzahl.

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    • 3
  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 20.10.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   259 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  691 Punkte Beust                                          ---   352 Punkte Bibliomania                               ---   233 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  444,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 285 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   154,5 Punkte Code-between-lines                ---  154 Punkte DieBerta                                    ---   ?  Punkteeilatan123                                 ---   80 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   216 Punkte Frenx51                                     ---  103 Punkte glanzente                                  ---   94 Punkte GrOtEsQuE                               ---   84 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   181 Punkte Hortensia13                             ---   148 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  191 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   135 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   88 Punkte Katykate                                  ---   121 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   145 Punkte Kuhni77                                   ---   129 Punkte KymLuca                                  ---   110 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   285 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   257 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  148 Punkte Nelebooks                               ---  245 Punkte niknak                                       ----  313 Punkte nordfrau                                   ---   143 Punkte PMelittaM                                 ---   242 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   132 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 76 PunkteSandkuchen                              ---   241 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   195 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   315 Punkte SomeBody                                ---   189,5 Punkte Sommerleser                           ---   215 Punkte StefanieFreigericht                  ---   236,5 Punkte tlow                                            ---   165 Punkte Veritas666                                 ---   151 Punkteverruecktnachbuechern         ---   97 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   184 Punkte Yolande                                       --   189 Punkte

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    • 2581

    PMelittaM

    05. August 2017 um 12:34
  • Fritzi und Inge

    Das Café unter den Linden

    Tulpe29

    04. August 2017 um 19:37

    Diese sehr unterhaltsame Geschichte fesselt den Leser von Anfang an. Sie führt uns in das Berlin des vergangenen Jahrhunderts, das gerade  für junge Leute aus der Provinz  zu einem  Anziehungsmagneten wurde, die auf der Suche nach dem Glück waren. Auch die beiden Freundinnen Fritzi und Inge versuchen, jede auf ihre Weise, ein Sück davon zu erhaschen und ihr Leben zu etwas Besonderem zu machen. Dazu gehört nicht nur der Mann für`s Leben, auch eine Karriere wird angestrebt.Ob das alles so gelingt wie geplant?

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