Joanie Mcdonell

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Autor von Bolero.

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Bolero

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Erschienen am 25.09.2012

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Rezension zu "Bolero" von Joanie Mcdonell

konnte mich nicht überzeugen
taddy92vor 5 Jahren

Privatdetektiv Nick Sayler lebt mit seinen skurrilen Freunden Dr. Sloane und Meriwether auf der Dumb Luck, einem Frachtkahn bei New York. Eines Nachts holt ihn seine bewegte Vergangenheit ein: Eine junge Frau wurde schwer verletzt und ohne jegliches Erinnerungsvermögen in ein Krankenhaus eingeliefert. Man hat ihr die Zahl 44 in den Rücken geschnitten. Außer einer Visitenkarte von Nick hat sie nichts bei sich. Der Stationsarzt kontaktiert Nick, der das Opfer wider besseres Wissen mitnimmt und sich um die junge Frau kümmert. Kurz darauf ist der Arzt tot. Wer ist die unbekannte Schöne und wer ist der Täter? Bis Nick und seine Freunde das Rätsel lösen können, geschehen weitere Morde und Mordversuche … Quelle

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Diese Buch habe ich mir aus der Kindle-Leihbücherei ausgeliehen und ich muss sagen, dass es allein am Cover lag, dass ich es ausgeliehen habe. Warum? ich habe früher selber mal Ballett getanzt und wollte einfach wissen was es damit auf sich hat.  Was die Thematik des Tanzens betrifft bin ich eindeutig nicht enttäuscht wurden. Was den Titel betrifft, habe ich lange nachgegrübelt, was das mit dem Buch zu tun hat und bin tatsächlich auch im Buch fündig geworden, wobei es meiner Meinung nach doch nur etwas zu beiläufig erwähnt wurde.

Was die Geschichte an sich betrifft, ein Mädchen, dass sich nach einem Überfall an nichts mehr erinnern kann, wird vom Helden aufgenommen und der kümmert sich dann um sie und versucht herauszufinden, wer sie überfallen hat und umbringen wollte. Und er schafft es bis knapp vor dem Ende nicht herauszufinden wer es sein soll. Nach und nach kämpft er sich zu seinen Details, was für mich allerdings viel zu lange gedauert hat. Und das Ende war auch irgendwie nichts besonders. Irgendwie war da schon vorher klar das ja doch alles gut geht. Das Buch ist außerdem in drei Teile aufgeteilt, wobei ich nicht wirklich verstanden habe warum überhaupt.

Es wurde in der Ich – Perspektive erzählt, war ok aber manchmal störte mich das “und wieder nahm ich den und den nicht wahr”. Außerdem bin ich nur schwer in das Buch reingekommen, weil es für mich trotz der kurzen, aber vielen Kapitel, nur viel zu langsam voran ging. Und die Spannungskurve war erst waagerecht, bis sie dann kurz vorm Ende in die Höhe schnellt und dann wieder aprupt sinkt. Sicher wäre es hier auch auflockernd gewesen, einfach mal die Perspektive zu wechseln und vom Opfer oder vom Täter aus zu berichten.

Da es ja quasi umsonst war und auch sonst nur 4,99 Euro kostet, kann man es sicherlich mal lesen, aber ich würde es nicht unbedingt weiterempfehlen, es war für mich einfach irgendwie zu langweilig.

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