Joanna Hines Das verschlossene Zimmer

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 12 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(3)
(2)
(3)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das verschlossene Zimmer“ von Joanna Hines

Roman. 461 S. N.-A. (Quelle:'Sonstige Formate/01.02.1997')

anrührend, spannend, verzaubernd

— Minje
Minje

Stöbern in Fantasy

Falkenmädchen

Eine umwerfende Geschichte. Ich liebe es und bin gespannt wie die anderen teile sein werden!

Black-Bird

Love & Revenge 1: Zirkel der Verbannung

Tolle Geschichte über zwei junge Menschen, aus verfeindeten Lagern, die die Anziehung zwischen sich entdecken und erkunden! Toll! <3

Annabo

Götterlicht

Eine tolle Story mit einem wahnsinns Cover!

Cat_Crawfield

Vier Farben der Magie

Für mich ein absolut toller Fantasyauftakt mit einer nicht vorhandenen Liebesgeschichte (Endlich mal!) und viel Action. Ich mochte es total!

Miia

Wédora – Staub und Blut

Gelungene, spannede Geschichte in einer genialen Wüstenstadt.

Nenatie

Grünes Gold

Bildgewaltig! Berauschend! Das fulminante Finale der atemberaubenden Schwertfeuer-Saga

ZappelndeMuecke

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Suche nach der Wahrheit

    Das verschlossene Zimmer
    Minje

    Minje

    "Das verschlossene Zimmer" von Joanna Hines erschien 1995 bei Knaur. 1993 erschien das Buch bereits in London. Es ist ihr Debütroman. Inhalt Fern Miller wächst auf bei "Dring", einer alten Dame. Ihre Mutter ist in einer geschlossenen Anstalt untergebracht und verstirbt. Ihr Vater kam bei einem Flugzeugabsturz um. Völlig unerwartet wird Fern die Erbin von Chatton Heights, einem großen Anwesen, da ihr Großvater, der Vater ihres Vaters, verstirbt. Gemeinsam mit der Freundin Paula fährt Fern ein erstes Mal nach Chatton Heights und lernt nach und nach ihre Verwandschaft kennen, die dort wohnt. Meinung Fern: Mir gefällt sie. Sie ist bereit, wegzukommen von dem Satz "Man muss die Vergangenheit ruhen lassen", der ihr von Dring eingetrichtert wurde. Sich der Vergangenheit zu stellen kann Angst machen, kann aber auch Licht ins Dunkel bringen. Immer mehr Erinnerungen kommen bei Fern hoch, und sie ist bereit, das Lügengewebe, das ihr dargeboten wird, zu zerreißen, auch wenn es mühseelig ist. Und sie muss unterscheiden: Wer lügt, wer sagt die Wahrheit. Wer ist gut, wer ist böse. Mit der Zeit kommt sie (und der Leser) dahinter. Paula: wie naiv, wie irregeleitet. Anfangs habe ich mich für Fern gefreut, dass sie eine so tolle Freundin hat, dass sie das ganze nicht alleine durchstehen muss. Doch man kann sich immer täuschen, auch wenn die Freundin noch so nett ist. Interessant, wie Ferns Onkel und Cousin sich mit der Zeit ändern. Urteilt nicht zu schenll über sie... Wer ist Dora? Als Fern nach Doras Zimmer suchte, gingen meine Gedanken dahin, das der Raum unkenntlich gemacht wurde...eine versteckte Tür, mit Tapete überklebt...lasst euch überraschen, man fiebert mit auf der Suche. Und es ist sehr interessant, was am Ende herauskommt. Schreibstil: Man merkt bei aufmerksamen Lesen des Buches, der Autorin sind Details wichtig. Fazit Ein interessantes Buch, interessante Charaktere, gut geschildert. Interessant die Veränderungen der einzelnen Personen. Schön, das eine zarte Liebesgeschichte mit hineingeflochten wird.

    Mehr
    • 5
  • Rezension zu "Das verschlossene Zimmer" von Joanna Hines

    Das verschlossene Zimmer
    Zhunami

    Zhunami

    04. May 2012 um 20:48

    Dieses Buch hat mich wirklich überrascht. Völlig ohne Erwartungen habe ich es aus dem Regal genommen und einfach angefangen zu lesen. Binnen kürzester Zeit entwickelte es sich zu einem wirklich spannenden und anrührenden Lesevergnügen. Die Geschichte dreht sich um die junge Frau Fern, die bei einer schrulligen alten Dame aufgewachsen ist und schon in früher Kindheit ihre Eltern verlor. Überraschend wird sie von ihrem Großvater beerbt und reist zu dem Anwesen, das nun ihr gehört. Das Haus und seine Bewohner entpuppen sich als unheimlich, und ein großes, düsteres Geheimnis schwebt über allem. Fern kommt diesem Geheimnis auf die Spur und begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit ihrer Familie und ihrer eigenen Kindheit. Das Buch ist rührend, traumhaft schön und leicht geschrieben, unglaublich abwechslungsreich und spannend. Eine Geschichte um Verluste und Trauer, verletzte Gefühle und die Träume eines Kindes. EInfach wundervoll!

    Mehr
  • Rezension zu "Das verschlossene Zimmer" von Joanna Hines

    Das verschlossene Zimmer
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    13. April 2012 um 19:29

    Als die schüchterne und ängstliche Fern, die ihre Eltern früh verloren hat, unerwartet den gesamten Besitz ihres reichen und furchteinflößenden Großvaters erbt, muss sie sich dazu zwingen, die Erbschaft anzutreten, denn Chatton Heights, das Haus der Familie, wird von Verwandten bewohnt, die sie bisher nie anerkannt haben. Chatton Heights weckt in ihr Erinnerungen an eine lange vergangene, glückliche Kindheit. Sie geht auf die Suche nach dem Grund für die zerstörte Vergangenheit ihrer Eltern und kommt einer tragischen Liebesgeschichte auf die Spur. Doch jemand versucht, sie zum Schweigen zu bringen ... Ein schönes spannendes Buch, leider gibt es dieses Thema schon öfter, so dass leicht ein Eindruck der Wiederholung entsteht.

    Mehr
  • Rezension zu "Das verschlossene Zimmer" von Joanna Hines

    Das verschlossene Zimmer
    Belle410

    Belle410

    14. July 2009 um 16:28

    Als der reiche furchteinflößende Everett Miller mit einem Lächeln auf den Lippen stirbt, tut er das, weil er weiß, dass er selbst im Tode seine Familie noch tyrannisieren kann. Denn er vererbt sein gesamtes Vermögen seiner nicht anerkannten Enkeltochter Fern. Um ihr Erbe anzutreten muss die schüchterne ängstliche Zwanzigjährige nach Chatton Hights - das Haus ihres Großvaters - kommen und ihren Verwandten gegenübertreten, die sie seit mehr als fünfzehn Jahren nicht mehr gesehen hat. Damals verlor sie ihre Eltern – der Vater kam bei einem Flugzeugabsturz ums Leben, die Mutter in eine Nervenheilanstalt – und wurde fortan von einer ältlichen Kinderfrau aufgezogen. Das Haus zieht Fern trotz seines wenig charmanten Eindrucks magisch an, doch einer aus der Familie scheint ihr nicht wohl gesonnen. Während ihrer Suche nach der Vergangenheit ihrer Eltern – und somit ihrer eigenen – stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte und auch andere Wahrheiten, die nicht ans Licht kommen sollten. Dafür geht ein Familienmitglied sogar über Leichen. Sieht man über Ferns sich ewig wiederholende Sorge selbst an ‚Wahnsinn’ erkrankt zu sein und manche unnötig in die Länge gezogenen Betrachtungen und Erzählungen hinweg, ist es an und für sich ein gutes Buch. Die Hälfte des großen Geheimnisses hatte ich schon nach noch nicht einmal der Hälfte des Buches erraten, aber die andere Hälfte bleibt bis kurz vor Schluss eine gut gehütete, so dass man das Buch auf jeden Fall zu Ende lesen will, wenn man es einmal begonnen hat. Also auch hier der Rat: Lesen, ohne selbst zu kaufen.

    Mehr