Joanna Wylde

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Autor von Rockersklavin, Rockerblut und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Joanna Wylde

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Rockersklavin

Rockersklavin

 (31)
Erschienen am 12.09.2014
Rockerblut

Rockerblut

 (19)
Erschienen am 09.03.2015
Rockertochter - Spiel mit dem Feuer

Rockertochter - Spiel mit dem Feuer

 (15)
Erschienen am 07.09.2015
Im Bann der Rocker

Im Bann der Rocker

 (15)
Erschienen am 11.04.2016
Rockerlust

Rockerlust

 (12)
Erschienen am 09.11.2015
Rockernacht

Rockernacht

 (2)
Erschienen am 13.11.2017
Rockernacht (Reapers Motorcycle Club)

Rockernacht (Reapers Motorcycle Club)

 (1)
Erschienen am 13.11.2017

Neue Rezensionen zu Joanna Wylde

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fraeulein_lovingbookss avatar

Rezension zu "Rockernacht" von Joanna Wylde

Rockernacht
fraeulein_lovingbooksvor 6 Monaten

Inhalt

Der Klub kommt immer zuerst.
Mein ganzes Leben habe ich nach dieser Regel gelebt. Ich war bereit, für den Klub zu sterben, und es hätte mir nicht mal etwas ausgemacht. Die Reapers standen immer hinter mir und mehr brauchte ich nicht. Dann traf ich sie. Tinker Garrett. Sie ist einfach wundervoll. Sie ist loyal, smart, sie arbeitet so hart … sie hat einen guten Mann verdient. Einen besseren als mich.
Wie sollte ich ihr erklären, dass ich nicht der Mann bin, der ich vorgebe zu sein? Wie sollte sie verstehen, dass ich das alles nur für den Klub tue? Wie könnte ich jemals den Reapers MC verlassen? Wie könnte ich jemals wieder ohne sie leben?
Ich muss eine Entscheidung treffen.
Bald.
(Quelle: Amazon )

 

 

Meine Meinung

Band der „Reapers Motorcycle Club“ – Reihe.

Gage hat einen Auftrag und den soll er von seinem Club erfüllen. Für ihn kein Problem, denn der MC steht an erster Stelle, alles wird ihm untergeordnet. Er soll sich um einen anderen Club kümmern, der seit einiger Zeit Probleme macht und sich umhören, sich einschleimen und einen Einblick bekommen. Die perfekte Gelegenheit bietet sich schnell: die Schwester des Anführers bekundet ihr Interesse an Gage und er spielt mit. Sie ist was nettes für´s Bett, aber sehr anstrengend – ganz anders als die unbekannte Frau, die einen „Hausmeister“ sucht. Auch hier wittert der Biker seine Chance und bekommt ein nettes Zimmer und eine gute Aussicht auf seine neue Chefin, die er ganz schön heiß findet…und seinen Fokus in Frage stellt.
Gage war sich immer sicher, das niemals eine Frau sein Leben verändern wird. Doch Tinker kann es und das macht ihm überraschend nicht viel aus. Gage ist ein Biker durch und durch – so jemand wie er würde niemals seine Leidenschaft aufgeben.

Tinker hat sich ihr Leben vollkommen anders vorgestellt, aber eine falsche Entscheidung ihrerseits hat ihr Leben für immer gezeichnet. Jetzt kann sie nur noch das Beste daraus machen, ihrem Vater zur Seite stehen und ihre Backkünste ausleben. Bis sich plötzlich ein Biker für ihr Jobangebot interessiert und sie ihn ziemlich heiß findet. Ihr Leben verändert sich von jetzt auf gleich – seine Freundin ist eifersüchtig auf Tinker und ihr Ehemann sucht wieder vermehrt den Kontakt zu ihr…
Tinker ist eine nette Frau, die sich viel zu viel Sorgen um ihr Alter und ihr Aussehen macht. Sie liebt ihren Job und ist witzig – wenn sie mit ihrer besten Freundin zusammen ist, kann man nur noch grinsen. Eine sympathische Kombination.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Tinker und Gage, was einen Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.

Ich mag die Bücher der Autorin eigentlich gerne, aber dieses hier war eine Enttäuschung. Die Liebesgeschichte zwischen Gage und Tinker wirkte einfach nur unecht und gestellt – ich konnte keine Gefühle zwischen ihnen erahnen. Es sprühten keine Funken, so wie in den anderen Büchern. Hier ging es höchstens um sexuelle Anziehungskraft. Die Handlung rund um den Club konnte mich ebenfalls nicht begeistern und das Ende war einfach nur furchtbar. Es hatte nichts mit der Geschichte zu tun, dank dem Zeitsprung, und hätte für mich absolut nicht sein müssen.
Leider sehr enttäuschend, aber ich habe es trotzdem gerne gelesen, weil ein paar lieb gewonnene Charaktere dabei waren. Auch wenn es nur am Rande war.

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fraeulein_lovingbookss avatar

Rezension zu "Rockertochter - Spiel mit dem Feuer" von Joanna Wylde

Rockertochter: Spiel mit dem Feuer
fraeulein_lovingbooksvor 9 Monaten

Inhalt

Emma hat ihr gesamtes junges Leben im Schatten des Motorradklubs Reapers MC verbracht. Auch wenn es ihr unter der Aufsicht ihres Vaters, des Präsidenten des Motorradklubs, kaum möglich ist, eine normale Beziehung zu führen, sehnt sich Emma nach der großen Liebe. Doch seit ihr Vater ihren letzten Freund in einem Wutanfall angeschossen hat, sind alle Männer, die sich Emma nähern wollen, auf der Hut: Statt sich um sie zu kümmern, sind sie mehr daran interessiert, ihren Vater bei Laune zu halten.
Dann jedoch begegnet Emma einem gutaussehenden Fremden, einem Mann, der keine Angst vor ihrem Vater zu haben scheint und sie wie eine richtige Frau behandelt. Sein Name ist Liam, und Emma verfällt ihm mit Haut und Haaren. Doch schon bald gerät alles aus den Fugen, und der vermeintliche Traummann zeigt sein wahres Gesicht.
(Quelle: Klappentext)

 

Meine Meinung

Band 3 der „Reapers Motorcycle Club“ – Reihe.
(Kann ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.)

Emma ist die Tochter des Präsidenten Picnic und er hat sie schon immer unter der Fuchtel – sie ist die Tochter, die nie gegen ihn rebelliert hat, und alles ohne Widerworte hingenommen hat. Bis jetzt, nun hat sie die Nase voll – die Männer gehen zu ihr auf Abstand und auch Painter, für den sie „heimlich“ schwärmt, kommt ihr nicht zu nahe. Sie ist frustriert und stürzt sich in ihre Online-Freundschaft zu Liam, in dem sie sich ein wenig verliebt hat. Bis er sie gefesselt in einen Transporter steckt und sie erkennen muss, das er zu der gegnerischen Bikergruppe gehört…und sie die Erpressung möglich gemacht hat.
Zu erst mochte ich Emma nicht wirklich, denn sie war einfach nur perfekt angepasst und hatte keine eigene Meinung. Im Laufe der Kapitel macht sie eine Wandlung durch, die sie erwachsender und überzeigender rüberkommen lässt. Trotz allen Widerständen verliebt sie sich in einen Mann, den der Vater und der Club nie gut heißen werden und kämpft für ihn wie eine Löwin. Emma wählt mit Bedacht und zeigt damit, wie viel sie wirklich über die Interna der Clubs weiß.

Liam will Emma haben und hat dafür schon die passende Idee bereit, sodass sie am Ende seine Old Lady wird und damit mehr als zufrieden ist. An sich ist Liam überhaupt nicht der Typ dafür eine feste Beziehung mit einer klugen Frau zu haben, doch bei Emma stimmt anscheinend das Gesamtpaket und er will sie an seiner Seite haben. Mit oder ohne Gewalt, doch allzu sehr muss er die junge Frau nicht überzeugen, denn sie hat ebenfalls Gefühle für ihn, auch wenn er die mit dummen Handlungen immer wieder
auf´s Spiel setzt.
Liam ist kein netter Mann, auch wenn er seine schlechten Seiten wirklich gut überspielen kann. Sein Club hat ihm das Leben gerettet und er würde nie etwas machen, was ihn gefährdet. Er wollte immer eine wichtige Position inne haben, bis ihm Emma über den Weg gelaufen ist. Plötzlich ist die Stellung im Club nicht mehr so wichtig wie ein Leben mit ihr. Auch er macht eine Wandlung durch, auch wenn diese weniger stark ausgeprägt ist, wie die von Emma.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Emma und Liam, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.

Eine wunderschöne Liebesgeschichte, die mir von Anfang bis Ende gut gefallen hat.
Allerdings gab es zwei Punkte, die mir nicht gefallen haben: erstens, das Picnic mit Frauen schläft, die Klassenkameraden seiner Tochter waren. Das ist nun wirklich widerlich und hat mir an einigen Stellen auch den Lesespaß genommen.
Und zweitens die Erklärung mit dem Kartell, was mich nicht vollkommen überzeugen konnte. Es wurde immer als Erklärung vorgeschoben, wenn es zu Problemen gab, aber warum genau sie diesen Plan verfolgen bleibt im Dunklen und mir zu offen.
Trotzdem eine lesenswerte Geschichte!

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fraeulein_lovingbookss avatar

Rezension zu "Rockersklavin" von Joanna Wylde

Rockersklavin: Ein unanständiges Angebot
fraeulein_lovingbooksvor 9 Monaten

Inhalt

Das Letzte, was Marie zurzeit braucht, ist ein Mann in ihrem Leben. Der riesige, tätowierte und knallharte Biker, der eines Nachmittags bei ihrem Bruder aufkreuzt, ist da anderer Meinung. Er möchte Marie auf seinem Motorrad und in seinem Bett. Jetzt sofort.
Aber Marie hat gerade ihren gewalttätigen Exmann verlassen und sucht bestimmt nicht nach einem neuen Typen. Besonders nicht nach einem wie Horse – sie kennt weder seinen richtigen Namen, noch weiß sie, wo er wohnt. Außerdem ist sie sich ziemlich sicher, dass er ein Krimineller ist und dass es sich bei dem »Geschäft«, das er immer mit ihrem Bruder bespricht, nicht um Webdesign handelt. Sie will, dass er aus ihrem Leben verschwindet, was viel einfacher wäre, wenn er nicht so gut darin wäre, ihr die besten Orgasmen ihres Lebens zu bescheren.
(Quelle: Amazon )

 

Meine Meinung

Band 1 der „Reapers Motorcycle Club“ – Reihe.

Marie will von ihrem Ehemann los und landet schließlich bei ihren Bruder im mütterlichen Trailer. Sie ist im Gefängnis und Marie übernimmt ihre Rolle. Sie kümmert sich um den Wohnwagen, den Garten, kauft ein und kocht für den Bruder. Als sie einen Job findet, ist sie glücklich. Endlich kann sie Geld zusteuern und muss sich nicht durchfüttern lassen. Ihr Bruder arbeitet erfolgreich für den örtlichen Bikerclub und obwohl Marie die Männer erst als gefährlich einstuft, gewöhnt sie sich an sie und verliebt sich sogar in einen: Horse. Als ihr Bruder schließlich Mist baut, muss sie zu Horse und seinen Lebensstil annehmen. Was für Marie alles andere als einfach ist…
Mit Marie bin ich erst gegen Ende warm geworden, aber wirklich sympathisch ist sie mir nie geworden. Zu Beginn kommt sie mir wie eine starke Frau durch, die während der Zeit mit Horse wieder zu einem naiven Jüngchen wird, das sich dümmer gibt, als es in Wahrheit ist. Es zog sich durch die Geschichte wie ein roter Faden und das fand ich wirklich schade. Mit dem Ende zeigt sie wieder Stärke – so hätte es die gesamte Zeit sein sollen.

Horse lebt für seinen Chapter und hat sich dem Club nach seiner aktiven Armyzeit gerne angeschlossen. Für ihn steht die Brüderschaft an erster Stelle – nur die Gesetze des Clubs werden befolgt und die Frauen haben den Männern zu gehorchen. Sie müssen sich ihnen unterordnen, während sie im Club Anerkennung finden. Nur noch der „Besitzer“ der Frau darf ihr Nahe kommen. Für Marie ist diese Vorstellung ein Graus und Horse versucht sie mit Zwang in die Rolle zu pressen. Es scheint zu funktionieren, bis er einen Fehler macht…
Horse war mir gleich von Beginn an sympathisch, auch wenn er sehr impulsiv und oft unberechenbar ist. Einen moralischen Kompass scheint er nicht zu besitzen und richtet sich nur nach dem Club und seinen Vorgaben. Er ist der Buchmacher der Gruppe und kümmert sich darum, das alles für die Bullen sauber ist, und ihnen nichts nachgewiesen werden kann.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Marie und Horse, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.

Nachdem mir „Im Bann der Rocker“ so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt die andere Reihe der Autorin lesen und habe mich riesig auf „Rockersklavin“ gefreut. Allerdings wurde ich etwas enttäuscht – einerseits weil ich das Gefühl hatte, die gesamte Geschichte schon zu kennen und stets zu wissen, was als nächstes passiert, und andererseits weil es für mich zu viel um den Sex und die jeweiligen Sexfantasien ging. Zu kosten der Hauptstory, die im Laufe der Kapitel immer dürftiger wurde.
Der Beginn mit Marie, ihrem Bruder und den Bikern wurde in Rückblicken erzählt und man wurde langsam in die Geschichte eingeführt. Bis der Bruder einen Fehler macht und Marie an die Biker als Sicherheit übergeben wird – danach ging es nur noch um Sex, bis am Ende der Bruder seine Schwester befreien will. Mehr passiert nicht.
Es ist zwar eine nette Geschichte, aber keine, die mich vom Hocker reißt.
Hoffentlich kann mich „Rockertochter“ mehr überzeugen…

,5 Sterne

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