Joanne Fedler Endlich wieder Weiberabend

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Inhaltsangabe zu „Endlich wieder Weiberabend“ von Joanne Fedler

Helen, Jo und ihre fünf Freundinnen könnten unterschiedlicher nicht sein, aber eins haben sie alle gemeinsam: Ihre Familien treiben sie in den Wahnsinn! Pubertierende Kinder, Schönheitsoperationen ja oder nein, Sex, den man nicht hat, Ehe, Mutterschaft und ihre eigenen Mütter – es ist verdammt hart, eine Frau zu sein. Ein kinder- und männerfreies Wochenende scheint den sieben Frauen daher wie das Paradies. Doch zwischen Champagnercocktails, gefüllten Zucchiniblüten und Ingwerkuchen mit Zitronensahne geht es schon bald ans Eingemachte und wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt.

Für Mitt-und Endvierzigerinnen teilweise recht derbe Ausdrucksweise. Für zwischendurch ok,mehr leider nicht.hatte mir mehr erhofft.

— meisterlampe
meisterlampe

Zum nebenbei lesen ganz okay, aber leider nicht besonders spannend...

— alinapfffr
alinapfffr

Ein unterhaltsames Buch über...naja, was Frauen halt so reden ;)

— veri1986
veri1986

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  • Endlich wieder Weiberabend

    Endlich wieder Weiberabend
    KiraMinttu

    KiraMinttu

    07. November 2016 um 10:23

    "Endlich wieder Weiberabend": Sechs Jahre nach ihrem letzten Treffen kommt ein Teil der ehemaligen Truppe um Jo und Helen wieder zusammen, um Kindern, Partnern und dem Alltag wenigstens für ein langes Wochenende zu entkommen. Obwohl die sieben Frauen nur eine kurze Zeit miteinander verbringen, kommt es durch das mehr oder weniger insgeheime Vergleichen der jeweiligen Lebensmodelle zu emotionalen Achterbahnfahrten und anregenden Diskussionen. Vorurteile werden aufgestellt und wieder abgebaut, Geheimnisse preisgegeben und neue Freundschaften geknüpft, während ältere Bande sich lösen. Und immer wieder dreht sich alles um das Zusammenspiel von Kindern und Müttern, um das umeinander Kreisen, um das Loslösen und um den Abschied.Um einen Zugang zu diesem Buch zu finden ist es ganz sicher von Vorteil, selbst Mutter zu sein. So einige der Gedankengänge, die Ich-Erzählerin Jo umtreiben, lassen sich nur nachvollziehen, wenn man den Alltag mit Kindern selbst erlebt hat oder immer noch erlebt.Auch wenn die einzelnen Frauen sich teilweise doch sehr auf bestimmte Schubladen aufteilen lassen, fiel es mir leicht, mich in die jeweiligen Ängste, Unsicherheiten und Sehnsüchte hineinzuversetzen. Allerdings geht Joanne Fedler nicht über die Selbstoffenbarung der einzelnen Protagonistinnen hinaus. Selbsterkenntnis und der Mut zu Veränderung und Weiterentwicklung werden nur dezent angedeutet, so dass die Dynamik zwischen den sieben Frauen trotz aller persönlichen Tragik leider etwas blass und oberflächlich bleibt.Insgesamt eine angenehme und eher leichte Unterhaltung, mit einer Handvoll nachsinnenswerter Gedanken.

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  • Endlich wieder Weiberabend

    Endlich wieder Weiberabend
    Islaender

    Islaender

    25. June 2015 um 10:36

    Helen und Jo treffen sich an einem Wochenende mit mehreren Frauen in einem exklusivem Ferienhaus. Jede der Frauen ist anders und doch habe alle eines gemeinsam - sie sind am Ende der fruchbaren Jahre angekommen. Während die eine und auch die andere Frau Probleme mit ihren Kindern hat, so hat die andere das Problem keine Kinder zu haben. Schwierigkeiten mit der Gesundheit und in der Partnerschaft gehören auch zu jeder Frau in irgendeiner Weise. Zunächst dachte ich ja, das es ein ziemlich seichter Frauenroman würde bzw. eher albern, aber das Buch hat mich eines Besseren belehrt. alle Frauen haben ihre Probleme und keine ist so, wie es scheint bzw. wie sie sich verkauft. Hinter jeder der Frauen steckt ein Schicksal und die Autorin hat es geschafft mir alle diese Frauen ein bisschen näher kommen zu lassen. Manche Geschichten sind mir sehr nahe gegangen und obwohl ich manchmal wirklich lachen musste, so manches Mal hatte ich auch einen Kloß im Hals. Der Titel und das Cover versprechen ein heiteres Buch, was es aber nur bedingt ist. Manche Leser, die keine seichten Frauengeschichten mögen, werden das Buch aufgrund des Covers und des Titels ablehnen und verpassen ein lesenswertes Buch. Andere, die auf eine absolut witzige Geschichte über Frauen hoffen, werden ihrerseits enttäuscht, denn in dem Buch stecken viele viele ernste Themen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl ich zu den Lesern gehört hätte, die das Buch aufgrund des Covers inklusive Klappentext und Titels nicht selbst gekauft hätten.

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  • Rezension zu "Endlich wieder Weiberabend: Roman" von Joanne Fedler

    Endlich wieder Weiberabend
    Chani

    Chani

    Ich war schon lange nicht mehr so enttäuscht von einem Buch, auf das ich mich so sehr gefreut habe und es fällt mir ehrlich gesagt auch gerade sehr schwer, eine Rezension zu dem Buch zu schreiben. In dem Buch geht es um Jo, die sich nach sechs Jahren mal wieder mit einigen ihrer Freundinnen trifft. Dieses Mal haben sie sich dafür eine alte, verlassene Villa ausgesucht. Das Buch ist aus der Sicht von Jo geschrieben und sie erzählt, wie auch schon im ersten Buch "Weiberabend" viel von ihren Kindern, ihrer Ehe, ihren Ängsten, Sorgen und Nöten. Soweit so gut; dies war zumindest im ersten Buch noch recht interessant, da ich viele von Jo´s Ängsten und Gedanken nachvollziehen konnte. Auch die anderen Frauen haben im ersten Buch aus ihrem Leben erzählt, von schönen und auch weniger schönen Dingen; von Kindern, Frust, Ängsten, Liebe, Leid, Kummer und eben allem, was zum Leben dazugehört. In diesem Buch jedoch gefiel mir schon die oft vorkommende primitive Schreibweise nicht. Das Buch vermittelt stellenweise den Eindruck, dass es ein absolutes Muss ist, als Frau an einem Wochenende ohne Männer nur noch vulgär und sexistisch zu sprechen und zu denken. Das fand ich sehr übertrieben und auch mehr als unnötig. Die eigentlichen Sorgen, Krankheiten oder freudigen Ereignisse wandern in den Hintergrund und zickenhaftes Rumgenörgele, Eifersucht und eben primitve Unterhaltungen rücken in diesem Buch leider sehr in den Vordergrund. Man erfährt zwar auch hier wieder kapitelweise einiges über die verschiedenen Frauen, allerdings ist dieses mal alles ziemlich oberflächlich und knapp gehalten. Die einzelnen Kapitelgestaltungen haben mir optisch jedoch ganz gut gefallen und haben unter anderem dazu beigetragen, dass das Buch dann doch noch 2 Sterne bekommt. Die Geschichte hätte sich bestimmt schneller lesen lassen, allerdings fand ich das Buch stellenweise so langweilig und daneben, dass ich es nicht immer gleich zur Hand genommen habe... Alles in allem war dies leider ein für mich sehr enttäuschendes Buch. Das erste Buch fand ich noch sehr interessant, die Personen waren liebevoller beschrieben und man hatte schneller das Gefühl bekommen, in der Mädeslrunde dabeizusitzen und hat sich für die jeweiligen Frauen mitgefreut oder auch mitgelitten; bei diesem Buch war ich leider eher froh, als das Weiberwochenende dann rum war. Wie gesagt, die optische Gestaltung hat mir gut gefallen, der Anfang war noch sehr interessant und vielversprechend, aber man hätte durchaus mehr aus der Geschichte machen können. Daher gibt es nur 2 Sterne von mir.

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    • 3
  • Sieben Frauen, keine Kinder, keine Männer, keine Tabus

    Endlich wieder Weiberabend
    eskimo81

    eskimo81

    Ein Weiberwochenende in einer idyllischen Villa. Keine schreienden Kinder, keine Verpflichtungen, einfach Erholung pur.  Ich bin verwirrt. Erwartet hab ich ein humorvolles Buch für kurzweilige Stunden... Gefunden habe ich eine trockene, eher langweilige Geschichte über Freundinnen und ihr Leben. Depressionen, Unzufriedenheit, geschmückt mit Ängsten und Erzählungen über das einte Thema. Oftmals verwirrt, ob es Gedanken von Jo sind oder ob sie es wirklich sagt.  Erst gegen Schluss gab es ein paar lustige Szenen und ein paar Lebensratschläge über die man nachdenken könnte.  Fazit: für mich eine Enttäuschung.  wer weiss, jemand anderem gefällt dies vielleicht... 

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    • 4
    Ginevra

    Ginevra

    07. August 2014 um 19:00
  • eBook Kommentar zu Endlich wieder Weiberabend von Joanne Fedler

    Endlich wieder Weiberabend
    Alex Familia

    Alex Familia

    11. September 2013 um 20:56 via eBook 'Endlich wieder Weiberabend'

    Leichte Lektüre, aber sehr unterhaltsam. Wer den ersten Teil gelesen hat findet sich schnell wieder ein. Und wer komplett neu in die Geschichte einsteigt wird auch nicht enttäuscht. Man kann beide Bücher getrennt voneinander lesen.

    Ich war begeistert !

  • Endlich wieder Weiberabend

    Endlich wieder Weiberabend
    butterflyinthesky

    butterflyinthesky

    17. August 2013 um 17:16

    Zusammenfassung: Jo und Helen wollen wieder einen Weiberabend veranstalten. Einige alte Freunde wurden ausgeladen, Neue wurden eingeladen. Man erfährt viele Geheimnisse die selbst die besten Freundinnen noch nicht wussten. Eine kleine Frauenrunde die immer mehr zusammen wächst. Meine Meinung: Ich fand das Buch, genauso wie seinen Vorgänger "Weiberabend" einfach nur mehr als schlecht. Jo nervt mich tierisch mit ihrer ständigen Angst es könnte etwas den Kindern zustoßen oder sie könnte 1 Gramm zunehmen. Vielleicht liegt es daran, dass ich weder verheiratet bin noch Kinder habe, aber ich fand es richtig langweilig und ich war froh als ich es endlich fertig hatte.

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  • Nette Unterhaltung mit Tiefsinn

    Endlich wieder Weiberabend
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. July 2013 um 08:13

    Kurzbeschreibung: Sechs Jahre danach: Ihre Kinder sind groß geworden, ihre Falten leider auch. Leichter ist das Leben der Mütter um Helen und Jo allerdings nicht – im Gegenteil! Die Hölle der Pubertät, Schönheitsoperationen ja oder nein, Sex, den man nicht hat, Ehe, Mutterschaft und ihre eigenen Mütter – genug Gesprächsstoff für ein erneutes kinder- und männerfreies Wochenende ohne Tabus. Meine Meinung: Vorab muss ich sagen, dass ich den Vorgängerroman nicht kenne, somit stellte sich bei mir keine Wiedersehensfreude mit den Figuren ein. Allerdings bin ich auch so gut reingekommen. Es wird ein Treffen auf dem Land beschrieben, organisiert von Helen und Jo. Frauen mittleren Alters nehmen daran teil. Fast alle kennen sich schon ewig und viele haben sich schon lange nicht mehr gesehen. Die Persoenübersicht am Anfang des Buches und das Eintreffen nacheinander macht es dem Leser einfach, die verschiedenen "Weiber" kennen zu lernen. Da bei mir noch ungefähr zwanzig Jahre vergehen müssen, damit ich mich mit den Figuren identifizieren kann, ist es mir schwer zu sagen, inwieweit sie realistisch dargestellt waren. Amüsant zu lesen ist das Buch auf jeden Fall. Fazit: Eine kurzweilige Erheiterung an einem Sommernachmittag. Es hat Spaß gemacht, mit den Frauen zu lachen und manchmal auch fast zu weinen.

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  • Endlich wieder Weiberabend

    Endlich wieder Weiberabend
    mona_lisas_laecheln

    mona_lisas_laecheln

    20. May 2013 um 19:07

    "Endlich wieder Weiberabend" - schon allein der Titel verrät, dass es sich bei dem Buch um einen typischen Frauenroman handelt.  7 Frauen, teils Freundinnen, teils Fremde treffen sich um ein Wochenende in einem gemieteten Herrenhaus zu verbringen. Keine Familie. Kein Beruf. Keine Verpflichtungen.  Erzählt wird die ganze Geschichte aus der Sicht von Jo, Mutter von zwei Kindern und einigermaßen glücklich verheiratet - sie kann sich zumindestens nicht beschweren. Außerdem gibt es noch Helen, Supermama von vier Kindern und Initiatorin des Wochenendes, Ereka, die sich um ihre geistigbehinderte Tochter kümmern muss, CJ, erfolgreiche Anwältin und frisch verliebt in ihren Lover, Virginia, die kinderlose Karrierefrau, Summer, die naive aber herzensgute Blondine und Maeve, unabhängige Ethnologin.  7 Frauen mit ihren eigenen Geschichten, Problemen und den Namen ihrer Kinder, die sich nun wirklich keiner merken kann - es war gar nicht so leicht einen Einstieg in die Geschichte zu erhalten, obwohl die Dosis glücklicherweise erst nach und nach erhöht wurde. Jede hadert mit ihrem Schicksal, kämpft mit ihren Problemen und vergleicht ihr eigenes Leben mit dem der anderen. Das Buch bestitz eigentlich keine große Handlung, außer die stückchenweise Enthüllung von privaten Details und allem voran Mutter-Tochter-Sorgen. Als spannend kann ich das Buch deshalb leider nicht bezeichnen. Die Gedankengänge der Ich-Erzählerin - mit der ich mich leider nicht identifizieren konnte und die mir auch nicht sympathisch war (vermutlich gehöre ich auch nicht der richtigen Zielgruppe an) - nehmen in dem Buch leider viel zu viel Raum ein. Bei einem Weiberabend denke ich in aller erster Linie an Spaß, der Spaß- und Unterhaltungsfaktor kam in dem Buch aber leider viel zu kurz. Stattdessen wurde zu sehr über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft sinniert.  Ich empfand das Buch als nett, aber nicht als allzu sehr unterhaltsam. Im Vergleich habe ich schon um einiges bessere Frauenromane gelesen und kann deswegen nur 2 Sterne vergeben.

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  • Endlich wieder Weiberabend

    Endlich wieder Weiberabend
    conneling

    conneling

    01. May 2013 um 21:33

    Sieben Frauen, keine Kinder, keine Männer und keine Tabus, so stürzen sich Helen, Jo und die anderen Frauen ins Wochenende. Endlich sind sie wieder zusammen, es sind alte und neue Gesichter vertreten und es verspricht ein interessantes Wochenende zu werden. Das wird es, aber nicht so wie gedacht. Die Gespräche und Bemerkungen der Freundinnen gehen in die Tiefe, man verletzt und rüttelt sich gegenseitig wach. Sollte man Freunden gegenüber schonungslos ehrlich sein oder lieber den schönen Schein wahren? Nicht nur einmal stellt sich Jo die Frage, auch wie man Bemerkungen wieder zurücknehmen oder gut machen kann. Ich war sehr begeistert bei der Lektüre von Joanne Fedler's Buch Endlich wieder Weiberabend, den ersten Teil Weiberabend kenne ich noch nicht, möchte ich aber auf alle Fälle noch nachholen. Die Frauen haben Spass aber irgendwie ist alles auch bitterer Ernst, so ist das Leben und so kann es sein, aber muss es auch so weitergehen? Mit dem Mann läuft es ok, die Kinder sind pubertär und zickig und brauchen einen nicht mehr so wie früher. Irgendwie geht es immer weiter und man versucht alles um seine Familie auf dem rechten Weg zu halten oder dorthin zu führen, aber man sollte sich selber dabei auch nicht vergessen. Ein tolles Buch, welches mich zum lachen und schmunzeln ab auch zum nachdenken gebracht hat.

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  • Lesemarathon zum Welttag des Buches! (27.&28.04.)

    litschi

    litschi

    Hallo ihr Lieben! Der Welttag des Buches ist der Feiertag für alle Bücherfreunde und solche, die es werden wollen. Um die Welt mit ihrer Begeisterung für Bücher anzustecken, haben sich die Bloggerinnen Dagmar und Christina eine ganz besondere Aktion überlegt: „Blogger schenken Lesefreude!“. Sie haben etliche Blogger zusammengetrommelt, die am Welttag des Buches (23.04.) Bücher verschenken wollen. Mehr Informationen gibts im passenden Streamthema. Wir finden: eine tolle Idee! Und die perfekte Möglichkeit sich noch einmal mit Büchern zu versorgen vor unserem großen Lesemarathon, den wir am Wochende nach dem Welttag des Buches starten!  Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind was ihr so lest, haben wir uns auch ein paar Aufgaben ausgedacht, die ihr lösen könnt. Wir starten am Samstag, dem 27.04. um 09 Uhr und posten hier alle 2 Stunden eine neue Aufgabe. Reinschauen lohnt sich also :) Enden wird der Lesemarathon nach 24 Stunden, also am Sonntag, dem 28.04. um 09 Uhr.  Unter allen Teilnehmern, verlosen wir ein tolles Buchpaket! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Was werdet ihr so lesen? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt? Warum nehmt ihr teil und wart ihr bereits dabei? :) Aufgabenübersicht: 1. Aufgabe - 9 Uhr: Welches Buch liest du denn gerade und wie gefällt dir das Cover?  2. Aufgabe - 11 Uhr: Aus welchem Genre stammt das Buch, das du gerade liest? Liest du öfter Bücher aus diesem Genre? Wenn ja, was reizt dich besonders daran? Hast du vielleicht sogar besondere Empfehlungen aus diesem Genre für uns?  3. Aufgabe - 13 Uhr: Wir sind unheimlich neugierig… verrate uns doch bitte den 3. Satz auf deiner aktuellen Seite. 4. Aufgabe -15 Uhr: Hast du dich schon mal gefragt wie viele Leute eigentlich gerade das Gleiche lesen wie du? Schau gleich mal auf LovelyBooks nach und berichte uns!  5. Aufgabe - 17 Uhr:  Wo befindest du dich? An welchem Ort spielt das Buch, das du gerade liest? 6. Aufgabe - 19 Uhr:  Schreibe eine Kurzmeinung zu dem Buch, das du gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Wir sind gespannt, wie du dein aktuelles Buch findest! 7. Aufgabe - 21 Uhr: Beschreibe den Protagonisten/die Protagonistin deines Buches in drei Worten. 8. Aufgabe - 23 Uhr: Wir lieben gute Rezensionen! Belohne eine gute Rezension zu dem Buch das zu gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Das kannst du tun, indem du auf die Rezension und dann rechts auf das ♥ klickst. 9. Aufgabe - 01 Uhr: An alle Nachtleseeulen: verratet uns doch die besten Tipps und Tricks zum Wachbleiben. Wie haltet ihr euch wach, wenn euch die Augen schon zu fallen, ihr aber unbedingt weiterlesen wollt? 10. Aufgabe - 3 Uhr: Hast du eigentlich Gemeinsamkeiten mit einer Person aus dem Buch? Gibt es eine Figur mit der du dich identifizieren kannst? Welche ist das und wieso? 11. Aufgabe - 5 Uhr: Stell dir vor das Buch würde verfilmt werden. Wie müsste die Person sein, die die Hauptrolle spielt? Hast du einen konkreten Schauspieler vor Augen? Was hältst du generell von Buchverfilmungen? 12. Aufgabe - 7 Uhr: Es ist doch immer wieder toll Leser mit einem ähnlichem Buchgeschmack zu finden und sich auszutauschen. Auf LovelyBooks werden dir auf der eingeloggten Startseite in der rechten Leiste etwas weiter unten User mit ähnlichem Buchgeschmack angezeigt. Wie wäre es, wenn du einem von ihnen eine Buchempfehlung oder einfach nur einen netten Gruß an die Pinnwand postest? 13. Aufgabe - 9 Uhr: Wie viele Seiten hast du insgesamt gelesen? Wie hat dir der Lesemarathon gefallen? -- FAQs: a) Muss man wirklich 24h durchlesen?  Nein, natürlich nicht, jeder beteiligt sich in dem für ihn möglichen Rahmen. Das können auch nur 3-4 Stunden am Samstag sein, jeder liest eben wann, wie und wo er Zeit hat. Es geht hierbei um den Austausch und das Lesen zu zelebrieren. b) Braucht man einen Blog, um mitmachen zu können?  Anfangs war das so, dies wollen wir aber ändern. Darum kann man sich nun auch über LovelyBooks und Twitter beteiligen. Selbstverständlich kann man auf einem Blog in größeren Beiträgen länger berichten, Bilder von den Büchern etc. einbauen, aber wir wollen soviele Teilnehmer wie möglich erreichen bzw. zum Lesen bringen - egal auf welcher Website. c) Wie kann ich mich beteiligen?  Grundsätzlich kann jeder mitmachen, spontan einsteigen & kommentieren. Einfach mit der Kommentarfunktion hier posten und los geht's!

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    • 1046
  • Weiberabend reloaded

    Endlich wieder Weiberabend
    claudia_seidel

    claudia_seidel

    15. April 2013 um 21:08

    Bei „Endlich wieder Weiberabend“ handelt es sich um die Fortsetzung von Joanne Fedlers Erfolgsroman „Weiberabend“, in dem es um acht Frauen ging, die sich im Haus von einer der Freundinnen zu einer Pyjama-Party ohne Männer und Kinder treffen. Diesmal stehen sieben Frauen im Mittelpunkt, fünf alte Bekannte, aber auch zwei neue Gesichter und so gut wie alle sind Mütter von mittlerweile fast erwachsenen Kindern. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Beim erneuten „Weiberabend“ handelt es sich eigentlich um ein ganzes Weiberwochenende in einer gemieteten Villa. Die Frauen, alle zwischen 41 und 49, die dort zusammenkommen, sind sehr unterschiedliche Charaktere, jede von ihnen hat andere Probleme, die sie gerade beschäftigen. Einen recht hilfreichen ersten Überblick über die Beteiligten erhält man dann auch gleich auf den ersten Seiten des Buches, sodass auch Leserinnen, die den ersten Band nicht kennen, nicht die Orientierung verlieren. Nachdem alle Beteiligten angekommen sind, müssen sie sich erst einmal wieder langsam aneinander annähern, sich gegenseitig auf den neuesten Stand bringen und auch die neuen Mitglieder der Runde kennenlernen, bevor so langsam immer mehr Geheimnisse enthüllt und auch unangenehme Themen angesprochen werden. Dies alles geschieht bei reichlich Champagner, Cocktails und, je nach Diätplan, auch leckerem Essen. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ An sich klingt diese Konstellation sehr reizvoll und welche Frau träumt nicht davon, mit ihren Freundinnen ein Wochenende in einer schönen Villa zu verbringen und dort vom Alltag abzuschalten. Der Schreibstil des Buches ist auch angenehm lesbar, sodass sich das Buch gut im Urlaub oder im Zug lesen lässt. Dass neben den bekannten Gesichtern nun zwei neue Frauen mit dabei sind, halte ich zum einen für realitätsnah, da sich in Wirklichkeit über einen Zeitraum von sechs Jahren ja auch viel verändert und manche Freundinnen sich zerstreiten oder entfremden. Zu anderen bringen die beiden neuen Frauen aber auch frischen Wind in die Runde. So richtig fesseln konnte mich die Handlung aber nicht, was zum einen daran lag, dass sich einige der Gespräche, die die Frauen führten, zu sehr im Kreis drehten und ich diese so dann als zu langatmig empfand. Zudem sprachen mich die Themen auch (noch) nicht allzu sehr an. Standen neben einigen tiefgründigen Sorgen doch hauptsächlich Probleme mit den sich langsam abnabelnden Kindern, den Ehemännern und dem Älterwerden im Mittelpunkt. So konnte ich mich mit den Protagonistinnen nur ansatzweise identifizieren. Besonders mit Jo, die in gewisser Weise zusammen mit Helen im Zentrum der Gruppe steht, wurde ich nicht wirklich warm, da sie total auf ihre Diät und ihr Äußeres fixiert ist und erst gegen Ende langsam auftaut. Es gibt unter den Frauen aber durchaus auch liebenswerte und interessante Persönlichkeiten, die keinesfalls oberflächlich erscheinen, das muss man dem Roman zu Gute halten. Ich denke, das Buch richtet sich einfach hauptsächlich an die Zielgruppe von Frauen um die 40 Jahre, die Kinder im Teenager-Alter haben und mit den Sorgen und Nöten der Protagonistinnen etwas anfangen können. Jüngeren würde ich den Roman eher nicht empfehlen.

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  • Man ist Mutter, aber nicht nur

    Endlich wieder Weiberabend
    passionelibro

    passionelibro

    19. March 2013 um 15:02

    „Endlich wieder Weiberabend“ von Joanne Fedler ist die Fortsetzung von dem Roman „Weiberabend“ und im Knaur Verlag erschienen. Sechs Jahre nach ihrem „Weiberabend“ treffen sich Jo und Helen mit weiteren Freundinnen für ein ganzes Wochenende, um Kindern, Partnern und dem Alltag zu entfliehen und sich ganz auf sich selbst zu konzentrieren. Dafür haben sie ein Anwesen auf dem Lande gemietet und es wird viel erzählt, preisgegeben, gedanklich gelästert und nachgedacht. Im großen und ganzen geht es aber allein um die Mutter-Kind-Beziehung in all ihren Facetten. Die Kinder werden größer, rebellieren und die Mutter muss versuchen, loszulassen. Jede versucht auf eine andere Art, sich dabei nicht selbst zu verlieren und eigentlich kann Jo sich mit ihrer Familie glücklich schätzen – das wird ihr zum Ende dieses Wochenendes deutlich. Sicherlich ist das Buch an Leserinnen gerichtet, die ebenfalls Kinder haben und langsam anfangen, ihr eigenes Leben wieder auf die Beine zu stellen; an Mütter, die bislang ihren Kindern den Vorzug gaben und nun erkennen, dass sie ihre Kinder ziehen lassen muss. Die Geschichte ist einfühlsam und locker geschrieben, man wird gut unterhalten und bekommt einige Denkanstöße, ob es nicht an der Zeit wird, sich selbst zu finden, unabhängig von seinen Kindern.

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  • Rezension zu "Endlich wieder Weiberabend" von Joanne Fedler

    Endlich wieder Weiberabend
    trollchen

    trollchen

    17. March 2013 um 14:48

    Endlich wieder Weiberabend Dieses Buch verspricht all das, was ich mir unter dem Titel vorgestellt habe. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten und ein neues Kapitel wird mit einem kleinen Bildchen und einer schönen Überschrift verziert. Perfekt. Kurzinhalt: Sechs Jahre danach: Ihre Kinder sind groß geworden, ihre Falten leider auch. Leichter ist das Leben der Mütter um Helen und Jo allerdings nicht – im Gegenteil! Die Hölle der Pubertät, Schönheitsoperationen ja oder nein, Sex, den man nicht hat, Ehe, Mutterschaft und ihre eigenen Mütter – genug Gesprächsstoff für ein erneutes kinder- und männerfreies Wochenende ohne Tabus. Mein Fazit: Das Buch liest sich sehr humorvoll, witzig und sehr nett. Man lernt die Protagonisten so kennen, wie sie wirklich sind, denn man schaut in die Psyche der Frauen. Und das ist sehr spannend, denn die Frauen haben Ecken und Kanten und machen weiß Gott, nicht alles richtig und perfekt. Sie machen Fehler und das macht sie so nahbar, dass man selbst dabei sein könnte, ohne aufzufallen. Am besten gefiel mir, dass es keine Abstriche und Tabus gab, wie etwa der Tod einer ungeliebten Mutter oder das Verhältnis zu den pubertierenden Kindern. Man muss nicht zwingend selbst Mutter sein, um dieses Buch zu lesen, aber es hat durchaus Vorteile, damit man weiß, um was es geht, aber es ist trotzdem nachvollziehbar. Ich weiß auch nicht, ob man den ersten Teil Weiberabend gelesen haben muss, ich habe ihn nicht, werde es aber demnächst nachholen. Denn die Autorin hat diese Frauen so toll beschrieben und es liegt schon ein gewisser Reiz in dem Buch, weil er so witzig und nett geschrieben ist, dass ich ihn noch lesen werde. Eines habe ich wieder einmal feststellen können in dem Buch, man sollte nicht voreilig über Menschen urteilen, die man nicht kennt, denn jeder hat sein Päckchen zu tragen und ist individuell. Und auch wenn man denkt, dass ein Mensch so perfekt aussieht, dass er einen Schönheitspreis gewinnen könnte, heißt das nicht automatisch, dass sie nichts im Hirn hat. Oder wenn eine Frau sagt, sie ist eine schlechte Mutter, ist das auch nicht automatisch so, dass sie in diese Schublade gehört, sondern es gehört viel mehr dazu ein gute Mutter zu sein. Dieses Buch hat sehr viel Wahrheit über unser manchmal zu schnelles Urteilen oder Meinungen, die eigentlich so gar nicht sind. Dieses Buch wird lange in meinem Gedächtnis bleiben, es ist nicht nur so ein seichter Frauenroman mit viel Liebe und dem ganzen Schmus, sondern eine Sichtweise über unser Leben, was wichtig ist und was nicht. Ein paar Gedanken, die mir sehr gut gefallen haben: „ Die Mutterschaft ist wie ein Haus, das man vorübergehend gemietet hat. Wir dürfen es bewohnen, es mit unseren Ideen, unseren Stimmen, unserem Lachen füllen, doch kaum kenn wir es bis in den letzten Winkel, ist es an der Zeit, alles einzupacken und wieder auszuziehen.“

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  • Rezension zu "Endlich wieder Weiberabend" von Joanne Fedler

    Endlich wieder Weiberabend
    vielleser18

    vielleser18

    17. March 2013 um 11:19

    Jo und 6 weitere Frauen verbringen ein Wochenende in einem einsam gelegenen Haus - ein Weiberwochenende halt. Alle sind über 40, manche kennen sich schon länger, andere sind neu zu der Gruppe gestossen. An diesem Wochenende wird viel geredet, und Joanne Fedler gelingt es, den Leser an diesem Wochenende mit dazu zu nehmen. Erfrischend, heiter, nachdenklich, traurig, überzogen und wie aus dem Leben geholt, bei vielen Sachen sprechen die Frauen einem aus der Seele, offenbaren eigene Eigenheiten, lassen einen nachdenken über eigene Befindlichkeiten und ab und an erkennt man sich in der Geschichte wieder. Frauen, über 40, Mütter, die eigenen Kinder, Ehefrau, Diäten, Lebensgewohnheiten alles wird hier gekonnt seziert. Wenn man nicht im Vorwort gelesen hätte, dass Joanne Fedler alles nur fiktiv beschreibt, könnte man meinen, das Wochenende wäre wirklich so abgelaufen. Ein mehr als unterhaltsamer Roman!

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  • Rezension zu "Endlich wieder Weiberabend" von Joanne Fedler

    Endlich wieder Weiberabend
    hannelore_bayer

    hannelore_bayer

    15. March 2013 um 18:45

    Das Buch kommt qualitativ sehr gut daher, ein stabiler Einband, bei dem bei vorsichtigem Lesen wohl kaum Rillen entstehen dürften und ein ansprechendes Cover. Da dieses Cover fast ein wenig an "Die Dienstagsfrauen" und "Sieben Tage ohne" angelehnt ist, wollte ich die LP unbedingt lesen. Dann hatte ich auch noch Glück, daß ganze Buch lesen zu dürfen. Sehr gut finde ich, daß man gleich zu Anfang die Protagonisten und ihre derzeitigen Lebenssituationen kennenlernen kann. Im Buch erzählt dann Jo die Geschichte. Als erstes treffen Helen und Jo am gemieteten Haus ein, die anderen trudeln so nach und nach ein. .Weil nicht alle Frauen konnten, hat Jo ihre Freundin Maeve mitgebracht, das Haus musste ja bezahlt werden. Eigentlich sollte Party sein, Champagner und Essen hatten sie genug gebunkert. Keiner hatte so richtig Laune und daher ging es schnell ans Eingemachte. Die einzelnen privaten Umstände wurden so langsam heraus gelassen und ich dachte, wow das geht ja tiefer als bei Monika Peetz, da wird sogar der Sex ausführlich besprochen. Letztendlich bleibt aber alles sehr oberflächlich. Auch können die Frauen glaube ich, die Magie des allerersten Weiberabends nicht mehr herauf beschwören, irgendwie sind sie zwar zusammen, aber doch jede für sich. Man kann eben sein Gegenüber, wenn man es lange nicht mehr gesehen hat schlecht einschätzen.Spaß hat mir auf jeden Fall der Hund. gemacht. Das Buch ist leicht zu lesen und man kriegt einiges an Problemen mit, aber man kann es ruhig auf Etappen lesen, es ist auf keinen Fall zu spannend. Ich finde Monika Peetz und die Dienstagsfrauen, sowie den Nachfolger zumindest einen Tick herzlicher.

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