Joanne Harris Blueeyedboy

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Inhaltsangabe zu „Blueeyedboy“ von Joanne Harris

A novel that tells a tale of a poisonously dysfunctional family, a blind child prodigy, and a serial murderer who is not who he seems.

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  • Rezension zu "Blueeyedboy" von Joanne Harris

    Blueeyedboy

    Eeyorele

    31. July 2011 um 18:26

    Blauauge schreibt seinen eigenen Blog. Zum Teil nur für sich, nicht zugänglich für die Öffentlichkeit. Zum Teil aber auch öffentlich. In diesem Teil schreibt er fiktional von Morden. Doch scheinen diese Morde nicht fiktional zu bleiben, denn auch wenn er immer darum bemüht ist, die Identität seiner 'Opfer' geheim zuhalten, so sterben doch gerade sie dann, wenn er von ihrem Tod geschrieben hat. Im Schutze des Internets ist Blauauge ein völlig anderer Mensch, der Mensch der er sein möchte. Doch wer er eigentlich ist, ist für den Leser erst spät zu und sehr überraschend zu erkennen. Das Buch lebt vor allem davon, dass der Leser vor der Lektüre nicht unbedingt mehr weiß, als auf dem Buch steht und so möchte ich an dieser Stelle auch gar nicht mehr über der Inhalt des Buches sprechen. Denn die Wendungen und Überraschungen, die sich erst nach und nach im Buch entwickeln und auftuen, machen diese Geschichte unglaublich spannend. Joanne Harris gelingt es wirklich eine Geschichte zu schreiben, die man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Entwicklungen innerhalb der Geschichte halten sich eigentlich in Grenzen, da die Geschichte immer nur in der Bloggform erzählt wird. Doch wird nach und nach die Vergangenheit der einzelnen Charakte und vor allem die von Blauauge und Albertine (eine seiner 'Online-Freunde' und scheinbar noch so viel mehr) immer klarer und die Puzzleteile, vor denen man als Leser am Anfang steht fügen sich nach und nach zu einem Gesamtwerk zusammen, welches vor allem der scheinbar unendlichen Dimension des Internets einen unheimlichen Beigeschmack beschert. Die Anonymität die dort herrscht macht die Geschehnisse in der Geschichte erst möglich. Vor allem wird deutlich, dass auch die Menschen, die glauben diese Anonymität im Griff und überlistet zu haben, eigentlich keine wirkliche Kontrolle haben, über die Dynamik, die das Internet entwickelt. Doch auch wenn der Roman ausschließlich in Bloggforn geschrieben ist, so kommen doch auch die Beziehungen zwischen den Charakteren nicht zu kurz. Der Blogg, der von dern Charakteren fast schon als eine Möglichkeit zur Beichte genutzt wird, beschreibt die Verhältnisse die zwischen den einzelnen Personen herrschen unglaublich offen und klar, wenn auch immer nur aus der subjektiven Sicht der Person, die den Blogg schreibt. Aber der Beichtcharakter der Einträge und die sehr persönliche Schilderung von Ereignissen und Eindrücken machen es für den Leser um so eindrücklicher wie die einzelnen Personen leben und wie ihr Verhältnis zu den anderen ist. Joanne Harris hat mich mit diesem Roman völlig überzeugt.

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  • Rezension zu "Blueeyedboy" von Joanne Harris

    Blueeyedboy

    tedesca

    11. May 2010 um 12:44

    "Blueeyedboy" ist ein gefinkelter Thriller, dessen Spannung auf den unzähligen Möglichkeiten basiert, die das Internet seinen Usern bietet. Verkleidungen, multiple Persönlichkeiten, Manipulation und Psychospielchen erschaffen eine künstliche Welt, in der jeder sich nach Belieben austoben kann. Die Geschichte nimmt mehrere unglaubliche Wendungen, die man im ersten Moment oft garnicht wahrhaben will. Ein Fantasieleben löst das nächste ab, eine Person schlüpft in die Rolle einer anderen, Traumwelt und Wirklichkeit überlappen einander bis hin zu einem schockierenden Finale. Joanne Harris hat einmal mehr ein Buch geschrieben, das sprachlich überzeugt und Einblicke in eine faszinierende Welt bietet.

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