Joanne Harris Chocolat

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Inhaltsangabe zu „Chocolat“ von Joanne Harris

This publication is not for sale to libraries. When an exotic stranger, Vianne Rocher, arrives in the French village of Lansquenet and opens a chocolate boutique directly opposite the church, Father Reynaud identifies her as a serious danger to his flock. Can the solemnity of the Church compare with the pagan passion of a chocolate eclair? (Quelle:'Flexibler Einband/02.04.2009')

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  • Rezension zu "Chocolat" von Joanne Harris

    Chocolat
    marimirl

    marimirl

    29. November 2009 um 14:00

    Chocolat von Joanne Harris ist ein besonderes Buch. Es erzählt die Geschichte einer Frau, die als Kind immer auf Reisen, niemals sesshaft war. Jetzt, verantwortlich für ihre Tochter, möchte sie das ändern und zum ersten Mal in ihrem Leben längere Zeit an ein- und demselben Ort verbringen. Daher eröffnet sie ein Schokoladengeschäft in einem kleinen französischen Ort. Dieses Dorf wird allerdings von der Kirche, bzw. dessen Pfarrer beherrscht, der es nicht gerne sieht, wenn Neue in sein Dorf kommen, schon gar nicht, wenn diese eine Sünde, wie Schokolade, mitbringen. Im Laufe der Zeit lernt Vianne die Einwohner besser kennen. Mit manchen versteht sie sich ganz gut, mit anderen überhaupt nicht, andere wiederum brauchen einfach etwas Zeit, um sich auf jemanden fremden einzulassen. Vianne verändert viel in dem Dorf, vor allem die Einstellung der Menschen. Viele meinen, es wäre die Schokolade, die das Buch besonders macht. Natürlich wird diese beschrieben, und man bekommt Lust auf eine Praline oder eine Trinkschokolade. Das gibt der Geschichte einen gewissen Touch. Aber meiner Meinung nach macht Viannes Fähigkeit gut mit Menschen umzugehen, das Buch erst zu dem, was es ist. Sie weiß, wann sie etwas sagen muss, und wann es besser ist, zu schweigen. Aber sie weiß auch, geprägt durch die vielen Reisen und ihre Mutter, mit welchem Typ Mensch sie es zu tun hat. Eben deshalb gelingt es ihr so gut, Menschen zu verändern. Manche werden meinen, sie beeinflusst sie, manipuliert sie. Nun ja, natürlich, man kann nie wissen, ob diese Veränderungen erwünscht waren. Aber lest selber... ich denke, sie waren es. Auch die Sprache hat mir sehr gut gefallen. Allerdings fand ich die Passagen, in denen der Pfarrer zu Gott sprach oft etwas eintönig. Doch der Großteil des Buches wird aus der Sicht von Vianne erzählt. Auf eine nette Art und Weise zeigt dieses Buch, wie man möglicherweise glücklich wird, je nachdem was für ein Typ Mensch man ist.

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  • Rezension zu "Chocolat" von Joanne Harris

    Chocolat
    Kaba

    Kaba

    23. October 2007 um 12:16

    Read it!