Joanne Harris Das verbotene Haus

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Inhaltsangabe zu „Das verbotene Haus“ von Joanne Harris

Eine edle Privatschule, ein einsames Kind, das sich nach einem schöneren Leben sehnt, eine kleine, aber entscheidende Lüge. Doch der Versuch, sich den großen Traum eines besseren Lebens zu erfüllen, endet schließlich in einer Katastrophe.

Hat mir sehr gut gefallen! Tolle Wendungen und der ständige Fokuswechsel passt zum inszenierten Verwirrspiel des Protagonisten.

— November

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  • Rezension zu "Das verbotene Haus" von Joanne Harris

    Das verbotene Haus

    Miss_Lizzie

    04. June 2009 um 14:17

    St. Oswald's ist eine vornehme Privatschule für Jungen, in der Traditionen bewahrt werden. Auch von Roy Straitley, letzter Lateinlehrer und mit Mitte Sechzig eigentlich schon im Pensionsalter. Von den Kollegen wird der altmodische Straitley bisweilen belächelt, doch seine Schüler verehren ihn. Das neue Schuljahr beginnt wie immer, doch dann häufen sich die unangenehmen Vorfälle. Gegenstände verschwinden, Hausmeister und Lehrer werden in Skandale verwickelt, böse Gerüchte und anonyme Anrufe machen die Runde, eine Lehrerin verletzt sich, ein Schüler verschwindet schließlich sogar. Nur Straitley ahnt allmählich, dass keine Schülerstreiche hinter den Vorfällen stecken. Tatsächlich hat sich jemand in die Schule eingeschlichen, der bereits vor fünfzehn Jahren für einen Skandal sorgte. Damals war derjenige ein Kind, das unbedingt dazugehören wollte und die Schule abgöttisch liebte. Heute nimmt derjenige erbitterte Rache mit nur einem Ziel - St. Oswald's zu zerstören ... . Eine unbescholtene Eliteschule, ein unglückliches Kind und eine späte Rache führt Joanne Harris zu einem gekonnten Thriller zusammen, der weniger durch Action als vielmehr durch Subtilität besticht. Der eine Handlungsstrang dreht sich um den "Maulwurf", der sich eingeschlichen hat, um immer schlimmere Skandale zu verursachen und der auch vor Mord nicht zurückschreckt. Vor fünfzehn Jahren wollte derjenige unbedingt zur vornehmen Eliteschule gehören, wo sein Vater Hausmeister war. Das Kind erschuf sich ein Doppelleben, als "Julian Pinchback" mit gestohlener Uniform in jeder freien Minute in St. Oswald's unterwegs. Es entdete in einer Katastrophe und heute will sich "Julian" dafür rächen, dass er nie zu St. Oswald's gehören durfte. . Der andere Handlungsstrang wird aus der Perspektive Roy Straitleys erzählt, der langsam aber sicher ahnt, dass jemand gezielte Anschläge auf St. Oswald's verübt und den Täter ganz richtig unter ihnen vermutet. Für ordentliche Spannung ist gesorgt - angefangen bei der Frage nach dem Ende von Julian Pinchbecks Doppelleben, das Schicksal seines Vaters, das zwar ab und zu angedeutet aber erst später aufgeklärt wird, Straitleys Ahnungen, die sich immer weiter verdächtigen und die Art der Anschläge, die mit Streichen beginnen und in stärksten Verleumnungen münden. . Es ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, dass "Julian Pinchbeck" und Roy Straitley abwechselnd aus der Ich-Perspektive berichten und durch diese Methode braucht es eine Weile, bis man sich in das Buch eingefühlt hat. Das Hauptmanko besteht aber darin, dass gegen Ende bei der Lüftung von "Julians" Identität eine Überraschung präsentiert wird, die gar nicht nötig gewesen wäre. . Ein ungewöhnlicher Thriller über eine Eliteschule und späte Rache, der durch interessante Charaktere und Spannung bis zum Schluss lebt. Negativ fällt nur die etwas übertriebene Wendung am Schluss auf, die von der eigentlichen Stärke der Handlung abkenkt.

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  • Rezension zu "Das verbotene Haus" von Joanne Harris

    Das verbotene Haus

    Cayenne

    11. March 2009 um 22:22

    Eine Reihe dunkler Geheimnisse rund um die Eliteschule St. Oswald´s. Unfälle, Morde, Intrigen. Der Ruf der Privatschule steht auf dem Spiel. Und genau DAS ist der Plan... Das Kind des ehemaligen Hausmeisters kommt als Lehrer zurück an die Schule und rächt sich für frühere Ungerechtigkeiten. Joanne Harris hat das Buch aus zwei Sichten zu zwei Zeiten geschrieben und zaubert damit eine einzigartige Atmosphäre. Die Perspektiven springen von Person zu Person und von Vergangeheit zu Gegenwart - lebendig und spannend. Eine mysteriöse Geschichte mit überraschendem Ende.Tolles Buch!

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  • Rezension zu "Das verbotene Haus" von Joanne Harris

    Das verbotene Haus

    andreadressler

    03. November 2008 um 19:12

    Gut gemachter, spannender und mysteriöser Thriller, den man nicht so schnell zur Seite legt !

  • Rezension zu "Das verbotene Haus" von Joanne Harris

    Das verbotene Haus

    Ramona1987

    09. August 2008 um 00:51

    Also ich habe das Buch gestern beendet und bin ziemlich begeistert. Das ist genau die Art von Büchern, die ich liebe. Man muss sehr mitdenken, bekommt nicht alles vorgekauft und es baut sich langsam aber sicher Spannung auf. Das Buch hat allerdings ein besseres Cover verdient.. Was ich etwas gewöhnungsbedürftig fand, waren tatsächlich die Perspektivenwechsel, da hätte ich es besser gefunden, wenn man diese irgendwie besser betitelt hätte. Wenn es bei der englischen Ausgabe so ist, dann doch bitte auch bei der deutschen. Das erschwerte mir anfangs ziemlich die Verständlichkeit und nahm die Leselust, weil man es die ganze Zeit versuchte richtig einzuordnen. Zusätzlich waren mir ein wenig zu viele Charaktere, die man sich einprägen musste. 2-3 Personen weniger hätte ich toll gefunden. Was ich toll finde ist, dass es einer der wenigen Thriller ist, in denen man das Ende absolut garnicht erahnt. So ging es mir zumindest. Ich hatte mehrere Male einen Verdacht, aber diesen musste man auf Grund neuer Details wieder verwerfen.

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  • Rezension zu "Das verbotene Haus" von Joanne Harris

    Das verbotene Haus

    Kaba

    04. October 2007 um 12:10

    Ein klasse Buch, wirklich spannend un ungewöhnlich. Es war das erste Mal, dass ich ein Buch gelesen habe, in dem zwei Ich-Erzähler die Ereignisse aus ihrer Sicht berichten. Aber gerade das machte das Ende sehr spannend, da man als Leser glaubt, man kenne die Geschichte, aber dann wird man doch kurz vor Schluss noch einmal richtig überrascht. Super!

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