Das dreizehnte Geschenk

von Joanne Huist Smith 
4,7 Sterne bei10 Bewertungen
Das dreizehnte Geschenk
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Eine unglaublich bewegende Weihnachtsgeschichte

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authentische Geschichte über die Kraft der kleinen Aufmerksamkeiten

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Inhaltsangabe zu "Das dreizehnte Geschenk"

Was Joanne Huist Smith schreibt, hat sie selbst erlebt. Sie und ihre drei Kinder. Das erste Weihnachtsfest nach dem Tod des Ehemanns und Papas wirft seine Schatten voraus. Trauer überschattet die Tage und Joanne möchte Weihnachten am liebsten ausfallen lassen. Doch dann legt jemand - anonym - ein Geschenk vor der Haustür ab. Zwölf weitere kleine Präsente folgen. Ganz allmählich entfalten die Geschenke ihre Kraft ... Mit jedem weiteren Tag kommt ein wenig mehr Weihnachtsstimmung bei den Smiths auf. Eifrig fahnden sie nach dem anonymen Schenker. Sie finden das Lachen wieder - und zurück zur familiären Gemeinschaft. Joanne und ihre Kinder entdecken einen heilsamen Umgang mit den Tragödien des Lebens - und erleben ein unvergessliches Weihnachten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783957342386
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Gerth Medien
Erscheinungsdatum:28.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    MissLilavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine unglaublich bewegende Weihnachtsgeschichte
    Eine unglaublich bewegende Weihnachtsgeschichte

    Das erste Weihnachtsfest nach Ricks Tod wirft seine Schatten voraus. Der Schmerz über den Verlust scheint die Familie von Joanne und ihren Kindern fast zu zerreißen. Joanne ist so gar nicht nach Weihnachten und sie würde es am liebsten ausfallen lassen. Sie funktioniert nur noch für ihre Kinder. An einem Tag in der Adventszeit legt ein unbekannter ein Geschenk, begleitet von einem abgewandelten Gedicht, vor der Haustür ab. In den nächsten Tagen folgen jeweils immer weiter kleine Geschenke, abgestellt vor dem Haus. Zu Beginn ist die Reaktion auf diese Geschenke eher skeptisch. Doch Stück für Stück entfalten diese kleinen Geschenke ihre Kraft. Die Familie verändert sich von Geschenk zu Geschenk. Sie erleben, wie sie durch die Geschenke immer mehr zusammenwachsen und einen heilsamen Umgang mit dem tragischen Verlust des geliebten Ehemannes und Vaters finden. Geschenke, die ihnen ein wundervolles Weihnachtsfest bereiten….

    Meine Meinung:

    Joanne Huist Smith erzählt in dem Buch „Das dreizehnte Geschenk“ ihre eigene Geschichte. Das Cover finde ich sehr gelungen gestaltet. Jedoch hätte es mir besser gefallen, wenn es auch auf der Rückseite fortgeführt wäre.

    In ihrem autobiografischen Werk beschreibt sie, wie ein schlimmer Schicksalsschlag ihr Leben und das Ihrer Kinder verändert. Die Familie droht durch den Tod des Ehemannes und Vaters zu zerbrechen. Joanne funktioniert nur noch und jedes der Kinder geht anders mit dem schmerzlichen Verlust um. Am meisten ist mir während der ganzen Geschichte die kleine Megan ans Herz gewachsen. Für ihre gerade mal 10 Jahre scheint sie von ihrem Verhalten erwachsener als alle anderen Beteiligten zu sein. Sie bringt einen durch ihre Art zum Schmunzeln und zugleich zum Weinen, weil es einfach herzerwärmend schön ist, wie sie denkt und handelt. Ich glaube so eine kleine Megan wünscht sich jeder.

    Das Buch stimmt den Leser sehr nachdenklich, ermuntert aber auch zu einem „wahren Freund“ zu werden, Dinge zu verändern – auch im Kleinen etwas zu bewirken. Was mich ein bisschen irritiert hat, waren die Berge an Geschenken, um die Joanne bemüht war. Auch wenn in Amerika manches übertrieben ist, Joannes empfinde ich hier maßlos und weniger ist dann manchmal doch wirklich mehr. Sehr schön fand ich jedoch, dass die Familie mit den Dingen die sie selber aussortiert haben, einer anderen Familie wiederum eine große Freude bereitet hat.

    Fazit:

    Eine emotionale Geschichte, passend für die Advents- und Weihnachtszeit und über die kleinen Dinge, die wahre Freude bewirken können. Megan hat mir Lachen und Weinen zugleich aufs Gesicht gezaubert, da mir jedoch teils tiefere Gefühle und Werte von Weihnachten fehlten, vergebe ich 4 Punkte.


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    MiniBonsaivor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Wunder
    Die wundervolle Wirkung der Weihnacht und kleiner Gaben

    Inhalt und Schreibstil
    Joanne Huist Smith hat einige Wochen vor Weihnachten ihren Mann verloren, die 3 Kinder Ben, Nick und Megan, wurden zu Halbwaisen.
    Joanne hat die Lust am Leben und an Weihnachten verloren, sie funktioniert halbwegs, wirkt aber lethargisch. Die Kinder gehen unterschiedlich mit dem Verlust des Vaters um: Ben als Ältester zieht sich zurück und ist viel unterwegs; er entgleitet der Mutter. Nick scheint in sich gefangen und rebelliert. Megan als Jüngste wirkt sehr harmoniesüchtig und versucht immer wieder alle zu motivieren.

    Dann geschieht etwas, was nach und nach alle aufrüttelt und zusammen finden lässt: sie finden ein kleines Geschenk mit einem etwas abgewandelten amerikanischen Weihnachtsgedicht. In diesem Gedicht geht es um 12 Gaben vor dem Fest... und Familie Smith erhält auch 12 Gaben bis zum Weihnachtstag. Immer sind die Geschenke von einem abgewandelten Vers aus dem Gedicht begleitet und mit "von euren wahren Freunden" untertitelt.

    Anfängliche Skepsis und Ablehnung wechseln zu Neugier und schließlich zu Vorfreude und einem weihnachtlichen Empfinden.

    Joanne kann sich aufrappeln und Weihnachtsvorbereitungen treffen. Es gibt zunehmend Gespräche innerhalb der Familie. Man spürt beim Lesen, dass die Trauer verarbeitet wird. "Steter Tropfen höhlt den Stein" - so wirken die kleinen Gaben.

    Eingebunden in die Erlebnisse an den Tagen vor Weihnachten und die wachsende Neugier auf das nächste Geschenk und die Entdeckung der wahren Freunde sind immer wieder rückblickende Erzählungen auf das Familienleben vor dem Tod des Vaters. Man spürt so,d ass er in den Erinnerungen weiter lebt und nicht vergessen wird.

    An Weihnachten hoffen alle zu erfahren, wer die wahren Freunde sind. Aber dieser Wunsch erfüllt sich erst viele Jahre später - und öffnet dem Leser den Blick auf ein weiteres Schicksal.

    Die Wirkung
    Das Buch stimmt nachdenklich - und es motiviert auch zu einem "wahren Freund" zu werden und so etwas im Leben anderer zu bewirken. Es beginnt mit Kleinigkeiten. Und jeder kann etwas tun!

    Für mich ein wirklich tolles Weihnachtsbuch. Eine absolut in die Weihnachtszeit passende Erzählung aus dem Leben der Autorin.

    Was mich allerdings erschreckt hat, das ist die Fülle an Geschenken, die die Kinder dann zum Fest bekommen. Klar, in Amerika ist vieles übertrieben und vielleicht hat Joanne damit auch versucht sich bei ihren Kindern zu entschuldigen und etwas wieder gut zu machen ... dennoch erschreckend!

    Klasse, dass trotz allem gezeigt wird wie sehr die kleinen Gaben der wahren Freunde wirken. Es braucht eben nichts Großes/Teures!

    Die Autorin

    Joanne Huist Smith schreibt hier autobiografisch.

    Gebundene Ausgabe: 240 Seiten 10€ Kindle Ausgabe
    ASIN: B073SF85BN 8,99€
    Verlag: Gerth Medien (28. August 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3957342384 ISBN-13: 978-3957342386 Originaltitel:  The 13th Gift

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    Minangels avatar
    Minangelvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: authentische Geschichte über die Kraft der kleinen Aufmerksamkeiten
    authentische Geschichte über die Kraft der kleinen Aufmerksamkeiten

    Inhalt: Was Joanne Huist Smith schreibt, hat sie zusammen mit ihren drei Kindern selbst erlebt. Das erste Weihnachtsfest nach dem Tod des Ehemanns und Papas wirft seine Schatten voraus. Trauer überschattet die Tage und Joanne möchte Weihnachten am liebsten ausfallen lassen. Doch dann legt jemand anonym ein Geschenk vor der Haustür ab. In den nächsten Tagen folgen weitere kleine Präsente. Ganz allmählich entfalten diese ihre Kraft. Joanne und ihre Kinder entdecken einen heilsamen Umgang mit den Tragödien des Lebens und erleben ein unvergessliches Weihnachten.

     

    Meine Meinung: Joanne erzählt einen tragischen Teil ihrer eigenen Lebensgeschichte in der Ich-Form. Ihr Mann verstarb im Oktober überraschend und noch immer tief in der Trauer steckend ist ihr das bevorstehende Weihnachtsfest ein Geräul. Erst die kleinen Geschenke scheinen die Familie, welche am Tod des Vaters zu zerbrechen scheint, wieder zusammen zu kitten.

     

    Ich persönlich hatte hohe Erwartungen an das authentische Buch und war sicherheitshalber mit einer Packung Taschentücher beim Lesen bewaffnet. Der Stoff aus tragischem Verlust gepaart mit Weihnachten schien mir Tränenmaterial genug zu sein. Doch obwohl es teilweise doch emotional geschrieben wurde, hat es mich nicht in der Tiefe berührt und die Taschentücher blieben unbenutzt. Auch das Thema Weihnachten konnte mich nicht ganz überzeugen, da mir einiges an tieferen Werten fehlte. Bei Joanne stand das Besorgen der Geschenke (wo ich einen großen Schrecken bekam, wie überbeschenkt die Kinder in Amerika wohl werden!) und des Festessens und diese Erledigungen irgendwie zu schaffen für mich zu sehr im Vordergrund.

    Dazwischen wurde ich aber immer wieder mit schönen Begegnungen und Erlebnissen belohnt. Auch an versöhnenden und emotionalen Szenen innerhalb der Familie durfte ich teilhaben, was mir die fehlende Tiefe etwas ausglich und mich berührte.

    Besonders hat mich erfreut, dass die Kinder, welche wohl an viele riesige Geschenke gewohnt sind, sich auch an über die kleinen Geschenke ihrer wahren Freunde gefreut haben.

     

    Fazit: eine Geschichte, welche von der Kraft des (Weihnachts)Schenkens erzählt und dabei eine Familie begleitet, welche lernen muss, mit dem großen Verlust des Familienvaters umzugehen. Da MIR tiefere Gefühle und Emotionen und Werte von Weihnachten fehlten, möchte ich gerne 4 Sterne vergeben.

    Kommentare: 3
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    Petzi_Mauss avatar
    Petzi_Mausvor 9 Monaten
    Die ergreifende Geschichte eines wahren Weihnachtswunders

    Kurz zum Inhalt:

    Im Oktober stirbt Rick, Ehemann von Joanne und Vater von Ben, 17, Nick, 12 und Megan, 10.
    Joanne kommt nicht aus ihrer Trauer heraus, sie will das nahende Weihnachtsfest am liebsten ausfallen lassen und "funktioniert" einfach nur mehr. Am liebsten verbringt sie ihre Zeit in der Redaktion der Dayton Daily News, in der sie tätig ist, um damit von den Gedanken an ihren verstorbenen Mann abgelenkt zu werden.
    Sie erkennt nur nicht, dass ihre Kinder sie gerade jetzt in dieser schwierigen Zeit besonders brauchen, und die Familie droht auseinanderzufallen.
    Doch dann, 12 Tage vor Weihnachten, steht plötzlich ein Weihnachtsstern vor der Tür. Versehen mit einer Karte und einem Text, der an das berühmte Weihnachtslied "Twelve Days of Christmas" angelehnt ist und dem Hinweis "eure wahren Freunde".
    Jeden Tag steht nun ein Päckchen vor der Tür mit kleinen Geschenken, die die Familie nach und nach wieder zusammenbringt und sie verbringen ein unvergessliches Weihnachten.


    Meine Meinung:

    Das Buch ist in der Ich-Form von Joanne geschrieben - ist es doch ein autobiographisches Werk. Diese Tragödie ist im Jahr 1999 passiert, und Joanne konnte - vor Allem mit Hilfe der anonymen wahren Freunde, aber auch ihrer Kinder - langsam aus der Trauer erwachen, und sich wieder einem Leben ohne ihren Mann stellen.

    Die wichtigste und schönste Erkenntnis aus dem Buch ist, dass man auch ohne viel Geld und ohne große Geschenke, anderen eine Freude machen und helfen kann. Das ist der wahre Weihnachtsgedanke, den dieses Buch widerspiegelt.

    Spoiler: Joanne gingen die wahren Freunde nicht aus dem Kopf, sie hat immer wieder versucht, nach ihnen zu forschen - und 13 Jahre nach diesem Weihnachtswunder hat sie sie auch endlich getroffen und konnte sich bei ihnen bedanken. Das fand ich auch wunderschön und ergreifend.


    Fazit:

    Ein emotionales, berührendes Buch über ein wahres Weihnachtswunder.
    Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die das Leben bereichern und einen in schwierigen Situationen weiterhelfen können.

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    BeaSurbecks avatar
    BeaSurbeckvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Für mich war diese Geschichte aus dem Leben das beste Weihnachtsbuch das ich je gelesen habe. Sehr gefühlvoll und mitreissend.
    Das Buch spiegelt Weihnachten - es zeigt worum es wirklich geht

    Das dreizehnte Geschenk

     Joanne Huist Smith



    Inhaltsangabe / Klappentext:


    Eine Weihnachtsgeschichte der ganz besonderen Art

    Was Joanne Huist Smith schreibt, hat sie zusammen mit ihren Kindern selbst erlebt. Das erste Weihnachtsfest nach dem Tod des Ehemannes und Papas wirft seine Schatten voraus. Trauer überschattet die Tage und Joanne möchte Weihnachten am liebsten ausfallen lassen. Doch dann legt jemand anonym ein Geschenk vor der Haustüre ab. In den nächsten Tagen folgen weitere kleine Präsente. Ganz allmählich entfalten diese ihre Kraft. Joanne und ihre Kinder entdecken einen heilsamen Umgang mit den Tragödien des Lebens und erleben ein unvergessliches Weihnachten.


    Meine Meinung:

    Ich bin ein Fan von Weihnachtsbüchern und nachdem ich das Cover von „Das dreizehnte Geschenk“ gesehen habe musste ich das Buch einfach lesen. Das Cover ist eigentlich ganz schlicht gehalten, trotzdem sticht es sofort ins Auge. Die weihnachtliche Stimmung wurde richtig gut eingefangen und der Titel macht neugierig auf den Inhalt. Was mich zudem in den Bann gezogen hat war dieser Satz „Die wahre Geschichte eines Weihnachtswunders“. Mir war schon im Vorfeld klar das es sich hier um eine sehr bewegende und ergreifende Geschichte handeln würde und ich war nun noch mehr gespannt. 


    Der Schreibstil hat mir gut gefallen – Joanne Huist Smith und ihre Familie haben mich gleich gefangen genommen. Weihnachtszeit, alle freuen sich in diesen Tagen auf das bevorstehende Fest, alle sind in ihre Vorbereitungen vertieft, überall brennen Kerzen und Lichter, überall liegt Weihnachtsduft in der Luft. Nicht so bei Joanne und ihrer Familie. Vor einem Jahr verstarb der Mann / Vater und seither ist nichts mehr wie es war. Eine glückliche Familie gibt es nicht mehr, man hat das Gefühl als hätte man es mit vier Einzelkämpfern zu tun. Je näher Weihnachten rückt umso mehr kommen die Ereignisse des vergangenen Jahres wieder hoch. Man spürt bei allen das sie versuchen diesen schrecklichen Tag zu verdrängen, jeder möchte es mit sich selbst ausmachen um die anderen zu schützen. Etwas das sich wohl so durch das Jahr gezogen hat – da wo Trauer andere näher zusammenbringt, ist in dieser Familie das Gegenteil der Fall. Sie können nicht miteinander reden, sie rücken immer weiter auseinander und man spürt das alles am zerbrechen ist. Es ist richtig bewegend zu lesen wie tapfer die kleine Megan ist und wie sehr sie sich ein normales Weihnachtsfest wünscht. Nick, hat ganz anderes im Kopf, er hat am meisten mit dem Tod des Vaters zu kämpfen, jeder einzelne Tag erinnert er sich daran. Und dann noch Ben, Ben der älteste der Kinder der einfach nur wütend ist und diese immer wieder hochkommen lässt. Dazwischen dann Joanne die immer wieder von den glücklichen Zeiten eingeholt wird und dann einfach nicht mehr weitermachen kann. Sie funktioniert nur noch, ist beschäftigt mit sich selbst ins reine zu kommen und vergisst darüber hinaus das die Familie den gleichen Schmerz in sich trägt. 12 Tage sind es noch die sie vom Weihnachtsfest trennen , Joanne wächst alles über den Kopf und dann liegt da plötzlich dieses kleine Päckchen vor der Türe. Kein Absender dabei, nur der Hinweis „von einem wahren Freund“ und der Hinweis auf das Lied „The Twelve Days of Christmas“. Noch denkt sich keiner was, aber man spürt das dieses kleine Päckchen die Familie auf andere Gedanken bringt, keiner grübelt mehr darüber nach was vor einem Jahr war, sie sind im hier und jetzt. An den nächsten Tagen liegen weitere Päckchen vor der Türe, immer nur Kleinigkeiten aber genau das ist es was es ausmacht. Die Päckchen vertreiben die trübe Stimmung, die Familie redet wieder miteinander, sie wachsen wieder zusammen und Joanne erkennt die Fehler die sie gemacht hat. Werden die vier nun vielleicht doch noch ein glückliches Weihnachtsfest erleben??


    Für mich war dieses Buch das beste Weihnachtsbuch das ich je gelesen habe. Man konnte sich unheimlich gut in die Familie rein versetzen und sie so, jeder für sich selbst, leiden zu sehen machte mich unheimlich traurig. Ich fand das alles sehr bewegend und ich freute mich dann ungemein als dann dieses kleine Päckchen vor der Türe gelegen hat. Eine wunderschöne Idee und die Päckchen kamen genau zur rechten Zeit. Ich fieberte mit der Familie mit, war  gespannt was sich in den weiteren Päckchen befindet, aber auch wer  sich hinter den wahren Freunden verbergen würde. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, mich dermaßen berührt das mir ab und dann die Tränen gekommen sind. Ich habe mich mit der Familie angefreundet, mit ihr gelitten, mich aber auch mit ihr über jeden neuen Tag gefreut. Es war schön zu lesen wie sie sich wieder näher gekommen sind und am Schluss ihren Weg ohne den Vater gefunden haben.

    Fazit:

    Es gibt viele schöne Weihnachtsbücher, Bücher die dir Weihnachten näher bringen aber keines dieser Bücher hat mich so berührt wie diese Geschichte aus dem Leben. Die Geschichte spiegelt den wahren Sinn von Weihnachten, sie zeigt das es die kleinen Aufmerksamkeiten sind die das Leben bereichern und das diese wertvoller sind wie das größte Geschenk unter dem Weihnachtsbaum.

    „Das dreizehnte Geschenk“ von Joanne Huist Smith steht für mich für Weihnachten. Es ist das beste Weihnachtsbuch das ich je gelesen habe und bekommt daher auch eine absolute Leseempfehlung und fünf Sterne.

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    claudi-1963s avatar
    claudi-1963vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein außerordentliches, aber auch sehr emotionales Buch über eine ganz besondere Weihnachtstradition.
    Wenn kleine Geschenke eine Familie retten

    "Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die dich zum Wunder für andere machen." (Elmar Kupke)
    Es ist das erste Weihnachtsfest, das Joanne mit ihren drei Kinder Ben, Nick und Megan nach dem Tod ihres Ehemanns und Vater verbringen soll. Trauer bestimmt noch immer den Alltag der Familie und gerade kurz vor Weihnachten ist alles noch schlimmer. Den Ehemann Rick verstarb an einem Herzleiden, genau vor den Weihnachtsfesttagen. Am liebsten würde Joanne die Zeit vorschieben, das diese Tage schon hinter ihr liegen. Nur das dran denken an Weihnachten belasten sie so sehr, das sie gar nicht mitbekommt wie ihre kleine Familie immer mehr auseinanderbricht. Doch dann liegt zwölf Tage vor Weihnachten, anonym ein Päckchen vor der Türe. Angelehnt an das Lied "The Twelve Days of Christmas" beschenkt ein unbekannter, wahrer Freund an weiteren Tagen die Familie mit kleinen Geschenken. Ganz allmählich bekommt die Familie und vor allem Joanne wieder neue Kraft und Freude für Weihnachten. Dazu merkt sie erst jetzt, wie sehr sie ihre Kinder in ihrer eigenen Trauer vernachlässigt hat. Wird es nun ein unbeschreibliches Weihnachtsfest geben?

    Meine Meinung:
    Angelehnt an eine wahre Begebenheit im Jahre 2000, erlebt die Autorin und ihre Kinder genau dieses Wunder was sie in dem Buch schildert. Der Tod ihres Mannes im Vorjahr vor Weihnachten hatte die ganze Familie geschockt und traumatisiert. Vor lauter Trauer merkt Joanne gar nicht wie sehr auch ihre Kinder leiden und was sie durchmachen. Erst diese Geschenke vor ihrer Tür öffneten nach und nach ihre Augen. Zum ersten Mal sieht sie, das auch ihre Kinder sehr vom Verlust des Vaters betroffen sind. Man spürt förmlich, wie Leben in die Familie zurückkehrt und Joanne neue Kraft bekommt. Der Schreibstil ist gut und leicht zu lesen, einmal angefangen nahm mich das Buch total gefangen. Zwar geht die Autorin nicht zu sehr ins Detail, was sie und ihre Kinder anbelangt. Das ist aber auch nicht schlimm, den es geht, ja um einen anderen Sinn, nämlich das beschenken und was es bewirken kann. Allerdings gibt es auch viele emotionale Szenen in dem Buch, die mich manche Tränen gekostet haben. Vielleicht, weil wir selbst im Vorjahr vor Weihnachten einen Trauerfall in der Familie hatten. Für mich ist es ein Buch, das den wahren Sinn von Weihnachten wiederspiegelt. Das ein Lied wie "The Twelve Days of Christmas" so etwas bewirken kann, ist für mich ein Wunder Gottes. Von mir bekommt diese Geschichte als bestes Weihnachtsbuch 5 von 5 Sterne.

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    Reess avatar
    Reesvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wahre Weihnachtsgeschichte , bei der mir etwas fehlte...
    Wenn Menschen helfen

    Das erste Weihnachtsfest nach dem Tod ihres Mannes droht in einer Katastrophe zu enden, denn Joanne kann sich einfach nicht aufraffen und es gelingt ihr nicht für die Kinder stark zu sein . Am liebsten würde sie sich die Decke über den Kopf ziehen und warten bis Weihnachten vorbei ist. All die Erinnerungen sind zu schmerzlich für sie und ihr fehlt einfach die Kraft zu funktionieren.

    Auch die drei Kinder trauern um ihren Vater,  jedes auf seine eigene Weise und es erweist sich als schier unmöglich, diese Tragödie zu bewältigen und miteinander darüber zu reden.

    Erst als geheimnisvolle Geschenke vor der Tür liegen, findet die Familie langsam wieder zusammen. Zuerst reagiert Joanne zwar verärgert über diese Gaben, doch dann berührt es sie doch und langsam kommt sie aus ihrem Schneckenloch und versucht den Kindern ein schönes Fest zu bescheren. Dabei begegnet sie Menschen, denen es auch nicht gut geht und sie öffnet sich für das Leid der Anderen. Auch die Kinder lernen über ihre Gefühle zu sprechen und Trauer ,sowie auch Freude wieder zuzulassen.

    Gemeinsam schaffen sie es, dieses erste Weihnachten ohne Vater zu einem besinnlichen Fest zu machen . Dabei werden sie unterstützt von ihren " wahren Freunden " und lieben Menschen , die ihnen zur Seite stehen.

    Die Geschichte ist eigentlich schön und weil sie wahr ist ja auch etwas ganz Besonderes. Leider schafft es die Autorin nicht, mich wirklich zu berühren.

    Der Schreibstil erinnert mich an einen Schüleraufsatz, die Autorin verliert sich in Details und verzettelt sich immer mal wieder in unwichtigen Beschreibungen. Die Geschichte ist zwar anrührend , aber nicht optimal präsentiert. Mir fehlte etwas...

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    LEXIs avatar
    LEXIvor 10 Monaten
    Die wahre Geschichte eines Weihnachtswunders


    „Weihnachten ist das ganze Jahr dort, wo Liebe verschenkt wird. Wir fühlen uns geliebt, und das ist es, was zählt.“

    Joanne Huist Smiths Ehemann Rick stirbt Anfang Oktober. Die Familie ist wie paralysiert, die zehnjährige Megan, der zwölf Jahre alte Nick und der siebzehnjährige Ben brauchen ihre Mutter nun wie nie zuvor. Joanne wird unvermittelt mit der Tatsache konfrontiert, alleinerziehende Mutter von drei Kindern zu sein, sie fühlt sich ohnmächtig, allein gelassen und ist wie benommen in ihrer Trauer. Das bevorstehende Weihnachtsfest und der damit verbundene Rummel, die Einkäufe, die Dekoration und die Vorbereitungen auf das erste Weihnachten ohne Rick übersteigen ihre Kräfte. All die zur Tradition gewordenen Rituale wecken nun lediglich schmerzhafte Erinnerungen in ihr und sie würde Weihnachten am liebsten ausfallen lassen.

    Die Ich-Erzählerin Joanne Huist Smith schildert in dieser autobiografischen Erzählung, wie ihre Familie versucht, mit dem Tod des geliebten Vaters und Ehemannes fertig zu werden. Täglich vor der Türe stehende kleine Geschenke mit liebevoll gestalteten Kärtchen und Texten in Anlehnung an das bekannte Lied „The Twelve Days of Christmas“ helfen ihnen dabei. Sie stammen von namentlich nicht genannten „wahren Freunden“ und bringen ihnen die Weihnachtsfreude zurück, helfen dabei, durch das schwierigste Weihnachtsfest ihres Lebens zu kommen, als Familie zusammenzuwachsen und wieder heil zu werden.

    Diese auf wundervolle und gefühlvolle Art und Weise erzählte wahre Begebenheit aus der Feder Joanne Huist Smiths hat mich tief berührt. Meine Emotionen beim Lesen schwanken zwischen Trauer und Mitleid, Hoffnung und Freude. Dieses Buch veranschaulicht auf ganz besondere Art und Weise, wie Menschen einander selbstlos zur Seite stehen und helfen, wie sogar Fremde auf Situationen der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung reagieren und für andere ein Licht sein können.

    Folgende Passage am Ende dieses Buches hat mich ganz besonders beeindruckt:

    „Die größte Gabe, die wir alle besitzen, ist die Fähigkeit zum Geben und Schenken. Man muss dafür nicht reich sein. Mitgefühl und ein gütiges Herz sind alles, was man braucht. Was für eine bessere Art gibt es, Gott und geliebte Menschen zu ehren, als sich aufzumachen und das Leben von anderen positiv zu verändern? Gott braucht uns nicht, wenn er segnen will. Er kann alles selbst. Aber es ist ein wundersames Geschenk von ihm, wenn er es uns erlaubt, seine Werkzeuge zu sein bei seinem Segnen.“

    Fazit: „Das dreizehnte Geschenk“ ist eine wunderschöne, zu Herzen gehende und tief berührende Geschichte über ein wahres Weihnachtswunder! Erstklassig!

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    Marie-Annes avatar
    Marie-Annevor 7 Monaten
    Arwen10s avatar
    Arwen10vor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Arwen10s avatar
    Die Advents- und Weihnachtszeit nähert sich und deshalb gibt es jetzt auch ein paar besinnliche Bücher dazu. Hier eine wahre Geschichte.

    Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde.


    Das dreizehnte Geschenk von Joanne Huist Smith




    zum Inhalt:


    Was Joanne Huist Smith schreibt, hat sie zusammen mit ihren drei Kindern selbst erlebt. Das erste Weihnachtsfest nach dem Tod des Ehemanns und Papas wirft seine Schatten voraus. Trauer überschattet die Tage und Joanne möchte Weihnachten am liebsten ausfallen lassen. Doch dann legt jemand anonym ein Geschenk vor der Haustür ab. In den nächsten Tagen folgen weitere kleine Präsente. Ganz allmählich entfalten diese ihre Kraft. Joanne und ihre Kinder entdecken einen heilsamen Umgang mit den Tragödien des Lebens und erleben ein unvergessliches Weihnachten.


    Zur Leseprobe:

    https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817238



    Infos zur Autorin:

    Joanne Huist Smith arbeitet als Reporterin für die "Dayton Daily News", für die sie schon viele Menschen porträtiert hat. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet. "Das dreizehnte Geschenk" ist eine autobiografisch Erzählung. Die Autorin hat drei erwachsene Kinder und lebt in Dayton im US-Bundesstaat Ohio. Ihr Mann Rick verstarb im Jahr 1999.




    Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 16. November 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen  ?





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