Joanne K. Rowling , Jack Thorne Harry Potter and the Cursed Child

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Inhaltsangabe zu „Harry Potter and the Cursed Child“ von Joanne K. Rowling

Based on an original new story by J.K. Rowling, Jack Thorne and John Tiffany, a new play by Jack Thorne, Harry Potter and the Cursed Child is the eighth story in the Harry Potter series and the first official Harry Potter story to be presented on stage. The play will receive its world premiere in London’s West End on 30th July 2016. It was always difficult being Harry Potter and it isn’t much easier now that he is an overworked employee of the Ministry of Magic, a husband and father of three school-age children. While Harry grapples with a past that refuses to stay where it belongs, his youngest son Albus must struggle with the weight of a family legacy he never wanted. As past and present fuse ominously, both father and son learn the uncomfortable truth: sometimes, darkness comes from unexpected places. (Quelle:'E-Buch Text/31.07.2016')

Voller Erwartungen endlich wieder in die Welt von Harry... leider wurde ich enttäuscht.

— KateMindy

Da ich wusste, dass es kein normaler Roman ist, hat mich die Form auch nicht gestört. Im Gegenteil, ich fand es mega unterhaltsam!

— Silaithil

Auch wenn es nicht an die Harry Potter Reihe herankommt, versetzt es einen doch wieder zurück nach Hogwarts. Ich mochte es gerne.

— Natalie_Mtzn

Nicht so gut wie die Roman-Reihe.

— leseratte_00

etwas Harry Potter Feeling, allerdings etwas abgedreht und zu viel auf einmal, man hätte aus "Der achten Geschichte" viel mehr machen können

— juli.buecher

Ein Hauch des alten Harry Potter Charmes liegt zwischen den Zeilen. Die Handlung, durchzogen vom "Schmetterlingseffekt", ist unspektakulär.

— susiuni

Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch, wurde aber leider etwas enttäuscht... Die originale Harry Potter Reihe kann nichts toppen :)

— MissBookworm00

Das reread auf Englisch hat sich echt gelohnt! J.K.Rowling ist echt eine Zauberin der Autoren!

— beesbookworld

Sofort kehrt dieses wunderbare Gefühl zurück - man befindet sich in der Welt von Harry Potter, kehrt zurück nach Hogwarts und fiebert mit.

— Sarahamolibri

Eine gelungene Fortsetzung mit allen Details der vergangenen Bücher. Ein Stern abzug da es ein Theaterscript ist.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Die Romane sind besser ...

    Harry Potter and the Cursed Child

    anena

    05. March 2018 um 15:50

    Ein weiteres Harry Potter Buch, das achte, aber diesmal als Theaterstück. J. K. Rowlings Romane sind jedoch wesentlich besser, denn die Dialoge sind einfach sehr dürftig und sprachlich sehr simpel gestrickt. Zuweilen auch recht kitschig. Allerdings ist es erstaunlich, dass Rowling es doch schafft, Spannung  und überraschende Wendungen einzubauen.

  • Ich mag es

    Harry Potter and the Cursed Child

    Natalie_Mtzn

    02. February 2018 um 22:05

    Auch wenn es nicht an die Harry Potter Reihe herankommt, versetzt es einen doch wieder zurück nach Hogwarts. Ich mochte es gerne.

  • Ich mochte es

    Harry Potter and the Cursed Child

    Natalie_Mtzn

    02. February 2018 um 22:00

    Ich mochte es gerne 

  • [Rezension #65] Harry Potter and the Cursed Child

    Harry Potter and the Cursed Child

    KiraNear

    24. January 2018 um 23:12

    Name: Harry Potter and the Cursed ChildAutor: John Tiffany, Jack Thorne, J.K. RowlingGenre: Fantasy, Drama, FreundschaftPreis: € 19,99 [D] | £ 20 [UK]Seiten: 343 SeitenSprache: EnglischErscheinungsjahr: 2016ISBN: 978-0-7515-6535-5Verlag: Little, Brown Klappentext:The Eighth Story.Nineteen Years Later ...It was always difficult being Harry Potter and it isn't much easier now that he is an overworked employee of the Ministry of Magic, a husband, and father of three school-age children.While Harry grapples with a past that refuses to stay where it belongs, his youngest son Albus must struggele with the weight of a familiy legacy he never wanted. As past and present fus ominously, both father and son learn the uncomfortable truth: sometimes, darkness comes from unexpected places.Based on an original new story by J.K. Rowling, John Tiffany and Jack Thorne, Harry Potter and the Cursed Child is a new play by Jack Thorne. It is the eighth Harry Potter Story and the first to be officially presented on stage. This Special Rehearsel Edition of the script brings the continued journey of Harry Potter and his friends and family to readers everywhere, immediately following the play's world premiere in London's West End on 30 July 2016.The stage production of Harry Potter and the Cursed Child is produced by Sonia Friedman Productions, Colin Callender and Harry Potter Theatrical Productions.Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):Von diesem Buch weiß ich schon länger, allerdings habe ich auch genauso lange mit mir gehadert, ob ich es holen soll oder nicht. Ich hatte die ganze Zeit die Befürchtung, dass ich es kaufe und dann gefällt es mir nicht. Also dachte ich mir, wenn ich mal irgendwann dazu komme, dann leihe ich mir das Buch aus und lese es dann einfach. Wenn es mir dann gefällt, dann kann ich es ja immer noch kaufen. Wenn nicht, dann lasse ich es einfach bleiben. Worauf ich mich auch nicht einigen konnte, war die Sprache, in der ich das Buch lesen wollte, ob nun auf Deutsch oder auf Englisch. Schließlich habe ich vor kurzem zufällig in einer Bibliothek die englische Version gesehen und sie mir auch gleich mal geschnappt. Ich hatte bereits hier und da in mehreren Blogs gelesen, dass sie insgesamt eher vom Buch enttäuscht waren, sind jedoch nicht auf Einzelheiten eingegangen. Die einzige positive Erwähnung, die ich auch so oft gesehen habe, war die Freundschaft zwischen Albus und Scorpius. Jetzt, da ich das Buch durchgelesen habe, kann ich den Leuten nur recht geben.Die Story ist an sich ziemlich interessant, aber auch im gleichen Maße seltsam. Hier wird die eine oder andere Regel, wie man sie von der normalen Reihe her kennt, aufgehoben und gilt hier nicht mehr. Besonders das mit dem Zeitumkehrer war ziemlich seltsam, also dass es noch welche gibt und auch, wie sie funktionieren. Ich habe mehrfach gelesen, dass das Buch mit einer Fanfiktion verglichen wird und ja, auch wenn ich selbst FFs schreibe, so muss ich auch hier wieder zustimmen. Zumal die Handlungen in der Vergangenheit Einfluss auf die Zukunft haben und diese verändern, was ja eigentlich nicht der Fall ist. Denn selbst wenn man in der Zeit zurückreist, passiert trotzdem alles so, wie man es in Erinnerung hat und man kann es nicht verändern. Zumindest war das in der Hauptreihe der Fall.Was mich leider gestört hat, und das mal mehr, mal weniger, waren die permenenten Zeitsprünge in dem Buch. Man ließt einen Dialog zwischen zwei oder drei Personen und auf einmal passiert irgendwas. Als Leser bekommt man das nur beim abrupten Stimmungswechsel in dem Dialog selbst mit, aber sonst bleibt man über die genauen Ereignisse in den Szenen im Dunklen. Es kam auch mal öfters vor, dass zu einer Szene ein paar Sätze geschrieben wurden und zack - Szenenwechsel. So kommt es vor, dass wir noch im zweiten Schuljahr sind - zack, sind wir ohne erkennbare Trennung im dritten Schuljahr. Mir ist klar, dass das das Drehbuch zu einem Theaterstück ist, dennoch ist die Umsetzung nicht gerade sehr glücklich. Das Buch zum Phantastischen Tierwesen-Film ist auch nur ein Drehbuch, allerdings wird doch nicht der Ort und die Zeit gewechselt wie bei anderen Leuten die Socken und man kann immer gut rauslesen, was eigentlich gerade passiert. Es ist einfach nur verwirrend und nervig.Außerdem sind die Charaktere nicht besonders erkennbar bzw teilweise nur noch ein Schatten ihrer Selbst. Harry macht sich ständig nur Vorwürfe, was für ein schlechter Vater er sei. Ron wurde einfach nur eine Witz- und unwichtige Randfigur. Er hat wirklich so gut wie gar nichts zur Story oder was anderem beigetragen. Er ist einfach nur der Klassenclown. Malfoy macht Harry die ganze Zeit ebenfalls nur Vorwürfe und Hermine - sie war ganz ok, sie und Ginny. Bei dem einen oder anderen Charaktere fand ich es toll, dass er oder sie auch vorkam, auch wenn es den Beigeschmack von Fanservice hat. Die Freundschaft zwischen Albus und Scorpius ist dagegen sehr schön und man merkt, wie sehr sich die beiden als Freunde wertschätzen. Ich hätte es sogar verstanden, hätten die Autoren die beiden verkuppelt.Leseprobe:A busy and crowded station, full of people trying to go somewhere. Amongst the hustle and bustle, two large cages on top fof two laden trolleys. They're being pushed by two boys, JAMES POTTER and ALBUS POTTER. Their mother, GINNY, follows after. A thirty-seven-year-old man, HARRY, has his daughter LILY on his shoulders.ALBUSDad. He keeps saying it.HARRYJames, give it a rest.JAMESI only said he might be in Slytherin. And he might, so ... (off his dad's glare) fine.ALBUS (looking up at his mum)You'll write to me, won't you?GINNYEvery day if you want us to.ALBUSNo. Not every day. James says most people only get letters from home about once a month. I don't want to ...Fazit:Um ehrlich zu sein, ich hatte zwar durch die ganzen Rezis und Meinungen, die ich zu diesem Buch eher zufällig überflogen hatte, bereits eine leichter Vorahnung, was mich bei dem Buch erwarten würde, aber dennoch fühle ich mich ein wenig enttäuscht. Das Buch zum Phantastischen Tierwesen ist so gut gelungen, außerdem sind die Leute im Internet gerne mal wie die Prinzessin auf der Erbse / überkritisch, also dachte ich: Mir wird es bestimmt gut gefallen. Das ist hier leider nicht der Fall. Es gab viele verwirrende Momente, besonders wegen den Zeitsprüngen und Handlungsänderungen, ohne das man das zu sehen bekommt. Das wurde hier leider nicht gut umgesetzt. Nicht jeder kann das Theaterstück gucken, daher wäre es besser gewesen, man hätte das Stück so erzählt, dass man dazu nur sein Kopfkino braucht. So musste ich mich durch manchen Dialog doppel und dreifach durchgucken, um zu verstehen, was jetzt gerade alles so passiert ist. An anderen Stellen hat mir das Buch dagegen recht gut gefallen, aber am Ende bin ich doch froh, dass ich es nie gekauft habe. Das hätte ich dann doch bereut. Eine Empfehlung würde ich jetzt nicht aussprechen, man kann ja mal reingucken und schauen, ob es einem taugt oder nicht. Von mir bekommt das Buch 3 Rubine, mehr oder weniger kann/möchte ich nicht vergeben.

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  • Disappointing

    Harry Potter and the Cursed Child

    Seramose

    09. October 2017 um 13:22

    Please pardon me If I jump through the timelines. I read it when it first came out and I am sure I will not recall everything in a perfect order. Here we go:At first I want to say, I really didn't mind the theater script form in which the book was written. But nevertheless there where many things I DID mind very much.Right from the start Harry is acting like a total prick towards his son (what was his horrible name again? Seriously why didn't Ginny have any say in the kids names?) who is friends with Dracos son Scorpious (or something like that), just because. That is TOTALLY out of character, for he actually knows you can find good friends almost anywhere. He even states it would be no big deal for him if he was in Slytherin, which I am sure Harry would know involve Slytherin friends. Then Harry just waltzes into Hogwarts and tells them:" Nahhh Slytherin is bad and my son will sleep in Gryffindor dorms from now on." Which the school just say "Mkay" to. Since when do parents get a say in that? I get its "Harry Potter" but still.. He realises he is making his sons life hell, right? Oh wait.. He doesn't which is *surprise* out of character. And still Ginny doesn't weight in..Next Amos Diggory, who is not an unreasonable man, who would know that bringing his son back was not possible because it would screw up the timelines. Also it was so many years ago, he would probably have dealt with the fact what happened, like so many other persons. The trolley witch gave me the SERIOUS creeps. Also I don't think Fred and George would ever have tried to leave the Hogwarts Express. Thats just stupid.Then the most absurd thing yet. Voldemorts and Bellatrixes child. I mean WHAT!?Never, not in a BILLION Years would Voldemort have had sex. Na-aw! And Bellatrix sure as hell was not pregnant in the "Deathly Hallows". Just no.---The general idea for the book maybe would have been good, but it really didn't fit the characters or the universe quite that much. And you could have played out the theme of a kid who felt underappreciated and feared he wouldn't live up to other peoples expectations much better in different circumstances. The different timelines are ok to go through, but utterly pretty forgettable. I don't remember that much of them.In the end I finished the book out of sheer stubborness and was very much dissapointed. I was really not up to J.K.s standard of writing and I wish I'd stopped reading before the epilogue in "the deathly hallows" because Epilogues are rarely any good.

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  • Harry Potter and the Cursed Child

    Harry Potter and the Cursed Child

    Linaschreibt

    15. May 2017 um 11:59

    Ich habe schon vorher eine Rezension geschrieben, aber diese wurde leider nicht gespeichert. Harry Potter and the Cursed Child soll eine Idee von J.K. Rowling sein, welche von einem Drehbuchautoren und einem Theaterregisseuren aufgegriffen wurde. Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesem Buch um Fanfiction, da es nicht  von J. K. Rowling selbst geschriebe wurde. Jeder hatte andere Vorstellungen davon, wie es für die drei Freunde weitergehen würde und dieses Werk beschreibt meiner Meinung nach bloß auch nur eine Möglichkeit von vielen.Harry Potter und Ginny Weasley bekamen mehrere Kinder. Lily, James und Albus Potter. Albus hat irgendwie das Gefühl im Schatten von seinem Vater zu stehen, den großartigen Harry Potter. Er hat außerdem Angst in Slytherin zu kommen statt Gryffindor. Harry versucht ihn zu erklären, dass daran nichts schlimm ist, denn auch Snape war in Slytherin. Albus kommt dann tatsächlich in Syltherin und freundet sich mit dem Sohn von Draco Malfoy an. Draco's Sohn Scorpius und Harry's Sohn Albus sind beide nicht gerade beliebt und weil jeder weiß, wer Albus's Vater ist, scheint Albus immer weiter in den Schatten von Harry zu rutschen und das Verhältnis der beiden verschlechtert sich zunehmend. Albus will dann etwas dagegen tun und beschließt durch die Zeit zu reisen, um jemanden zu retten. Ich habe mich darüber so aufgeregt, weil es sehr naiv von Albus war. Er richtet damit mehr Schaden an, als dass er damit irgendwie weiterhilft, aber die Erwachsenen können es zum Glück wieder rückgängig machen. Das Buch selbst wurde wie ein Drehbuch geschrieben und vermittelt wenig Atmosphäre. Es ist nicht zu vergleichen mit den anderen Harry Potter Büchern. Ich habe es zudem auf Englisch gelesen. Englisch ist nicht meine Muttersprache aber ich konnte trotzdem alles ganz gut verstehen. Empfehlen kann ich für die Übersetzung einzelner Wörter die App "Leo". Es hat mich wirklich gefreut, dass Dumbledore in dem Buch vorkam und habe auch ein schönes Zitat gefunden."Those that we love never truly leave us" - DumbledoreAlles in einem vertrete ich die Meinung, dass im Buch viel alte Emotionen aufgerollt wurden zu einzelnen Charakteren. Lily und James Potter, Albus Dumbledore, Cedric Diggory und Severus Snape. Ob das jetzt nötig war, weiß ich nicht. Glaube ich nicht. Aber es war trotzdem schön, mal wieder von Harry zu lesen. 

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  • harry Potter - the next generation

    Harry Potter and the Cursed Child

    Keksisbaby

    24. April 2017 um 15:45

    Jahre sind vergangen, seit Harry Voldemort besiegt hat. Jetzt ist er mit Jeanne verheiratet und hat drei Kinder. Eine Familie zu haben, ist etwas anderes als gegen das Böse zu kämpfen. Insbesondere wenn man mit seinem jüngsten Sohn Albus nicht auf einer Wellenlänge liegt. Albus möchte aus Harrys Schatten treten und freundet sich ausgerechnet mit Draco Malfoys Sohn Scorpio an. Gemeinsam wollen sie, angestiftet von der Nichte von Cedric Didggorys Vater, das Unrecht von Harry an Cedric wieder gut machen. Dafür stehlen sie einen Zeitumkehrer und reisen zurück zum Trimagischen Turnier. Dumm nur das die Zeit sich nicht gern ins Handwerk fuschen lässt und schon bald sehen sie sich bei ihrer Rückkehr alternativen Realitäten gegenüber und jeder Versuch, den Fauxpas auszubügeln endet in einer neuen Katastrophe. Denn im Hintergrund zieht ein ganz anderer die Fäden und es besteht die Möglichkeit, dass Voldemort doch noch nicht völlig von der Bildfläche verschwunden ist. Ich habe mich nach so langer Zeit gefreut endlich mal wieder etwas von Harry zu lesen. Obwohl ich nie wirklich ein Hardcorefan gewesen bin, hat mich doch die Geschichte um den Zauberlehrling fasziniert. Jetzt Jahre später ist er zwar immer noch ein Held, doch mit den ganz alltäglichen Sorgen eines Familienvaters. Das Verhältnis zu seinem Sohn Albus ist angespannt und manchmal rutschen ihm auch ein paar Äußerungen heraus, die alles andere als pädagogisch wertvoll sind. Da ich Harry nur als Heranwachsenden kenne, fiel es mir zunächst schwer ihn mir in der erwachsenen Rolle vorzustellen, doch je tiefer ich in das Buch eindrang, desto einfacher wurde es. Es war auch nicht einfach für mich, mich in der Erzählform eines Theaterstücks sofort wohlzufühlen. Dafür bedurfte es einiger Seiten, aber das ging mir bereits bei „Romeo und Julia“ und bei „Faust“ so. Einmal erfasst vom Strudel der Ereignisse ist es aber so, wie bisher bei jedem Harry Potter Roman. Man fliegt förmlich durch die Seiten und sieht mit Erschrecken die Buchdicke schwinden. Dabei wünscht man sich nichts sehnlicher, als das die Story noch lange weitergeht. Harry Potter- The next Generation, war wirklich großartig zu erleben und vielleicht kommt ja eines Tages noch ein bisschen mehr von der Welt die J.K. Rowling erschaffen hat, in Buchform heraus oder als weiteres Theaterstück. Ich würde mich jedenfalls freuen.

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  • Not as good as the HP-series

    Harry Potter and the Cursed Child

    Lupina15

    20. April 2017 um 08:20

    Content:Based on an original new story by J.K. Rowling, Jack Thorne and John Tiffany, a new play by Jack Thorne, Harry Potter and the Cursed Child is the eighth story in the Harry Potter series and the first official Harry Potter story to be presented on stage. The play will receive its world premiere in London’s West End on 30th July 2016. It was always difficult being Harry Potter and it isn’t much easier now that he is an overworked employee of the Ministry of Magic, a husband and father of three school-age children. While Harry grapples with a past that refuses to stay where it belongs, his youngest son Albus must struggle with the weight of a family legacy he never wanted. As past and present fuse ominously, both father and son learn the uncomfortable truth: sometimes, darkness comes from unexpected places.My opinion:The good thing ist that this is a book you can read within a couple of hours. There are a few annotations but most of the time it's just the conversation between the characters.It was magical to go back into this magical world. Standing at King's Cross and being in Hogwarts again made me feel like a child. Though our heros are adults now, dealing with new problems.Harry changed completely and I didn't like that. The boy who lived would never do such things Harry did throughout the book!!! It was frustrating to read about his character and how he developed. Ginny and Ron were the only ones who didn't change that much. Hermione was a bit strange, too. Here position as head of the ministry is completeley out of my mind... I don't see her there but okay. Better there than she becomes the person she is in the other realities.That was all so strange. Albus is a character that is hard to connect with. He is the son of Harry Potter and carries a heavy weight but that does not justify the way he behaves. And Hogwarts would never tolerate people who bully him! So I don't know what led him to his decision.Scorpius though was the best character in the whole play!!! He was so funny and sarcastic and just full of joy. I enjoyed his scenes so so much. And I really liked the friendship between the boys- that was magical and beautiful as well. Sometimes the plot was to unbelievable to be credible...Voldemord had a child??? That is just so ridicoulus.All in all I wasn't that impressed by the screenplay. The end was the only part full of emotions (and I cried really hard)but the plot just didn't get me. It is not too bad but definitely not as good as the Harry Potter series.

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  • Nostalgie vom Feinsten

    Harry Potter and the Cursed Child

    Faancy

    15. April 2017 um 09:09

    Da ist sie nun. Die Geschichte auf die wir alle so lange gewartet haben. Endlich dürfen wir, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick, wieder in die Welt von Hogwarts eintauchen. Wir treffen sowohl auf altbekannte, als auch auf neue Charaktere. Die Stimmung von damals ist allein beim Berühren des Buches schon wieder vollkommen da. Es kribbelt in den Fingern, als würde die Magie durch sie hindurchfließen.Dieser Zauber bleibt auch während der gesamten Geschichte erhalten. Dennoch kommt "Harry Potter and the Cursed Child" nicht annährend an seine Vorgänger heran. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass man beides getrennt von ein einander sehen kann. Klar ist es die indirekte Fortsetzung und die Charaktere, sowie die Welt sind einem vertraut, doch zusammen passt es jedoch nicht. Es darf nicht vergessen werden, dass es sich um ein Theaterscript handelt. Dementsprechend liest es sich etwas schwieriger. Nichtsdestotrotz konnte ich mich schnell in die Geschichte einfinden. Die Lektüre ist insgesamt sehr kurzweilig. Die Handlung ist bei weitem nicht so komplex, wie die anderen Teile von Harry Potter. Es ist eher als Zusatz anzusehen. Der Zeitumkehrer spielt hier eine enorme Rolle und da ich leider kein Fan von Zeitreiseromanen bin, hatte ich einige Probleme mit dem Aufbau der Geschichte. Die Zeitreise ist insofern schön, weil sie einen in bestimmte Schlüsselszenen von damals zurückversetzt. Als reinen Handlungsstrang war mir das jedoch zu wenig. Natürlich ist "Harry Potter and the Cursed Child" ein Muss für jeden Potterhead. Da führt kein Weg dran vorbei. Andernfalls würde ein Puzzleteil fehlen. Ich muss jedoch auch sagen, dass man die Geschichte nicht unbedingt gebraucht hätte. Es war schön, wieder in die Welt einzutauchen und in Erinnerungen zu schwelgen. Würde es das Script allerdings nicht geben, wäre das auch kein Problem. Da sich das Buch aber sehr schnell lesen lässt und einfach zum Universum dazu gehört, sollte ihr euch die Zeit dafür nehmen.

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  • Eine willkommene Rückkehr, aber nicht ohne Schwächen und Fanservice

    Harry Potter and the Cursed Child

    Bjoerg19

    02. April 2017 um 18:25

    „Harry Potter and the Cursed Child“ führt uns zurück in die Welt von Harry, Ron und Hermine und all den anderen Charakteren, die wir über Jahre kennen und lieben gelernt haben – diesmal in Form eines Theaterstücks, dessen Skript hier nun abgedruckt wurde. Ich habe das Stück noch nicht gesehen, aber das Skript nun dreimal gelesen. Es fängt dort an, wo das Kapitel „19 Jahre später“ in „Die Heiligtümer des Todes“ aufgehört hat: Harry, Ron, Hermine und Ginny stehen am Gleis 9 ¾ und verabschieden ihre Kinder auf dem Weg nach Hogwarts. Harrys und Ginnys Sohn Albus Severus und Rons und Hermines Tochter Rose sind Erstklässler, und besonders Albus (oder Al) ist sehr aufgeregt, da er befürchtet, im Hause Slytherin zu landen. Auch im ersten Jahr ist Draco Malfoys Sohn Scorpius. Im Zug setzt sich Albus zu Scorpius ins Abteil, obwohl er um die Vergangenheit der Väter weiß – ganz zum Unmut von Rose, welche sich zu den beliebteren Kids begibt. Zwischen Albus und Scorpius hingegen entsteht eine ganz besondere Freundschaft, ähnlich wie die zwischen Harry und Ron, welche sich auch im Hogwarts Express kennenlernten. Sowohl Scorpius als auch Albus werden vom Sprechenden Hut zu Slytherin geschickt, und obwohl Harry seinem Sohn versprochen hat, er würde stolz sein, auch wenn er nicht zu Gryffindor ginge, wird Albus direkt zum Außenseiter – er ist nicht wie sein Vater, obwohl viele dies erwarteten. Doch auch Scorpius hat Probleme mit seinem Vater, denn Draco hat viele der väterlichen Eigenschaften von Lucius ungewollt übernommen und kann schlecht seine Emotionen ausdrücken. Hinzu kommt, dass Scorpius nicht so cool ist, wie Draco damals, sondern ein Vollnerd, der sich mehr für Geschichte interessiert, als für Quidditch. So kämpfen die beiden sich durch die ersten drei Jahre in Hogwarts, ständig von anderen gehänselt und verglichen mit ihren berühmten Vätern. Im vierten Jahr setzt nun die eigentliche Handlung ein, welche Zeitreisen, Cedric Diggory und die dunkelste Zeitleiste überhaupt beinhaltet... Zuerst einmal sei gesagt, dass sich das typische Harry-Potter-Gefühl wiedereinstellt. Wir sind zurück bei den Charakteren, die wir lieben, zurück in Hogwarts, und dank eines Zeitumkehrers auch zurück in der Geschichte, die wir bereits kennen – denn Teile der Geschichte spielen in Harrys viertem Jahr, dem Jahr des Trimagischen Turniers. Der „Bösewicht“ ist, ohne zu spoilern, auch nicht unbedingt unbekannt, zumindest kennen wir die Vorgeschichte (obwohl das eins der größeren Probleme für mich war). Interessant waren die anderen Zeitstränge, die durch kleine Veränderungen der Vergangenheit entstanden – besonders der dunkelste Zeitstrang, inklusive Umbridge und Voldemort, sowie Snape als eines der letzen Undercover-Phönixordenmitglieder. Natürlich sind viele Charaktere, die in der Harry-Potter-Reihe gestorben sind und hier durch diese Zeitstränge wiederauftauchen können, purer Fanservice. Trotzdem ist es schön, z.B. zu sehen, wie Snape darauf reagiert, dass Harry eines seiner Kinder nach ihm benannt hat (wohingegen wir auch Dumbledores Reaktion darauf erhalten). Leider ist für mich das goldene Trio in diesem Stück das schwächste Glied, gleich nach dem Bösewicht. Ausgerechnet Harry, Hermine und Ron wurden der Originalreihe nur selten gerecht. Harry hat Vorurteile gegen seinen eigenen Sohn, lässt ihn von McGonagall überwachen und verbietet ihm sogar den Kontakt zu seinem einzigen Freund, Hermine als Zaubereiministerin ist so selbstsicher und arrogant wie nie und Ron ist das, was viele ihm immer vorgeworfen haben (aber nicht wahr ist): Der nutzlose Witzereißer. Daher ist es umso erfrischender, dass Ginny und Draco aus der älteren Generation die Situationen in die Hand nehmen und die Tiefe erhalten, die ihren Figuren zusteht. Ginny stellt weiterhin klar heraus, wenn sich Harry und seine Freunde danebenbenehmen und Draco erhält endlich die Chance, zu beweisen, dass auch Gutes in ihm steckt. Dass er und Harry sogar so etwas wie Freunde werden, mag vielleicht etwas hochgegriffen zu sein, aber wenn er und Ginny davon berichten, dass sie schon immer neidisch auf die innige Freundschaft des Trios waren, dann nimmt man ihm das trotzdem ab. Die wahren Helden sind aber sowieso Albus und Scorpius. Während Albus den rebellischen Leichtsinn von Harry geerbt hat (auch wenn er dies nicht zugeben möchte), scheint Scorpius das Gegenteil seines Vaters zu sein. Abenteuerlust? Popularität? Alles überbewertet. Stattdessen bereichert er uns mit seinem Sarkasmus, seiner Treue und seinem Nerd-sein. Er ist mit Abstand für die meisten witzigen Momente verantwortlich und ohne ihn und sein umfangreiches Wissen über den Zaubererkrieg wäre Albus gnadenlos gescheitert. Insgesamt gesehen ist es also eine größtenteils gelungene Rückkehr nach Hogwarts, aber mit leichtem bitteren Nachgeschmack. Manchmal liest es sich wie Fanfiktion (nicht selten habe ich vorher schon Theorien gehört, die Albus und Scorpius als beste Freunde sahen), manchmal wie eine Wiedergutmachung von Dingen, die nicht gut genug abgeschlossen wurden: Draco, das gesamte Kapitel „19 Jahre später“, Snape, die Romanze zwischen Hermine und Ron. Trotzdem ist es gut zu lesen und für jeden Harry Potter Fan sowieso ein Muss.

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  • Harry Potter and The Cursed Child

    Harry Potter and the Cursed Child

    PhoebesBuecher

    30. March 2017 um 17:17

    Eigentlich bin ich nicht der Typ, der auf Facebook ständig seine Meinung kund tut. Aber Harry Potter and The Cursed Child hat mir keine andere Wahl gelassen. Ich musste Freunde und Bekannte warnen! Diese Persiflage eines achten Bandes ist eine einzige Katastrophe, ich gehe sogar soweit, das Buch zu leugnen. In meinem Harry Potter-Universum existiert die Handlung von Harry Potter and The Cursed Child nicht. Ich bin mit Harry Potter aufgewachsen, kein anderes Buch hat meine Jugend so geprägt. Um den siebten Band zu bekommen stand ich um 0.00 Uhr vorm Hugendubel in den Potsdamer Platz Arkaden (damals gab es da noch einen Buchladen). Bei Harry Potter bin ich bibeltreu wie ein katholischer Priester, der auf einen Reformator trifft, ein Fehler hier wiegt schwerer als ein Fehler anderswo. Harry Potter and The Cursed Child wird als legitimer Nachfolger der originalen sieben Harry Potter-Bände gehandelt, aber das ist er nicht. Es handelt sich nur um ein Theaterstück, das nicht von J. K. Rowling selbst geschrieben wurde, wenn auch die Idee von ihr stammen soll. Der Fairness halber muss ich an dieser Stelle sagen, dass ich generell nicht besonders gerne Theaterstück lese. Aber auch sonst würden John Tiffany und Jack Thorne kaum an den Schreibstil von Rowling herself herankommen. Die Geschichte um Harrys Potter jüngsten Sohn und den Sprössling von Draco Malfoy hat als Aufhänger genommen, was schon in den Originalbüchern schwierig und kritikbeladen war: Zeitreisen. Der ganze Plot von Harry Potter and The Cursed Child bewegt sich auf dünnem Eis. Zudem sind die Zeitsprünge zwischen den einzelnen Szenen zu groß, man kann überhaupt keine emotionale Bindung zu Severus Potter aufbauen. Auch die Beziehung zwischen Harry und seinem Jüngsten ist nicht nachvollziehbar, dass die beiden sich so schlecht verstehen ist nicht glaubwürdig genug dargestellt. Vielleicht ist Severus auch einfach nur eine Pfeife und weiteren Tiefgang hat das Ganze nicht. Auch die Szenen in denen sich Harry, Ron und Hermine verantworten müssen, sind plump. Solche Situationen wären bei Rowling viel ausdifferenzierter gewesen. Harry Potter and The Cursed Child ist schlecht konzipiert und daran wird auch in einer Inszenierung nichts zu ändern sein.

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  • Der achte Harry Potter - extrem spannend

    Harry Potter and the Cursed Child

    Hermione27

    22. March 2017 um 16:13

    Der achte Teil der Harry Potter-Reihe spielt 19 Jahre nach den Ereignissen aus Band 7. Harry, Ginny, Hermione und Ron sind erwachsen und haben inzwischen selbst Kinder, die die Schule in Hogwards besuchen. Harrys und Ginnys Sohn Albus Severus Potter freundet sich ausgerechnet mit Scorpius Malfoy - Dracos Sohn - an und wird vom Sorting Hat dem Haus Sytherin zugeteilt. Als Albus und Scorpius mit Hilfe eines Time Turners den Tod von Cedric Diggory in der Vergangenheit verhindern wollen, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Auch wenn das Buch das Skript zu einem Theaterstück ist, lässt es sich absolut flüssig lesen und die Charaktere sind mit ihren Eigenarten schön widergespiegelt. Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte weitergeht, nachdem Albus und Scorpius den Time Turner gestohlen und benutzt hatten. Das Stück hielt sehr viele wirklich überraschende Wendungen bereit Für mich ist es eine sehr gelungene Fortsetzung der Harry Potter-Reihe. Ich habe insbesondere das "Wiedersehen" mit den bekannten Playern sehr genossen und das Eintauchen in bekannte Szenen der Reihe. Aus meiner Sicht ein Muss für alle Harry Potter-Fans.

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  • Eine Reise in die Vergangenheit...

    Harry Potter and the Cursed Child

    oexzi

    21. March 2017 um 16:28

    Ach was hatte ich geweint weil alles vorbei mit Harry Potter war..... wie sollte ich auch wissen das wir eine Art Fortsetzung bekommen? Aber da war sie dann und ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen das Buch mir auf Englisch zu kaufen und zu lesen. Englisch ist die Harry Potter Reihe ein Genuss und hier war ja nur 'wörtliche' Rede und Regieanweisungen deswegen auch nicht weiter schwer.Auch wenn ich von vielen gehört und gelesen habe wie sie sich über dieses Buch aufgeregt haben weil sie mit Harry Potter abgeschlossen haben oder weil sie einige Handlungen sinnlos fanden bin ich glücklich über dieses Theaterstück-Script! JA, einige Sachen hätte nicht so sein müssen. Mir gefällt es aber trotzdem wieder eine Reise nach Hogwarts gemacht zu haben, obwohl ich sagen muss das einige Personen mir gefehlt haben. Wäre aber vielleicht nicht so umsetzbar gewesen - dennoch.. ich mag das Theaterstück-Script und klar würde ich es gerne Live sehen! (Ein Traum der sich vielleicht irgendwann erfüllt? ❤ ) Ich bin durch und durch ein Potterhead ∞ weshalb es für mich ein riesiges Erlebnis war zurück zu reisen. Ach...ich mag es einfach - da gibt es nicht mehr zu erzählen. Reist doch auch zurück..auch wenn es vielleicht nicht euren Vorstellungen erfüllt. Einfach ein paar Stunden wieder bei Harry sein..beim Jungen der überlebt hat.

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  • Ein Muss - wenn man weiß, worauf man sich einlässt!

    Harry Potter and the Cursed Child

    Lucciola

    20. March 2017 um 16:49

    Neuigkeiten von Harry Potter. Ihr glaubt gar nicht, wie aufgeregt ich war! Ich hatte ja gehofft (oder hoffe immer noch...), dass das Theaterstück gefilmt und als DVD verkauft wird, denn ich würde wirklich gerne sehen, wie die Schauspieler das Skript umsetzen. Vielleicht schaffe ich es ja sogar irgendwann, mal nach London zu reisen und mit den Friday Forty Karten zu ergattern... Wer weiß, wer weiß. Träumen ist ja noch erlaubt, oder? Jedenfalls war ich dann trotzdem sehr gespannt auf das Skript. Und konnte es kaum erwarten, es endlich in den Händen zu halten! Gleichzeitig hatte ich aber auch etwas Angst, es zu lesen, weil ich befürchtete, dass es einfach nicht an "meinen" Harry Potter heranreichen würde und ich zutiefst enttäuscht wäre... Lesen musste ich es aber natürlich trotzdem! Und zwar innerhalb weniger Stunden!Harry ist gestresst. Sein Job im Ministerium verlangt ihm einiges ab und dann wären da noch seine Kinder... allen voran sein jüngster Sohn Albus. Der ihm doch einige Sorgen macht. Albus hingegen hat schwer zu kämpfen mit dem Ruhm seines Vaters - und dem Ruhm, den er ungewollt dadurch mitbekommt. Und da kommt er auf eine Idee - und verursacht einiges an Chaos! Schon nach den ersten Seiten wusste ich: Ja, die Magie ist zurück. Es ist KEIN ROMAN. Es ist ein Skript. Für ein Theater. Es stehen also Regieanweisungen dran und die Dialoge. Es ist kein Roman. Und das scheinen viele nicht zu verstehen. Man sagt ja bei Shakespeares Stücken auch nicht: "Aber das ist ja gar kein Roman *heul*". Dennoch schaffen es die Autoren, Spannung entstehen zu lassen, einen mitzureißen und man kann sich perfekt in die Figuren einfühlen. Das Skript ist spannend, witzig, dramatisch, fesselnd, zum lachen, zum weinen... Einfach magisch! Einen bestimmten Plot fand ich etwas ... naja, unvorstellbar. Diejenigen, die es gelesen haben, wissen bestimmt, wovon ich spreche ;) Sich das auch nur vorzustellen ist so...unmöglich :D Aber wer weiß, möglich ist ja alles... Ansonsten ist die Story für mich sehr plausibel und es macht einfach Spaß, alle wieder zu treffen: Harry, Ginny, Hermine, Ron, Professor McGonagall... Hach... Ich würde am liebsten gleich wissen, wie es danach weitergeht. Oder das Skript eben noch mal lesen. Und noch mal. Und noch mal...fazitEin magisches Buch, welches einen erneut in die Welt von Harry Potter eintauchen lässt. Eine Geschichte über Familie, Freundschaft, Liebe, Zukunft, Vergangenheit, Mut und Möglichkeiten. Die Skriptform tut dem Lesespaß keinen Abbruch, die Story bleibt spannend und fesselnd bis zur letzten Seite! Ein absolutes Muss für jeden Harry Potter Fan! http://lucciola-test.blogspot.de/2016/08/books-j-k-rowling-harry-potter-and.html

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  • Magischer Theaterabend

    Harry Potter and the Cursed Child

    PetiteBelle

    18. March 2017 um 12:52

    Im Juni 2016 war ich zur Vorpremiere von Harry Potter and the Cursed Child in London, daher habe ich das Stück gesehen bevor das Skript erschienen ist und kann daher das Skript solo nicht bewerten.Das Theaterstück war pure Magie. So etwas habe ich noch nie gesehen. Und was diese Menschen dort auf die Bühne gebracht haben, ist purer Wahnsinn. Ich weiß gar nicht, warum viele Leser so heftig reagiert haben. Es handelt sich um ein Theaterstück und man kann nicht die gleiche Masse an Inhalt in einem Theaterstück umsetzen, wie z.B. in einem Film oder eben einem vollwertigen Roman. Natürlich haben wir uns alle einen Roman gewünscht. Aber wir haben nun einmal ein Theaterstück bekommen. Die Geschichte hätte natürlich noch komplexer sein können, doch dies wäre sicherlich kaum noch darzustellen gewesen. Dennoch bin ich mit der Entwicklung der Figuren im Ganzen zu frieden und habe einige Figuren noch lieber gewonnen als zuvor. Scorpius war von der ersten Sekunde an mein Liebling der Geschichte und ich würde mich freuen, mehr von ihm zu erfahren. 

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