Harry Potter and the Cursed Child

von Joanne K. Rowling und Jack Thorne
3,9 Sterne bei707 Bewertungen
Harry Potter and the Cursed Child
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (486):
Alaiss avatar

I love this play as, just like the last HP novels, it develops on the idea that characters are not confined to either being evil or good

Kritisch (71):
Caro_Lesemauss avatar

Völlig unglaubwürdige "Fortsetzung" mit nicht mehr wieder zu erkennenden Protagonisten

Alle 707 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Harry Potter and the Cursed Child"

Based on an original new story by J.K. Rowling, Jack Thorne and John Tiffany, a new play by Jack Thorne, Harry Potter and the Cursed Child is the eighth story in the Harry Potter series and the first official Harry Potter story to be presented on stage. The play will receive its world premiere in London’s West End on 30th July 2016. It was always difficult being Harry Potter and it isn’t much easier now that he is an overworked employee of the Ministry of Magic, a husband and father of three school-age children. While Harry grapples with a past that refuses to stay where it belongs, his youngest son Albus must struggle with the weight of a family legacy he never wanted. As past and present fuse ominously, both father and son learn the uncomfortable truth: sometimes, darkness comes from unexpected places.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780751565355
Sprache:Englisch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:330 Seiten
Verlag:Little, Brown
Erscheinungsdatum:31.07.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Seitenhains avatar
    Seitenhainvor 24 Tagen
    Nette Fanfiction

    Mild Spoilers ahead! Oh nein, warte, ich kann ja einfach die Szenen-Nummern nehmen, muhaha!



    Also, der Plot: wie bereits bekannt ist, spielt es 18 Jahre später, Harry Potter ist Ministeriumsangestellter und mit Ginny verheiratet, Hermine ist Ministerin der Magie und mit Ron verheiratet, der Weasleys Wizarding Wheezes führt. Als Albus (Harrys Sohn) nach Hogwarts fährt, entwickeln sich dort Geschehnisse, die nur vom Goldenen Trio gelöst werden können. Harry, Hermine und Ron und alle ihre Kinder begeben sich auf einen magischen Trip durch ... naja, Raum und Zeit halt, wie das so ist.



    What a time to be alive! Dieses Jahr hat sich ja schon großartig angekündigt für HP Fans und es hat bisher Wort gehalten. Im November bekommen wir "Fantastic Beasts" und der Trailer sieht fantastisch aus und verursacht Gänsehaut und jetzt haben wir endlich den sogenannten 8. Band in unserer Lieblingssaga vorliegen!



    Ich bedauere es mal wieder zutiefst, nicht in England zu wohnen. Was muss das für eine fantastische Aufführung gewesen sein! Ich wüsste zu gerne, wie manche Szenen umgesetzt wurden, ohne die Magie von CGI kann ich mir das kaum vorstellen. Andererseits war ich extrem froh, nicht nach dem ersten Teil warten zu müssen wie es weitergeht, sondern gleich weiterlesen konnte. Ich wäre ausgeflippt!



    Alles in allem muss ich sagen, es fühlt sich definitiv wie ein 8. Potter an, auch wenn es vehement abgestritten wird. Es enthält Harry Potter und das magische Trio, es enthält alte Bekannte, es enthält eine Mission und viele lustige Gadgets, enge Freundschaften und einen schönen Plottwist.



    Es gibt scheinbar Leute, die das Buch nicht kaufen / lesen, weil es kein Roman, sondern ein Theaterstück ist. SEID BLOß NICHT SO DOOF!!! Ja, man muss sich etwas daran gewöhnen, dass der Name nicht hinter dem Satz steht ("Hallo, sagte Harry"), sondern davor ("Harry: Hallo") und die Atmosphäre etwas kürzer dargestellt wird als sonst. Das ist aber auch grad schon alles. Das Kopfkino ist genauso vorhanden wie immer, es fühlt sich definitiv an wie ein 8. Potter!



    Etwas irritierend war dennoch das Gefühl, wieder 13 zu sein, obwohl nicht nur die Leser, sondern auch die Charaktere inzwischen erwachsen geworden sind. Fazit: ich habe am Ende (und am Anfang) so geheult, dass ich heute eine Bindehautentzündung habe. Horray! Aber wessen Auge bei Part 2, IV.13 noch trocken geblieben ist, dem kann wirklich niemand mehr helfen.



    Hatte ich die Aufmachung erwähnt? Das Cover ist mit Goldfolie und aus Soft Touch Material, das Buch selbst in schwarz mit dem goldenen Nest und die Vorsatzblätter mit goldenen Flügeln! Sooo hübsch!



    Wer sich spaßig vorbereiten möchte, findet hier ein paar schöne Zitate. Schnüff. Wieso seid ihr eigentlich noch hier? Los, geht lesen!



    "The world changes and we change with it."

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    S
    SandraKavor einem Monat
    Harry Potter mal anders


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    Caro_Lesemauss avatar
    Caro_Lesemausvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Völlig unglaubwürdige "Fortsetzung" mit nicht mehr wieder zu erkennenden Protagonisten
    Das sollen Harry, Ron und Hermine sein??

    Based on an original new story by J.K. Rowling, Jack Thorne and John Tiffany, a new play by Jack Thorne, Harry Potter and the Cursed Child is the eighth story in the Harry Potter series and the first official Harry Potter story to be presented on stage. The play will receive its world premiere in London’s West End on 30th July 2016. It was always difficult being Harry Potter and it isn’t much easier now that he is an overworked employee of the Ministry of Magic, a husband and father of three school-age children. While Harry grapples with a past that refuses to stay where it belongs, his youngest son Albus must struggle with the weight of a family legacy he never wanted. As past and present fuse ominously, both father and son learn the uncomfortable truth: sometimes, darkness comes from unexpected places.


    Ich war super enttäuscht von diesem Buch. Erhofft hatte ich mir einen Einblick in die Dinge, die Harry, Ron und Hermine nach dem Epilog des 7. Teils erleben bzw. eine Auflösung, wie sie die Jahre dazwischen verbracht haben. Das wird leider nur sehr grob angerissen. Stattdessen bekommt man eine völlig unglaubwürdige Darstellung vor allem Rons, die überhaupt nicht zu dem passt, was man aus den sieben Büchern kennt. Auch Hermine kauft man nicht so recht ab, Hermine zu sein. Harry fand ich ebenfalls nicht gut dargestellt, aber am schlimmsten war es einfach bei Ron. Er reißt ständig "Witze" (die unter jedem Türrahmen durchpassen) und ist einfach nicht wieder zu erkennen. 
    Die Geschichte an sich bietet dazu einiges an Logikfehlern (zum Teil innerhalb der Geschichte selbst, zum Teil mit Kenntnis der übrigen Potter-Romane), die man sich auch nicht schön reden kann. Die Auflösung der ganzen Sache war dann so hanebüchen, dass ich es gar nicht in Worte fassen kann. Ich hatte irgendwo gelesen, dass J. K. Rowling zumindest über das Manuskript drüber geschaut hätte. Umso weniger kann ich diese ganzen Patzer verstehen. 
    Interessant fand ich den Ansatz, alles aus Albus Sicht, Harrys mittlerem Sohn, zu erzählen. Er freundet sich erfreulicherweise mit Malfoys Sohn Scorpius an. Doch auch bei den beiden stört immer wieder etwas...die Sprache. Sie ist zwischen den beiden einfach nicht angepasst an zwei Jungen in dem Alter. Sie wirkt altbacken und übertrieben, aus einer anderen Generation oder sozialen Stellung vielleicht.

    Fazit:
    Ich war maßlos enttäuscht von diesem Buch voller Logikfehler, nicht mehr wieder zu erkennender Hauptprotagonisten und weiterhin ungeklärter Fragen zu der Zeit zwischen Ende des 7. Bandes und des Epilogs. Da hatte ich mir deutlich mehr erhofft. Nicht so schlimm wäre es gewesen, wenn wenigstens diese Geschichte rund um Albus gut gewesen wäre. Aber sie ist leider einfach nur mies und fehlerhaft.

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    B
    Bookishvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Lieber gar nichts schreiben als so einen "Harry Potter" zu veröffentlichen...
    Selbst die schlechteste Fanfiction ist besser gewesen....

    Nein, das ist nicht als Übertreibung gemeint. Ich habe noch nie eine vergleichbar schlechte Fanfiction gelesen.

    Das hat mehrere Gründe:

    1) Charaktere: Ron, Hermine und Harry sind kaum noch wiederzuerkennen. Am dämlichsten wirkt Ron, der wirklich peinliche Sachen zu Hermine sagt, die noch nie Platz in einem Potter-Roman hatten...aber hier hat es den Platz dafür. Hermine geht noch, wirkt aber kühler und distanzierter als früher. Harry, ja Harry interessiert sich eigentlich wenig für das, was so mit seinen Kindern passiert...

    2) Der Plot: OMG - wer hat sich das nur ausgedacht? Ein Voldemort, der mit Bellatrix ein Kind zeugt?! Das besagte Kind ist dann natürlich (genetisch bedingt oder was?) ausschließlich daran interessiert, in Voldemorts Fußstapfen zu treten. Warum? Naja, ist halt so...

    3) Verfälschungen der Originalgeschichte: Auf einmal ist man wieder am Tatort und dann läuft das auch noch anders ab als es in allen Potter-Romanen je geschildert wurde. Woher kommt diese Decke? Was soll das? Geht gar nicht!

    4) Wiederaufleben der Stereotype: Natürlich müssen kleine Gryffindors mal wieder kleine Slytherins hassen - einfach nur weil sie in Slytherin sind. Wozu das ganze? Gab es nicht mal die mögliche Aussicht darauf, dass die Häuser abgeschafft werden? Das wäre deutlich interessanter gewesen...


    Das Buch ist einfach unbeschreiblich....schlecht. Insbesondere, wenn man alle Potter-Bücher kennt.

    Völlig unverständlich ist es mir, warum man nicht einfach wieder eine Kurzgeschichten-Sammlung aus Hogwarts veröffentlichen konnte, in der man die mangelnden Antworten aus dem etwas unglücklichen Epilog hätte beantworten können.

    Was hat Hermine im letzten Schuljahr allein in Hogwarts so gemacht? Wie unterrichtet Neville als Kräuterkundelehrer?
    Wie schlägt sich Ginny bei den Holyhead Harpies? Und was machen eigentlich Ron und Harry in der Zeit, als sie nicht den Schulabschluss nachholen?

    Hier hätte es haufenweise spannende Möglichkeiten gegeben. Aber nein, man nimmt neue Figuren, macht daraus ein Theaterstück, lässt es von anderen Leuten schreiben und pappt dann wieder "Harry Potter" drauf. Eine wirklich schlechte und missglückte Idee. Sehr schade. Auf das Theaterstück verzichte ich dankend. Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie diese verhunzte Story sich dann auch noch auf der Bühne darstellt....

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    miahs avatar
    miahvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Obwohl es nicht so toll ist wie die Romane, hat mir die Rückkehr in die magische Welt von Harry Potter sehr gefallen.
    Harry Potter and the Cursed Child

    Inhalt:
    Das Theaterstück knüpft nahtlos an die letzten Szenen in Band 7 der Harry Potter-Reihe an. Harry und Ginny sowie Ron und Hermine verabschieden ihre Kinder, die auf dem Weg nach Hogwarts sind. Während Harrys Sohn Albus mit der Bürde kämpft, der Sohn von Harry Potter zu sein, kämpft Harry selbst mit Problemen in der Vaterrolle.

    Meine Meinung:
    Ich war sofort wieder in der Welt von Harry Potter. Die Buchreihe hat mich sehr begeistert und ich bin immer noch ein großer Fan. Umso mehr habe ich mich gefreut, eine Fortsetzung lesen zu dürfen. Die Theaterform stört mich dabei nicht. Allerdings gab es meiner Meinung nach zu viele Beschreibungen in Kursiv, die die einzelnen Szenen umreißen mussten. Die Beschreibungen sind wichtig, um die Stimmung gut zu transportieren, aber in Romanform hätte mich das mehr gepackt.

    Das Verhältnis zwischen dem jüngsten Sohn Albus und seinem Vater ist schwierig. Harry weiß nicht, wie er Albus erreichen soll. Die Vaterrolle bereitet ihm Probleme. Für Albus ist es eine große Bürde, der Sohn von Harry Potter zu sein. Er freundet sich ausgerechnet mit Scorpius Malfoy an, der Sohn von Draco, Harrys Erzfeind. Zu Beginn fasst die Handlung vieles kurz zusammen, damit Albus etwas älter wird. Das fand ich etwas schade, aber für den weiteren Verlauf war es einfach nötig.

    Gemeinsam mit Delphi, der Nichte von Amos Diggery, will Albus Cedric wieder lebendig machen. Er belauschte ein Gespräch seines Vaters und findet heraus, dass es immer noch möglich ist, in der Zeit zu reisen. Scorpius, Albus und Delphi stehlen das Artefakt aus dem Zaubereiministerium. Was erstaunlich einfach geklappt hat. Die Jungs reisen zurück zum Trimagischen Turnier, vergessen dabei aber, dass selbst eine kleine Veränderung in der Vergangenheit große Auswirkungen für die Zukunft haben kann. Das bemerken sie erst bei ihrer Rückkehr.

    Die Handlung selbst war zwar recht vorhersehbar, aber es gab zum Glück auch ein paar Überraschungen. Es war schön, ein paar alte Bekannte wiederzutreffen und Charaktere wiederzulesen, die im Laufe der Romanhandlungen gestorben waren, hier aber wieder eine Rolle spielten. Die dunkle Bedrohung durch Voldemort ist wieder gegenwärtig.

    Zu Beginn war es etwas schwierig, sich Ron, Hermine, Ginny und Harry als Erwachsene vorzustellen. In den Romanen waren sie noch Kinder, jetzt sind sie selbst Eltern und berufstätig. Doch ganz schnell konnte ich mich in Albus hineinversetzen. Die Bürde ist riesig, der Sohn des berühmten Harry Potter zu sein. Es wäre interessant zu wissen, wie seine Geschwister damit umgehen.

    Insgesamt war alles leicht verständlich, auch an die Theaterform hatte ich mich schnell gewöhnt. Durch die recht kurzen Szenen ließ sich das Stück sehr gut und schnell lesen. Leider war das Buch viel zu schnell zu Ende. Ich hätte gerne noch mehr gelesen und würde mich freuen, wenn es irgendwann noch weitere Werke aus der Welt von Harry Potter gibt.

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    WAIBELJacis avatar
    WAIBELJacivor 5 Monaten
    19 years later...

    This book is about the first adventure of Albus (Harry´s son) and Scorpius (Dracos`s) son. They steal the last time turner in the world and wanna try to save the life of Cedric Diggory. But it's not as simple as it seems. They Change everything and the whole world is in danger, but as you see in the other Harry Potter books , with your friends you can do anything even if it seems impossible!

    I really liked the book. I don't understand why so much people say it's not good. Sure, it's not as good as the main series, but I think the story was awesome and it was so cool to see Harry as an adult person. So every Harry Potter fan has to read this story because I think "Harry Potter and the cursed child" is a really awesome, heartwarming story!

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    anenas avatar
    anenavor 7 Monaten
    Die Romane sind besser ...

    Ein weiteres Harry Potter Buch, das achte, aber diesmal als Theaterstück. J. K. Rowlings Romane sind jedoch wesentlich besser, denn die Dialoge sind einfach sehr dürftig und sprachlich sehr simpel gestrickt. Zuweilen auch recht kitschig. Allerdings ist es erstaunlich, dass Rowling es doch schafft, Spannung  und überraschende Wendungen einzubauen.

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    Natalie_Mtzns avatar
    Natalie_Mtznvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Auch wenn es nicht an die Harry Potter Reihe herankommt, versetzt es einen doch wieder zurück nach Hogwarts. Ich mochte es gerne.
    Ich mag es

    Auch wenn es nicht an die Harry Potter Reihe herankommt, versetzt es einen doch wieder zurück nach Hogwarts. Ich mochte es gerne.

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    Natalie_Mtzns avatar
    Natalie_Mtznvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Auch wenn es nicht an die Harry Potter Reihe herankommt, versetzt es einen doch wieder zurück nach Hogwarts. Ich mochte es gerne.
    Ich mochte es

    Ich mochte es gerne 

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    KiraNears avatar
    KiraNearvor 9 Monaten
    [Rezension #65] Harry Potter and the Cursed Child

    Name: Harry Potter and the Cursed Child
    Autor: John Tiffany, Jack Thorne, J.K. Rowling
    Genre: Fantasy, Drama, Freundschaft
    Preis: € 19,99 [D] | £ 20 [UK]
    Seiten: 343 Seiten
    Sprache: Englisch
    Erscheinungsjahr: 2016
    ISBN: 978-0-7515-6535-5
    Verlag: Little, Brown


    Klappentext:
    The Eighth Story.
    Nineteen Years Later ...

    It was always difficult being Harry Potter and it isn't much easier now that he is an overworked employee of the Ministry of Magic, a husband, and father of three school-age children.

    While Harry grapples with a past that refuses to stay where it belongs, his youngest son Albus must struggele with the weight of a familiy legacy he never wanted. As past and present fus ominously, both father and son learn the uncomfortable truth: sometimes, darkness comes from unexpected places.

    Based on an original new story by J.K. Rowling, John Tiffany and Jack Thorne, Harry Potter and the Cursed Child is a new play by Jack Thorne. It is the eighth Harry Potter Story and the first to be officially presented on stage. This Special Rehearsel Edition of the script brings the continued journey of Harry Potter and his friends and family to readers everywhere, immediately following the play's world premiere in London's West End on 30 July 2016.

    The stage production of Harry Potter and the Cursed Child is produced by Sonia Friedman Productions, Colin Callender and Harry Potter Theatrical Productions.


    Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):
    Von diesem Buch weiß ich schon länger, allerdings habe ich auch genauso lange mit mir gehadert, ob ich es holen soll oder nicht. Ich hatte die ganze Zeit die Befürchtung, dass ich es kaufe und dann gefällt es mir nicht. Also dachte ich mir, wenn ich mal irgendwann dazu komme, dann leihe ich mir das Buch aus und lese es dann einfach. Wenn es mir dann gefällt, dann kann ich es ja immer noch kaufen. Wenn nicht, dann lasse ich es einfach bleiben. Worauf ich mich auch nicht einigen konnte, war die Sprache, in der ich das Buch lesen wollte, ob nun auf Deutsch oder auf Englisch. Schließlich habe ich vor kurzem zufällig in einer Bibliothek die englische Version gesehen und sie mir auch gleich mal geschnappt. Ich hatte bereits hier und da in mehreren Blogs gelesen, dass sie insgesamt eher vom Buch enttäuscht waren, sind jedoch nicht auf Einzelheiten eingegangen. Die einzige positive Erwähnung, die ich auch so oft gesehen habe, war die Freundschaft zwischen Albus und Scorpius. Jetzt, da ich das Buch durchgelesen habe, kann ich den Leuten nur recht geben.

    Die Story ist an sich ziemlich interessant, aber auch im gleichen Maße seltsam. Hier wird die eine oder andere Regel, wie man sie von der normalen Reihe her kennt, aufgehoben und gilt hier nicht mehr. Besonders das mit dem Zeitumkehrer war ziemlich seltsam, also dass es noch welche gibt und auch, wie sie funktionieren. Ich habe mehrfach gelesen, dass das Buch mit einer Fanfiktion verglichen wird und ja, auch wenn ich selbst FFs schreibe, so muss ich auch hier wieder zustimmen. Zumal die Handlungen in der Vergangenheit Einfluss auf die Zukunft haben und diese verändern, was ja eigentlich nicht der Fall ist. Denn selbst wenn man in der Zeit zurückreist, passiert trotzdem alles so, wie man es in Erinnerung hat und man kann es nicht verändern. Zumindest war das in der Hauptreihe der Fall.

    Was mich leider gestört hat, und das mal mehr, mal weniger, waren die permenenten Zeitsprünge in dem Buch. Man ließt einen Dialog zwischen zwei oder drei Personen und auf einmal passiert irgendwas. Als Leser bekommt man das nur beim abrupten Stimmungswechsel in dem Dialog selbst mit, aber sonst bleibt man über die genauen Ereignisse in den Szenen im Dunklen. Es kam auch mal öfters vor, dass zu einer Szene ein paar Sätze geschrieben wurden und zack - Szenenwechsel. So kommt es vor, dass wir noch im zweiten Schuljahr sind - zack, sind wir ohne erkennbare Trennung im dritten Schuljahr. Mir ist klar, dass das das Drehbuch zu einem Theaterstück ist, dennoch ist die Umsetzung nicht gerade sehr glücklich. Das Buch zum Phantastischen Tierwesen-Film ist auch nur ein Drehbuch, allerdings wird doch nicht der Ort und die Zeit gewechselt wie bei anderen Leuten die Socken und man kann immer gut rauslesen, was eigentlich gerade passiert. Es ist einfach nur verwirrend und nervig.

    Außerdem sind die Charaktere nicht besonders erkennbar bzw teilweise nur noch ein Schatten ihrer Selbst. Harry macht sich ständig nur Vorwürfe, was für ein schlechter Vater er sei. Ron wurde einfach nur eine Witz- und unwichtige Randfigur. Er hat wirklich so gut wie gar nichts zur Story oder was anderem beigetragen. Er ist einfach nur der Klassenclown. Malfoy macht Harry die ganze Zeit ebenfalls nur Vorwürfe und Hermine - sie war ganz ok, sie und Ginny. Bei dem einen oder anderen Charaktere fand ich es toll, dass er oder sie auch vorkam, auch wenn es den Beigeschmack von Fanservice hat. Die Freundschaft zwischen Albus und Scorpius ist dagegen sehr schön und man merkt, wie sehr sich die beiden als Freunde wertschätzen. Ich hätte es sogar verstanden, hätten die Autoren die beiden verkuppelt.


    Leseprobe:
    A busy and crowded station, full of people trying to go somewhere. Amongst the hustle and bustle, two large cages on top fof two laden trolleys. They're being pushed by two boys, JAMES POTTER and ALBUS POTTER. Their mother, GINNY, follows after. A thirty-seven-year-old man, HARRY, has his daughter LILY on his shoulders.

    ALBUS
    Dad. He keeps saying it.

    HARRY
    James, give it a rest.

    JAMES
    I only said he might be in Slytherin. And he might, so ... (off his dad's glare) fine.

    ALBUS (looking up at his mum)
    You'll write to me, won't you?


    GINNY
    Every day if you want us to.

    ALBUS
    No. Not every day. James says most people only get letters from home about once a month. I don't want to ...


    Fazit:
    Um ehrlich zu sein, ich hatte zwar durch die ganzen Rezis und Meinungen, die ich zu diesem Buch eher zufällig überflogen hatte, bereits eine leichter Vorahnung, was mich bei dem Buch erwarten würde, aber dennoch fühle ich mich ein wenig enttäuscht. Das Buch zum Phantastischen Tierwesen ist so gut gelungen, außerdem sind die Leute im Internet gerne mal wie die Prinzessin auf der Erbse / überkritisch, also dachte ich: Mir wird es bestimmt gut gefallen. Das ist hier leider nicht der Fall. Es gab viele verwirrende Momente, besonders wegen den Zeitsprüngen und Handlungsänderungen, ohne das man das zu sehen bekommt. Das wurde hier leider nicht gut umgesetzt. Nicht jeder kann das Theaterstück gucken, daher wäre es besser gewesen, man hätte das Stück so erzählt, dass man dazu nur sein Kopfkino braucht. So musste ich mich durch manchen Dialog doppel und dreifach durchgucken, um zu verstehen, was jetzt gerade alles so passiert ist. An anderen Stellen hat mir das Buch dagegen recht gut gefallen, aber am Ende bin ich doch froh, dass ich es nie gekauft habe. Das hätte ich dann doch bereut. Eine Empfehlung würde ich jetzt nicht aussprechen, man kann ja mal reingucken und schauen, ob es einem taugt oder nicht. Von mir bekommt das Buch 3 Rubine, mehr oder weniger kann/möchte ich nicht vergeben.

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