Harry Potter and the Half-Blood Prince

von Joanne K. Rowling 
4,6 Sterne bei1,036 Bewertungen
Harry Potter and the Half-Blood Prince
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Neue Kurzmeinungen

EleonoreLaubensteins avatar

In diesem Buch habe ich Draco abgrundtief gehasst für die Szene im Zug.

tintenblaus avatar

Das Ende fand ich etwas langatmig, aber ansonsten sehr guter Teil :)

Alle 1,036 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Harry Potter and the Half-Blood Prince"

‘In a brief statement on Friday night, Minister for Magic Cornelius Fudge confirmed that He Who Must Not Be Named has returned to this country and is once more active. “It is with great regret that I must confirm that the wizard styling himself Lord – well, you know who I mean – is alive and among us again,” said Fudge.’ These dramatic words appeared in the final pages of Harry Potter and the Order of the Phoenix. In the midst of this battle of good and evil, Harry Potter and the Half-Blood Prince takes up the story of Harry Potter’s sixth year at Hogwarts School of Witchcraft and Wizardry, with Voldemort’s power and followers increasing day by day ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9787543323438
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:768 Seiten
Verlag:Bloomsbury Publishing PLC
Erscheinungsdatum:23.06.2006
Das aktuelle Hörbuch ist am 20.11.2015 bei Pottermore from J.K. Rowling erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Frauke-Ms avatar
    Frauke-Mvor 2 Monaten
    Rezension "Harry Potter and the Half-Blood Prince"

    Das letzte Buch, dass mir noch zur Vervollständigung meiner englischen Harry Potter Sammlung gefehlt hat, endlich steht es in meinem Regal!

    Als Teil der fantastischen Harry Potter- Saga wird dieses Buch seinem Ruhm wirklich gerecht. Auch nach mehrfachem Nochmal-lesen hat es nichts von seinem Sog verloren - im Gegenteil, durch das enge Band, dass man zu Rowlings Charakteren knüpft, werden einzelne Szenen sogar emotionaler, je öfter man sie ließt.

    Das liegt zum Teil daran, dass das Buch so gut geschrieben ist, dass unter den Interaktionen der Charaktere immer gut deren Beziehung zueinander durchleuchtet. So lassen Fred und George Beispielsweise keine Gelegenheit aus, ihrem kleinen Bruder Ron eins auszuwischen, aber wenn es ernst wird, spürt der Leser doch, wie sehr den Weasly-Geschwistern aneinander liegt, ohne, dass es explizit betont werden muss. Teilweise bekommen einzelne Szenen mit dem Wissen, dass man als Mehrfachleser hat, eine viel tiefere Bedeutung als man auf den ersten Blick gedacht hätte - Dass ist gutes Schreiben!

    Es ist das erste Mal, dass ich dieses Buch auf Englisch lese, und ich muss sagen, es gefällt mir sogar ein wenig besser als die Deutsche Version. Ich kann nicht genau sagen warum, es liegt wahrscheinlich einfach am Lesegefühl.

    Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen!

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    MrsFrasers avatar
    MrsFraservor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Kleine Zäsur im Gesamtwerk, um etwas mehr Licht in die Geschichten zweier extrem wichtigen Figuren zu werfen. Vergleichsw. wenig 'Handlung'.
    Unverzichtbares Hintergrundwissen

    Im sechsten Band der Harry Potter Reihe 'Harry Potter and the Half-Blood Prince' erhält der Leser unverzichtbare Hintergrundinfos über zwei extrem wichtige Charaktere: Voldemort und Severus Snape, den Potions-Lehrer an Hogwarts.


    Severus Snape hat von Harrys erstem Tag an Hogwarts an klar gemacht, dass er von dem Jungen, der Voldemorts Angriff überlebt hat, nicht viel hält, ihn geradezu verachtet. Die Leserschaft weiß inzwischen, dass Snape früher ein Deatheater, ein Todesser, ein Gefolgsmann Voldemorts war, doch trotzdem genießt Snape das Vertrauen Dumbledores und ist Mitglied im Orden des Phönix. Harry und Snape sollen sich jetzt sogar regelmäßig treffen, damit Snape Harry helfen kann, seine Gedanken gegen Voldemort zu verschließen. Doch dieses Training ist für beide Beteiligte extrem unangenehm und sorgt ganz und gar nicht für eine Annäherung oder Vertrauensbildung. 

    Gleichzeitig hat Dumbledore (wieder) einen neuen Lehrer an die Schule geholt, einen der Voldemort (bzw. Tom Riddle) noch als Schüler gekannt hat. Harry soll sich mit ihm gut stellen, damit dieser ihm evtl. wichtiges über Voldemorts Verhalten verrät. Außerdem teilt Dumbledore seine Erinnerungen an den jungen Tom Riddle mit Harry und so erfährt der Leser mehr über dessen traurige Kindheit und seinen Charakter. 

    Titelgebend für das Buch ist ein ehemaliger Besitzer des Zaubertränke-Buches, das Harry für sein 6. Jahr an Hogwarts zur Verfügung gestellt bekommt, der viele, viele Anmerkungen in dem Buch hinterlassen und sogar neue Zaubersprüche notiert hat. Halb-Blut ist die Bezeichnung für einen Zauberer oder eine Hexe, der oder die nur einen magischen Elternteil hat und einen zweiten, der nicht zaubern kann. Sowohl auf Voldemort, als auch auf Snape trifft dies zu und so kann der Leser bis zum Schluss rätseln, ob einer von beiden für die Notizen in Harrys Buch verantwortlich ist. 

    In meinen Augen ist 'Harry Potter and the Half-Blood Prince' ein Übergangsband, der in erster Linie dazu dient, einiges an notwendigem Hintergrundwissen, bzw. einige fachliche Erklärungen einzubauen. Die Handlung an sich ist (vor allem im Vergleich zum siebten Band) doch irgendwie überschaubar, auch wenn sie sich (wie immer) über ein ganzes Jahr erstreckt. Deshalb ziehe ich hier auch mal einen Stern in der Bewertung ab, denn so interessant die ganzen Infos über Voldemorts Geschichte auch sind, irgendwie 'passiert' nichts. Und das, was letztlich doch passiert, läuft dann ins Leere. 

    Was einem (vielleicht auch unbewusst) dieses Buch zusätzlich verleidet, ist die - ich will es mal 'Demontage' nennen - eines zentralen Charakters des Buches: Dumbledore. Entgegen dem ursprünglichen Eindruck, den ich vom Hogwarts Direktor irgendwie als allwissendem Santa-Clause hatte, wird er in diesem Buch zunehmend unsympathischer. Er spielt gegenüber Harry nicht mit offenen Karten und seine Beweggründe sind nicht nachvollziehbar. Er fordert von anderen alles, doch schenkt ihnen selbst wiederum kein volles Vertrauen. 
    Ich denke, das ist durchaus von Rowling so gewollt, weil sie im Gegenzug einen anderen als 'guten Geist im Hintergrund' aufbauen will, doch das weiß man ja beim Lesen der Lektüre noch nicht. :) Es zeigt aber (wieder einmal, ich wiederhole mich, ich weiß), dass die Autorin ihre Geschichte vollkommen durchdacht hat und sich in keinster Weise spontan für eine Entwicklung entschieden haben kann. Damit stellt sie unter Beweis, dass ihre magische Welt wirklich IHRE magische Welt ist und sie verdient großen Respekt und Bewunderung für ihr umfangreiches, detailverliebtes und stimmiges Gesamtwerk. 

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    Yurelias avatar
    Yureliavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gereifter und weniger wütender Harry lernt sehr viel über seinen Erzfeind. Ein düsterer Band der Reihe ohne Happy End.
    Joanne K. Rowling: »Harry Potter and the Half-Blood Prince«

    Ein wahrlich aufwühlender sechster Band... Und es hat mich sehr überrascht, wie wenig ich noch wusste. Ich hatte bisher den deutschen Band aber auch nur ein einziges Mal gelesen, damals als er erschien. Einige Dinge sehe ich anders als damals, bei anderen hat sich mein Empfinden überhaupt nicht verändert.
    Ich hab, während ich diesen Band gelesen habe, gemerkt, wie faszinierend es ist, diese Buchreihe nach so vielen Jahren noch einmal zu lesen. Man merkt selbst, wie sehr man sich verändert hat und wie sich die Sicht auf die Dinge verändert hat - oder halt auch nicht. Man kann eine Menge über sich selbst lernen. 🤔
    Es ist halt im Laufe der Jahre nicht nur mein Englisch besser geworden. 😅

    Die Bindung dieses Buches ist wie bei den vorigen Bänden: Das Buch lässt sich nur relativ schwer aufklappen. Man kann es nicht offen liegen lassen, da es von alleine wieder zusammenklappen würde.
    Das Papier der Seiten ist nicht zu dünn und auch nicht zu dick. Es hat genau die richtige Stärke und man muss keine Angst haben, die Seiten beim Umblättern einzureißen, wie es bei einigen Bänden der Reihe der Fall war. Nach wie vor handelt es sich hier um Recyclingpapier, das zwar gut riecht aber nicht so schön aussieht.
    Das Format ist geblieben. Ich habe darum gekämpft, die letzten beiden Bände der Reihe zu bekommen. Ich hab mich damals wie so eine Bücherjägerin gefühlt.
    Trotzdem das Buch gebraucht ist, ist es wirklich in sehr gutem Zustand. Da das Cover aber sehr empfindlich ist und die Ecken schon ein wenig in Mitleidenschaft gezogen waren, habe ich das Buch in Buchfolie eingeschlagen.

    Besonders die Lehrstunden zwischen Harry und Dumbledore haben mich sehr gefesselt. Gerade anfangs, wo noch nicht so viel passiert. Die Denkarium-Ausflüge haben mich ungemein fasziniert. Rowling hat das wirklich extrem spannend geschrieben. Generell mag ich ihren Schreibstil und die Art und Weise, wie sie Dinge in ihrer Geschichte verknüpft. Auch ihr Englisch ist leicht verständlich. Ich konnte diesmal sogar abends im Bett liegen und lesen, was ich bei den letzten Bänden nicht so gut hinbekam. Man kommt schnell rein und man braucht auch nicht unbedingt ein Wörterbuch. Vieles ergibt sich aus dem Zusammenhang.
    Ich denke, wer sein Englisch aufpolieren möchte, indem er Bücher liest, dem kann ich die Harry-Potter-Reihe sehr empfehlen.
    Natürlich gab es auch wieder Nerv-Momente in diesem Band. Harry ging mir mit seinem "Malfoy heckt etwas aus"-Wahn sehr auf den Geist, auch wenn ich ihn verstehen konnte. Aber die Art und Weise, wie er nicht locker ließ, erinnert mich an Hermines S.P.E.W.-Wahn im vierten Band. Das hätte man besser darstellen können, finde ich. Weniger nervig.
    Auch der Streit zwischen Ron und Ginny ging mir auf den Geist. Irgendwo konnte ich ihn ja verstehen. Er wollte seine kleine Schwester beschützen. Aber am Ende ist es ausgeartet, sodass Ron auf Hermine sauer war, wegen der Sache mit Krum zwei Jahre zuvor und ich hatte das Bedürfnis, Ron eine zu scheuern. Aber das ist so typisch für Ron und das konnte ich an ihm noch nie ab: Ihm passt etwas nicht und er verbreitet schlechte Laune und haut verbal um sich.
    Harry, der auch emotional durcheinander war, verhielt sich reifer und erwachsener als Ron und tat mir dann auch noch leid, weil Hermine und Ron monatelang nicht miteinander sprachen und auch nicht absehbar war, dass sich das eines Tages ändern würde.
    Als Harry Mr Weasley und Lupin von dem belauschten Gespräch zwischen Malfoy und Snape erzählt, geht es plötzlich nicht mehr um Malfoys Vorhaben, sondern um Snapes Loyalität. Auf einmal war Harry wieder voll auf Snape fixiert. Das hat mich extrem gestört. Wenn es eigentlich um Malfoy ging, warum wird auf einmal über Snapes Loyalität diskutiert?
    Die Passagen mit Scrimgeour und Harry habe ich aber sehr genossen. Ich mag Scrimgeour so überhaupt nicht. Ich kann den Kerl nicht ausstehen. Aber wie Harry auf ihn reagiert hat, war einfach genial. Seine Konter sind einfach so ... awesome! Ich hab die Stellen mit den beiden wirklich sehr gefeiert. Harry hat mir da sehr gefallen. Er war so erwachsen und so alles andere als schüchtern. Herrlich.
    Als besonders großartig empfand ich das Kapitel "After the burial". Mir gefällt die Art und Weise wie Harry Slughorn überzeugt, ihm die Erinnerung zu geben. Das ist ein richtig genialer Schachzug gewesen. Auch, wie er Lily erwähnt, weil Slughorn nie einen Hehl daraus machte, wie sehr er Lily gemocht hatte. Wahnsinnig gut. Noch besser wäre es gewesen, hätte Harry das auch ohne den Felix Felicis geschafft. Aber das hätte vermutlich nicht gepasst. Das Kapitel ist wirklich sehr stimmig.
    Unglaublich spannend geschrieben ist das Kapitel "Horcruxes". Spannend und sehr aufklärend. Das hat mir wirklich Spaß gemacht zu lesen.
    Wieder weniger gut fand ich, dass Harry alles, was im Zaubertränke-Buch des Halbblutprinzen stand, so blind und blauäugig ausprobiert hat und alle Warnungen Hermines in den Wind schlägt, obwohl er ja langsam mal wissen müsste, dass Hermine meistens Recht hat. Das sind dann wieder die Seiten an Harry, die mir so gar nicht gefallen. Und ja, natürlich geht das am Ende schief. 🙄
    Dumbledore... Ja, den Grund verstehe ich nun, aber die eine bestimmte Stelle im Buch kotzt mich immer noch gewaltig an.
    Das Ende gibt eine Art "düstere Aussicht" auf den nächsten Band. Mit leichten Momenten. Aber ein Happy End ist es definitiv nicht.

    Mein Fazit:
    Ein gereifter und weniger wütender Harry lernt sehr viel über seinen Erzfeind und macht sich am Ende seine Aufgabe, ihn zu vernichten, bewusst. Ein düsterer Band der Reihe ohne Happy End. Fesselnd, faszinierend und spannend.

    Kommentare: 2
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    peachlovesbookss avatar
    peachlovesbooksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Einer der besten Bände der Reihe. <3
    Rezension zu Harry Potter and the Half-Blood Prince

    Allgemeines

    Titel: Harry Potter and the Half-Blood Prince

    Autorin: Joanne K. Rowling

    ISBN: 978-1408855942 (gebundene Ausgabe)

     978-1408855706 (Taschenbuch)

    Preis: 15,99 Euro (gebundene Ausgabe) 7,99 Euro (Taschenbuch)

    Verlag: Bloomsbury

    Inhalt

    When Dumbledore arrives at Privet Drive one summer night to collect Harry Potter, his wand hand is blackened and shrivelled, but he does not reveal why. Secrets and suspicion are spreading through the wizarding world, and Hogwarts itself is not safe. Harry is convinced that Malfoy bears the Dark Mark: there is a Death Eater amongst them. Harry will need powerful magic and true friends as he explores Voldemort’s darkest secrets, and Dumbledore prepares him to face his destiny.

    Meine Meinung

    Ich finde dieser Band ist einer der besten der Reihe, da hier viele Fragen, die ich mir in den vorangegangen Büchern gestellt habe, beantwortet wurden. Zusammen mit Harry und Dumbledore erfährt der Leser sehr viel über Voldemorts Vergangenheit und wie dieser zu dem dunklen Magier wurde, der er ist. Außerdem leitet das Buch sehr gut auf das Finale hin, da hier ersichtlich wird, welcher Weg genommen werden muss, um Voldemort zu besiegen. Allerdings schafft J.K Rowling es in diesem Buch auch sehr gut zu zeigen wie sehr, sich die Zaubererwelt gegenseitig misstraut und auch, dass mittlerweile die Muggle-Welt nicht mehr sicher vor Angriffen der dunklen Magier ist. Neben all den grausamen Ereignissen die geschehen, gibt es aber auch Lichtblicke. So ist zu merken, wie sich einige Charaktere annähern und wie verrückt deren Gefühle spielen. Es ist zu merken, dass es Teenager sind, die hier die Hauptrollen spielen und neben den ganzen außergewöhnlichen Problemen, ganz normale Alltagsprobleme haben.

    Zusammenfassend lässt sich sagen dass das Buch die perfekte Mischung zwischen Spannung, Gefühl, aber auch Trauer bietet. Das meiner Meinung nach ziemlich offene Ende sorgt dafür, dass man am liebsten sofort den nächsten Band lesen möchte.

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    roxfourvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ganz nett und spannend
    Nett und spannend

    Ich lese dieses Buch nun schon zum wiederholten Male und habe meine Meinung darüber nicht geändert: Es ist im gelungenen Schreibstil geschrieben, aber ich habe leider nur teilweise einen Draht zu diesem Buch gefunden. Die Story ist für meinen Geschmack an der ein oder anderen Stelle etwas zu sehr abgedriftet (was zum Teil als Vorbereitung für den letzten Band auch notwendig gewesen mag). Die sich über mehrere Bände abzeichnenden Liebesgeschichten haben hier auch nicht gefehlt und auch die Spannung kam nicht zu kurz.

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    MalaikaSanddollers avatar
    MalaikaSanddollervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wieder ein tolles Potter Buch!
    Unglaublich tolles Buch!

    Dieses Buch war wirklich toll. Während ich las war ich wirklich traurig dass Dumbledore gestorben ist, aber nach dem siebten Buch kapiert man auch warum, und je öfter man die Bücher liest, desto mehr macht es sinn. Ein wirklich tolles Buch!

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    Chianti Classicos avatar
    Chianti Classicovor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine großartige Geschichte!
    [Re-Read-Rezension] Harry Potter and the Half-Blood Prince von J. K. Rowling

    Nach den Geschehnissen im Zaubereiministerium hält Lord Voldemort nichts mehr im Verborgenen und das Ministerium muss zugeben, dass Voldemort wieder zurück ist.
    Die magische Bevölkerung lebt wieder in Angst und Schrecken und selbst in Hogwarts ist die Stimmung bedrückt.

    Auch Harrys sechstes Schuljahr wird wieder spannend! Neben Privatstunden mit Dumbledore muss sich Harry weiteren Rätseln stellen, denn irgendjemand verübt gefährliche Anschläge auf die Schüler des Schlosses...

    "The Half-Blood Prince" ist der sechste Band der Harry Potter Reihe und nach dem dritten Band, mein liebstes Buch der Reihe.

    Schon am Ende des fünften Bandes hat der Leser viele Erklärungen zu Geschehnissen der Vergangenheit bekommen, auf die man so lange gewartet hat. Dumbledore hat sich letzten Endes dazu entschlossen Harry einzuweihen und so gab es endlich Antworten auf Fragen, die man sich teilweise schon während des Lesens des ersten Bandes gestellt hat.

    Auch der sechste Band bringt immer mehr Licht ins Dunkel, denn Dumbledore entschließt sich dazu Harry Privatstunden zu geben, in denen die beiden Voldemorts Vergangenheit erkunden.
    Diese Rückblicke haben mir besonders gut gefallen, denn sie erzählen nicht nur Voldemorts Geschichte sondern zeigen auch, wie der hübsche und charmante Tom Riddle von einst zu dem gefährlichsten Magier aller Zeiten wurde.

    Harry gefiel mir in diesem Band viel besser, als im fünften! Mittlerweile hat er sich und sein Temperament viel besser im Griff, was natürlich auch damit zu tun hat, dass das Ministerium endlich zugegeben hat, dass Harry die Wahrheit gesagt hat, was Voldemorts Rückkehr angeht.
    Auch seine Freundschaft zu Hermione und Ron wird in diesem Buch wieder schön dargestellt, obwohl es ein paar Auf und Abs gab. Trotzdem wird besonders zum Schluss nochmal deutlich, wie stark ihre Freundschaft inzwischen ist.

    Von Dumbledore auf den Weg gebracht, weiß Harry nur grob was ihm bevorsteht, aber er wird sich auf den Weg machen und alles tun um Voldemort zu stürzen. Das Ende macht große Lust auf den finalen Band!

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    pamNs avatar
    pamNvor 3 Jahren
    Dumbledore :(

    Ich liebe das Buch,aber ich "hasse" es auch.
    ich liebe es wie sich die Charaktere entwickeln. Wie sich Ron und Hermine annähern. Ich liebe die Szenezu Beginn zwischen Snape, Bellatrix und Narcissa. Aragogs Beerdigung. Die Stellen über Harry und Dumbledore.
    Das Buch ist einfach toll. Bis auf das Ende natürlich.
    Ich wusste was passiert, aber war trotzdem schockiert. Die Trauer der Charaktere einfach unbeschreiblich.

    Ich habe mir während des Lesens imer mal wieder das Cover angesehen. Dort sieht man Dumbledore wie er Harry vor den Inferi rettet. Richtig gelungen.

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    Lenys avatar
    Lenyvor 4 Jahren
    Sehr enttäuschend

    Nach dem Tod von Harrys Paten Sirius muss er irgendwie über die darüber hinweg kommen und mit seiner Schuld leben. Dumbledore versucht ihn auf seinen kommenden Kampf so gut es geht vorzubereiten. Und dann ist da noch die Sache mit Draco Malfoy. Irgendetwas hat er vor.

    Das Buch war sehr interessant, da man sehr viele Informationen erhält. Aber nicht wirklich spannend, oder aufregend. Die Romantik in dem Buch finde ich auch etwas ungewöhnlich und unpassend. Mich stört nicht wirklich die Person, sondern eher der Aufbau dieser Person und der Romantik. Trotzdem ist die Geschichte in diesem Buch ganz interessant und man erfährt viele neue Aspekte über Voldemort und manch andere Charaktere. Das Ende war wirklich schlimm und sehr unerwartet. Ich finde aber, dass es sehr gut auf das letzte Buch vorbereitet. Trotzdem kann ich immer noch nicht verstehen warum Harry nicht mehr übt. Seit Anfang des zweiten Schuljahres weiß er, dass Voldemort nicht tot ist und ihn umbringen will und trotzdem macht er kein Stück um sich darauf vorzubereiten. Die meiste Zeit hat er einfach nur Glück. Trotzdem liebe ich Harry Potter einfach nur.

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    wollsoeckchen88s avatar
    wollsoeckchen88vor 5 Jahren
    Rezi für "Harry Potter and the Half-Blood Prince" von J. K. Rowling

    Am sechsten Potter-Band habe ich mich nun mal auf Englisch versucht. Bisher kannte ich nur den ersten Band im Original und war schwer begeistert. Beim Halbblut-Prinz ist es ähnlich. Das Englisch ist nicht zu einfach, aber sehr verständlich. Auch inhaltlich merkt man, dass die Zeichen immer mehr auf Krieg zwischen den beiden Seiten der Magie stehen. Die Frage ist nur: Wann wird er beginnen? Doch auch das erleben wir in diesem Band hautnah - und in meinem Fall auch tränenreich - mit. Ich möchte nicht zu viel verraten (wenn es denn überhaupt noch jemanden gibt, der nicht weiß, was am Ende geschieht), aber auch mit diesem Buch ist J. K. Rowling wieder einmal eine grandiose, wenn auch verlustreiche Fortsetzung ihrer Harry-Potter-Reihe gelungen. Ich bin schon super gespannt auf den letzten Part.

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