Harry Potter und das verwunschene Kind

von Joanne K. Rowling und John Tiffany
3,9 Sterne bei1,562 Bewertungen
Harry Potter und das verwunschene Kind
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (1056):
R

Ein tolles Wiedersehen mit liebgewonnen Charakteren und wie es ihnen nach dem großen Schowdown mit Volldemort ergangen ist.

Kritisch (171):
_nono_lus avatar

nicht so gut wie ich erhofft hatte aber man kann es lesen

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Inhaltsangabe zu "Harry Potter und das verwunschene Kind"

Die achte Geschichte. Neunzehn Jahre später. Das Skript zum Theaterstück! Harry Potter und das verwunschene Kind, basierend auf einer neuen Geschichte von J.K. Rowling, John Tiffany und Jack Thorne, ist ein neues Theaterstück von Jack Thorne. Es erzählt die achte Geschichte in der Harry-Potter-Serie und ist gleichzeitig die erste offizielle Harry-Potter-Geschichte, die auf der Bühne präsentiert wird. Das Stück feiert am 30. Juli 2016 im Londoner West End Premiere. Es war nie leicht, Harry Potter zu sein – und jetzt, als überarbeiteter Angestellter des Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden. Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will. Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Harry und Albus zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten erwartet. Das Special Rehearsal Edition Script wird bis zum Erscheinen der erweiterten Ausgabe 2017 erhältlich sein.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551559159
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:300 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:24.09.2016

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Rezensionen und Bewertungen

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    Nikkeniks avatar
    Nikkenikvor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Ein bezauberndes Buch was unbedingt verfilmt werden sollte
    Ein bezauberndes Buch was unbedingt verfilmt werden sollte

    Da auch ich ein großer Harry Potter Fan bin, musste ich mir natürlich auch dieses Buch kaufen.
    Ich finde das Cover wahnsinnig schön und die Farben sehr gut gewählt. Es bekommt auf jeden Fall einen Ehrenplatz bei mir im Regal.

    Dies ist das erste Mal in meinem Leben gewesen, dass ich so ein Theaterstück gelesen habe. Ich hätte nicht gedacht, dass es mich so fesseln würde. Aufgeteilt ist dieses Theaterstück in zwei Teile mit je zwei Akten. Im einzelnen Akt splittert es sich noch in verschiedenen Szenen auf. Ich fand diese Aufteilung (im Vergleich zu normalen Romanen) echt mal erfrischend.

    In diesem Buch geht es größten Teils im Albus. Er ist der Sohn von Harry und Ginny. Sein bester Freund ist nicht wie erwartet Rose, die Tochter von Ron und Hermine, sondern Scorpius der Sohn von Draco Malfoy.

    Diese Zwei erleben ein super Abendteuer. Ich war die ganze Zeit über gefesselt und gebannt von diesem Buch. Ich hatte es in einem Rutsch durch. Es hatte alles was ein gutes Harry Potter Buch brauch. Eine Gute und eine Böse Seite, viel Zauber und viel Freundschaft. Ich würde mir sehr gern wünschen, dass auch dieses Buch verfilmt wird. Ich meine jeder will doch bestimmt gern wissen wie es bei unseren Lieblingsscharakteren, von den ersten sieben Büchern, nach 19 Jahren weiter geht.

    Die neuen Ideen die in diesem Buch mit eingebracht wurden fand ich klasse. Neue Zaubersprüche fand man in diesem Buch genauso wie unsere alten Liebingssprüche.“ Alohomora“ durfte auch in diesem Teil nicht fehlen.

    Fazit: Lange rede kurzer Sinn. Lest dieses Buch. Jeder Harry Potter Fan kommt auch bei diesem Teil auf seine vollen Kosten. Von mir gibt es auf jeden Fall 5 von 5 Sternen für diese Reise nach Hogwarts.

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    Nike-Rozas avatar
    Nike-Rozavor einem Monat
    Kurzmeinung: Spannende Handlung, aber unpassend als Theaterstück (es fehlt die Action, das Detail und das, was Harry Potter ausgemacht hat).
    Interessante Fortsetzung, fehlende Spannung

    Das ganze spielt neunzehn Jahre nach dem Krieg gegen Voldemort, als Harry Potters Kinder bereits in Hogwarts zur Schule gehen. Während sein ältester Sohn James vollkommen in der Rolle als Sohn aufgeht und seinem verstorbenen Grossvater alle Ehre macht, ist Albus verschlossen und will nicht an seinem Vater gemessen werden. Die Dinge spitzen sich zu, als Albus sich mit Dracos Sohn anfreundet und sie einen Zeitumkehrer stehlen, mitdem sie Harry Potters Fehler wiedergutmachen wollen...

    Ich gebe zu, ich bin mit viel zu grossen Hoffnungen an dieses Buch rangegangen. Als ich angefangen habe, störte mich vor allem eines - dass es als Drehbuch für ein Theaterstück geschrieben wurde. Es fehlt die Spannung. Zudem werden alle Sympathien, die man zum Beispiel für Harry Potter oder Albus empfunden hatte, zerstört. Die Illusion, dass Harry so bleibt wie er ist und nicht zu einem erwachsenen Mann wird, der sich um die Meinung anderer kümmert.

    Die Handlung ist sehr gut - es geschieht immer etwas und wäre es ein "richtiges" Buch, würde man es lieben. Besonders gefällt mir, dass es noch Zeitumkehrer gibt und wie ähnlich die Kinder ihrer Eltern sind.

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    Brina_beebees avatar
    Brina_beebeevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ich musste erst ein paar Seiten lesen um mich an die Schreibweise zu gewöhnen. Aber alles in allem war es eine super Geschichte.
    Gewöhnungsbedürftig aber gut

    Ich habe alle Bände von Harry Potter gelesen und war schon gespannt auf diesen Teil.
    Es handelt sich hierbei um die Bühnenfassung und ich fand es ziemlich schwierig zu lesen.
    Es hat ein paar Seiten gedauert bis ich fließend lesen konnte und mich an den Schreibstil gewöhnt habe.
    Die Geschichte ist Super. Harry ist mit Ginny verheiratet und versteht sich mit seinen Kindern super, ausser mit Albus. 
    In Hogwarts angekommen, kommt Albus nach Slytherin.
     Freundet sich mit dem Sohn von Draco,  Scorpius,  an. 
    Als sie Delphi, die Nichts von Amos kennenlernen,  beginnt das Chaos.

    Es war aufregend, verwirrend aber auch Spannend zu lesen. 
    Aber ich würde mich auf ein klassisches Buch von Harry Potter freuen.

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    booksxonlys avatar
    booksxonlyvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Richtig klasse
    sehr lesenswert

    Ich habe es verschlungen. Das ging so schnell zu lesen, da hätte ich es am liebsten gleich nochmal gelesen. Eine Interessante Geschichte und auch die Art, dass es als Bühnenstück geschrieben ist, finde ich interessant und gut.

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    Feliccimas avatar
    Feliccimavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wie kann man eine so gute Reihe nur so kaputt machen :(
    Katastrophe ...

    Inhalt:

    Die achte Geschichte. Neunzehn Jahre später. Das Skript zum Theaterstück!

    Harry Potter und das verwunschene Kind, basierend auf einer neuen Geschichte von J.K. Rowling, John Tiffany und Jack Thorne, ist ein neues Theaterstück von Jack Thorne. Es erzählt die achte Geschichte in der Harry-Potter-Serie und ist gleichzeitig die erste offizielle Harry-Potter-Geschichte, die auf der Bühne präsentiert wird. Das Stück feierte am 30. Juli 2016 im Londoner West End Premiere.

    Es war nie leicht, Harry Potter zu sein – und jetzt, als überarbeiteter Angestellter des Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden.

    Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will. Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Harry und Albus zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten erwartet.


    Meine Meinung:

    Das Cover:

    Ist mit das beste an diesem Buch. Es ist kreativ hergestellt und bringt direkt eine Verbindung zum Thema Harry Potter. Man sieht eine Art schnatzförmiges Nest, in der das "verwunschene Kind" sitzt.


    Die Handlung:

    Als ich damals hörte, dass es einen achten Harry Potter und gleichzeitig ein Theaterstück geben sollte, war ich, wie viele andere sicher auch, total aus dem Häuschen. Doch schnell musste ich feststellen, dass diese Geschichte nicht mehr viel mit der gutdurchdachten magischen Welt zu tun hatte, die ich als Jugendliche so sehr mochte. Dass J.K.Rowling solch eine Geschichte abgesegnet hatte, geht leider über meinen Verstand.

    Der Schreibstil:

    Da dieses Buch ein Skript zum Theaterstück ist, bestehen die gut dreihundertzwanzig Seiten aus Dialogen und Regieanweisungen. Also muss sich der Leser darauf einstellen, dass er diverse Zeitsprünge und kaum erklärende Zwischensätze zu lesen bekommt. Von dem liebevollen Schreibstil, den J.K.Rowling in den ersten sieben Bänden benutzt hat, ist hier nichts zu finden. Dies rührt auch daher, dass sie dieses Buch nicht selber geschrieben hat, sondern nur die Grundidee dafür hatte. Dies ist aber allgemein bekannt und sollte kein Kritikpunkt sein. Man muss sich einfach darauf einstellen, bevor man das Buch liest.

    Die Figuren:

    Ich muss sagen, dass ich keinen einzigen Charakter in diesem Buch wiedererkannt hätte, wenn die Namen nicht dabei gestanden hätten. Natürlich sind die Figuren, die wir in den ersten sieben Bänden lieben gelernt haben, erwachsen geworden. Allerdings musste ich feststellen, dass sie früher teilweise erwachsener gewirkt haben, als in diesem Buch. Ron wurde extrem veralbert, um Witz in die Dialoge zu bringen, Harry wurde extrem arrogant und komplett unsympathisch dagestellt und Hermine hat offensichtlich ihre Intelligenz im Zaubermisisterium abgegeben, als sie dort zur Zaubereiministerin ernannt wurde. Dies wird in dieser Geschichte duetlich. Sie belegt wichtige Gegenstände mit einem Bann bzw. einem Rätsel, das jedes Kind lösen kann. Und wir reden hier von Hermine Granger, der Inteligenzbestie aus Hogwarts!

    Leider konnte ich mit keinem einzigen Charakter noch irgendetwas anfangen, sodass keine Sympathien erstehen konnten.


    Die Handlung:

    War an den Haaren herbeigezogen und größtenteils überhaupt nicht durchdacht. Da ich nicht weiter spoilern möchte, kann ich nicht so sehr ins Detail gehen, aber Zeitreisen, die in Band drei super ausgeschrieben, erklärt und verarbeitet wurden, funktionieren ganz anders und Dinge, die in den alten Bänden passiert sein sollten, passen zeitlich überhaupt nicht rein, sodass sie niemals passiert sein können. Außerdem muss man sich mal vor Augen halten, dass Voldemort Harry als Kind nicht hatte töten können, weil er nicht dazu fähig gewesen war, zu lieben. Mehr möchte ich nicht dazu sagen, aber wenn man das Buch liest (und es lässt sich wahrscheinlich nicht umgehen, wenn man Harry Potter mag) dann sollte man darüber einmal nachdenken.


    Fazit:

    Dieses Buch ist in so gut wie jedem Punkt eine Katastrophe und hat leider überhaupt nichts mit den wundervollen Vorgängern zu tun, die wir alle so geliebt haben. Natürlich bin auch ich neugierig, wie sie diese Geschichte auf der Bühne umgesetzt haben, aber meine Neugier wird, aufgrund der Handlung, nicht ausreichen, dass ich mir eine Karte für über hundert Euro kaufe, um es im Theater zu erleben. Schade, dass man eine so wundervolle Story so zerstören musste.


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    Velina2305s avatar
    Velina2305vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Ergänzung in Form eines Drehbuchs. Nett, aber natürlich nicht vergleichbar mit den "richtigen" Harry Potter-Bänden.
    Der offizielle 8. Teil...aber warum?!

    Neunzehn Jahre später nach dem Kampf gegen Lord Voldemort ist Harry erwachsen, verheiratet und mit drei Kindern beschenkt. Sein Sohn Albus hat es dabei aber besonders schwer, denn immer wieder holt ihn das Vermächtnis seines Vaters ein, von dem er sich eigentlich gern komplett distanzieren möchte.


    „Und das Parselgeflüster wird immer lauter. Wird monströs laut. Und riesige Banner mit Schlangensymbolen senken sich auf die Bühne herab.“ (S. 173)

    Neunzehn Jahre später. Neunzehn Jahre, die unseren Harry, den wir in sieben wundervollen Bänden lieb gewonnen haben, sehr verändert haben. 
    Es geht hier gar nicht mal unbedingt um den „Schreibstil“. Es ist klar, wenn man dieses Buch kauft, dass es ein Theaterskript ist und sich daher nicht so lesen lässt, wie eins der anderen Harry Potter Bände. Dass so etwas zu lesen auch nicht immer einfach ist, ist auch selbstverständlich. Es geht eher darum, dass ich traurig darüber bin, wie dieses Buch präsentiert wurde und vor allem wie die Charaktere präsentiert wurden. 
    Aber erst einmal zu der Buchpräsentation: Es ist der offizielle 8. Band und diesem Titel wird er absolut nicht gerecht! Für mich hat die Geschichte ein Ende nach dem 7. Band und das ist auch ein gutes Ende, was keinerlei weiteren Ausschmückungen bedarf! 
    Warum man dieses Buch jetzt als "8. Band" bezeichnet, weiß ich nicht. Als Ergänzung super gut und für jeden Harry Potter-Fan wahrscheinlich auch "ein Muss", einfach um bloß nichts zu verpassen und alles in sich aufzusaugen. 
    Doch als Anschlussband funktioniert es nicht wirklich.
    Das Thema Zeitreisen spielt ja in diesem Buch eine übergeordnete Rolle. Was hier thematisch passiert mag ich von der Richtigkeit nicht so ganz beurteilen. Schon damals beim "Gefangenen von Askaban" habe ich durch die Zeitreisen nicht so ganz durchgestiegen, weswegen ich es hier gar nicht erst versucht habe und auch nicht weiter drüber nachdenken möchte, ob das alles so korrekt ist und hinhauen kann. Aber was teilweise aus unseren Protagonisten gemacht wurde, ist einfach unschön.
    Harry ist mir völlig fremd, so wie er mit seinen Kindern umgeht…NEIN das ist nicht unser Harry! Auch die anderen Charaktere wie Ron oder Hermine sind nicht so, wie wir sie kennen und lieben. Und was dann nach den Zeitreisen aus ihnen teilweise noch gemacht wird…. Nicht schön!

    Fazit: Dieser Band ist nicht vergleichbar mit den vorherigen Geschichten und er kann definitiv nicht mithalten. Das ist ganz klar, da es ein Skript ist. Als ERGÄNZUNG für Muggel aber eine nette Sache. Das J.K. Rowling hier nur einen Teil zu beigetragen hat, merkt man jedoch! 

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    cecilyherondale9s avatar
    cecilyherondale9vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine schòne Nachgeschichte.
    potter-Slytherin

    Ich rezensiere das Buch "Harry Potter und das verwunschene Kind" von Joanne Kathleen Rowling und John Tiffany, welches der 8.Band der Reihe ist.



    Cover:
    In der Mitte des orangefarbenen Covers ist ein rundes Nest zu sehen, in welchem Albus Potter sitzt. Das Nest ist wie ein Schnatz geformt und hat zwei Flùgel.

    Inhalt;
    19 Jahre spàter. Es war nie leicht, Harry Potter zu sein – und jetzt, als überarbeiteter Angestellter des Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden. Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will. Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Harry und Albus zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten erwartet.



    Das Buch ist spannend geschrieben, auch wenn es etwas komisch ist, ein Buch als Theaterstùck zu lesen. Es ist sehr schòn, zu lesen wa aus den Harrzy Potter Personen geworden ist, und allein deshalb lohnt es sich, das Buch zu lesen. Es ist aber auch sonst gutr geschrieben und ich gebe 4 1/2 Sterne.

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    diebuchrezensions avatar
    diebuchrezensionvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Es war ein gutes Buch, aber ich hatte mir noch mehr erhofft.
    leider "nur" ein Skript, aber dennoch sehr spannend!

    Das Buch

    Es war nie leicht, Harry Potter zu sein – und jetzt, als Angestellter des Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden. Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will.

    Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Harry und Albus zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten vermutet.

    Das Skript zu »Harry Potter und das verwunschene Kind« erschien erstmals als »Special Rehearsal Edition Script« anlässlich der Premiere von Jack Thornes Theaterstück. Es basiert auf einer Geschichte von J.K. Rowling, John Tiffany und Jack Thorne und wurde im Sommer 2016 in London uraufgeführt. Zuschauer und Kritiker waren begeistert und die Buchfassung wurde sofort zum internationalen Bestseller.

    Diese überarbeitete Bühnenfassung enthält die endgültigen Dialoge aus dem Theaterstück, die sich seit den ersten Proben zum Teil leicht verändert haben. Zum exklusiven Bonusmaterial gehört ein Gespräch zwischen dem Regisseur John Tiffany und dem Autor Jack Thorne, die Anekdoten zum und Gedanken über das Lesen von Theaterstücken austauschen. Außerdem gibt es nützliche Hintergrundinformationen: den Stammbaum der Familie Potter und eine Chronologie der Ereignisse, die vor Beginn von »Harry Potter und das verwunschene Kind« stattgefunden haben.

    Cover und Titel: 

    Das Cover unterscheidet sich deutlich von allen anderen Harry Potter-Büchern. Schon die gelbe Farbe ist sehr auffällig. Und dann das Kind in dem Vogelnest und die Flügel im Hintergrund. ich bin nicht wirklich sicher, ob man von einem verwunschenen Kind sprechen kann, aber dennoch finde ich den Titel wirklich gut. 
     

    Fazit:

    Nachdem ich die ganze Harry Potter-Reihe gelesen habe, bin ich sehr lange um dieses buch geschlichen. ich war nicht sicher, ob ein Skript, also die Schriftliche Aufzeichnung eines Theaterstückes, wirklich etwas für mich ist. Ich habe dann auch auf die Taschenbuchausgabe gewartet und vor einigen Tagen tatsächlich in der Buchhandlugn in das Buch hineingelesen. und schon hatte ich wieder Feuer gefangen. Kaum zu glauben, aber wenige Seiten haben gereicht, um mich wieder mit in die Welt der Hexen und Zauberer zu nehmen. 

    In diesem Band geht es zwar auch um Harry, aber die eigentliche Hauptrolle spielen Harrys und Ginnys Sohn Albus Severus und Draco Malfoys Sohn Scorpius. Albus und Scorpius haben sich nämlich angefreundet. Und das gefällt niemandem so richtig. Als Albus zufällig ein Gespräch zwischen Amos Diggory und Harry mit anhört, fasst er den Entschluss  gemeinsam mit Scorpius Cedric Diggory zu retten. Sie stehlen den Zeitumkehrer aus dem Zaubereiministerium und begeben sich auf eine sehr gefährliche Zeitreise, denn nichts ist so, wie es scheint. 

    Ich war wirklich begeistert, dass wir bestimmte Szenen noch einmal erleben konnten und dazu altbekannte Orte und Personen aufgesucht haben. Sehr berührt war ich, als Scorpius auf Professor Snape getroffen ist und es ein sehr persönliches Gespräch zwischen ihnen gegeben hat. Snape kam mir hier geradezu normal, menschlich und vollkommen sympathisch vor. Ich hatte sogar Tränen in den Augen, als Snape in der Vergangenheit blieb. 

    Auch Draco Malfoy war in diesem Band deutlich erwachsener und sehr viel sympathischer. Besonders berührt hat mich die Stelle, an der er zugegeben hat, dass er neidisch auf die Freundschaft zwischen Harry, Ron und Hermine gewesen ist. An der Stelle wird nämlich sehr deutlich, dass es gar nicht so einfach für Draco gewesen ist, dass er ein Malfoy war und Crab und Goyle vollkommene Hohlköpfe. In diesem Buch war Draco, obwohl er so viel negatives in den vergangenen Bänden getan hat, sehr sympathisch. Wäre er als Schüler auch schon so gewesen, hätte ich sicherlich nicht so eine Abneigung gegen ihn gehabt. 

    Harry kam in diesem Band nicht so gut weg, wie in der eigentlichen Reihe. Er war an manchen Stellen sehr kühl und auch unbeherrscht. Hier hat man gemerkt, dass er Schwierigkeiten damit hatte einfach Vater zu sein und dass Albus ihm sehr viel ähnlicher ist, als seine beiden anderen Kinder Lily und James. Ich selber hatte auch Schwierigkeiten damit ihn als Erwachsenen und Vater von drei Kindern anzusehen. Mir war der Übergang ein bisschen zu hart zwischen den ersten sieben Bänden und dem vermeintlichen achten Band. 

    Auch in diesem Band ist nichts so, wie es sein sollte. Durch die Reisen in die Vergangenheit wird diese natrülich geändert. Und Hermine hat im dritten Band (Harry Potter und der Gefangene von Askaban) gesagt, dass schlimme Dinge passieren, wenn Zauberer mit der Zeit spielen. Und so ist es hier auch. Es werden mehrere "was wäre wenn"-Alternativen aufgezeigt, die alle nicht so sind,  wie sich die Menschen es erhofft haben. Bei einer dieser Zeitreisen hat mich verwirrt, dass Scorpius wieder in der Gegenwart war und noch etwas hätte ändern müssen, es aber doch nicht hat. Da fehlte mir eine kleine Überleitung. 

    Zusammenfassend ist dieses Buch wirklich gut, hat aber kleinere Ecken und Kanten. Aufgrund der Manuskriptform war das Lesen nicht so angenehm, wie bei den anderen Büchern. Auch war mir selber die Zeitspanne von 19 Jahren zu viel. Da auch innerhalb des Buches wieder einige Jahre vergehen, war der Inahlt etwas gepresst. Ich hatte mir so sehr gewünscht, dass die ganze Geschichte ein wenig entzerrt wird und der Übergang zwischen den ersten sieben Bänden und dem "verwunschenen Kind" nicht so hart ist. Dennoch hat mir das buch gut gefallen und ich würde es sofort noch einmal lesen. 


    https://diebuchrezension.de/#/books/book/203

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    FrauPfeffertopfs avatar
    FrauPfeffertopfvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Unschöne Entwicklung der Charaktere und Unstimmigkeiten in der Handlung
    Jegliche Magie fehlt

    Es widerstrebt mir, eine schlechte Rezension auch nur zu irgendeinem HP Buch zu verfassen, aber mir fällt nichts anderes zu der Fortsetzung ein, als dass sie mich schlicht enttäuschte. Wie sich die Charaktere über fast 20 Jahre entwickelt haben sollen, gefällt mir nicht. Hermine wirkt verbittert, kühl, dominant und unsympathisch. Ihre jetzige Version hätte niemals Ron geheiratet, der mir wie ein träger, leicht unterbelichteter Hausmann vorkommt und der sein Lebensinhalt mit Essen und schlechten Witzen füllt. Harry, der selbst so viel durchlebt hat, sich immer eine Familie wünschte und am Ende des letztes Bandes der HP Reihe eine fürsorgliche Vaterfigur verkörperte, der man alle Ängste und Sorgen anvertrauen kann, ist plötzlich mehr als ein schlechter Vater, wenn er sich wünscht, Albus wäre nicht sein Sohn. Kein Wunder, dass Albus verunsichert und irgendwie depressiv ist. Die Tochter von Hermine und Ron ist eine totale Angeberin und trägt ihre Nase so hoch, dass es in ihre Nasenlöcher regnen müsste. Klar, Hermine war auch im ersten Teil eine Besserwisserin, aber das löste sich rasch in Sympathie auf. Hier bis zum Ende keine Spur. Einzelne Hinweise im Buch, dass Scorpius sich für sie interessiert und ihre Aufmerksamkeit gewinnen will, kann ich nicht glauben. Nicht nur, weil sie unausstehlich ist, sondern vor allem, weil ich die ganze Zeit das Gefühl hatte, dass seine über eine reine Freundschaft zu Albus hinausgehenden Gefühle viel offensichtlicher sind. Nicht, dass man mich falsch versteht, diese Richtung, finde ich absolut nicht schlecht. Wenn dann aber bitte ganz oder gar nicht, denn so plätschert das Thema in einer aufgeklärten Gesellschaft leider für sich hin.

    Ein anderer Aspekt neben den unliebsam gewordenen Charakteren sind Unstimmigkeiten im Buch, über die ich nicht hinwegsehen konnte. Für mich ist unbegreiflich wie jemand so abgrundtief Böses wie Voldemort, dessen einziges Ziel Unterwerfung und der Tod Harry Potters war, überhaupt daran denken könnte, ein Kind zu zeugen. Und wann war Zeit dazu? Bis zum Tod Bellatrix' gab es kein Hinweis auf ein Kind oder eine Schwangerschaft. Über die Probleme die Zeitreisen aufwerfen, müssen eigentlich nicht viele Worte verloren werden und auch hier gibt es logische Inkonsistenzen.

    Ich teile die Meinung, dass das vorliegende Theaterstück wie eine Fanfiction wirkt. Jegliche Magie fehlt, die einfach nur mitreißt und die die gesamten sieben Bände auszeichnete. Ich war erleichtert, als das Buch zu Ende war. Ein Gefühl, dass ich bei keinem anderen Band auch nur ansatzweise hatte. Auf den zweiten Stern rettet Scorpius, dessen Charakter besonders schön aufzeigt, dass das Haus Slytherin mit vielschichtigeren Charakteren aufwarten kann, als viele vielleicht denken mögen.

    Angesichts der ernüchternden Bewertung erwarte und erhoffe ich mir umso mehr von der Umsetzung auf der Bühne, von der ich so viel Gutes gehört und gelesen habe.

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    D
    Dumavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Kommt an die Vorgänger nicht heran. Dennoch lesenswert.
    Harry Potter und das verwunschene Kind

    Bevor man das Buch liest, sollte man bedenken, dass es sich um ein Drehbuch für ein Theaterstück handelt. Von daher muss man sich erst an den Schreibstil gewöhnen. Das hat mich anfangs etwas irritiert, bin aber recht schnell damit klar gekommen.

     

    Da ich alle Harry Potter Bücher gelesen habe, stand für mich ohnehin fest, dass ich auch dieses Buch lesen werde. Meine Erwartungen waren allerdings nicht allzu hoch. Zum einen, weil es sich um ein Drehbuch handelte und zum anderen, weil JKR - glaube ich - relativ wenig Einfluss auf die Geschichte hatte. Von daher kann dieses Buch nicht an die Harry Potter Reihe heranreichen und sollte ggf. als eigenständige Geschichte betrachtet werden. Es ist auch nicht so fesselnd wie die anderen Bücher und hatte seine Stärken und Schwächen.

     

    Ich muss sagen, dass mich Harrys Rolle als verunsicherten Vater und überarbeiten Angestellten nicht vollständig überzeugt hat. Streckenweise erinnerte sein Charakter überhaupt nicht mehr an den jungen Harry. Ron wurde für meinen Geschmack etwas zu „dümmlich“ dargestellt.

     

    Dagegen gefiel ich die Idee, dass sich Harrys Sohn Albus und Scorpius (Dracos Sohn) auf Anhieb verstehen und anfreunden. Die beiden ergänzen sich sehr gut und geben sich gegenseitig Kraft. Auch dass Albus in das Haus Slytherin gewählt wird, gefällt mir. Somit ist sofort klar, dass Albus ganz anders ist als sein Vater und der Rest der Familie. Albus und Draco sind beide Außenseiter und müssen mit dem schweren Erbe ihrer „verfeindeten“ Väter und dem Druck zurecht kommen. Albus versucht, aus dem Schatten seines berühmten Vaters zu treten und seine eigene Identität zu finden. Immer hat er das Gefühl alles falsch zu machen und den Ansprüchen seines Vaters nicht gerecht zu werden. Scorpius ist kein typischer Malfoy und muss damit klarkommen, dass sein Vater ein Todesser war.

     

    Die Geschichte an sich gefiel mir insgesamt gut, hätte aber für meinen Geschmack noch ein wenig mehr ausgebaut werden können. Es wirkte hier und da nicht ganz ausgereift. Es wird mit Sicherheit nicht mein Lieblingsbuch, aber ganz so schlecht fand ich es auch nicht.

     

    Übrigens habe ich letztes Jahr das Theaterstück in London gesehen. Es war unheimlich interessant zu sehen, wie dieses Drehbuch umgesetzt wurde. Erstaunlicherweise war ich vom ersten Augenblick an von der Story gefesselt (was bei dem Buch nicht immer der Fall war). Es ist tatsächlich ein riesiger Unterschied, ob man das Buch liest oder ob man die komplette Bühneninszenierung sieht. Wenn ihr also die Möglichkeit habt, Euch das Theaterstück entweder in London oder in zwei Jahren in Hamburg anzusehen, dann solltet ihr das machen.

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