Joannis Stefanidis Holy Freaks

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Inhaltsangabe zu „Holy Freaks“ von Joannis Stefanidis

Alles beginnt mit einer wunderschönen Hippie-Prinzessin, die Joannis Stefanidis im Menschengewimmel von Bombay trifft. Ebenso wie sie ist er nach Indien gekommen, um Heilung zu finden, doch zuerst lernt er, was es heißt, den Schmerz zu besiegen. Stefanidis’ Reisen sind Jagden nach Glück und Erfüllung, führen von Meditationszentren in Sri Lanka über Singapurs Prunkpaläste bis in die Slums Kalkuttas. Er begegnet Endorphin-Junkies und Schmerzfressern, Schamanen und kiffenden Super-Yogis. Und wie nah sich das Erhabene und das Profane zuweilen kommen können, weiß Stefanidis spätestens, wenn er mit einem Koffer voll Viagra auf dessen rechtmäßigen Besitzer wartet. In "Holy Freaks" erzählt Joannis Stefanidis von Wundern und Weisheit, göttlicher Erfahrung und menschlicher Fehlbarkeit.

Kurzweilige Unterhaltung für Indien-Fans.

— leucoryx
leucoryx

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  • Shiva, Lachyoga und Meditation

    Holy Freaks
    leucoryx

    leucoryx

    08. December 2016 um 21:44

    Der Autor berichtet von seinen Erfahrungen auf dem Subkontinent. Zunächst zieht ihn sein Tinnitus nach Indien, da die westliche Medizin dafür keine Heilung kennt. Außerdem probiert er auch Meditation und Lachyoga aus. Er lernt Schamanenm Yogis und andere Suchende ein.Das Cover ist schön bunt und passt hervorragend zu dem Bild, dass man als Europäer von Indien hat. Der machte mich neugierig, finde ich im Nachhinhein jedoch nicht ganz passend. Ich hatte wohl eine Reise durch Indien gekoppelt mit einer Liebesgeschichte erwartet. Allerdings werden kapitelweise Anekdoten erzählt, die recht gut zu unterhalten wissen und zuweilen einem zum Schmunzeln bringen. Liebe spielt jedoch eine sehr untergordnete Rolle. Es geht eher darum auf verschiedenen Wegen dem Sinn des Lebens nachzugehen. Der Autor probiert dabei alles aus von Meditation über Lachyoga bis hin zu Drogen. Über viele Dinge davon wurde bereits berichtet, so dass keine wirklich neuen Kenntnisse zu Tage treten. Einiges davon müsste man wohl auch eher selbst erleben als es nur erzählt zu bekommen. Der Schreibstil ist in Ordnung, aber nicht überragend. Über das Leben des Autors erfährt man bruchstückhaft immer mehr, aber ein volles Bild konnte ich mir dennoch nicht machen. Er scheint ein ewig Suchender zu sein, der seine Heimat und seinen Sinn noch nicht ganz gefunden hat. Ich selbst mag keine Kurzgeschichten, so dass ich mit den einzelnen Anekdoten nicht ganz so viel anfangen konnte. Der Autor preist selbst das Buch "Shantaram" an und und ich kann dem Autor nur zustimmen, dass dieses Buch sprachlich sehr viel besser ist, aber auch die Geschichte ist sehr viel beeindruckender und umfassender.Die Magie Indiens und seine für uns Kuriositäten wurden gut rübergebracht ohne dabei wirklich neues zu zeigen. Ich habe leider schon besseres in dem Bereich gelesen.

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  • Bunter & kurzweiliger Reisebericht

    Holy Freaks
    bieberbruda

    bieberbruda

    16. June 2016 um 13:39

    Holy Freaks nimmt einen auf eine bunte Reise durch die entlegensten Winkel der Welt. Kurzweilig, lustig und teilweise sogar richtig poetisch. Unbedingt lesen!Inhalt:Joannis Stefanidis hat nicht nur Tinnitus, sondern er leidet auch an Fernweh. Zwischen seinen beruflichen Verpflichtungen in Berlin unternimmt er immer wieder ausgedehnte Reisen nach Indien, Südamerika und Asien. Und in den exotischen Ländern probiert es das, was der herkömmliche Tourist wahrscheinlich nicht wagen würde: Das reicht von Lach-Yoga in Thailand, Meditationszentren in Sri Lanka, Yogi-Begegnungen in Indien und Drogentrips im peruanischen Dschungel. Was er neben diesen bewusstseinserweiternden Erlebnissen erlebt, wem er begegnet und ob sein Tinnitus geheilt werden konnte? Lesen Sie selbst!Meine Meinung:Ich bin ein großer Fan von Reiseberichten - vor allem wenn es in die skurrile Richtung geht. Und da ich einen Großteil der Länder bereits selbst besucht habe, war das Buch ein absoluter Pflichtkauf!Der Autor fängt den Leser durch seinen bildhaften und lebendigen Stil schnell ein: Man kann sich die beschriebenen Orte sehr gut vorstellen und bekommt selbst Fernweh nach den exotischen Orten.Die Reiseberichte hängen nur sehr lose zusammen. Als roter Faden dient sein Austausch mit der Aussie-Frau Amy, deren Schicksal mir selbst nahe gegangen ist. Neben den vielen amüsanten Begegnungen und absurden Erlebnissen kommt immer wieder eine tragische und fast schon poetische Stimmung auf. Nach der Lektüre gibt es eine kurze Zusammenfassung, wie es den Begegnungen seitdem ergangen ist.Der Drogenausch im peruanischen Dschungel hatte mich persönlich am meisten interessiert, da ich schon viel davon gehört hatte - ich habe mich auf meinen Reisen nur selbst nicht an die Schamanenkur getraut.Fazit:Ein sehr kurzweiliger und bunter Reisebericht, bei dem neben all dem Spaß auch die traurige Kehrseite nicht zu kurz kommt. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und hoffe, dass uns der Autor auch in Zukunft an seinen Erfahrungen teilhaben lässt. 5 Sterne!

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  • Holy Freaks

    Holy Freaks
    Melody80

    Melody80

    11. June 2016 um 16:56

    Joannis Stefanidis lernt "Extrem-Asketen" kennen, lernt meditative Atemübungen, um seine Mitte zu finden und lacht mit anderen Gruppenmitgliedern in einer Lachtherapie-Sitzung in Thailand um die Wette. Stefanidis trifft die Ärmsten der Armen in einem Hospiz in Indien und leidet mit seiner "Prinzessin". Der "Prinzessin", die ihm damals in Bombay den Kopf verdreht hat. Das Joannis Stefanidis schreiben kann, merkt man. Mit wenigen Worten (das Buch hat ca. 220 Seiten) konnte er mich an exotische Welten mitnehmen und mir oftmals den Spiegel vorhalten. Er zeigt den Lesern nicht nur die bunte exotische Welt mit all seinen Schönheiten, sondern schreibt auch über die traurige Kehrseite, darüber was ausserhalb der Lachzentren und Yogi-Tempeln die Menschen bewegt. Einzig allen die einzelnen Kapitel haben mich etwas beim Lesen irritiert. Ich hätte mir gerne eine zusammenhängendere Geschichte gewünscht. Oftmals hatte ich das Gefühl, der Autor springt in der Zeit oder an Orte zurück, die nichts mit dem eigentlichen Geschehen zu tun haben. Mein Fazit Ein Buch übers Loslassen, sich finden, zur Ruhe kommen. Freunde des Buches Eat. Pray.Love. und geheime Entdecker fremder, exotischer Orte werden hier auf ihre Kosten kommen.

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  • Ein abenteuerlicher Trip durch Indien

    Holy Freaks
    zauberblume

    zauberblume

    „Holy Freak“ Oder Wie Shiva Mir Die Braut Ausspannte ist der abenteuerliche Bericht einer unglaublichen Reise des Autors Joannis Stefanidis. Warum es zu dieser Reise kam, erzählt uns der Autor selbst.Er hat ein Dauerklingeln im den Ohren, das ihn in den Wahnsinn treibt. Und so beschließt Joannis Stefanidis eines Tages, den grauen Berliner Alltag hinter sich zu lassen und sich auf die Suche nach Glück und Heilung zu machen. Seine Reisen führen von Indien über ein Meditationszentrum in Sri Lanka bis in den peruanischen Dschungel. Er trifft Erleuchtete, Endorphin-Junkies, kiffende Super-Yogis und eine Hippie-Prinzessin.Der Schreibstil des Autors gefällt mir, ich habe ihn gerne auf seiner Reise begleitet und langweilig ist es wirklich keinen einzigen Tag geworden. Ich habe viele tolle Städte kennengelernt, hier hat mich besonders Bombay fasziniert und ich kann mir das lebhafte Treiben in dieser Stadt super vorstellen.Ich bin begeistert von der hervorragenden Beschreibungen der einzelnen Stätten die Joannis besucht hat. Ich habe wunderbare Menschen kennengelernt. War beeindruckt von den Yogalehrer, vom Meditationszentrum und von dem Lachyoga-Kurs den Joannis besucht hat. Wie zufrieden doch diese Menschen sind, man braucht wirklich nicht viel zum Glücklich sein. Besonders angetan hat es mir Amys Geschichte, ich bewundere diese junge Frau. Sie ist ja trotz ihres schweren Schicksals glücklich geworden. Und ich kann mir Amy gut in einer Missionsstation vorstellen. Wie heißt es so schön: „Stefanidis Reisen sind Jagden nach Glück und Erfüllung“. Und wenn man diese Reise macht, findet man sie auch.Das tolle Cover ist ein echter Hingucker und stimmt schon richtig auf die Geschichte ein. Mir gefällt auch, dass ich Anhang nochmals auf jede einzelne Geschichte eingegangen wird und der Leser erfährt, wie alles weitergeht und was aus diesen Menschen geworden ist.Freue mich auch, den Übersetzer der Buchreihe Eragon kennengelernt zu haben. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne für dieses äußerst informative und unterhaltsame Buch.

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