Er hat es schon wieder getan… also ich meine jetzt nicht den Mörder, sondern den Autor: er hat mich schon wieder um den Schlaf gebracht, da ich unbedingt das Ende dieses Krimis erfahren wollte, obwohl es schon viel zu spät war! 🙃
Mit „Stecknitz-Mörder“ ist nun der 14. Fall um das Lübecker Ermittlerteam aus der Feder von Jobst Schlennstedt erschienen - wieder ein wahres Schmuckstück (ich bin & bleibe Fan der Emons Regionalkrimi-Cover 🤩), das es in sich hat… für mich als Wahl-Hamburgerin ist es immer wieder spannend, die gern gewähltenAusflugsziele Schleswig-Holsteins mal in einem ganz anderen Licht zu sehen - in diesem Fall ist es die Stecknitz bzw der Elbe-Lübeck-Kanal, der im Fokus der Ermittlungen stehen… übrigens mittlerweile vollständig von der buchstäblich nächsten Generation: Birger Andresen hat an seinen Sohn Ole übergeben, der nun gemeinsam mit Morten und Elif ermittelt. Alle Personen kenne ich bereits aus den vorherigen Fällen und finde es sehr spannend, wie sie sich weiterentwickeln: beruflich ebenso wie persönlich! Vor allem auf dieser Ebene haben sich pikante Baustellen eröffnet und wecken schon allein deswegen Interesse an Band 15 (und weiteren 😉) doch zurück zum eigentlichen Thema: MORD!
An einem nebligen Novembernorgen wird eine weibliche Leiche gefunden… und sie bleibt nicht das einzige Opfer! Besteht ein Zusammenhang; ist es ein Serientäter; wird es weitere Opfer geben? Herausfordernd für das Ermittlerteam; spannend für die Lesenden 😉 plausibel und fesselnd bleibt dieses Buch über die komplette Länge hinweg; wirklich bis zur letzten Seite! Und der Showdown klingt nach… dieser Regionalkrimi ist ein echter Pageturner!
Ich bin & bleibe treuer Fan dieser Reihe - ach, und eigentlich ja generell von den Emons Regionalkrimis 🥰























