Jobst Schlennstedt Der Teufel von St. Marien

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Inhaltsangabe zu „Der Teufel von St. Marien“ von Jobst Schlennstedt

Am Nordturm der Lübecker Marienkirche hängt eine enthauptete Leiche. Es ist der Bruder eines stadtbekannten Kriminellen. Zur gleichen Zeit explodiert ein Sprengsatz auf dem Grundstück eines erfolgreichen Unternehmers. Bei ihren Ermittlungen geraten Kommissar Birger Andresen und sein Team immer tiefer in einen Sumpf aus finsteren Machenschaften und religiösem Fanatismus. Welche Rolle spielt dabei eine vor zweihundert Jahren aktive Christenbewegung?

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  • Rezension zu "Der Teufel von St. Marien" von Jobst Schlennstedt

    Der Teufel von St. Marien
    vormi

    vormi

    24. September 2010 um 12:56

    Ein richtig guter, deutscher Krimi. Spannend, glaubwürdig und, bei mir immer ein Pluspunkt, er spielt in Lübeck. Das ist mit Sicherheit nicht der letzte Krimi, den ich von Jobst Schlennstedt gelesen habe.
    Hat mir gut gefallen und eine gute Empfehlung für alle, die sich in Lübeck auskennen oder sich sonstwie mit der Stadt verbunden fühlen.