Jocelyn Davies Dark Skye

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Inhaltsangabe zu „Dark Skye“ von Jocelyn Davies

Der Kampf der Engel ist noch nicht entschieden! Skye lebt – dank Asher. Doch die uralte Fehde zwischen den Engeln ist nicht beendet. Skye entscheidet sich nach dem Angriff des Ordens für die Seite der Rebellen. Und für Asher. Aber ist ihre Wahl wirklich die richtige? Ist sie nicht beides – Rebellin und Wächterin?

Diese Cover mochte ich nicht wirklich, aber die Story konnte voll und ganz überzeugen. 4,5 Sterne!

— michelle_loves_books

Eine schöne Steigerung zum ersten Band ;D Freue mich schon auf den nächsten!

— Lulani

Nicht ganz so stark wie der erste Band aber trotzdem noch total gut :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Nun ja. Geht so.

    Dark Skye

    Primrose

    03. November 2013 um 00:05

    Skye wurde getötet – und dennoch lebt sie. Asher hat sie mehr oder weniger gerettet und versucht Skye nun zu überreden, sich auf seine Seite, auf die Seite der Rebellion zu schlagen. Doch Skye ist verwirrt und braucht vor allem Zeit. Erst vor Kurzem hat sie ihre Hintergrundgeschichte erfahren und weiß nun, dass sie kein gewöhnlicher Mensch ist, sondern Engelsblut in den Adern hat. Sie kann sich nun zwischen dem Orden und den Rebellen, zwei verfeindete Gruppen der Engel, entscheiden. Doch was ist richtig? Was soll sie machen? Noch während sie überlegt, macht sie eines Tages im Schrank ihrer Tante Jo eine unglaubliche Entdeckung... „Silver Skye“ fand ich leider nur mittelmäßig und auch der Nachfolgeband hat mich nicht vollends überzeugen können. Skye überlebt einen Mordversuch und muss lernen, ihre neun Kräfte zu kontrollieren. Ihr offenbart sich eine völlig neue, magische Welt, von deren Existenz sie bis vor wenigen Wochen noch nichts gehört hatte. Es passieren so viele unglaubliche Dinge in Skyes Leben, aber das junge Mädchen konzentriert sich natürlich auf die Liebe. Wie sollte es anders sein. Skye hat sich für Asher entschieden, dem Rebellen. Aber dennoch kann sie ihre Finger nicht von dem Wächter Devin lassen. Dieses ständige Hin und Her und Her und Hin wird mit der Zeit ziemlich nervig. Zwei „perfekt“ aussehende überirdische Wesen buhlen um ihre Aufmerksamkeit – hinzu kommt noch ein Irdischer, Ian, der auch in Skye verliebt ist. Also wirklich. Gleich drei? Ian sieht irgendwann ein, dass er für Skye immer nur ein guter Freund bleiben wird. Nach einiger Zeit hat er eine neue Freundin. Kurzerhand ist Skye eingeschnappt. Ihr Verhalten wirkt infantil und zickig. Ihre Freunde sind geduldig und nett zu ihr, doch Skye scheint auf dem Ego-Trip aus zu sein. Die Beziehung zwischen Skye und Asher verläuft für meinen Geschmack zu schnell. Sie kennen sich kaum, Asher ist erst seit Beginn des neuen Schuljahres an ihrer Schule und dennoch kann sie sich ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen. Hach, wie unglaublich rührend. Jocelyn Davies ist darauf aus, möglichst viel Gefühl und Handlung in die Seiten zu packen. Jedoch vernachlässigt sie dabei oft die Dinge, die zwischen den für den Handlungsstrang wichtigen Momenten passieren. Man bekommt fast das Gefühl, dass die Autorin den Leser durch das Geschehen „hetzt“. Einige Stellen in der Geschichte kann ich nicht nachvollziehen. So sucht Skye zum Beispiel nach einer Person mit einer bestimmten, ihr bekannten Handschrift. Nachdem man auf die Lösung kommt und das Geheimnis um die Handschrift aufgedeckt wird, fragt man sich als Leser, warum Skye da denn nicht früher drauf gekommen ist. Die Handlung an sich ist ganz nett, aber ohne jegliche Überraschungseffekte. Fast könnte man sagen, dass der Leser noch schneller an die Auflösung der Geheimnisse kommt als Skye selbst. Auch der zweite Band endet mehr oder weniger offen, sodass man sich doch fragt, was wohl als nächstes passieren wird. „Dark Skye“ hat mich leider nicht überzeugen können und mir, um ehrlich zu sein, sogar noch minimal weniger gefallen als der erste Band. Vielleicht fällt dieser Roman in die Kategorie „Überbrückungsband“ und der dritte Teil wird wieder besser? Ich kann es ja dann nochmal mit Skye und ihrer Geschichte versuchen.

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  • charakterliche Entwicklung mit großen Überraschungen

    Dark Skye

    his_and_her_books

    16. September 2013 um 06:04

    Zitat: „Von der anderen Seite legte mir Asher besitzergreifend einen Arm um die Schulter. Devin zuckte nicht einmal mit der Wimper. Es ging alles wieder von vorne los.“ (S. 96) „Die Skye, die so lange zwischen dem Orden und der Rebellion – zwischen Devin und Asher – hin- und hergeschwankt hatte, kam mir wie eine Figur aus einem Roman vor, den ich einmal gelesen hatte. Jemand, der unnahbar und unwirklich war. Sie war nicht ich. Sie würde es nie wieder sein.“ (S. 128) Inhalt: Als Skye erwacht, befindet sie sich in einer einsamen Hütte im Wald. Asher ist bei ihr, kümmert sich um sie. Gemeinsam mit Ardith. Die beiden gehören der Rebellion an, aber das Risiko, Skye zum Unterschlupf zu bringen, ist zu hoch. Skyes Kräfte sind unkontrollierbar, was die Aktion auf der Waldlichtung gezeigt hatte. Als Skye sich endlich erinnert, ist sie schockiert über Devins Verrat. Er wollte sie töten! Der Orden besteht nur aus gefühllosen Marionetten wie ihm. Daher willigt Skye ein, sich der Rebellion anzuschließen. Sie will lernen, ihre Kräfte zu kontrollieren. Das Heimweh holt Skye ein. Sie möchte in ihr normales Leben zurückkehren – zu Tante Jo und ihren Freunden. Doch die ganze Stadt, die Schule, selbst ihre Freunde haben sich verändert. Stets folgen ihr Mitglieder der Rebellion, an jeder Ecke lauern Wächter. Unter anderem Devin, der Skyes Vorsätze zum Wanken bringt. Meinung: Nachdem mich die Idee des Trilogie-Auftakts überzeugen konnte, musste ich natürlich zu der Fortsetzung greifen. Schnell war ich wieder in den Seiten gefangen, litt mit Skye unter dem Verrat von Devin, drängte mich auf die Seite der Rebellion, auf die Seite von Asher. In der einsamen Hütte traf Skye aber nicht nur eine lang hinausgezögerte Entscheidung. Sie findet auch ein Tagebuch, aus dem Seiten herausgerissen wurden. Es muss von jemandem geschrieben worden sein, der ebenso in Angst vor den Wächtern lebte. Nach der Rückkehr in ihr normales Leben ist alles anders. Es sind nicht nur überall Wächter und Rebellen – nein, die Charaktere haben sich in Skyes Abwesenheit verändert. Cassie und Dan sind ein Paar, überglücklich und auf Wolke 7. Dennoch hält Cassie an dem Glauben fest, dass sich in der Beziehung zu Skye nichts ändern würde. Nichts, was sie beeinflussen könnte, denn nach wie vor weiß sie, dass Skye ihr etwas verheimlicht. Dies belastet die Freundschaft am meisten. Auch mit Ian ist etwas passiert. Er wirkt stärker, selbstbewusster. Warum das so ist, findet Skye erst später heraus. Was für ein guter Freund er tatsächlich ist, erst richtig spät. Eine große Veränderung machte aber Tante Jo durch. Von der lieben, verständnisvollen, „obercoolen“ Ziehmutter über die überfürsorgliche Glucke nach Skyes Rückkehr zur beinahe aggressiven Person gegenüber Asher. Lange Zeit war ich genauso schockiert darüber wie Skye und wollte mehr erfahren. Die Autorin hat sich für all ihre Charaktere wirklich etwas ausgedacht. So vorhersehbar die Geschichte an manchen Stellen auch gewirkt hatte, desto überraschender fand ich diese Entwicklungen. Skye selbst verändert sich ebenfalls im Laufe des Buches. Nachdem sie endlich eine Entscheidung getroffen und sich das Gefühlschaos gelegt hatte, wirkte sie stärker und fokussierter. Sie arbeitete an ihren Kräften, es tauchen immer neue auf, wie beispielsweise die Tagträume. Sind es wirklich nur solche oder sind es Visionen, Kräfte des Lichts? Doch so sehr sich ihr Verstand auch gegen den Orden und Devin sträubt, ihr Herz hat ihn nicht ganz aufgegeben. Was auch Raven spürt. Die dunkle Wächterin tummelt sich nun auch an Skyes Schule und ist die Boshaftigkeit in Person. Aber auch sie hat ein Geheimnis, das mich mehr als überraschte – von ihrer Entwicklung ganz zu schweigen. Der Schreibstil der Autorin macht es dem Leser erneut leicht, der Handlung zu folgen. Die einfache Erzählung aus Skyes Ich-Perspektive und die viele wörtliche Rede ließen die Seiten dahinfliegen, ohne dass ich es merkte. Die zahlreichen Träume und Visionen waren anfangs etwas verwirrend, schwer, vom restlichen Text zu unterscheiden, ich gewöhnte mich aber schnell daran und war vorbereitet. Die Visionen wurden von der Autorin auf so unspektakuläre Weise in den „Alltag“ eingebaut, dass man sie beinahe gleich wieder vergessen könnte, weil sie zu „unrealistisch“ waren. Wie sehr ich mich hier täuschte, zeigten die weiteren Seiten. Leider schob die Autorin erneut den spannendsten Teil der Geschichte, die größten Überraschungen und die stärksten Entwicklungen auf den Showdown und das Ende. Die gesamte Zeit davor wirkte größtenteils vorhersehbar, die Handlungen der Charaktere so offensichtlich, dass man ihnen die Lösung gerne zurufen würde. Daher dümpelte die Spannung auf geringem Niveau voran und leistete sich kaum Höhepunkte. Das änderte sich im Laufe der zweiten Hälfte, in der kleinere Spannungsspitzen das Tempo Richtung Ende unaufhörlich antrieben und das Spannungsniveau kontinuierlich steigerten. Die letzten Seiten konnte ich kaum fassen und so stellt sich nur die Frage: Wo bleibt Teil 3? Urteil: Mit „Dark Skye“ konnte die Autorin ihre Idee auf fantastische Weise fortsetzen. Die Vorhersehbarkeit der ersten Hälfte wurde durch die genialen Überraschungsmomente der zweiten größtenteils aufgewogen. Das emotionale Hin und Her tritt in den Schatten der charakterlichen Entwicklungen. 4 Bücher für Jocelyn Davies Engelskampf. Ein Must-Read für Fans von „Silver Skye“. Wem das Liebesdrama/-dreieck zu viel war, dem kann ich Mut zusprechen: Es hat nicht mehr oberste Priorität und alles entwickelt sich so ganz anders… Die Serie: Silver Skye Dark Skye Originaltitel: A Radiant Sky ©his-and-her-books.blogspot.de

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