Jocelyn Davies Silver Skye

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Inhaltsangabe zu „Silver Skye“ von Jocelyn Davies

An Skyes 17. Geburtstag treten sie plötzlich in ihr Leben: der witzige, selbstbewusste Asher und der schĂŒchterne Devin mit den unglaublich blauen Augen. So unterschiedlich die Cousins auch sind – Skye fĂŒhlt sich zu beiden magisch hingezogen und stĂŒrzt sich in die Liebe. FĂŒr wen wird sie sich entscheiden? Doch seit Skye die beiden kennt, passieren seltsame Dinge in ihrem Leben. Wann wird sie endlich verstehen, dass Ashers und Devins ĂŒbersinnliche Ausstrahlung genau das ist – ĂŒbersinnlich? Erst, wenn es zu spĂ€t ist?

Das Cover ist wirklich schön und die Story ist sehr fesselnd 😊

— michelle_loves_books

Fesselnd vom ersten Moment an ;) Zwischendurch zieht es sich manchmal in die LĂ€nge, aber trotzdem wunderbar geschrieben! ♄

— Lulani

Total tolles Buch! Der Schreibstil super und die Geschichte echt schön :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Absolut toller Schreibstil, macht richtig Spaß es zu lesen. Die Geschichte beginnt zwar langsam ist aber toll! <3

— fantasylove

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  • Die gute, alte Dreiecksgeschichte

    Silver Skye

    Primrose

    27. October 2013 um 18:04

    Skye scheint ein ganz normales MĂ€dchen zu sein – bis zu ihrem siebzehnten Geburtstag. Auf ihrer Überraschungsparty begegnet sie zwei unglaublich gut aussehenden Jungen, Devin und Asher, die sich ĂŒber irgendetwas heftig zu streiten scheinen. Kurz darauf wird die Party wegen einem explodierten Wasserboiler beendet. In den nĂ€chsten Tagen wird Skye immer wieder auf ihre Augen hingewiesen, die normalerweise grau sind, jedoch zurzeit immer wieder silbern schimmern. Skye versucht diese Tatsache auszublenden und sich auf den Schulunterricht zu konzentrieren, was allerdings gar nicht so einfach ist, da Devin und Asher sich als Neuankömmlinge an Skyes Schule entpuppen. Die beiden Cousins scheinen sich aus irgendeinem Grund unheimlich zu hassen und buhlen beide um Skyes Aufmerksamkeit. Schon bald stellt Skye fest, dass die beiden geheimnisvollen Jungen keine normalen Menschen sind...genauso wenig wie sie. Ich habe mir eine schöne Geschichte aus der Welt des Übersinnlichen erhofft. Nach dem Lesen muss ich jedoch leider feststellen, dass „Silver Skye“ lediglich eine Dreiecksgeschichte zwischen einem MĂ€dchen und ihren zwei Verehrern darstellt, gespickt mit Fantasy-Elementen. Man liest sich schnell in die Geschichte ein und wenn man einmal angefangen hat, möchte man auch nicht wieder aufhören, weil die Handlung ĂŒberwiegend ziemlich spannend ist und man als Leser wissen möchte, wie es mit Skye, Devin und Asher weitergeht. Die ersten siebzig Seiten finde ich super, bis dahin war mir Skye auch total sympathisch. Doch dann kommen sie, Devin und Asher sich immer nĂ€her und ab dem Moment wird es nur noch mĂŒhselig, Skyes ach so rĂŒhrseliges Liebesdrama mitzuverfolgen. Devin oder Asher? Asher oder Devin? FĂŒr wen soll sie sich bloß entscheiden? Ähm, hallo? Was weiß sie denn schon ĂŒber die beiden Jungen? Sie kennt die ja nicht mal richtig. NatĂŒrlich ist ihr aber sofort aufgefallen, wie unglaublich schön beide sind. Ja, natĂŒrlich. An den beiden Jungen ist alles perfekt. Kitsch pur. Mich nervt Skyes kindische Art und ihre Unentschlossenheit. Eigentlich mag sie Asher lieber, sagt sie, doch kaum unternimmt sie etwas mit Devin, ist sie auch schon wieder hin und hergerissen zwischen den beiden Casanovas. Ja, zur Liebesgeschichte lĂ€sst sich so einiges sagen. Der ĂŒbersinnliche Teil kommt dagegen zu kurz. Skye erfĂ€hrt, dass nichts so ist, wie sie dachte, dass sie eine besondere Rolle einer besonderen, bisher ihr verschlossenen Welt einnimmt und dass sie vor einer schwierigen Entscheidung steht. Endlich erfĂ€hrt sie etwas ĂŒber ihre verstorbenen Eltern, endlich erhĂ€lt sie die Chance, ihre eigene Hintergrundgeschichte aufzudecken. Aus der Situation hĂ€tte die Autorin Jocelyn Davies so viel machen können. Aber natĂŒrlich muss sich Skye erst einmal in ein Eifersuchtsdrama hineinsteigern. Wie kann Asher bloß mit Elli, einer Klassenkameradin, flirten? Oh Mann. Eine Portion Romantik ist schön und gut fĂŒr eine Geschichte, doch bei „Silver Skye“ habe ich das GefĂŒhl, dass Davies ĂŒber das Ziel hinausgeschossen ist. Die Nebencharaktere sind dafĂŒr alle total liebenswĂŒrdig, sodass ich sie direkt in mein Herz geschlossen habe. Cassie und Dan sind Skyes beste Freunde und einfach toll. Sie sind immer fĂŒr Skye da, haben ein offenes Ohr fĂŒr ihre Probleme und sind auch nicht wirklich böse, wenn Skye sie mal vernachlĂ€ssigt. Beste Freunde wie sie im Buche stehen. ;) Der Schreibstil von Jocelyn Davies ist, abgesehen von ihren schnulzigen Beschreibungen des Liebesdreiecks, gar nicht mal so schlecht. Ein gewisser Drang, die Handlung weiterzuverfolgen, ist stets da und gegen Ende kommt noch einmal richtig viel Action auf. Die Geschichte endet mit einem fiesen Cliffhanger und ich werde auf jeden Fall den zweiten Band noch lesen. Vielleicht ist er ja besser als der VorgĂ€nger. „Silver Skye“ ist nicht mein Buch des Jahres. Man kann es lesen, aber man verpasst auch nichts, wenn man die Finger von der Geschichte lĂ€sst.

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  • Sehr langsame Entwichklung

    Silver Skye

    LillyLou

    13. October 2013 um 11:13

    Ich fand die Geschichte an sich schön, war leider von dem Schluss ein wenig enttÀuscht weil so viele wichtige Fragen unbeantwortet bleiben. Auch fand ich schade das die Geschichte sich nur sehr langsam aufgebaut hat und mich nicht so richtig fesseln konnte. Trotz allem fand ich das Buch war angenehm zu lesen da mir der Schreibstyl der Autorin gut gefallen hat. :)

  • noch einiges an Potenzial vorhanden ....

    Silver Skye

    littlemhytica

    23. September 2013 um 19:51

    der Klappentext: An Skyes 17. Geburtstag treten sie plötzlich in ihr Leben: der witzige, selbstbewusste Asher und der schĂŒchterne Devin mit den unglaublich blauen Augen. So unterschiedlich die Cousins auch sind – Skye fĂŒhlt sich zu beiden magisch hingezogen und stĂŒrzt sich in die Liebe. FĂŒr wen wird sie sich entscheiden? Doch seit Skye die beiden kennt, passieren seltsame Dinge in ihrem Leben. Wann wird sie endlich verstehen, dass Ashers und Devins ĂŒbersinnliche Ausstrahlung genau das ist – ĂŒbersinnlich? Erst, wenn es zu spĂ€t ist? zu den Charakteren: Skye ist eine kleine Streberin die sich zum Ziel gesetzt hat, Ihren Schulabschluss mit Bravur zu meistern und aufÂŽs College zu gehen. Jungs sind da völlig fehl am Platz seit sie sich von Ihrem Freund getrennt hat. FĂŒr Sie zĂ€hlt neben der Schule nur Ihre Freunde Ian, Dan und Carrie & das Ski fahren. Doch immer öfters kommt es vor, das Sie in den Spiegel sieht und sich selbst nicht mehr wieder erkennt. Eine junge Frau mit quecksilbernen Augen sieht ihr entgegen! Was hat das zu bedeuten? Und dann tauchen da plötzlich 2 Jungs auf, einer attraktiver als der Andere und scheinen nur Augen fĂŒr Sie zu haben. Wo kommen die plötzlich her? Und mit ihrer besten Freundin traut sie sich nicht darĂŒber zu reden, aus Angst das sie keiner versteht oder ihr sogar letztendlich den RĂŒcken kehrt. Aber vielleicht bildet Sie sich das alles auch nur ein, und ist einfach nur ĂŒberfordert! Wer weiß, in ein paar Tagen ist alles wieder wie es war ..... Carrie ist Skye beste Freundin und die Klatschbase der Schule! Alles was dort geschieht und wer mit wem wird von Ihr genauestens analysiert und kommentiert. Aber man sollte Sie nicht unterschĂ€tzen, denn wen man Sie braucht, steht sie zu 100% hinter einem, vor allem hinter Ihrer Freundin! Sie stĂ€nkert gerne an Carrie rum, das sie sich endlich entscheiden mĂŒsse, wer nun besser zur ihr passen wĂŒrde von den beiden Neuen. Letztendlich spielt sie aber nur sich selbst was vor, da sie sich und ihre GefĂŒhlswelt wohl etwas vernachlĂ€ssigt. Bis sich ihr eines Tages die Augen öffnen ... Devin & Asher sind wie Tag & Nacht, wie Himmel & Hölle und wie Feuer & Wasser! unterschiedlicher hĂ€tte kein Autor sie darstellen können was hier sehr perfekt gelungen ist. Devin ist der liebe, nette blonde HĂŒne der stets hilfsbereit und etwas in sich gekehrt die Aufmerksamkeit der anderen auf sich zieht. Und Asher ist der dunkle SunnyBoy dem kein Risiko zu groß ist und der gerne mit dem Feuer spielt und nichts anbrennen lĂ€sst. Klar, fĂŒr wen SkyeÂŽs Herz mehr schlĂ€gt, oder? So wĂŒrde es glaub ich jeder von uns gehen .... meine Meinung: Anfangs haben wir eine Geschichte wie jede Andere auch: ein MĂ€dchen kann sich nicht entscheiden fĂŒr welchen Sie sich entscheiden soll und reizt ab und an die Situation aus. Irgendwie muss man Sie ja nĂ€her kennenlernen. Doch auf einmal nimmt die Geschichte an Fahrt auf und wir tauchen in eine Story ein, die wir erahnen aber nicht greifen können. Bereits am Lagerfeuer als Asher seine Gruselgeschichte zum Besten gibt, wissen wir was er uns eigentlich sagen will und verstehen hier dann auch Skye nicht wirklich die echt manchmal eine lange Leitung hat! Das Ding mit Ihren KrĂ€ften erschien mir ebenfalls als etwas nicht greifbares da wir schnell den Dreh raus hatten, wann Sie plötzlich auftauchen. Aber Skye auch hier etwas lĂ€nger fĂŒr braucht! Und dann, endlich mitten drin und Skye ist mit uns auf selber WellenlĂ€nge ..... FERTIG .... Cliffhanger lĂ€sst grĂŒĂŸen! Gott sei Dank ist bereits Band 2 erschienen so dass ich nahtlos weiterlesen kann den ich kann Euch nicht sagen, was ich getan hĂ€tte wenn ich jetzt noch warten mĂŒsste!

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  • eine sehr interessante Grundidee - nichts fĂŒr Beziehungsdreieck-Allergiker

    Silver Skye

    his_and_her_books

    12. September 2013 um 05:47

    Zitat: „Die beiden waren so verschieden. Wie Licht und Dunkelheit. Frieden und Chaos. Wenn ich die Wahl hĂ€tte, wĂŒsste ich nicht, wofĂŒr ich mich entscheiden sollte.“ (S. 218) Inhalt: Auf der Überraschungsparty zu ihrem 17. Geburtstag trifft Skye das erste Mal auf Asher. Nach dem kurzen GesprĂ€ch mit ihm ist es wieder passiert: Skyes Augen leuchten wie flĂŒssiges Quecksilber. Skye weiß weder, wodurch diese VerĂ€nderung von grau zu diesem ĂŒbernatĂŒrlichen Etwas hervorgerufen wird, noch wie sie es wieder rĂŒckgĂ€ngig machen kann. Sie weiß nur, dass es immer wieder passiert. Doch darĂŒber nachzudenken hat sie keine Zeit. Eine SchlĂ€gerei zwischen Asher und einem gewissen Devin bricht aus, wird jedoch durch ein fĂŒr die Gegend untypisches Erdbeben beendet. Skye ist verwirrt: Ihre Augen, das Erdbeben und dann noch die seltsamen schwerelosen TrĂ€ume
 und warum ist morgens stets das Fenster offen? Die beiden PrĂŒgelknaben sind nun neu an Skyes Schule. Sofort fĂŒhlt sich Skye zwischen dem dĂŒsteren Asher und dem blonden Devin wie hin- und hergerissen, die Feindseligkeit der beiden gegenĂŒber dem anderen „Cousin“ ist mehr als spĂŒrbar. Die Ereignisse ĂŒberschlagen sich, um Skye herum geschehen Dinge, die nicht mehr als „normal“ bezeichnet werden können. Welche Rolle spielt sie in diesem Spiel?  FĂŒr welchen Jungen wird sie sich entscheiden, wenn diese Entscheidung einfach alles verĂ€ndern wird? Meinung: Nachdem ich Band 2 ĂŒberraschend geschenkt bekommen habe, musste ich mir natĂŒrlich auch den ersten Teil besorgen. Durch den Klappentext bereits „vorgewarnt“, begann ich zu lesen
 Jocelyn Davies hĂ€lt sich nicht lange mit Unwichtigkeiten und einleitenden Worten auf. Bereits auf den ersten Seiten lernte ich alle fĂŒr den weiteren Verlauf wichtigen Charaktere kennen. Welch bessere Gelegenheit gibt es hierzu als ein lustiges Beisammensein auf einem Geburtstag? So konnte ich auch schnell die Beziehungen der Charaktere zueinander erkennen. Seien es die beste Freundin Cassie, die sich große MĂŒhen um die Planung des Geburtstages von Skye macht, die sich stĂ€ndig mit Dan kabbelt, der neben Ian auch zu der kleinen Clique gehört. Letzterer hat eindeutig ein Auge auf Skye geworfen, sie ist sich ihrer eigenen GefĂŒhle aber nicht sehr sicher. Draußen, vor dem CafĂ©, trafen Skye und ich dann auf Asher, den typisch dunkel-mystischen Jungen, zu dem man sich sofort hingezogen fĂŒhlen muss, wenig spĂ€ter dann – ineinander verkeilt – auf den blonden Devin. Als erstes Anzeichen fĂŒr den Fantasy-Anteil knĂŒpfte die Autorin Skyes quecksilberfarbene Augen ein. Und ich wollte unbedingt erfahren, was es damit genau auf sich hatte – denn auch Ian sind sie aufgefallen. Zu Skye hatte ich von Anfang an einen guten Draht. Sie erzĂ€hlt ihre Geschichte in Ich-Perspektive in Vergangenheitsform und brachte so kurze Erinnerungen mit ein. Erinnerungen an den Tod ihrer Eltern, an ihre „Tante“, bei der sie nun lebt und ihre teils seltsamen TrĂ€ume. Skye ist die typische Jugendbuch-Protagonistin. Durchschnittlich beliebt, ein kleiner Freundeskreis, recht gut in der Schule und MĂ€nnern aus irgendeinem Grund (in diesem Fall Ex-Freund) nicht ganz zugetan.  Das Ă€ndert sich natĂŒrlich, als Asher und Devin auf ihre Schule kommen und sie zu verfolgen scheinen, sie stets zu beobachten. Beide buhlen um ihre Aufmerksamkeit, warnen Skye vor dem jeweils anderen. LĂ€uft hier eine miese Wette zwischen den beiden? Skyes BeweggrĂŒnde drangen trotz Ich-Perspektive nicht immer zu mir durch, insbesondere, wenn es um die Jungs geht. Ihr Leben wird zu einem Hin und Her zwischen den beiden „Cousins“ und ihrem Freund Ian, der ebenso mehr will als nur Freundschaft. Bereits aus dem Klappentext konnte ich das Liebesdreieck schon herauslesen (okay, eigentlich ist es sogar ein bisschen ein Viereck?!), also dachte ich, ich sei vorgewarnt. Dass sich insbesondere die Entscheidung zwischen den beiden Jungs so sehr in die LĂ€nge ziehen wĂŒrde, hĂ€tte ich nicht erwartet. Zum GlĂŒck konnte die Autorin dieses Hin und Her mit zahlreichen Charaktereigenschaften der beiden Jungs kombinieren, Skye fĂŒhlt sich zum rebellischen Asher hingezogen, weil sie auch öfter den Wunsch hat, auszubrechen. Devin beeindruckt sie hingegen durch seine in sich ruhende Art. Asher und Devin sind die totalen GegensĂ€tze und haben dennoch eine große bedeutungsvolle Verbindung, die ihr aber selbst herausfinden mĂŒsst. Beide Jungs waren schwer einzuschĂ€tzen und ich war ebenso hin- und hergerissen wie Skye. Nicht jedoch, weil ich eine solch lebensverĂ€ndernde Entscheidung treffen mĂŒsste, sondern weil ich nicht sagen konnte, wer von beiden „der Gute“ ist und wer zur „dunklen Seite“ gehört. Mein Favourite unter den beiden war eindeutig Asher: Typischer Bad-Boy, dĂŒster, charismatisch, interessant, geheimnisvoll und in seinen Taten absolut nicht einzuschĂ€tzen. Devin ist das Gegenteil: Der klassische Traumprinz mit dem blonden Haar, der stets freundlich ist und niemals die Kontrolle zu verlieren scheint. Warum das genau so ist, war fĂŒr mich DIE Wendung ĂŒberhaupt des ganzen Buches. Womit wir zur Idee von Jocelyn Davies kommen. Sie hat sich Gedanken gemacht, was freier Wille ist, Schicksal, Bestimmung
 und dem Ganzen ihren eigenen Stempel aufgedrĂŒckt. Aber gibt es tatsĂ€chlich nur Licht und Dunkel? Wer sind die Guten, wer die Bösen? Diese Fragen ließen mich ĂŒber die Beziehungsgeschichte hinwegsehen und zogen mich in ihren Bann. Daher war es gar nicht nötig, einen permanenten Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, denn das Interesse an der Entwicklung der Charaktere war groß genug, um das Buch kaum aus der Hand legen zu wollen. Der Schreibstil der Autorin tat sein Übriges: FlĂŒssig, fokussierte, nicht ĂŒbertriebene Beschreibungen und viel wörtliche Rede lassen die Seiten nur so dahinfliegen. Der abschließende Showdown konnte mich dann auch noch einmal ĂŒberraschen und ich bin sehr froh, dass ich Band 2 „Dark Skye“ bereits hier habe und weiterlesen kann. Urteil: „Silver Skye“ legt seinen Fokus auf die Charaktere und das Hin- und Hergerissen-Sein der Protagonistin Skye. Die Dreiecksgeschichte war durchaus interessant gestaltet, aber sehr dominant. Zum Ende hin gab es ĂŒberraschende Wendungen, die mich sehr neugierig auf die Fortsetzung machten. Sehr gute 3 BĂŒcher fĂŒr Silver, Asher und Devin. Wer eine Allergie gegen Dreiecksgeschichten hat, sollte sich lieber von „Silver Skye“ fernhalten. Wer aber eine interessante Grundidee und eben jene emotionale Unentschlossenheit zu schĂ€tzen weiß, der muss auf jeden Fall zugreifen. Die Serie: Silver Skye Dark Skye Originaltitel: A Radiant Sky (September 2013) ©his-and-her-books.blogspot.de

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  • Rezension zu "Silver Skye" von Jocelyn Davies

    Silver Skye

    Twilight1996

    17. March 2013 um 18:52

    Inhalt: Die 16-jĂ€hrige Skye ist ein ganz normales MĂ€dchen. Doch dies Ă€ndert sich an ihrem 17. Geburtstag. Denn an diesem Tag lernt sie den schĂŒchternen Devin und den selbstbewussten Asher kennen – zwei Cousins, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Skye ist von beiden gleichermaßen fasziniert, aber schon bald merkt sie, dass mit Asher und Devin irgendetwas nicht zu stimmen scheint, denn die Augen der beiden leuchten gelegentlich silbern. Trotz der Ungewissheit ĂŒber die beiden verliebt sich Skye in die zwei Jungs. FĂŒr wen wird sie sich am Ende entscheiden? Autorin: Schon frĂŒh war es Jocelyn Davies Wunsch, Autorin oder Schauspielerin zu werden. Nach ihrem High School-Abschluss studierte sie Englisch und Theater am Bates College in Maine. Ihr DebĂŒtroman „Silver Skye“ erschien in Deutschland im Jahr 2012. Zurzeit arbeitet Jocelyn Davies bei einem Verlag in New York und lebt in einer mit BĂŒchern ĂŒberfĂŒllten Wohnung. Meine Meinung: Das Cover von „Silver Skye“ ist recht schlicht gestaltet. Es ist in schwarz gehalten und zeigt ein MĂ€dchen, von dem nur der Oberkörper zu sehen ist, der Rest von ihr verschwindet im Rauch und in der Dunkelheit um sie herum. Entdeckt habe ich das Buch beim Stöbern nach Neuerscheinungen und blieb dabei sofort am Klappentext hĂ€ngen. Die darin beschriebene Handlung erinnerte mich ein wenig an die „Tagebuch eines Vampirs (Vampire Diaries)“-Reihe von Lisa J. Smith. Es geht in „Silver Skye“ um zwei Cousins, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Devin, der schĂŒchterne und Asher, der genau das Gegenteil davon ist. Durch den Klappentext hatte ich schon vor dem Lesen große Erwartungen an den Roman und wurde nicht enttĂ€uscht. Der Schreibstil des Jugendbuchs ist flĂŒssig und angenehm zu lesen. Die weibliche Hauptperson der LektĂŒre ist die 16-jĂ€hrige (bzw. 17-jĂ€hrige) Skye. Ich fand sie meist recht sympathisch, doch mir gefiel ihr Egoismus nicht so gut. Denn ihre Gedanken drehen sich immer nur um sie selbst. MĂ€nnliche Hauptcharaktere gab es gleich zwei: Die Cousins Asher und Devin. Beide Jungs sind sehr verschieden, was ich recht gut finde, da so der Geschmack von (fast) allen Lesern getroffen werden kann. Anfangs fehlt es der LektĂŒre noch ein wenig an Spannung, doch dies Ă€ndert sich nach circa 100 Seiten und die Ereignisse ĂŒberschlagen sich. Es baut sich ein Spannungsbogen auf, der bis zum Ende anhĂ€lt – welches leider schon viel zu schnell kam. Am Schluss bleiben einige ungeklĂ€rte Fragen offen und ich hoffe sehr, dass Jocelyn Davies (die Autorin) den Lesern bald Antworten darauf geben wird. Nach dem Lesen von „Silver Skye“ habe ich mich entschlossen, 4 von 5 Monden zu vergeben. Den Mondabzug gibt es deshalb, weil mir zum einen der Egoismus von Skye nicht gefiel und zum anderen die Spannung am Buchbeginn etwas fehlte, was sich zum GlĂŒck aber nach kurzer Zeit geĂ€ndert hat.

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  • Rezension zu "Silver Skye" von Jocelyn Davies

    Silver Skye

    Gwendolyn2012

    11. March 2013 um 17:15

    Inhalt: An ihrem 17. Geburtstag tretten plötzlich zwei attraktive Jungen ins Leben von Skye, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Devin der ZurĂŒckhaltende und Asher der DraufgĂ€nger! Von beiden fĂŒhlt sich Skye irgendwie angezogen und plötzlich passieren auch noch seltsame Dinge in Skys Umgebung. Wo kommen die beiden her und was wollen sie von Skye? Und vorallem, fĂŒr wenn schlĂ€gt nun wirklich ihr Herz? Fazit: Toll, Toll, Toll! Mal wieder ein Buch das mich von Anfang bis Ende völlig geflasht hat. Keine ewige Einleitung, es geht sofort im zweiten Kapitel los. Die Geschichte ist gut durchdacht und man fiebert regelrecht mit. Skye ist hin-und hergerissen zwischen den beiden, und man kann dies genau nachfĂŒhlen! Ich bin mir jedoch nicht sicher ob noch ein weiterer Teil kommen wird, oder ob es einfach bei diesem (halb) offenen Ende bleibt.

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  • Rezension zu "Silver Skye" von Jocelyn Davies

    Silver Skye

    KatesLeselounge

    31. October 2012 um 17:02

    Skye ist ein ganz normales MĂ€dchen. Bis zu dem Tag an dem sie 17 Jahre wird. An diesem Tag treten Asher und Devin ihr Leben. Die beiden Cousins können nicht unterschiedlicher sein. Sie sind wie Feuer und Wasser - schwarz gegen weiß. Und Beide sind auf ihre ganz spezielle Art und Weise faszinierend. Doch es gibt noch etwas anderes an ihnen. Etwas Geheimnisvolles, etwas Übersinnliches und auch ein wenig GefĂ€hrliches. Skye fĂŒhlt sich zu den Beiden wie magisch angezogen und muss sich auch bald selbst eingestehen, dass mit ihr seltsame Dinge geschehen. Skye wird mit einer Wahrheit konfrontiert, die ihr ganzes bisheriges Leben komplett auf den Kopf stellt und Skye keine andere Wahl bleibt als sich zu entscheiden. Doch fĂŒr welche Seite? Ich bin durch dieses wirklich wunderschöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden und hatte eigentlich keinerlei Erwartungen an dieses Buch und wurde sehr positiv ĂŒberrascht. NatĂŒrlich ist der Plot nicht wirklich etwas Neues und haben wir alle in so oder so einer Ă€hnlichen Form schon mal gelesen. Ein MĂ€dchen, zwei Jungen und sie steht zwischen den StĂŒhlen und kann sich nicht entscheiden. Aber ganz ehrlich, mich hat es hier ĂŒberhaupt nicht gestört. Die AtmosphĂ€re in "Silver Skye" ist einfach passend und stimmig. Winterlich, romantisch, aber dennoch spannend und auch ein wenig Actionreich. Es war von Allem ein wenig dabei, wie eine SchĂŒssel mit vielen verschiedenen WeihnachtsplĂ€tzchen. Auch die drei Hauptprotagonisten Skye, Asher und Devin waren fĂŒr mich ĂŒberzeugend. Ich konnte ihre Handlungsweise verstehen und nachvollziehen, auch wenn der Leser lange Zeit im Dunklen tappt bezĂŒglich der wirklichen Motiven der beiden Cousins. Jocelyn Davies ist der Kontrast zwischen Gut und Böse in diesem Buch mehr als gelungen. Sie hat es geschafft, den Leser mit so manchen Überraschungen und Wendungen den Lesegenuss nochmals zu versĂŒĂŸen. Aber auch die vielen Nebenfiguren haben das Gesamtbild schön abgerundet, denn es waren viele SympathietrĂ€ger dabei. Das Ende ist ein, wie ich persönlich finde, sehr gemeiner Cliffhanger. Wobei gemein hier eher positiv gemeint ist. Und im Schluss liegt auch mein einziger Kritikpunkt. Es ging am Ende einfach ein wenig zu schnell. Es war ungemein spannend, keine Frage, aber es waren zu viele neue Informationen, die der Leser erst mal verdauen musste. Man könnte es mit einer Lawine vergleichen, welche man betrachtet hat, wie sie immer grĂ¶ĂŸer und grĂ¶ĂŸer wird und einen dennoch vollkommen ĂŒberraschend umhaut. Trotz des kleinen Kritikpunktes, war das Ende dennoch wirklich gut und hat die Vorfreude auf den nĂ€chsten Band um Skye, Asher und Devin nochmals gesteigert. Fazit: Silver Skye ist meiner Meinung nach ein perfektes Buch um es sich gemĂŒtlich auf der Couch zumachen, wĂ€hrend es draußen vor dem Fenster schön winterlich ist. Ich habe es unheimlich gerne gelesen und hatte tolle Lesestunden. Nur einen kleinen Kritikpunkt gibt es, da das Ende ein wenig zu schnell war, daher auch "nur" 4 Sterne. Ich freue mich jedenfalls auf die Fortsetzung und hoffe, dass wir nicht allzu lange warten mĂŒssen.

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  • Rezension zu "Silver Skye" von Jocelyn Davies

    Silver Skye

    LilianPhan

    09. October 2012 um 18:12

    Rezension zu Jocelyn Davies Silver Skye Skye feiert ihren 17.Geburtstag mit einer Party im beliebten CafĂ©, als gleichzeitig mehrere merkwĂŒrdige Dinge geschehen: Ihre sonst nur silbergrauen Augen fangen an zu glĂ€nzen wie Quecksilber und zwei seltsame, uneingeladene Jungen tauchen auf ihrer Party auf, die kurz darauf im reinen Chaos endet. Das kann schon mal kein Zufall gewesen sein. Kurz darauf erscheinen der selbstbewusste Asher und der schĂŒchterne Devin, zwei verhasste Cousins, ein zweites Mal. Und zwar als neue MitschĂŒler auf Skyes Schule. NatĂŒrlich sind sie die reinsten MĂ€dchenmagneten, so unterschiedlich sie auch sein mögen, und zufĂ€lligerweise immer in Skyes NĂ€he. Ein wahnsinniges GefĂŒhlschaos entsteht – Asher und Devin scheinen geradezu um Skyes Aufmerksamkeit zu kĂ€mpfen, die sich nicht zwischen ihnen entscheiden kann. Doch es steckt mehr – oder weniger ? – als nur Liebe hinter diesem Spiel. Nur weiß Skye erst mal nichts davon. Anfangs scheint es sich um ein relativ »normales« Leben einer 17-jĂ€hrigen zu drehen, jedoch sind da einige Personen, die nicht gerade gewöhnlich sind. Der Streit zwischen Asher und Devin scheint zuerst nur darum zu gehen, wer als Erster Skyes Herz erobern kann. Nicht weniger zu erwarten ist der geradezu ĂŒbertriebene Strom an LiebesgefĂŒhlen, der Skye zu ĂŒberschwemmen droht. Zumindest hat er mich beinahe ertrĂ€nkt. Übrigens machen den Schreibstil hier vor allem viele Beschreibungen und Empfindungen aus, weniger sind poetische und sehr tief greifende Gedanken dabei, was zur Folge hat, dass die Handlung mehr vorangetrieben wird. Allerdings sind diese GefĂŒhle und Gedanken ziemlich realistisch und nett beschrieben und machen die Story somit nachvollziehbarer. Das Ganze ist sehr einfach und flĂŒssig zu lesen, und umso ĂŒberraschender wird die Handlung nach und nach, wenn die ersten Anzeichen von Fantasy-Story, die ja eigentlich schon klar sind, sich noch einmal richtig bestĂ€tigen. Ich habe zum Beispiel gar nicht erwartet, in welche Richtung sich diese ĂŒbersinnlichen KrĂ€fte schließlich wenden, was der Geschichte noch mal einen ganz neuen Schwung gibt. FĂŒr wen Skye sich allerdings entscheiden wird, war eigentlich schon von Anfang an klar, auch wenn diese Entscheidung am Ende noch nicht ganz gefĂ€llt zu sein scheint. Deswegen wird, glaube ich, eine Fotzsetzung erwartet.

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  • Rezension zu "Silver Skye" von Jocelyn Davies

    Silver Skye

    Saphi

    15. September 2012 um 12:54

    Das Buch, habe ich mir Spontan gekauft und es war kein Fehler. Es geht um die 17 JĂ€hrige Skye, die ihre Eltern bei einem Autounfall verloren hat und seit dem bei der Besten Freundin ihrer Mutter Wohnt die sie Tante Jo nennt. Bei ihrer Geburtstags Party, lernt sie die beiden Cousins Devin und Asher kennen. Sie sind beide etwas komisch und lassen sie kaum aus den Augen. Immer wieder sind sie in ihrer nĂ€he. Schon bald fĂŒhlt sie sich von den beiden angezogen. Je mehr sie die beiden Jungs kennen lernt desto Mysteriösere dinge geschehen. Schon bald taucht sie in eine ganz andere Welt ein und muss eine Entscheidung treffen. Ich fand das Buch wirklich Spannend und es hatte die Perfekte Mischung aus Romantik und Spannung. Nach und nach erfĂ€hrt man, um was es geht. Durch den doch eher Kurz gehaltenen Klappentext kann man ja nicht so wirklich erkennen, um welche ĂŒbersinnliche Wesen es ĂŒberhaupt geht. Das baut die Spannung im Buch noch ein bisschen mehr auf. Der Schreibstil ist flĂŒssig und sehr gut wegzulesen. Ich konnte mich gut in der Geschichte verlieren und mit Skye in die Magische Welt eintauchen. Das Ende ist offen, so das ich hoffe das es noch einen zweiten teil von dieser Reihe geben wird. Wer es also Spannend und Romantisch mag der sollte sich das Buch mal anschauen :)

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  • Rezension zu "Silver Skye" von Jocelyn Davies

    Silver Skye

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. September 2012 um 18:17

    Das Buch fand ich sehr spannend , und die Geschichte in der Sky ihre wahre Herkunft herausfindet und fĂŒr welche Bestimmung sie vorher gesehen ist hat mich echt gefesselt , nur das Ende ist offen mich wĂŒrde interessieren ob es einen 2 teil gibt

  • Rezension zu "Silver Skye" von Jocelyn Davies

    Silver Skye

    Wonder_

    22. August 2012 um 16:45

    "Silver Skye" ist definitiv nichts neues, was die Story angeht, wie man schon an der Kurzbeschreibung sieht. Das allein ist noch nichts Schlechtes, im Gegenteil. Es muss ja einen Grund haben, dass solche Geschichten so gut ankommen. Was "Silver Skye" jedoch zu einem eher mittelmĂ€ĂŸigen Buch mach, ist Skye selbst, denn sie ist eine sehr schwierige Protagonistin. FĂŒr Fans dieser Stories ist das Buch aber einen Blick wert. Zwei Jungen, zwei Seiten, eine Wahl, die Skyes Leben verĂ€ndern wird. FĂŒr wen wird sie sich entscheiden? Skyes Leben wird völlig auf den Kopf gestellt, als Devin und Asher in ihr Leben treten. Beide sind faszinierend und anziehend, obwohl sie unterschiedlich sind wie Feuer und Eis, Tag und Nacht, Licht und Finsternis. Wer sind diese Jungen? Und was wollen sie von Skye? Die 17-jĂ€hrige weiß keine Antwort darauf und die Tatsache, dass ihre Augen immer öfter silbern zu leuchten scheinen, macht ihr Leben auch nicht gerade einfacher. Sie kann sich an niemanden wenden, denn ihre Eltern sind schon lange tot, ihre Tante ist stĂ€ndig unterwegs und ihre Freunde wĂŒrden es nicht verstehen, was mit ihr los ist. Kein Wunder also, dass sie sich Devin und Asher anvertraut, die einzigen, die zu wissen scheinen, was vor sich geht. Doch als die Wahrheit ans Licht kommt, gerĂ€t Skyes ganze Welt ins wanken und nichts wird wieder sein, wie es war. Das Buch weist unheimlich viele Parallelen zu "Tagebuch eines Vampirs" auf. Nicht nur von der Geschichte her, sondern auch die Namen der Figuren haben viele Ähnlichkeiten. Trotzdem entfaltet "Silver Skye" seine eigene, magische Geschichte. Teilweise ist die Geschichte doch sehr vorhersehbar, was unter anderem auch am Cover liegt. Doch am Ende kommt es doch ganz anders, als man denkt. Skyes ganzes Leben war eine einzige LĂŒge und durch diese EnthĂŒllung stockt nicht nur Skye selbst der Atem. Skye ist eine sehr schwierige Protagonistin. Ihre quirlige Freundin Cassie ist zwar manchmal etwas aufdringlich, aber eine durch und durch treue Seele. Sie merkt sofort, dass mit Skye etwas nicht stimmt. Skye hingegen scheint sich nicht im geringsten um die GefĂŒhle ihrer Freundin zu kĂŒmmern und als diese sie darauf anspricht, rastet Skye völlig aus und wirft Cassie vor, immer nur im Mittelpunkt stehen zu wollen. Sie wĂ€re ja diejenige, der er im Moment schlecht geht. Skye stellt ihre Probleme ĂŒber die der anderen und denkt, nur sie hat es schwer. Nur ihr geht es schlecht. In ihrer Situation ist ihre Verzweiflung natĂŒrlich nachvollziehbar, doch ihr egoistisches Verhalten macht es dem Leser nicht leicht, sie zu mögen. Auch von ihren anderen Freunden, Dan und Ian kapselt sie sich ab. Statt mit ihnen zu reden und bei ihnen Trost zu suchen, verstrickt sie sich immer mehr in ihre EifersĂŒchteleien, denn Asher ist stĂ€ndig von anderen MĂ€dchen umringt. Sie möchte ihn fĂŒr sich haben, aber auch an Devin hat sie gefallen gefunden. Auch dies macht sie nicht unbedingt sympathisch. Zu ihrem distanzierten Verhalten, das sie seit der Trennung von ihrem Exfreund an den Tag zu legen scheint, passt diese Reaktion nicht. Devin und Asher selbst sind interessante, wenn auch nicht unbedingt innovative Charaktere. Devin ist der ruhige, zurĂŒckhaltende Typ, doch er hat auch etwas Bedrohliches an sich. Asher ist ein Frauenheld und Komiker und wirkt zwar dĂŒster, aber trotzdem vertrauenserweckend. Der Verlauf der Geschichte ist teilweise etwas zĂ€h und die Handlung dreht sich im Kreis, bis es endlich zur Sache geht. Doch als es so weit ist, gibt es kein Halten mehr und das Buch lĂ€sst sich nicht mehr aus der Hand legen.

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  • Rezension zu "Silver Skye" von Jocelyn Davies

    Silver Skye

    gina1973de

    22. August 2012 um 07:55

    Silver Sky ist ein Roman, der meine Aufmerksamkeit nicht nur durch das, wie ich finde, sehr schöne Cover auf sich gezogen hat. Auch der Klappentext ist wirklich gut gelungen denn er verrĂ€t ja nun wirklich in keiner Weise, um welche ĂŒbersinnlichen Wesen es sich hier handeln könnte. Das lĂ€sst natĂŒrlich jede Menge Raum fĂŒr Vermutungen... Silver Skye nimmt nur langsam Fahrt auf. ZunĂ€chst lernt man das Umfeld der Protagonistin Skye kennen, auf den ersten Blick ein ganz normales Highschool-Teenager-Leben. Das Ă€ndert sich langsam, als Asher und Devin ins Rennen gehen. Dieses langsame annĂ€hern an die eigentliche Geschichte ist aber keineswegs langweilig. Vielmehr lĂ€sst es weiterhin der Fantasie freien Lauf und schĂŒrt somit nicht nur die Neugierde - es baut eine gewisse Spannung auf. Schnell stellt sich die Frage, wer wird wohl das Herz der Hauptfigur gewinnen. der Bad-Boy Asher oder eher der ruhige, fast schĂŒchtern wirkende Devin? FĂŒr mich in dem Moment nichts Neues - hatte ich aber auch nicht erwartet! Mit und mit stellten sich mir die ersten Fragen auf deren Antworten ich natĂŒrlich brannte. So gut mir dieser langsame Einstieg zu Beginn gefallen hatte und so gelungen ich diese Art des Spannungsaufbau auch fand - nach ca. 100 Seiten begann ich dann doch, mir etwas mehr Tempo zu wĂŒnschen. Knappe 50 Seiten spĂ€ter wurde mein Wunsch bereits erhört und ich bekam, was ich wollte.... einen spannenden, romantischen und mysteriösen Roman, der viele Fragen hervorrief und .... beantwortete. Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen und machte das Lesen zu einem VergnĂŒgen. Ein wenig Humor und Ironie, kurze klare SĂ€tze, detailreiche Beschreibungen... und im Cinema ist man glĂŒcklich. Kommen dann auch noch ein paar leisere Töne, GefĂŒhle und schöne Dialoge dazu dann lehnt man sich im Cinema entspannt zurĂŒck und genießt. Mit Skye, Asher und Devin sind der Autorin angenehme Protagonisten gelungen, die, und hier muss ich Skye hervorheben, wirklich gelungen sind. Vielleicht hĂ€tte ich mir noch ein wenig mehr Info ĂŒber Asher und Devin und ĂŒber ihre "Welt" gewĂŒnscht. Die GegensĂ€tze dieser beiden Jungen sind wiederum wirklich gut dargestellt. Die Nebendarsteller wirken echt und lebendig, so, wie man ( oder besser gesagt ich) sich Freunde und Familie vorstellt. NatĂŒrlich hĂ€tte die Autorin auch hier etwas mehr "ausschmĂŒcken" können. Ich finde aber, den Nebenfiguren wurde das richtige Maß an Aufmerksamkeit geschenkt! Die Geschichte hat mir gut gefallen und die Autorin hatte wirklich tolle Ideen. Auch an der Umsetzung habe ich kaum etwas zu bemĂ€ngeln. Allenfalls die Tatsache, dass mir am Schluß alles ein wenig zu schnell ging und zu verworren war und... fĂŒr mich war es einfach nicht das Ende. Leider konnte ich nicht herausfinden, ob es eine Fortsetzung geben wird... möglich wĂ€re es auf jeden Fall und ich.... wĂŒrde mich sehr darĂŒber freuen! Ja, es war nicht alles ganz neu... wer parallelen zu anderen JugendbĂŒcher finden möchte, wird auch hier Erfolg haben.... aber mal ganz unter uns.... ich mag auch gerne Spaghetti mit Tomatensoße, Spaghetti Carbonara, Spaghetti Bolognese... letztendlich alles die gleichen Nudeln :)... und doch immer anders! Mir hat Silver Skye eine tolle Lesezeit geschenkt ... okay... um ehrlich zu sein war es eine Lesenacht denn spĂ€testens nach Seite 150 konnte ich einfach nicht mehr aufhören... Ein toller Roman, den ich trotz meiner kleinen Kritik durchaus empfehlen möchte

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