Jocelyne Saucier

 4.2 Sterne bei 282 Bewertungen
Autorin von Ein Leben mehr, Niemals ohne sie und weiteren Büchern.
Autorenbild von Jocelyne Saucier (© Cyclopes / Verlag)

Lebenslauf von Jocelyne Saucier

Von Zeitungen zu Büchern: Jocelyne Saucier wurde 1948 in der kanadischen Provinz New Brunswick geboren. Bevor sie mit dem literarischen Schreiben begann, arbeitete sie lang als Journalistin. 

Ihr Debüt als Autorin gab sie mit ihrem Roman "And the birds rained down". Der internationale Durchbruch gelang ihr allerdings erst beim vierten Roman "Ein Leben mehr". Jocelyne Saucier lebt in einem Zehn-Seelen-Ort im Wald, im nördlichen Québec.

Neue Bücher

Was dir bleibt

 (31)
Neu erschienen am 27.09.2020 als Hardcover bei Insel Verlag.

Alle Bücher von Jocelyne Saucier

Cover des Buches Ein Leben mehr (ISBN: 9783518470640)

Ein Leben mehr

 (156)
Erschienen am 17.08.2020
Cover des Buches Niemals ohne sie (ISBN: 9783458364801)

Niemals ohne sie

 (87)
Erschienen am 17.05.2020
Cover des Buches Was dir bleibt (ISBN: 9783458178781)

Was dir bleibt

 (31)
Erschienen am 27.09.2020
Cover des Buches Niemals ohne sie (ISBN: 9783837146905)

Niemals ohne sie

 (6)
Erschienen am 11.03.2019
Cover des Buches Ein Leben mehr (ISBN: 9783869742243)

Ein Leben mehr

 (2)
Erschienen am 18.12.2015
Cover des Buches Twenty-One Cardinals (ISBN: 9781552453070)

Twenty-One Cardinals

 (0)
Erschienen am 09.06.2015
Cover des Buches And the Birds Rained Down (ISBN: 9781552452684)

And the Birds Rained Down

 (0)
Erschienen am 16.05.2013
Cover des Buches Il pleuvait des oiseaux (Folio) (ISBN: 9782070458752)

Il pleuvait des oiseaux (Folio)

 (0)
Erschienen am 08.01.2015

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Neue Rezensionen zu Jocelyne Saucier

Neu

Rezension zu "Was dir bleibt" von Jocelyne Saucier

Wenn eine ältere Dame auf Reisen geht...
Lia48vor 2 Tagen

(TRIGGERWARNUNG!: Das Buch beinhaltet Themen wie Suizid & Depressionen)


INHALT:
Die 76-jährige Gladys ist eines Tages wie vom Erdboden verschluckt. In der kleinen Siedlung Swastika bei Ontario ist man alarmiert, denn den zweihundert Einwohnern entgeht normalerweise nichts. Das Auto von Gladys steht noch da, sie muss also den Zug genommen haben.
Ja, die ältere Dame befindet sich mittlerweile tatsächlich auf einer Zugreise durch Nordkanada, kommt an den Orten ihrer Kindheit vorbei und trifft die unterschiedlichsten Menschen…
Seltsam finden es die Freunde und Nachbarn, dass Gladys ihre Tochter allein zurückgelassen hat, die in der Vergangenheit mehrfach versucht hat, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Gladys hat sich stets um sie gekümmert und sich immer schützend vor Lisana gestellt. Doch warum hat sie sie nun allein zurückgelassen?


MEINUNG:
Irgendwie hat mich der Klappentext neugierig gemacht. Eine ältere Dame lässt alles stehen und liegen um mit den Zügen durch Nordkanada zu fahren. Warum? Was hat sie vor? Und warum überlässt sie ihre Tochter sich selbst? Ich wurde von Seite zu Seite immer neugieriger, was es mit der Reise von Gladys auf sich hat.


Die Handlung, zu der ich gar nicht mehr verraten möchte (weniger ist hier mehr), hat auf jeden Fall mein Interesse geweckt.
In der Geschichte spielen Züge eine große Rolle. Gladys reist mit ihnen durch Nordkanada. Und auch der Ich-Erzähler hegt als Sohn eines Eisenbahners, selbst großes Interesse an den Maschinen. Zwar kann ich diese Begeisterung nicht teilen, aber die Schulzüge in der Geschichte, haben mich sehr fasziniert. Und dieses ständige Rollen der Züge hat eine ganz eigene Atmosphäre bei mir beim Lesen ausgelöst.

Ich muss zugeben, dass mir die Auflösung sehr gut gefallen hat, weil ich nicht von Anfang an damit gerechnet hatte. Komplett nachvollziehen kann ich Gladys Entscheidung zwar nicht, aber ich kann sie respektieren. Wie sagt man so schön? Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen…


All das hätte eine richtig gute Geschichte werden können. Doch leider war da noch der Ich-Erzähler, mit dem ich so meine Probleme hatte…
Hinter dem Ich-Erzähler verbirgt sich ein von Zügen begeisterter Englischlehrer, der aus irgendeinem Grund Interesse an dem Verschwinden von Gladys zeigt. Er befragt Freunde und Menschen, die mit Gladys zu tun hatten und auch die Zugchefs, um schließlich daraus einen Roman zu schreiben.
Der namenlose Ich-Erzähler hatte dabei meiner Meinung nach etwas Schwierigkeiten, sich auf die wichtigsten Dinge zu fokussieren. So holt er immer wieder weit aus und kommt manchmal etwas von der Spur ab.
Immer, wenn ich das Gefühl hatte, endlich mit einer Person von der er berichtet, warmzuwerden, hat er mich wieder von ihr weggeschubst. Das hat mich etwas geärgert. Mit Gladys konnte ich aber trotzdem ein paar Mal mitfühlen.
Außerdem hätte ich vom Ich-Erzähler erwartet, dass er mehr von sich selbst und seinem Innenleben preisgibt. So konnte ich leider keinen Bezug zu ihm aufbauen.


FAZIT: Die Ansätze, die Erzählung über die Ausgangslage & auch die Auflösung, haben mir gut gefallen. Vom namenlosen Ich-Erzähler hätte ich mir jedoch gewünscht, dass er weniger ausschweifend erzählt, sich mehr fokussiert und noch mehr von sich selbst preisgibt. Von mir gibt es 3-3,5/5 Sterne.

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Rezension zu "Was dir bleibt" von Jocelyne Saucier

sehr abschweifend, aber nett geschrieben
Sommerkindtvor 12 Tagen

Gladys steigt eines frühen Morgens einfach in den Zug und fährt los. Auf ihrer Irrfahrt besucht sie ihre Freunde und Bekannte, die weiter wegwohnen. Doch dann fährt sie nicht etwa wieder nach Hause zu ihrer Tochter, die ziemlich große Probleme hat. Nein sie steigt um und fährt weiter und weiter und trieft auf eine junge Frau. Ehe es sich die junge Frau versieht sind sie eine Einheit. Diese junge Frau wird quasi von Gladys überrumpelt. Bald geht ihr auf das Gladys nicht nur schwer krank ist nein sie liegt im Sterben. Diese junge Frau hat eine Schwester und diese ist Krankenschwester. Und sie merkt sofort wie krank Gladys wirklich ist. Alle drei begeben sich nun zusammen auf eine Irrfahrt durch Kanadas Norden. Bei Gladys daheim geht es unterdessen hoch her als ihr Verschwinden bekannt wird. Es wird wie verrückt hinter allen Zügen hertelefoniert. Doch Gladys Zug der sie nachhause bringen könnte wird eingestellt und so strandet sich fern der Heimat mit zwei fremden Frauen in einem kleinen Ort. Nach und nach treffen alle Freude und Bekannte dort ein sehen ihr beim Sterben zu und verabschieden sich. Einer ihrer letzten Amtshandlungen ist es der jungen Frau aus dem Zug Lisana als Schwester an die Hand zu geben und umgekehrt. Lisanas neue Schwester bringt sie an einem sicheren Ort, den sie nur einer einzigen Person mitteilt und so wird ein Lehrer, der eigentlich nur Gladys Geschichte aufschreiben wollte nun zu Lisanas Bruder. Die Geschichte schreibt er natürlich nur ist es eben alles andere als leicht für ihn alles Informationen zusammenzutragen.

 

Die Autorin hat mit diesem Roman eine rührende und ergreifende Geschichte geschrieben, die an die alte Eisenbahnromantik erinnert. Doch erzählt sie ihre Geschichte weder sonderlich gradlinig noch besonders strukturiert. Der männliche Erzähler, den sich die Autorin bedient schweift ab. Nicht das die so eingeflochtenen Geschichten nicht interessant sind, das Gegenteil ist der Fall. Sie schafft es den Leser einzulullen, jedoch stellt sie mit diesem sprunghaften Erzählstil die Geduld des Lesers massiv auf die Probe.

 

Die Kernhandlung ist Gladys Irrfahrt durch Kannadas Norden. Das sie auf der Suche nach jemanden ist der sich um ihre „kranke“ Tochter ist, wird erst sehr spät klar. Um diese Kernhandlung werden viele, sehr viele andere Lebensgeschichten eingeflochten. Unter anderen auch die Geschichte der „Train Schools“, die stark mit Gladys Leben verflochten sind. Aber auch all die Leben eben der Schüler, diese Trains besuchten.

 

Keine Frage Gladys wächst einen ans Herz ebenso, wie alle anderen. Über einige Figuren ärgert man sich maßlos, andere machen einen ob ihrer grenzenloser Ignoranz einfach nur wütend. Leserfreundlicher währe wirklich gewesen, wenn sich die Autorin auf ein paar weniger Figuren konzentriert hätte und diese gründlich ausgearbeitet hätte. So bleiben viele Figuren doch sehr oberflächlich und nicht wirklich fassbar.

 

Das Cover verkörpert die alte Bahnromantik doch sehr genau und passt hervorragend zum Roman.

 

Fazit: Eine wirklich nette Geschichte, wenn auch wenig gradlinig oder gar strukturiert. Ein paar weniger Abschweifungen hätten der Geschichte gut gestanden. Ansonsten wird eine wirklich bezaubernde Geschichte erzählt von Eisenbahnromantik und dem Leben mit und an den Gleisen in Kanadas Norden. Wenn man sich auf diese Geschichte einlässt wirkt sie unglaublich entschleunigend und hat die Kraft einen in eine andere Zeit zu versetzen. Von daher kann ich diesen Roman zwar bedenkenlos empfehlen jedoch mit der Anmerkung, das der Leser sich nicht nur in Geduld üben muss sondern eher mit einen langsamen Roman rechnen muss, bei dem es teilweise kreuz und quer und durcheinander geht.

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Rezension zu "Was dir bleibt" von Jocelyne Saucier

Puzzleteile einer Odyssee oder wie extreme Situationen extreme Lösungen erfordern
ninchenpinchenvor 12 Tagen

Jocelyn Saucier: Was dir bleibt – Erstellungsdatum 10.11.2020

Puzzleteile einer Odyssee oder wie extreme Situationen extreme Lösungen erfordern

Die 76-jährige Gladys verschwindet von jetzt auf gleich und lässt ihre depressive, schwer selbstmordgefährdete Tochter Lisana allein zurück. Sämtliche Nachbarn im kleinen Örtchen Swastika, in Kanadas hohem Norden, sind ratlos. Auch die weiter entfernten Freunde wissen nicht weiter. Gladys hat niemanden informiert. Es ist nur bekannt, dass Gladys den Northlander-Zug genommen hat. Der fährt nach Toronto, aber ihre Spur verliert sich.

Nun geht es im Buch darum, fast ähnlich wie in einem Kriminalroman, herauszufinden, wo Gladys ist und warum sie verschwunden ist. Was sind ihre Motive? Warum hat sie ihren besten Freundinnen Brenda und Suzan nichts erzählt? Und was soll aus Lisana werden?

Ein jüngerer Englischlehrer nimmt Tage später ihre Spur auf (warum auch immer?), spricht mit Zugchefs und Mitreisenden interviewt Freunde und Nachbarn. Als Sohn eines Eisenbahners fasziniert ihn der Gedanke, diese Irrfahrten auf den Gleisen nachzuvollziehen und so verfolgt er an freien Tagen und in den Ferien die Spur von Gladys, „schreibt“ diesen Roman als Erzähler ohne Namen und investiert vier Jahre Zeit darin.

Einige Textstellen hab ich markiert und möchte sie hier wiedergeben. S. 22: „Ich kenne diese Männer, denen die eigenen Gedanken fremd sind, die in ihnen gefangen sind und von ihnen gequält werden, ohne dass sie es merken.“

S. 62: „Wer einmal das Glück kennengelernt hat, weigert sich zu glauben, dass es nicht mehr wiederkommen kann.“

S.75: „Unglaublich, wie viele Dezibel das arme Mädchen braucht. Sie muss immer Lärm um sich haben, sie braucht den ohrenbetäubenden Krach, um aus ihrem Kopf rauszukommen, in eine Welt, wo niemand von ihr verlangt, anwesend zu sein. Sie will auf Abstand zu sich selbst gehen, so einfach ist das.“

S. 77: „Wer von beiden zog die andere in ihre Welt hinein?“

Sehr schön fand ich die gezeichneten Eisenbahnstrecken vorn im Buch, so konnte man die Odyssee von Gladys gut nachvollziehen. Mit den Personen wurde ich auch ganz gut warm, im Gegensatz zu einigen anderen Rezensenten. Allerdings fand ich den Roman stellenweise unzusammenhängend, es gab also keinen wirklich durchgehenden roten Faden. Und das wäre doch so einfach gewesen, gerade, wenn ein Mensch verschwunden ist! Manchmal kam seitenweise Langeweile auf, aber ich bin am Ball geblieben. War hart zu mir!

Die Auflösung am Ende hat mich wieder etwas versöhnt, das war eine tolle Idee! Dennoch: Ein anderes Buch der Autorin würde ich definitiv nicht lesen wollen.

Und noch zum Thema Cover: Wenn es um eine alte Dame geht, warum ist dann keine alte Dame auf dem Cover?

Fazit: Hat mich nicht überzeugt, war aber auch keine reine Zeitverschwendung und so bleiben drei Sterne übrig. Stern eins für die gemalten Strecken im Vorsatzpapier, Stern zwei für die Überraschung am Ende und Stern drei für Schreibstil und Übersetzung. 

 

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Was dir bleibt

Gladys ist 76 Jahre alt. Eines Tages besteigt sie ohne jede Ankündigung den Northlander-Zug – und verschwindet! Niemand weiß, was sie im Schilde führt. Und niemand versteht, wie sie ihre kranke Tochter zurücklassen konnte. "Was dir bleibt" ist ein Roman von unbändiger Lebenskraft. Eine Geschichte, die durch die Wälder Kanadas führt und tief unter die Haut geht. 

Gladys ist 76 Jahre alt. Eines Tages besteigt sie ohne jede Ankündigung den Northlander-Zug – und verschwindet! Niemand weiß, was sie im Schilde führt. Die ganze Nachbarschaft ist in Aufruhr, niemand versteht, wie sie ihre kranke Tochter Lisana zurücklassen konnte. Einige Zeit später begibt sich ein junger Englischlehrer und Zugfanatiker auf die Spuren der alten Dame und rekonstruiert Gladys‘ waghalsige Reise durch den Norden Kanadas. Er spricht mit ihren Nachbarn und ihren ehemaligen Freundinnen aus dem school train. Denn dort wurde Gladys fast acht Jahrzehnte zuvor geboren: in einem Zug, der als reisende Schule von Holzfällerhütte zu Holzfällerhütte fuhr. Ist das die Lösung des Rätsels, wollte Gladys zurück zu den Orten ihrer Kindheit? Oder verfolgte sie mit ihrer Odyssee in den Zügen des Nordens einen ganz anderen Plan?

Mit "Was dir bleibt" geht es mit unserem Literatursalon weiter. Zusammen mit Suhrkamp / Insel verlosen wir den Roman 30x für eine Leserunde*.

Ihr möchtet dabei sein? Dann beantwortet bis zum 4.10.2020 die folgende Frage:

Welche Rolle spielen Züge in Eurem Leben – was verbindet Ihr mit diesem Fortbewegungsmittel? 

*Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

Wenn ihr keine Aktionen von Suhrkamp / Insel verpassen möchtet, dann folgt dem Verlag auf LovelyBooks.

1044 BeiträgeVerlosung beendet

LovelyBooks lädt auch im Jahr 2020 zu spannenden Challenges ein.

Und auf euch warten tolle Gewinne.
Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist natürlich 2020 wieder dabei!

Liest du gerne Bücher mit Niveau?
Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.


15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2020 bis 31.12.2020 lesen.

Es gelten nur Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.
Auch Neuauflagen – 2020 erschienen - von Klassikern.

Die Regeln:

Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an.

Einstieg ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts.

Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein.

Es gelten nur Bücher (Achtung: keine Hörbücher, keine Bildergeschichten, keine Graphic Novels), die an diesem Beitrag angehängt sind!

Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Nimmst du die Herausforderung an?

Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2020 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.

Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema.

Ich freue mich auf viele Anmeldungen!

Teilnehmer:

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BluevanMeer

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Buchraettin

Celebra

Caro_Lesemaus

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Cover des Buches Ein Leben mehr
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Ich habe auf meinem Blog eine neue Verlosung gestartet - es kann jeder mitmachen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mal vorbeischauen würdet.

Ganz liebe Grüße und viel Glück!!

Hier geht es zur Verlosung:

https://warmersommerregen.wordpress.com/2016/02/01/%F0%9F%8F%86-%F0%9F%8E%88-wieder-ein-schoener-anlass-fuer-eine-verlosung-%F0%9F%8E%88/
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