Jochen Baier Natürlich gut backen

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Inhaltsangabe zu „Natürlich gut backen“ von Jochen Baier

Altschwäbisches Gewürzbrot, Laugenbrezel, Seelen, Zwiebelkuchen, Flachswickel, Dinnede, Schneckennudel, Hefezopf, Bärentatzen, Träubleskuchen – das sind nur einige der vielen schwäbischen Backspezialitäten, die auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind. Jochen Baier öffnet seine Backstube und bietet eine köstliche Vielfalt an traditionellen süßen und herzhaften Rezepten mit kreativen Varianten. Sein Geschmacksgeheimnis: die besten Rohstoffe. Seine Überzeugung: Wer backt hat Verantwortung. Und zwar nicht nur für den Geschmack, sondern auch für gesunde Ernährung.

Was gibt es schöneres als den frischen Duft von selbstgebackenen Brötchen und Broten??

— LekkerLebenSchoenerWohnen
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    Natürlich gut backen
    LekkerLebenSchoenerWohnen

    LekkerLebenSchoenerWohnen

    18. January 2016 um 12:06

    Für mich gibt es einfach nichts schöneres, als den frische Duft von selbst gebackenen Brötchen und Broten, die gerade aus dem Ofen kommen. Wenn die Butter noch beim schmieren auf dem Brötchen zerläuft und man ganz verzaubert wird – herrlich. Jochen Baier, deutscher Bäcker- und Konditormeister, sowie Juror bei „Deutschlands bester Bäcker“, hat im November 2015 sein erstes Buch im KOSMOS Verlag herausgebracht. Baier nimmt uns mit in seine schwäbische Backstube und verrät uns nach 20 Seiten Einführung die besten Rezepte aus den Kategorien - Brot & Brötchen - Kuchen - Gutsle & Süße Stückle - Herzhaftes Gebäck Das Vorwort zum Buch wurde von Johann Lafer geschrieben, der zusammen mit Baier an der ZDF-Sendung „Deutschlands bester Bäcker“ als Juror teilgenommen hat und ihn dort sehr gut kennen und schätzen gelernt hat. Lafer weist auf die Vielfalt der Rezepte hin und wünscht eigentlich nur viel Vergnügen beim Blättern, Stöbern, Nachbacken, Variieren und Genießen. Auf den ersten Seiten im Buch erfahren wir einiges über die Familiengeschichte Baiers sowie Profi-Tipps aus der Backstube. Zudem wird noch in Schritt-für-Schritt-Anleitungen ausführlich gezeigt wie Sauerteig für Roggenbrot, Tourierter Teig für Plunder- und Blätterteig und Biskuit / Buttersand-Teig hergestellt wird. Das Kapitel Brot & Brötchen beinhaltet 14 Rezepte, die einen guten Mix darstellen. Neben Brot- und Brötchenrezepten finden sich hier noch Rezepte für Croissants und Laugenbrezel. Besonders gefallen mir die Seelen, die in meiner Vorstellung sicherlich ideal mit gesalzener Butter harmonieren. Das nächste Kapitel bietet uns eine schöne Auswahl an Kuchen; ob Mürbeteig, Hefeteig oder Biskuit, die hier im Buch aufgeführten Kuchen sind eher Klassiker, als aufwendig dekorierte Kuchen. In diesem Kapitel finden wir eine “Reportage” über Hefezopf. Hier wird sehr ausführlich erklärt, wie man diesen herstellt und was man beachten sollte. Das spannendste Kapitel “Gutsle & Süße Stückle” bietet uns eine bunte Vielfalt an pikanten Gebäck für jeden Anlass oder Geschmack. Hier gibt es leckere Brot-Stängle (die schwäbischen Grissinis), Käs-Stangen, Lauch-Speck-Kuchen sowie viele weitere herzhafte Leckereien. Zum Ende des Buches haben wir auf 2 Doppelseiten ein Glossar mit den wichtigen Fachbegriffen aus der Backstube. Wörter wie beispielsweise Autolyse, Beschwaden, Brotschießer oder Dressieren werden hier gut verständlich erklärt. Das Buch schließt mit einem A-Z-, sowie Themenregister an. Fazit: Das Buch bietet sehr schöne ausgewählte Rezepte, keine schnell-mal-eben Rezepte, sondern besonders beim Kapitel Brot & Brötchen brauchen viele Rezepte erst einmal 10 bis 16 Stunden Zeit damit der Vorteig sich gut entfalten kann. Für mich persönlich hätte das Buch gerne mehr Brötchenrezepte beinhalten können, es ist aber ansonsten ein solides Buch mit Basisrezepten der Backstube.

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