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JochenBender

vor 2 Jahren

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Hallo liebe Leserinnen und Leser,

gerade erscheint mein neuer Krimi "Die Millionen von Neresheim" und ich bin gespannt, wie er euch gefällt. Dank meines Verlags Oertel & Spörer kann ich auch dieses Jahr wieder eine Leserunde veranstalten. Ich lade euch herzlich ein mitzumachen und bin neugierig, was euch an der Leserunde reizt.

Näheres zum Buch könnt ihr dem Klappentext oder auch meinem Video entnehmen

 

Autor: Jochen Bender
Buch: Die Millionen von Neresheim

Antek

vor 2 Jahren

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Oh hier muss ich ja sofort in den Lostopf hüpfen. Ich bin eine alte Krimitante und immer auf der Suche nach neuem Stoff für meine Sucht.

Hier reizt mich ganz besonders, dass es sich um einen Schwabenkrimi handelt. Es gibt nicht sooooo viele Krimis die in meiner Region spielen und Neresheim und Untertürkheim ist quasi bei mir um die Ecke.

dirk67

vor 2 Jahren

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als Krimifan bin ich doch dabei

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JoJansen

vor 2 Jahren

Ein guter Schluss ist schwer: Seite 215 bis 267 (18. bis 22. Oktober)
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Die Figuren lassen mich auch nach Beendigung der Lektüre noch nicht ganz in Ruhe. Sie sind interessant in ihrer Widersprüchlichkeit. Abt Angenehm ... der Name suggeriert bei mir einen sanftmütigen, guten Christenmenschen. Sultan kannte ich bisher nur als Männernamen. Jens ist und bleibt für mich eine arme Sau. Lydia hat selbst psychische Probleme und verarbeitet diese, indem sie anderen hilft, ihre Probleme zu verarbeiten. Anita ist nur noch zu 99% perfekt. Peter wäre für mich eine sehr akzeptable Hauptfigur, sollte Sultan mal etwas länger von der Bildfläche verschwinden (z.B. auf der Polizeischule)

JoJansen

vor 2 Jahren

Rezensionen

Vielen Dank, dass ich das Buch lesen und an der Leserunde teilnehmen durfte. Danke auch Jochen, dass Du als Autor dabei warst. Das macht eine Leserunde immer besonders spannend, um nicht zu sagen "angenehm". 😉 Als "Neu-Schwabe" interessieren mich Krimis, die in der Region spielen, immer ganz besonders. Die Abtei Neresheim möchte ich gern einmal besuchen. Ich habe gegoogelt und die Fotos sind wunderschön.

Hier kommt meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Jochen-Bender/Die-Millionen-von-Neresheim-1179801568-w/rezension/1200371448/
und hier:
http://liselotteratur.blogspot.de/2015/10/die-millionen-von-neresheim-von-jochen.html
und hier auch:
http://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R2K0O1L65DB339/ref

Julitraum

vor 2 Jahren

Ein guter Schluss ist schwer: Seite 215 bis 267 (18. bis 22. Oktober)
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JoJansen schreibt:
Was mit Jens passiert, grenzt an Hexenjagd. Die Schmierereien am Haus, dass er nicht mehr arbeiten darf. Obwohl ihm nichts nachgewiesen wurde, allein die Verhaftung reicht. Hier sollte meiner Meinung nach die Polizei vorsichtiger vorgehen. Man muss nicht jeden Verdächtigen vor den Augen der Nachbarn in Handschellen abführen.

Das fand ich auch schlimm. Auch wenn er tatsächlich kein Unschuldslamm war, so etwas hat niemand verdient.

Julitraum

vor 2 Jahren

Ein guter Schluss ist schwer: Seite 215 bis 267 (18. bis 22. Oktober)
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JoJansen schreibt:
Insgesamt wurde es zum Schluss hin noch einmal recht verwirrend: Hat Lydia den Abt erpresst und Schweigegeld bekommen? Hat der Abt Selbstmord begangen? Wird Jens im Kloster ein neues Leben beginnen? Hat wirklich Frank Lydia verprügelt? Ich persönlich würde jede dieser Fragen mit "Nein" beantworten. Wie der Abt wirklich gestorben ist, erfahren wir ja im Buch. Allerdings finde ich diese Art des "begleiteten Selbstmords" noch schlimmer, weil er einen anderen Menschen mit hineinzieht und ihm dadurch die Schuld gibt. Für mich bleibt der Abt eine sehr widersprüchliche und undurchsichtige Figur. Ein Christenmensch, der einerseits Gutes tut und andererseits Geld unterschlägt und jemand anderen emotional so in der Hand hat, dass er ihn zur Sterbehilfe zwingt. Ob sein Ziiel sogar war, Lydia seine Leiche finden zu lassen und sie unter Mordverba hat geraten zu lassen, bleibt offen.

Ich denke fast, daß es nur Zufall war. So niederträchtig schätze ich den Abt dann doch nicht ein. Er war ein seltsamer Mensch. Gerne hätte ich noch mehr Hintergrund über den Abt gehabt. Was hat er früher gemacht. Wie war er sonst so.

Julitraum

vor 2 Jahren

Ein guter Schluss ist schwer: Seite 215 bis 267 (18. bis 22. Oktober)
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Ein Ende mit dem nicht zu rechnen war. Sehr überraschend. Dass der Abt so etwas durchzog, für mich war er kein Christenmensch und auch kein sympathischer Mensch, sonst hätter er nie so etwas gemacht. Warum überhaupt Selbstmord? Nur wegen der Spendegeld- und sonstigen Affären? Wäre er wirklich im Glauben gefestigt, hätter er für alles eine Lösung gewußt.

Nach Abschluß des Krimis muß ich sagen, daß mir hier keine der Personen wirklich besonders gut gefallen haben. Vielleicht Anita und Peter, ansonsten waren mir alle ziemlich unsympathisch bis suspekt. Auch Anitas enge Bindung zu Sultan, dieses Fördern und ständige In-Schutz-Nehmen hat mich gewundert. Ich hatte nicht den Eindruck, daß sie beruflich reifer ist als Peter, eher im Gegenteil.

Die erotischen Szenen hätte ich mir auch gerne geschenkt, statt dessen hätten für mich die einzelnen "Fährten" und Personen etwas ausgeschmückter sein können. Ich hatte eigentlich zu keimen Zeitpunkt, daß Gefühl richtig miträtseln bzw. mitermitteln zu können, aber das ist nur meine Meinung. Die verschiedenen Ideen waren ansonsten nicht schlecht, blieben mir aber immer etwas oberflächlich.

Julitraum

vor 2 Jahren

Rezensionen

Dankeschön, dass ich diesen Krimi mitlesen konnte. Leider hat er mir nicht so gut gefallen, wenn auch die Grundidee zum Kriminalfall gelungen war.

Hier meine Rezi-Links:

http://www.lovelybooks.de/autor/Jochen-Bender/Die-Millionen-von-Neresheim-1179801568-w/rezension/1200439106/1200439531/

http://wasliestdu.de/rezension/tolle-grundidee-nur-fuer-mich-leider-nicht-fesselnd-genug-umgesetzt

https://www.amazon.de/review/R3L1JVRYYA2D7/ref=cm_cr_rdp_perm

JochenBender

vor 2 Jahren

Rezensionen
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@Julitraum

Danke für deine faire Rezension. Bücher sind eben auch geschmacksache und kein Buch gefällt jedem gleich gut.

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