Jochen Frech

 4.3 Sterne bei 194 Bewertungen
Jochen Frech

Lebenslauf von Jochen Frech

Jochen Frech, Jahrgang 1967, ist Polizeibeamter und studierter Diplom-Verwaltungswirt. Fünf Jahre lang war er beim Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei des Landes Baden-Württemberg. Nach einem anschließenden Studium an der Hochschule der Polizei und seiner Tätigkeit als Fachlehrer bei der Bereitschaftspolizei leitet Frech seit 2009 die Sportbildungsstätte der Polizei des Landes Baden-Württemberg. Seit einigen Jahren widmet er sich intensiv dem Schreiben. Sein Debütroman ‚Hochsommermord‘ erschien am 9. Dezember 2013 im btb-Verlag.

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Neue Rezensionen zu Jochen Frech

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laraelainas avatar

Rezension zu "Dezembermord" von Jochen Frech

Kurzweiliger Krimi im winterlichen Stauferland
laraelainavor einem Monat

Dezembermord von Jochen Frech ist m. E. ein kurzweilig erzählter Kriminalroman, der in der Gegend um Göppingen spielt. Kriminalkommissar Kepplinger und Polizeiobermeisterin Lea Thomann müssen einen Mordfall aufklären, bei dem Lea in ziemliche Schwierigkeiten kommt. Der Roman nimmt zum Ende hin immer mehr Fahrt auf und überrascht mit einem furiosen Ende.
Gut erzählter Plot und leicht zu lesen.
Dafür gibt es von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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angi_stumpfs avatar

Rezension zu "Dezembermord" von Jochen Frech

Realistisch und spannend!
angi_stumpfvor 7 Monaten

Bereits der erste Teil der Reihe mit dem Titel „Hochsommermord“ hatte mir super gefallen und so war es klar, dass ich auch den Nachfolger haben musste.
Wer den ersten Band nicht kennt, hat durchaus etwas verpasst, aber das Buch lässt sich auch ohne Vorkenntnisse gut verstehen. Ich persönlich lege immer Wert darauf, alle Teile der Reihe nach zu lesen, um die Entwicklung der Figuren und ihres Privatlebens mitzuerleben.

Moritz und seine Kollegin Lea sind ein sympathisches und gut eingespieltes Ermittlungsteam, das auch gerne abseits der Dienstvorschriften agiert. Sie sind bereit, für ihre Überzeugungen einzustehen, wenngleich sie von Vorgesetzten und Kollegen gern belächelt werden für ihre Ideen. Am Ende zeigt sich dann schon, wer den richtigen Riecher hatte.

Besonders gefallen hat mir die realistische Darstellung der oft sehr langwierigen und wenig aufregenden Polizeiarbeit, die der Autor natürlich als Insider am besten kennen muss. Viele Befragungen, Akten wälzen, Recherchen und Zusammentragen der wenigen Fakten wechseln sich hier ab mit spannenden Szenen, die man eher in einem Thriller vermuten würde.
Der Tod eines scheinbar Obdachlosen in einem Parkbrunnen gibt Moritz diesmal große Rätsel auf. Nichts will so richtig ins Bild passen und es ist noch nicht einmal sicher, ob es sich um einen tragischen Unfall oder um Mord handelt. Die weiteren Nachforschungen bringen Geheimnisse zutage, die am Ende ein stimmiges Szenario ergeben. Dabei spielt auch die Vergangenheit eine große Rolle.
Der Krimi ist vielschichtig, fesselnd, reich an Überraschungen und manchmal auch etwas blutig. Jochen Frechs Schreibstil ist einfach toll, sehr atmosphärisch und lebendig mit glaubhaften Charakteren und Dialogen.

Ich empfehle die Reihe gerne weiter und hoffe, dass wir bald mehr von Moritz und Lea lesen dürfen.

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schlumelines avatar

Rezension zu "Dezembermord" von Jochen Frech

Dezembermord
schlumelinevor einem Jahr

Ein Mann wird im Göppinger Stauferbrunnen tot aufgefunden. Wurde er ertränkt? Das Ermittlungsteam rund um Moritz Kepplinger tappt im Dunkeln. Dann gibt es einen weiteren Toten und viele Spuren führen in unterschiedliche Richtungen. Zwischen den beiden Toten scheint es zunächst keine Verbindung zu geben, doch Kepplinger und sein Team suchen nach Zusammenhängen.

Dezembermord ist ein weiterer Fall für Moritz Kepplinger und Lea Thomann, die eingefleischte Leser vielleicht bereits aus dem Vorgänger „Hochsommermord“, der 2013 im btb Verlag erschienen ist, kennen. Moritz und Lea verstehen sich gut, fühlen sich auch privat zueinander hingezogen, sind aber von ihrer Persönlichkeit unterschiedlich. Während Kepplinger eher besonnen an eine Ermittlung oder Sache herangeht ist Lea oft zu voreilig und bringt sich damit auch gerne einmal in größere Gefahr.

Bei dieser Ermittlung hier ist es ähnlich. Für den Leser ist dieser Krimi keine leicht Kost, was leider auch daran liegt, dass einfach zu viele Personen auftauchen und zu viele Perspektiven, die man auf Anhieb gar nicht zuordnen kann. Das ist stellenweise sehr verwirrend und schmälert auch die Spannung und den Lesegenuss etwas. Nichtsdestotrotz ist „Dezembermord ein lesenswerter Krimi mit einer gelungenen Aufklärung und einem schlüssigen Ende.

Der Leser sollte in jedem Fall am Ball bleiben und den Krimi in einem Rutsch lesen mit keinen großen Unterbrechungen. Dafür ist die Handlung zu umfangreich und die Wege zur Auflösung zu komplex.

In jedem Fall merkt man auch diesem Krimi deutlich an, dass der Autor sich mit der Ermittlungsarbeit auskennt. So ist es für ihn ein leichtes alles sehr detailliert zu beschreiben.

„Dezembermord“ basiert auf einer guten Story, die hier leider etwas zu ausufernd präsentiert wird.

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Gespräche aus der Community

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Ein neuer Fall für Moritz Kepplinger

Jochen Frech

Dezembermord - Kriminalroman

[Der Nachfolger von Hochsommermord]   Wer ist der unbekannte Mann, der im Göppinger Stauferbrunnen ertränkt wurde? Es gibt keine Zeugen, und die wenigen Spuren führen in eine Sackgasse. Dann wird ein zweiter Toter gefunden, auch er starb durch Ertrinken. Auf den ersten Blick haben die beiden Fälle nichts miteinander zu tun, doch schon bald droht der ehemalige SEK-Ermittler Moritz Kepplinger in einem Strudel unvorstellbarer Gewalt unterzugehen. Kann er den nächsten Mord verhindern?   Von Göppingen bis nach Frankreich Der ehrgeizige Kriminalkommissar Moritz Kepplinger und seine Kollegin Lea Thomann müssen in diesem düsteren Psycho-Krimi den Fall eines Göppinger Mordes aufklären. Die Handlung ist actionreich und führt von Leichenfunden über eine Geiselnahme zu einem aufreibenden Finale. Die Ermittlungsarbeit beruht vor allem auf Faktenanalyse und liegt besonders nah an der Realität, was der Berufserfahrung des Autors geschuldet ist. Jochen Frech war selbst in einem polizeilichen Spezialeinsatzkommando tätig und hat dort mit internationalen Anti-Terror-Einheiten zusammengearbeitet. Seine Expertise lässt er gekonnt in den Roman einfließen. Die Darstellung der komplexen Ermittlungsarbeit ist überzeugend, und die Beschreibungen von Zwischenmenschlichem abseits des Falles besitzen psychologische Tiefe. Vom beschaulichen Göppingen quer durch Deutschland bis nach Frankreich treibt Frech die Leser auf einer atemlosen Hetzjagd. Eine mörderisch-packende Tour de Force aus dem winterlichen Baden-Württemberg.   Autor Jochen Frech, Jahrgang 1967, war Angehöriger eines Spezialeinsatzkommandos der Polizei und arbeitete mit internationalen Anti-Terror-Spezialisten. Heute ist er Leiter der Foto- und Videozentrale einer Bereitschaftspolizeidirektion und widmet sich, wann immer es ihm sein Dienst erlaubt, dem Schreiben von Kriminalromanen und Thrillern.
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"DER SCHAKAL war gestern ..."

Liebe LovelyBooks-Leserinnen und -Leser,

für jeden Autor ist es eine große Ehre, mit berühmten Vorbildern verglichen zu werden. Ganz besonders habe ich mich daher gefreut, als ein Leser meine Thrillerserie TÖDLICHE DISTANZ in einem Atemzug nannte mit Frederick Forsythes Welterfolg DER SCHAKAL – und nehme dies zum Anlass, euch nun zu einer hoffentlich spannenden Leserunde einzuladen. Was euch erwartet? Die schier aussichtslose Hetzjagd auf einen Profikiller, der vor nichts zurückschreckt und mit einem Mord betraut wird, der die Welt ins Chaos stürzen könnte.

Erschienen sind die sieben Episoden von TÖDLICHE DISTANZ im eBook-Verlag dotbooks. Die Verlegerin Beate Kuckertz schreibt dazu: „Schnell, eiskalt, spannend: Die Thrillerserie des Jahres, in der es keine Grenze zwischen Fiktion und Realität zu geben scheint. Während ich Jochen Frechs TÖDLICHE DISTANZ las, hatte ich stets das Gefühl, einen doppelten Espresso getrunken zu haben, und das im Minutentakt!"

Worum geht es in TÖDLICHE DISTANZ:

„Er fühlte, wie sein Herz klopfte. Dann führte er den Mauszeiger auf SENDEN. In dem Moment, als er die Taste drückte, spürte er, dass dies einen Stein ins Rollen gebracht hatte, den niemand mehr aufhalten konnte.“

Die Sensation ist perfekt: Das mächtigste Land der Welt hat zum ersten Mal eine Präsidentin gewählt. Für eine Gruppe, die sich „Wahre Freunde von Amerika“ nennt, ist dies nicht akzeptabel: Jillian Blair muss sterben! Doch es gibt nur einen Attentäter, der ein Komplott dieser Größenordnung planen und durchführen kann. Einen Mann, der zu den meistgesuchten Verbrechern der Welt gehört, dessen Namen niemand kennt und der in Geheimdienstkreisen nur „das Phantom“ genannt wird.

Von all dem ahnt die suspendierte deutsche Kriminalkommissarin Linda Pieroth noch nichts, als sie eine merkwürdige Patronenhülse findet. Sie beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln. Ohne zu wissen auf was sie sich eingelassen haben, geraten Linda und ihr engster Freund Max – ein Kryptologe und Computerfachmann – immer tiefer in den Strudel dieses bösartigen Komplotts … und rücken schließlich selbst ins Visier des Phantoms.

Nichts und niemand scheint den Auftragskiller daran hintern zu können, die Präsidentin der Vereinigten Staaten auf deutschem Boden und vor den Augen der ganzen Welt aus tödlicher Distanz zu exekutieren. Die Uhr tickt!

„Bis zum finalen Showdown steigert sich die auf mehreren Kontinenten spielende komplexe Handlung, nimmt immer mehr Fahrt auf und hat mich nicht mehr losgelassen“, urteilte der Rezensent Michael Wetzel. „Hochspannung ist also garantiert, und auch, wenn der Autor noch nicht lange im Geschäft ist, für mich spielt TÖDLICHE DISTANZ problemlos in einer Liga mit den Bestsellern von Forsyth, Ludlum, Clancy oder Remes!“ Nun bin ich auf eure Meinung gespannt!


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Über den Autor:

Hier zitiere ich einfach den offiziellen Text von der dotbooks-Homepage: „Jochen Frech, geboren 1967, war fünf Jahre lang Angehöriger eines Spezialeinsatzkommandos der Polizei und stand mit internationalen Anti-Terror-Spezialisten, Soldaten des britischen Special Air Service und Angehörigen des israelischen Geheimdienstes Mossad in Kontakt. Nach einem anschließenden Studium an der Polizeihochschule war er als Fachlehrer und Leiter der Sportbildungsstätte der Polizei des Landes Baden-Württemberg tätig; heute arbeitet er in der Führungsgruppe einer Bereitschaftspolizeidirektion und widmet sich, wann immer es ihm sein Dienst erlaubt, dem Schreiben von Kriminalromanen und Thrillern. 2013 erschien sein Debütroman HOCHSOMMERMORD bei btb, dem 2014 die Thrillerserie TÖDLICHE DISTANZ bei dotbooks folgte. Der Autor im Internet: www.jochenfrech.de | http://toedliche-distanz.de/“

Die Leserunde bei Lovelybooks:

Ich freue mich sehr auf die Leserunde mit euch – eure Fragen, euer Lob und natürlich auch eure Kritikpunkte. Verratet ihr mir zu Beginn einfach schon einmal in eurer Bewerbung, was euch an TÖDLICHE DISTANZ reizt?

Die Bewerbungsrunde endet am Sonntag, 03. August 2014; der Verlag dotbooks (www.dotbooks.de) stellt 20 Freiexemplare der kompletten Thrillerserie zur Verfügung, die unter allen Bewerberinnen und Bewerbern verlost und rechtzeitig zum Beginn der Leserunde am Montag, 11. August 2014, per Mail versandt werden. Bitte schreibt in eure Bewerbung direkt, ob ihr das eBook im MOBI-Format für den Kindle oder im EPUB-Format für alle anderen Lesegeräte braucht.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen und eine spannende Leserunde!

Herzlichst
euer
Jochen Frech
www.jochenfrech.de | http://toedliche-distanz.de/ | info@jochenfrech.de

Maki7s avatar
Letzter Beitrag von  Maki7vor 4 Jahren
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JochenFrechs avatar

"Jochen Frech verstößt gegen beinahe alle Regeln moderner Krimis."


Liebe LovelyBooks-Leserinnen und Leser,

mit diesem Zitat von Jan Kanter [tatort: krimi] darf ich Euch zu einer spannenden Leserunde einladen, in der sich alles um meinen Debütroman mit dem jungen Kriminalkommissar Moritz Kepplinger und seinem ersten Fall dreht.


Worum geht es in Hochsommermord:

»Man sieht nur, was man weiß « – Diese gern zitierte Redensart seines Kriminologie-Dozenten begleitet den frischgebackenen Kriminalkommissar Moritz Kepplinger in seinem ersten Fall auf Schritt und Tritt. Gleich am ersten Arbeitstag überreicht ihm sein neuer Chef eine Vermisstenanzeige. Gesucht wird ein zehnjähriges Mädchen. Es gibt weder Zeugen noch Hinweise, und die üblichen Fahndungsmaßnahmen enden in einer Sackgasse. Moritz weiß: Mit jeder Minute, die vergeht, schwinden die Chancen das Mädchen lebend zu finden. Der Fall entwickelt sich für ihn zu einer unerbittlichen Zerreißprobe und konfrontiert ihn mit seiner eigenen Vergangenheit – seinem letzten Einsatz beim SEK, dessen katastrophaler Ausgang tiefe Narben zurückgelassen hat. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Ein Pädophiler rückt in den Fokus der Polizei. Während ein Unwetter in der Gegend wütet, beginnt ein Wettlauf mit dem Tod ... 


"Der erste Roman des Polizisten und ehemaligen SEK-Beamten - realistische und packend." btb


Über den Autor:

Jochen Frech, Jahrgang 1967, ist Polizeibeamter und studierter Diplom-Verwaltungswirt. Fünf Jahre lang war er beim Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei des Landes Baden-Württemberg. Nach einem anschließenden Studium an der Hochschule der Polizei, seiner Tätigkeit als Fachlehrer bei der Bereitschaftspolizei und Leiter der Sportbildungsstätte der Polizei des Landes Baden-Württemberg, arbeitet Frech mittlerweile beim Polizeipräsidium Einsatz. Seit einigen Jahren widmet er sich intensiv dem Schreiben.  
Sein Debütroman ‚Hochsommermord‘ erschien am 9. Dezember 2013 im btb-Verlag.

"Jochen Frech ist selbst bei der Polizei und ehemaliger SEK-Beamter und man merkt ab der ersten Seite, dass der Autor somit ganz genau weiß, wovon er schreibt. Allerdings begeht Jochen Frech dabei jedoch nicht den Fehler, seine Leser mit seinem Wissen über die Polizeiarbeit zu überschütten. Gut dosiert, nachvollziehbar und verständlich baut der Autor seine Kenntnisse in seinen fesselnden Debütkrimi ein. So wirkt der gesamte Krimi sehr realistisch." Belle's Leseinsel


Die Bewerbungsrunde endet am Mittwoch, 12. Februar 2014.

Der btb-Verlag stellt 15 Freiexemplare für die Leserunde zur Verfügung, die unter allen Bewerberinnen und Bewerbern verlost und rechtzeitig zum Beginn der Leserunde am Donnerstag, 20. Februar 2014, an Eure Postadresse versandt werden. 


Ich freue mich auf Eure Bewerbungen und einen spannenden Austausch ...


Herzlichst Euer

Jochen Frech

www.jochenfrech.de | info@jochenfrech.de





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Zusätzliche Informationen

Jochen Frech wurde am 12. Januar 1967 in Deutschland geboren.

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