TÖDLICHE DISTANZ - Episode 2: Kollateralschaden

von Jochen Frech 
4,4 Sterne bei22 Bewertungen
TÖDLICHE DISTANZ - Episode 2: Kollateralschaden
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vicky_1990s avatar

Eine spannende Buchreihe

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Wieder mal 'die bösen Russen' - aber ansonsten eine rasante und spannende Fortsetzung, die neugierig macht auf den nächsten Teil!

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Inhaltsangabe zu "TÖDLICHE DISTANZ - Episode 2: Kollateralschaden"

„Er musste herausfinden, was Oberst Jwancyk über ihn wusste und woher dieses Wissen stammte. Und dann würde ihm nichts anderes übrig bleiben, als seinen ehemaligen Verbündeten zu töten.“

Er hat in seinem Leben schon viele Namen getragen und Identitäten angenommen. Nun nennt der ehemalige Elitesoldat sich Virgil Durant – und verfolgt einen Plan, der die Welt ins Chaos stürzen kann: die Ermordung der neugewählten amerikanischen Präsidentin Jilian Blair. Dafür braucht der erbarmungslose Killer ein besonderes Waffensystem. Es gibt nur einen, der es besorgen kann. Oberst Jwancyk betreibt inzwischen in Aserbeidschan ein illegales Ausbildungslager für Söldner und ist kein Mann, dem man vertrauen sollte. Doch Virgil hat keine Wahl – und plant seinen nächsten Schachzug!

Schnell, eiskalt, spannend: Die Thrillerserie des ehemaligen SEK-Ermittlers Jochen Frech, in der es keine Grenze zwischen Fiktion und Realität zu geben scheint.

Jetzt als eBook: „TÖDLICHE DISTANZ – Episode 2: Kollateralschaden“ von Jochen Frech. dotbooks – der eBook-Verlag.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783955200596
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:118 Seiten
Verlag:dotbooks
Erscheinungsdatum:24.06.2014

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    pardens avatar
    pardenvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Wieder mal 'die bösen Russen' - aber ansonsten eine rasante und spannende Fortsetzung, die neugierig macht auf den nächsten Teil!
    Rasante Fortsetzung...

    RASANTE FORTSETZUNG...

    Er hat in seinem Leben schon viele Namen getragen und Identitäten angenommen. Nun nennt der ehemalige Elitesoldat sich Virgil Durant – und verfolgt einen Plan, der die Welt ins Chaos stürzen kann: die Ermordung der neugewählten amerikanischen Präsidentin Jilian Blair. Dafür braucht der erbarmungslose Killer ein besonderes Waffensystem. Es gibt nur einen, der es besorgen kann. Oberst Jwancyk betreibt inzwischen in Aserbeidschan ein illegales Ausbildungslager für Söldner und ist kein Mann, dem man vertrauen sollte. Doch Virgil hat keine Wahl – und plant seinen nächsten Schachzug!

    Schnell, eiskalt, spannend: Die Thrillerserie des ehemaligen SEK-Ermittlers Jochen Frech, in der es keine Grenze zwischen Fiktion und Realität zu geben scheint.


    „Er musste herausfinden, was Oberst Jwancyk über ihn wusste und woher dieses Wissen stammte. Und dann würde ihm nichts anderes übrig bleiben, als seinen ehemaligen Verbündeten zu töten.“


    Auch der zweite Teil der Reihe legt wieder ein rasantes Tempo vor. Der ständige Wechsel der verschiedenen Handlungsstränge tut ein Übriges, um die Handlung rasch voranzutreiben:

    Liam Hilbert, der seit der missglückten Geheimaktion in Kuwait als tot gilt, obwohl er aus irakischer Gefangenschaft fliehen konnte, ist von einem ehemaligen Elitesoldaten des britischen Special Air Service (SAS) zu einem der gefählichsten und gefragtesten Auftragskiller geworden. Niemand kennt seine Identität, und nun bereitet er sich unter dem Pseudonym Virgil Durant auf seine außergewöhnlichste Mission vor - und schreckt dabei vor nichts zurück. Die immer noch vom Dienst suspendierte Offenburger Fahnderin Linda Pieroth macht auf dem Gelände ihres Schützenvereins eine seltsame Entdeckung. Während des jährlichen Aufräumdienstes findet sie in der Wand ein überaus außergewöhnliches Projektil. Sie forscht via Internet nach, und je mehr Informationen sie dabei zusammenträgt, desto mehr wächst in ihr ein beängstigender Verdacht. Doch ihr Vorgesetzter hält sie lediglich für überzogen und verbietet ihr weitere Nachforschungen. Oberst Jwancyk betreibt als ehemaliger Elitesoldat einer polnischen Spezialeinheit ein illegales Ausbildungslager für Söldner in Aserbeidschan und handelt weltweit mit verbotenen Kriegswaffen. Er ist es, den Liam alias Virgil kontaktieren muss, um an die für seinen Auftrag notwendige Ausrüstung zu gelangen. Doch sie sind sich vor etlichen Jahren bereits einmal begegnet. Wird Jwancyk Liam wiedererkennen?


    Wieder ist der Schreibstil flüssig, das rasche Tempo und der ständige Wechsel der Handlungsstränge lässt auch die Seiten schnell vorbeifliegen. Insgesamt hat mir auch der zweite Teil der Reihe wieder gut gefallen, allerdings haben mich ein paar Kleinigkeiten gestört.

    Die detaillierte Beschreibung von Waffen samt Munition und Zubehör finde ich persönlich weniger interessant, auch wenn natürlich klar ist, dass der Auftrag, den Liam zu erfüllen gewillt ist, auf genau diese Waffen angewiesen ist. Die absolute Skrupellosigkeit, mit der da teilweise vorgegangen wird, behagt mir ebenfalls nicht sonderlich - mehr als ein Schulterzucken kann man da als Reaktion kaum erwarten. Aber natürlich geht es hier um Menschen, die durch eine gewisse militärische Ausbildung möglicherweise zu solch einer Einstellung kommen konnten. Was mir ebenfalls nicht so sehr gefällt, ist das in Agententhrillern so beliebte Klische vom 'bösen Russen'.


    "Verfluchte Russen, schimpfte Virgil innerlich. Er bezeichnete jeden abfällig als Russen, dessen Sprache slawischer Herkunft war und in seinen Ohren irgendwie russich klang."


    Was ich schön fand, war die Erwähnung eines Liedes - bei solchen Dingen bin ich immer neugierig und forsche nach: 'Varity' von Taylor Mitchell gefällt mir richtig gut! Aber auch sonst fand ich die Episode ausreichend spannend, um bald weiter lesen zu wollen...


    © Parden


    Die Episoden von 'Tödliche Distanz':

    Die Verschwörung Kollateralschaden Die Fährte des Wolfs Gefährliche Bedrohung Geheime Allianz Der blaue Schmetterling Das Attentat

    Kommentare: 6
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    Chiawens avatar
    Chiawenvor 4 Jahren
    Es war spannend, aber der Thrill fehlt.

    „Tödliche Distanz 2 – Kollateralschaden“ von Jochen Frech ist der zweite Teil dieser Thriller-Reihe.

    Linda Pieroth ist suspendiert und versucht damit umzugehen. Virgil Durant bereit währenddessen seinen Auftraggeber kein angenehmes Leben. Denn er möchte ja wissen mit wem er es zu tun hat.

    Von Linda erfährt man viel Privates, denn im Dienst ist sie ja nicht. So bekommt man sie mal in einem anderen Licht zu sehen.
    Die Charaktere entwickeln sich weiter und bleiben interessant für den Leser. Auch die neuen Charaktere sind in sich stimmig und geben dem Leser das Gefühl, wirklich zu existieren.

    Wie abgebrüht man ein Attentat plant und wie die Auftraggeber mit der Angst kämpfen, nicht aufzufliegen, bestimmt einen großen Teil der Handlung.
    Durch die Beschreibung kann sich der Leser genau vorstellen, was gerade geschieht und wie Virgil vorgeht. Dies ist sehr interessant und in der ein oder anderen Situation kann man auch richtig lachen.

    Lindas Part hingegen zieht sich etwas und wird erst zu Schluss hin spannend als sie eine Entdeckung macht. Ihr Leben so ist zwar nicht überflüssig, aber auch nicht gerade spannend.

    Das Cover zeigt ein Flugzeug. Es passt, denn Virgil muss viel Reisen.

    Also Den ersten Teil fand ich besser. Da war mehr los! Es ist zwar jetzt nicht schlecht, aber mir fehlt das packende Element. Es ist spannend, keine Frage, aber Band 1 hat mich gepackt und mitgerissen.
    Deswegen gibt es nur 4 von 5 Wölfen.


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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: gekonnt fortgesetzt - Mord, Intrigen Action und Spannung versüßen einem den Buchabend
    Gekonnt fortgesetzt ....

    Der zweite Teil schließt lückenlos an den ersten Teil an und erzählt die Geschichte weiter. Bevor der Leser aber wieder bei Virgil Durant ist – gestattet der Autor sich einen kleinen Sprung in die Zukunft, was so manchen Zusammenhang deutlicher werden lässt.

    Aber nicht nur Virgil Durant , der eiskalte und professionelle Killer spielt im zweiten Teil eine Rolle sondern unter anderenm auch die Kommissarin Linda Pieroth , die ganz das Gegenteil des Killers verkörpert.

    Während Virgil Durant, kalt, präzise und durchdacht handelt und dargestellt wird, zeigt Jochen Frech von Julia Pieroth zwar auch ein scharf gezeichnetes ,aber ein mit viel mehr privaten Details gespicktes Bild. Nicht nur weil ich eine Frau bin ist mir daher Julia Pieroth auf Anhieb sympathisch. Ich denke dadurch dass man Emotionen und Gefühle erkennen kann fällt es mir als Leser leichter Zugang zu der Figur zu finden. Virgil Durant bleibt in meiner Vorstellung noch ein bisschen wage und undurchsichtig aber das kann zu diesem Zeitpunkt der Serie ja noch durchaus gewollt sein.

    Abwechselnd in mehreren Kapiteln erfährt der Leser was Virgil Durant, Julia Pieroth und die anderen neuen Figuren als nächstes tun. Kleine Zwischenspiele in Form anderer neuer Personen, deren Handlungen und Motive wird dabei das erste Mal kennen lernen sollen lockern dabei das Muster auf. Immer wieder lässt Jochen Frech auch Hintergrundinformationen in die aktuellen Szenen mit einfließen so dass sich für den neugierigen Leser immer mehr das Bild schärft. Wie die beiden Hauptpersonen geschweige denn die neu auftretenden Personen aber miteinander in Verbindung zu bringen sind erahnt man zunächst noch nicht – alles bleibt verworren und unvorhersehbar und lüftet sich nur ganz langsam im Verlauf dieser Episode.

    Die Geschichte liest sich ansprechend und recht spannend da man sehr schnell in die Geschichte hineingetaucht ist und gerne wissen will wie sich die Pläne des Konsortiums entwickeln. Wer spielt welche Rolle in der reichen, illustren und mächtigen Runde? Kann Virgil Durant seine Pläne umsetzen?

    Die Sprache ist dabei präzise wie die Handlung der Protagonisten. Oftmals gerade bei den Beschreibungen über Munition, Waffensysteme und Kampfszenen wird mir als Leser der Hintergrund des Autors wieder bewusst. Nichts desto trotz erreichen mich die Worte und führen dazu das ich gerade recht spannenden Szenen detailliert als Kopf Kino wahrnehme.

    Kleine kurze Kapitel bringen den Leser immer auf den neusten Stand und verführen ihn Stück für Stück der Geschichte zu folgen. Zu Beginn sind die Kapitel zu dem immer mit einer Ortsangabe versehen damit man als Leser auch weiß, wo sich die Personen befinden und er erliegt damit natürlich der Versuchung erste wage Zusammenhänge herzustellen.

    Die ganze Episode verfügt nur über etwas mehr als 100 Seiten und ist daher wie der erste Teil auch recht schnell gelesen. Für mich sind das die idealen „Buchhäppchen“ für zwischendurch, die mir den Alltag versüßen.

    Natürlich bin ich gegen Ende des zweiten Bandes gespannt wie es mit dem dritten Teil weitergeht….

    Wie ergeht es Virgil Durant und Julia Pieroth? Welche neue Figuren erwarten mich ? Werden die Zusammenhänge klarer ?

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    lisa1997s avatar
    lisa1997vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wirklich spannender 2. Teil.
    Tödliche Distanz! Eine gute Fortsetzung

    Gestaltung:

    Auch diesmal gefällt mir das Cover recht gut. Der Flieger den man sieht passt eigentlich gut in diesen Teil der Geschichte. Da die Gruppe "Wahre Freunde von Amerika" ein Treffen mit dem Killer hat und deswegen wohin fliegen muss.

    Meine Meinung:

    Der 2. Teil der Geschichte fängt eigentlich da an, wo der 1. Teil aufgehört hat. Sehr spannend erzählt, da sie wieder aus zwei verschieden Sichtweisen erzählt wurde.

    Nachdem die Gruppe das Geld auf das Bankkonto eingezahlt hat, beginnt das ganze. Es gibt kein Weg zurück.
    Die Gruppe versucht die ganze Zeit die Identität des Phantomes herauszufinden. Das ist sehr schwer, da der Killer seine Spur ausgezeichnet verschleiert und beseitigt. Das sieht wie das Katz und Maus Spiel aus. Was mich auch sehr imponiert.

    Glaubt man, dass man den Killer mit Hilfe einer Ortung des Telefons finden kann, denkt man falsch. Denn genau dann ist der da wo man ihn am wenigsten vermutet.

    Kraft schöpften die Gruppe daher, dass der Attentäter Kontakt zu ihnen aufgenommen hatte. Er wollte das man sich mit ihm trifft.

    Was braucht man dazu? Anzahlung, die nötigen Papiere und vor allem Personenschutz. Man weiß ja nie mit wem man sich trifft.
    Doch was tun, wenn das geplante anders kommt als man erwartet?

    Viel mehr möchte ich nicht erzählen, da es auch für die Leser spannend bleiben soll.


    Fazit:

    Ja. Was soll ich sagen, ein gelungener 2. Teil. Bin gespannt wie es im 3. Teil weiter geht. Vielleicht findet die Gruppe die Identität des Phantoms heraus? Keine Ahnung aber freu mich schon auf den nächsten Teil.

    Dem Buch gebe ich 4 von 5 Sterne.

    Kommentare: 2
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    jackdecks avatar
    jackdeckvor 4 Jahren
    Episode 2 es geht spannend weiter

    Tödliche Distanz – Kollateralschaden ist die zweite Episode  der siebenteiligen Reihe von Jochen Frech. Das Jobangebot man könnte es durchaus unmoralisch nennen, der Lohn sage und schreibe eine Milliarde Dollar. Dafür räumt der Killer schon vorweg unliebsame Zeugen aus dem Weg.
    Keiner kann den Elitesoldaten Virgil Durant aufhalten sich seinem Ziel der neugewählten amerikanischen Präsidentin Jilian Blair zu nähern und seinen Auftrag auszuführen.
    Die spannende Story findet ihren Fortgang, ich fühlte mich nahtlos weiter gut unterhalten und fiebere mit den Ermittlern mit.

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    Liennes avatar
    Liennevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine tolle 2. Episode, voller Spannung!
    Eine spannende 2. Episode

    Tödliche Distanz – Episode 2 – Kollateralschaden – Jochen Frech

    Inhalt:

    „Er musste herausfinden, was Oberst Jwancyk über ihn wusste und woher dieses Wissen stammte. Und dann würde ihm nichts anderes übrig bleiben, als seinen ehemaligen Verbündeten zu töten.“

    Er hat in seinem Leben schon viele Namen getragen und Identitäten angenommen. Nun nennt der ehemalige Elitesoldat sich Virgil Durant – und verfolgt einen Plan, der die Welt ins Chaos stürzen kann: die Ermordung der neugewählten amerikanischen Präsidentin Jilian Blair. Dafür braucht der erbarmungslose Killer ein besonderes Waffensystem. Es gibt nur einen, der es besorgen kann. Oberst Jwancyk betreibt inzwischen in Aserbeidschan ein illegales Ausbildungslager für Söldner und ist kein Mann, dem man vertrauen sollte. Doch Virgil hat keine Wahl – und plant seinen nächsten Schachzug!

     

    Meine Meinung:

    Bei „Tödliche Distanz – Kollateralschaden“ handelt es sich um den 2. Teil einer Thriller-Reihe. Nachdem Episode 1 mit einem Cliffhänger geendet hat, wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Und ich kann nur sagen, dass es nicht an Spannung und interessanter Handlung mangelt. Ich kam ein wenig durcheinander bei den vielen verschiedenen Namen. Mit der Zeit viel es mir jedoch viel leichter, diese zuzuordnen. Der Schreibstil ist wie in Band 1 angenehm und flüssig. Durch die eher kurzen Sätze und kurzen Kapitel wird die Spannung noch erhöht. Ich habe mich abends dabei ertappt, immer noch ein Kapitel mehr zu lesen…und noch eins…und noch eins…Weil diese so schön kurz und spannend waren.

     

    Fazit:

    Auf jeden Fall ein empfehlenswerter 2 Teil der Thriller-Reihe „Tödliche Distanz“!

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    Kirschbluetensommers avatar
    Kirschbluetensommervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend geht die Geschichte weiter - die Handlungsstränge kommen langsam zusammen und verdichten sich. So kann's weitergehen! :)
    Spannend geht es weiter...

    Virgil Durant treibt die Vorbereitungen für seinen neuen Auftrag voran. Um die neugewählte amerikanische Präsidentin tatsächlich umbringen zu können, benötigt er ein neues, ausgeklügeltes Waffensystem. Doch sein Lieferant enttarnt ihn...

    Äußerst spannend geht es in der 2. Episode weiter. Der Spannungsbogen bleibt die ganze Zeit vorhanden und steigert sich gegen Ende hin sogar noch. Wieder endet die Episode mit einem kleinen Cliffhanger und macht neugierig auf den nächsten Teil.

    Die einzelnen Handlungsstränge verdichten sich immer mehr und kommen jetzt nach und nach stärker zusammen. Da ich den ersten und den zweiten Teil nicht direkt hintereinander lesen konnte und somit etwas aus der Geschichte draußen war, hatte ich insbesondere bei den Amis ein bisschen Schwierigkeiten wieder reinzukommen und die einzelnen Charaktere wieder zuzuordnen. Diese Schwierigkeiten waren aber nur ganz minimal und taten der Spannung keinen Abbruch.

    Etwas stärker aus dem Konzept gebracht, hat mich der Name Oberst Jwancyk, weil ich die ganze Zeit überlegte, wie man diesen Namen wohl ausspricht.

    Aber auch das ist nur ein kleiner Schönheitsfehler, der für mich kein großes Gewicht hat, sodass ich dem Buch gute 4,5 Sterne vergebe.

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    Maki7s avatar
    Maki7vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Etwas dürftig. Spannung kommt erst am Ende auf.
    Leserunde - Tödliche Distanz - 2

    Inhalt
    Virgil besorgt sich beim Polen Jwancyk die Waffe, mit der er aus einem Kilometer Entfernung genau treffen kann. Der Pole hat ihn erkannt und beide wollen sich gegenseitig ins jenseits befördern. Linda ist auf dem Schiessplatz und findet das Geschoss, das ihr nun keine Ruhe lässt. Ronald Tate wurde ermordet.

    Meinung
    Virgil hat sich einen, für ihn untypischen, Faux-pas erlaubt. Aber darauf wurde nicht eingegangen. Ob dies noch getan wird, seh ich ja.

    Gleich am Anfang ein Auszug aus dem CIA-Untersuchungsausschuss. Wunderbar. Damit weiss ich, dass die Präsidentin noch lebt, bekannt ist wer der Täter ist, auch der Einsatz in Kuwait wurde aufgedeckt und auch dass hinter dem Anschlag Braden McDermot und die „Die Wahren Freunde Amerikas“ stecken.

    Wieder die Zusammenfassung am Anfang. Sagt schon aus, was im Buch passiert. Wobei ich die Vorstellung von Carla und Mathis etwas übertrieben fand. Die beiden hatten sehr wenig Inhalt zu bieten.
    Die Kapitel sind kurz gehalten. Meiner Meinung nach, hätten die Kapitel ruhig zusammengefasst werden können, damit auch etwas mehr Inhalt drin ist. Die Ermordung von Tate lief doch etwas dürftig ab während mit Nebensächlichkeiten von Linda haargenau erklärt werden.

    Das Buch dümpelt etwas zu sehr vor sich hin. Spannung kommt dann erst am Schluss wieder auf. 93 Seiten Inhalt, bei dem wenig Spannung auftaucht, ist als einzelnes Buch doch übertrieben.


    Cover und Titel sind gut gewählt und passend.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Totale Spannung und weiterhin eine sehr interessante Story über die Vorbereitungen des Attentates!
    Vorbereitungen des Attentäters mit Spannung pur

    Inhalt des Buches:


    Dies ist die zweite Episode der siebenteiligen Buchreihe Tödliche Distanz. Hier geht es um den Attentäter Virgil Durant, der den Job für den Mord der neuen Präsidentin angenommen hat und seine Vorbereitungen und Handlungen für den Auftrag ganz präzise und genau plant. Dies nimmt natürlich einiges an Zeit in Anspruch, da verschiedene Situationen gemeistert werden müssen sowie Handlungsstränge von ihm genau durchdacht werden. Genau zu dieser Zeit in Deutschland, endeckt die suspendierte Kripo Fahnderin Linda Pieroth, eine komische Patrone in ihrem Schützenverein und möchte darüber genaueres erfahren. Ist dies der 1. Fehler des Auftragskillers?

    Meine Meinung zum Buch:

    Mir gefällt der Schreibstil weiterhin sehr gut und die Story bleibt sehr spannend und interessant. Die Entwicklung der bisherigen Protagonisten gefallen mir sehr gut und sind alle klasse beschrieben. Was mich in dieser Episode gestört hat ist folgendes. Die Kapitel hätten in diesem Teil etwas länger sein können und mich haben dadurch die ganzen neuen Charaktere zunehmend verwirrt und ich konnte diese dann teilweise nicht mehr zuordnen. Deswegen habe ich mich nur für vier Sterne entschieden.

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 4 Jahren
    Kollateralschaden

    Virgil nimmt den Job für die unglaubliche Summe von einer Milliarde Dollar an.  Er benötigt eine ganz besondere Waffe mit einer großen Reichweite. Als er sich diese besorgt, stellt er fest, dass sein Lieferant ihn erkannt hat. Das immense Risiko muss minimiert werden und schon gibt es Opfer.

    Linda Pieroth ist eine erfolgreiche Sportschützin. Sie findet beim Säubern des Schießstandes ein außergewöhnliches Geschoss. Ihre Überlegungen lassen sie an ein geplantes Attentat glauben. Da ihr Vorgesetzter ihre Befürchtungen nicht teilt, ermittelt sie auf eigene Faust.

    Dies ist der zweite Teil eines siebenteiligen Thrillers.

    Inzwischen kennen wir die Protagonisten auch besser. Virgil plant sehr detailliert und will keine Risiken eingehen. Linda ist ein wenig stur und macht trotz Gegenwind weiter. Ihr Freund Max sitzt zwar im Rollstuhl, was ihn aber in seiner Beweglichkeit nicht sehr einschränkt.

    Der Thriller ist spannend geschrieben. Immer noch wechseln Handlungsorte, Zeiten und die Sichtweise. Die Geschichte geht temporeich weiter.

    Eine sehr spannende Geschichte.

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