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parden

vor 3 Jahren

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SPANNENDES ENDE DER REIHE...

Ganz Deutschland ist wie im Rausch: Jillian Blair, die amerikanische Präsidentin, begeistert bei ihrem Staatsbesuch die Massen. Für den international gesuchten Attentäter Virgil bedeutet dies vor allem ein Millionenpublikum, das live dabei zusehen wird, wie er sein prominentestes Opfer vor laufenden Kameras hinrichtet. Diese Tat wird sein Meisterstück! Aber weder Virgil noch die Polizistin Linda Pieroth, die ihm dicht auf den Fersen ist, können zu diesem Zeitpunkt schon ahnen, dass die mörderische Jagd noch lange nicht zu Ende ist…

Schnell, eiskalt, spannend: Das große Finale der Thrillerserie des ehemaligen SEK-Ermittlers Jochen Frech, in der es keine Grenze zwischen Fiktion und Realität zu geben scheint.


„Ruh dich aus“, flüsterte die Stimme am anderen Ende der Leitung. „Bald ist es so weit. Bald hat das Warten ein Ende.“


In der finalen Episode der siebenteiligen Reihe wechseln sich im Wesentlichen nur noch die Handlungsstränge um Linda Pieroth und ihre Freunde sowie um den Attentäter Virgil Durant ab. Ein spannender Showdown mit der Frage, wer letzten Endes die Nase vorne haben wird...

  • Die supsendierte Polizistin Linda Pieroth kämpft bis zur letzten Sekunde und ohne Rücksicht auf Verluste darum, einen möglichen Anschlag auf den G20-Gipfel zu verhindern. Ob es ihr gelingt und ob der Höllentrip danach vorüber ist, steht für sie und ihre Helfer in den Sternen. Der IT-Techniker Thierry Bonnet und Lindas Freund Max müssen dabei das Unmögliche schaffen, um ein Blutbad zu verhindern. Sie ziehen alle Register ihres Könnens, um den Anschlag auf die Amerikanische Präsidentin durch technische Rafinessen möglichst in letzter Sekunde zu vereiteln. Der Plan scheint mehr als gewagt...
  • Virgil Durant ist während des Landeanflugs der Air Force One, der Maschine des Weißen Hauses, überzeugt, alle Trümpfe für seinen perfiden Plan in der Hand zu halten. Doch er weiß nichts über das Blatt seiner unberechenbaren Gegenspielerin. Der Attentäter windet sich wie ein Aal aus jeder möglichen Falle und hat sich und seinen Plan doppelt und dreifach abgesichert. Kaum denkbar, dass er letztendlich nicht doch sein Ziel erreicht und die Amerikanische Präsidentin vor den Augen eines Millionenpublikums an den Fernsehbildschirmen tötet. 


Diese Episdode ist das passende und spannende Ende einer kurzweiligen Thriller-Reihe mit interessanten Figuren. Ich freue mich, dass ich diese Reihe im Rahmen einer Leserunde gewonnen habe und muss an dieser Stelle doch deutlich anfügen, dass ich mir die Reihe bei aller Begeisterung nicht käuflich zugelegt hätte. Es gibt diesen Thriller nur in der von mir gelesenen Form: in einzelnen Episoden als Ebook, die einzeln gekauft werden müssen. Band 1 für den Preis von 1,99 Euro, jeder weitere Band für 2,99 Euro. Das macht für die gesamte Reihe einen Preis von nahezu 20 Euro - in meinen Augen, so leid es mir tut, das hier sagen zu müssen, einfach nur 'Geldschneiderei'.

Sollte es die Reihe aber jemals als Gesamtausgabe oder im Taschenbuchformat geben, bin ich die Erste, die hier eine absolute Empfehlung ausspricht. Die Reihe ist nämlich für Thrillerfans bis auf die auch in anderen Episoden erwähnten kleinen Mankos ein Pageturner der unterhaltsamen Art. Nach weiteren Büchern von Jochen Frech halte ich daher gerne Ausschau...


© Parden


Die Episoden von 'Tödliche Distanz':

  1. Die Verschwörung
  2. Kollateralschaden
  3. Die Fährte des Wolfs
  4. Gefährliche Bedrohung
  5. Geheime Allianz
  6. Der blaue Schmetterling
  7. Das Attentat

Autor: Jochen Frech
Buch: Tödliche Distanz - Episode 7: Das Attentat

Floh

vor 3 Jahren

mich konntest du vollends begeistern mit deinen Rezensionen zu der ganzen Reihe. Schade, dass ich keine ebooks lese!

Gulan

vor 3 Jahren

Respekt. Da hast du die Reihe aber ziemlich flott durchgelesen.

NiWa

vor 3 Jahren

Die Reihe hast du ja konsequent gelesen. Hut ab!

jala68

vor 3 Jahren

Ich werde die Reihe auch mal im Auge behalten. Wenn es sie als ein Buch, zum annehmbaren Preis, gibt könnte ich mir vorstellen, sie zu kaufen. ;-)

walli007

vor 3 Jahren

Für mich war es doch eher ein Buch, deshalb habe ich nur eine Rezi geschrieben. Das immer neue Aufrufen der Reihenteile hat mich im Lesefluss gestört, ich hätte es ehrlich gesagt lieber als Printausgabe (und dann in einem Rutsch) gelesen. Wenn ich mir überlege, was sie für die Reihe insgesamt bezahlt haben möchten, finde ich das doch etwas teuer, wenn man bedenkt, dass man noch nicht mal etwas zum Blättern hat.
:-)

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