Stellen Sie sich vor, sie bekommen 100€ geschenkt.
Da es sich um ein psychologisches Experiment handelt, hat die Sache natürlich einen Haken. Sie müssen einer weiteren Person etwas abgeben. Wieviel bestimmen Sie. Nun kommt der zweite Haken: diese andere Person entscheidet, ob sie mit der Summe zufrieden ist. Ist sie es nicht, bekommen beide nichts.
Wieviel Geld würden sie abgeben?
Entschieden?
Sicher?
Logisch wäre es, dem anderen 1€ abzugeben. Dann hätte er bereits mehr als vorher. Tatsächlich geben die meisten Menschen aber 20 bis 40€ ab, um den anderen milde zu stimmen.
Wer Spaß an solchen Forschungsexperimenten hat, der sollte zu “Ich denke, also spinn ich” von Jochen Mai und Daniel Rettig greifen.
Ich habe es direkt im Anschluss an Kevin Duttons “Der Gehirnflüsterer” gelesen und die beiden Bücher haben sich prima ergänzt.















