Jochen Mariss , Inga Maria Blinde Pommes im Urwald

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Inhaltsangabe zu „Pommes im Urwald“ von Jochen Mariss

Pommes heißt eigentlich Fritz, aber alle nennen ihn Pommes. Weil er so gerne Pommes rot-weiß mag. Pommes ist der beste Geschichtenerzähler weit und breit. Seine Geschichten sind so komisch, dass man vor Lachen Bauchweh bekommt, sie sind so spannend, dass einem der Angstschweiß auf die Stirn tritt, und so traurig, dass man Krokodilstränen weinen muss. Eines Tages erzählt er seinen beiden Freunden Flitzer und Wolke eine Geschichte vom Urwald. Und dabei passiert etwas sehr Seltsames …

Sehr schöne Bilder, aber leider eine etwas unlogische und nicht kindgerechte Geschichte

— StMoonlight
StMoonlight

Ein Buch, das sehr viel Spaß bringt, kleinen Angsthasen mutig werden lässt und Appetit auf Pommes macht! Gruselig, spannend und lustig.

— Katis-Buecherwelt
Katis-Buecherwelt

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    Pommes im Urwald
    StMoonlight

    StMoonlight

    08. April 2017 um 13:29

    Die Bilder sind sehr schön und bunt gestaltet. Das Anschauen macht sehr viel Spaß, da es immer wieder etwas zu entdecken gibt. Alles ist sehr liebevoll und Detailgetreu gestaltet. Sehr schön finde ich auch, dass sich die Bilder immer über beide Seiten erstrecken. Der Hase Pommes heißt eigentlich Fritz, doch da seine Freunden rufen ihn nur nach seinem Leibgericht: Pommes. Die Maus Flitzer und die Ente Wolke spielen mit Pommes. Aus fünf Wörtern soll eine Geschichte erzählt werden. Wie gut das der Hase die allertollsten Geschichten kann! Und genau das macht er auch. Eine spannende Geschichte mitten aus dem Urlaub … Leider ist die Geschichte weder in sich logisch, noch wirklich kindgerecht. (Pommes ist plötzlich im Urwald, einfach so und auch genauso plötzlich wieder im Baumhaus.) Der Verlag gibt hier ein empfohlenes Lesealter vor 4 – 7 Jahren an. Zum einen denke ich, ist es, gerade für Erstleser viel zu viel Text. Zum anderen sind die Begriffe oft nicht kindgerecht, wie z.B. „besoffenes Pferd“. Auch zum Vorlesen ist es nur bedingt geeignet, da es am Schluss eine Szene gibt, die nur durch das Bild im Buch aufgelöst wird, nicht aber durch den Text.

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  • Rezension "Pommes im Urwald" - Jochen Mariss & Inga Maria Blinde

    Pommes im Urwald
    Katis-Buecherwelt

    Katis-Buecherwelt

    09. October 2013 um 13:34

    Klappentext: Pommes heißt eigentlich Fritz, aber alle nennen ihn Pommes. Weil er so gerne Pommes rot-weiß mag. Pommes ist der beste Geschichtenerzähler weit und breit. Seine Geschichten sind so komisch, dass man vor Lachen Bauchweh bekommt, sie sind so spannend, dass einem der Angstschweiß auf die Stirn tritt, und so traurig, dass man Krokodilstränen weinen muss. Eines Tages erzählt er seinen beiden Freunden Flitzer und Wolke eine Geschichte vom Urwald. Und dabei passiert etwas sehr Seltsames (Textquelle: Amazon.de) Zum Buch: Ein dunkler Urwald, aus dem gruselig aussehende, großen Augen hervorschauen, und mittendrin ein Hase mit einer Tüte Pommes rot-weiß in den Pfoten. Die Rückseite zeigt den Hasen pfeifend durch den düsteren Wald laufen. Noten schwingen in der Luft. Der Schriftzug, der Hase, die Augen und einige Pflanzen sind glänzend hervorgehoben und wirken zum Anfassen nahe. Erster Satz: „Eigentlich heiße ich Fritz, aber alle sagen Pommes zu mir...“ Meine Meinung: Die Illustrationen dieses Buches haben mich sehr beeindruckt und es macht sehr viel Spaß, Neues in den Bildern zu entdecken. Die Texte sind flüssig zu lesen, bis auf Fritz kleinen Zungenbrecher, den ich nicht so gut aussprechen kann, wie Fritz es eben kann.  Fritz, eigentlich auch Pommes genannt, weil er so gern Pommes rot-weiß isst, stellt sich uns mit seinen Freunden Flitzer und Wolke vor. Fritz ist ein grandioser Geschichtenerzähler und so haben sich die Freunde ein Schlecht-Wetter-Spiel ausgedacht. Sie klettern in ihr gemeinsames Baumhaus und zwei der Freunde denken sich fünf Wörter aus. Der dritte in der Runde muss eine Geschichte erzählen, in denen diese genannten Wörter eingebunden sind. Doch an diesem Tag sind die Wörter sehr schwer und Wolke und Flitzer fällt keine passende Geschichte ein. Aber Fritz hat wieder eine spannende Geschichte parat und fängt an zu erzählen. Fritz findet sich daraufhin schnell in einem gruseligen Urwald wieder. Dort trifft er auf einige Urwaldbewohner. Teilweise haben diese ihn zum Fressen gern, aber auch hier findet er immer wieder einen Ausweg. So erzählt er einem Löwen eine einschläfernde Geschichte, dem Krokodil gibt er eine zungenbrecherische Aufgabe oder aber er will einen Bären zum Mittagessen vernaschen.  Fritz, der sich anfangs als sehr schüchtern ausgibt und sich selbst als einen Angsthasen beschreibt, entwickelt sich im Laufe der Geschichte zu einem kleinen, mutigen Kerlchen und meistert so seine gefährlichen Situationen mit links.  Sehr humorvoll und spannend werden hier die jungen Leser unterhalten. Beim Lesen hatte ich oftmals das Gefühl, den Duft von Pommes zu vernehmen und mir lief sprichwörtlich „das Wasser“ im Mund zusammen. Fazit:  Ein Buch, das sehr viel Spaß bringt, kleinen Angsthasen mutig werden lässt und Appetit auf Pommes macht! Gruselig, spannend und lustig. Eine absolute Leseempfehlung und ein ideales Mitbringsel!

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