Jochen Missfeldt

 3.5 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Sturm und Stille, Solsbüll und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jochen Missfeldt

Jochen Missfeldt, geboren 1941 in Satrup bei Schleswig, war Fliegeroffizier bei der Luftwaffe und studierte dann Musikwissenschaft und Philosophie. Er veröffentlichte die Romane "Solsbüll", "Gespiegelter Himmel", "Steilküste" und "Sturm und Stille", außerdem Erzählungen, Gedichte und eine Biographie Theodor Storms. Im Jahr 2002 erhielt er den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis, später auch den Kunstpreis des Landes Schleswig-Holstein, den Theodor-Storm-Preis der Stadt Husum sowie den Italo-Svevo-Preis. Jochen Missfeldt lebt in Nordfriesland.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jochen Missfeldt

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Cover des Buches Sturm und Stille (ISBN: 9783499242533)

Sturm und Stille

 (3)
Erschienen am 22.01.2019
Cover des Buches Du graue Stadt am Meer (ISBN: 9783150203682)

Du graue Stadt am Meer

 (2)
Erschienen am 12.11.2014
Cover des Buches Steilküste (ISBN: 9783499242410)

Steilküste

 (3)
Erschienen am 01.06.2006
Cover des Buches Solsbüll (ISBN: 9783499273322)

Solsbüll

 (3)
Erschienen am 22.01.2019
Cover des Buches Gespiegelter Himmel (ISBN: 9783499236969)

Gespiegelter Himmel

 (1)
Erschienen am 01.09.2004
Cover des Buches Mein meeresgrund (ISBN: 9783784605647)

Mein meeresgrund

 (0)
Erschienen am 01.07.2010

Neue Rezensionen zu Jochen Missfeldt

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Rezension zu "Solsbüll" von Jochen Missfeldt

Ein friedliches Idyll – oder?
abi_gailvor 2 Jahren

Im Fokus steht die nördliche Kleinstadt Solsbüll und umliegende Ortschaften samt ihrer Bewohner. Ihr Leben und Sterben wird vom 1. bis nach den 2. Weltkrieg verfolgt, dabei besonders die der Familie Hasse im Hebammenhaus von Solsbüll.
.
Teilweise fand ich es etwas schwierig, in das Buch hineinzukommen. Man bekommt kaum Erklärungen, obwohl die Kapitel nicht immer chronologisch sind, sodass man vor allem am Anfang die Zusammenhänge nicht begreift, was wodurch kein richtiges Interesse an der Geschichte aufkommt. Wie bei der Portraitierung einer ganzen Kleinstadt nicht anders zu erwarten, treten zudem sehr viele Personen auf, aber dafür gibt es auch ein Personenregister am Ende des Buches. Der Schreibstil war etwas experimentell und teilweise poetisch, aber es wurde so gut wie vollständig auf Dialoge verzichtet, was ehrlich gesagt nicht so mein Fall ist. Ein weiteres Problem, dass ich eher persönlich mit dem Buch hatte, war, dass der Tod immer sehr lapidar beschrieben wird. Ich verstehe das zwar, weil das Sterben zu Kriegszeiten wirklich alltäglich war, aber trotzdem war es für mich manchmal schwer zu lesen. Trotz meiner Kritik muss ich aber anerkennen, dass die Erzählkunst des Autors immer durchkommt.

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